Aus uralter Zeit
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Schau in den Himmel Und lass den Regen fall'n Schau in den Himmel Lass Donner widerhall'n Schau in den Himmel Und Leg die Welt in Eis Und weih die Welt dem Untergang Schau in die Erde erwecke den Vulkan Schau in die Erde noch schläft dort der Titan Schau in die Erde Lass die Dämonen frei das Chaos wird die Welt zerstör'n Öffne das Sternentor welches das Wissen vereint verschlinge den Mond, verschlinge die Sterne ich blicke in die Unendlichkeit und kenne nun alles was war, was ist und was sein wird diese Stille in den Weiten des Universums träumt herrliche Träume von Wundern und Schrecken ich verdamme nicht die erhellenden Blitze des Verstehens, welche manchmal den Schleier durchdringen, der als Wahnsinn Vor meiner Wahrnehmung hängt ich verdamme sie nicht, denn ich will und werde erwachen ich erwache ich erwache ich erwache
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Ein Mantel aus boshafter Dunkelheit umgibt den sterbenden Leib geboren in Altern die keiner weiß, erleben von Äonen der Zeit mein Schicksal verwoben mit der alten Zeit als Sterne und Gestirne entstanden mein Schicksal verwoben mit der Vergangenheit die Erinnerung daran verloren jenseits dem Verweilen in diesem Leib bewohnte ich tausend andere bereits ich reite auf dem Strahl der Unendlichkeit der durch die Universen scheint REF mich umgibt diese Aura der Dunkelheit die die Sphären der Wirklichkeit durchdringt öffne nicht das Tor der Erinnerung die die Evolution zum Sterben bringt ich reite auf dem Strahl der Unendlichkeit der durch die Universen scheint REF mich umgibt diese Aura der Dunkelheit die die Sphären der Wirklichkeit durchdringt öffne nicht das Tor der Erinnerung die die Evolution zum Sterben bringt nicht auf der Suche, doch findend im ewigen Kreislauf vereint bis irgendwann in kaltem Raum das nächste Opfer erscheint
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
wie im Traum fliehe ich aus diesem altem Gemäuer reite lautlos auf dem Nachtwind durchs Mondlicht ins Moor, wo die Toten schweigen und zugleich lautlos schrei'n Unvorstellbares Grauen entsetzte mich zutiefst die Rachelust der Ewigkeit, die mich rief die Rachelust der Ewigkeit, die mich rief Vom Walde verfinstert die Stätten wo tanzende Schatten, im Feuerzauber raunen grausame Flüche Magie erzürnter Ort - Geruch nach Tod die Lebenden weit fort - von Zauberei bedroht faulender Blättersumpf wird mich nun bedecken der Moder der Einsamkeit wird meinen Leib verstecken reite lautlos auf dem Nachtwind durchs Mondlicht ins Moor, wo die Toten schweigen und zugleich lautlos schrei'n Die Stille tief im Moor, meine liebsten Stunden Ist nun so schrecklich kalt, werde nie gefunden wer in die Hölle schaut sieht den toten Schrecken Das blasse Tuch der Ewigkeit wird mich nun bedecken unvorstellbares Grauen entsetzte mich zutiefst die Rachelust der Ewigkeit, die mich rief die Rachelust der Ewigkeit, die mich rief die mich rief
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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