Steinernes Erbe
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Wir marschieren, das Haupt erhoben Das Erbe Versiegt auf steinernem Boden Steinernes Erbe Endlose Mauern Steinernes Erbe Kehrt nie zurück Von Unheil geplagt Das Ende, unausweichlich beinah versagt Die Asche, unser Vermächtnis KOMMT SCHON Reitet gemeinsam, folgt unserem Ruf STEHT AUF Steht für das Feuer, schürt es in euch FÜR EUCH Steinernes Erbe liegt auf unsren Schultern KOMMT SCHON Reitet zusammen, hört niemals auf Niemals Öffnet eure Augen benetzt sie mit der Wahrheit Steinernes Erbe Endlose Mauern Steinernes Erbe Niemals zurück Wir marschieren, das Haupt erhoben Das Erbe Versiegt auf steinernem Boden KOMMT SCHON Reitet gemeinsam, folgt unserem Ruf STEHT AUF Steht für das Feuer, schürt es in euch FÜR EUCH Steinernes Erbe liegt auf unsren Schultern KOMMT SCHON Reitet zusammen, hört niemals auf Niemals Kehrt der Schlachtruf jemals wieder Drängt er auf sein recht auf Blut Denn ihr alle wisst: Vergeben heißt niemals vergessen Alle Städte werden fallen Unser Schrei wird nie verhallen Keiner wird die Antwort kennen Lasst sie in die Herzen brennen
Submitted by Finntroll — Apr 23, 2025
Niemand wird den Morgen seh´n Vom Schlachtfeld kann nur einer geh´n Der Verräter hat den Wind gesäät Doch der Sturm zerfetzt ihn als er Gnade fleht Den Neid vor Augen, blind vor Hass stößt er das Schwert in seinen Bruder sinkt zu Boden rot und blass, wähnte sich bereits als Sieger Niemand hätt' es je erwartet Das der eigne Bruder sich entartet Hatte nie ein Rückgrat, keinen Glauben Hat nur für Rache seine Augen Er zieht voll Stolz und ohne Reue Vom Felde seiner größten Schande Bricht Bande zahllos und die Treue Jagt den Hund aus unsrem Lande Doch vom Brudermord gezeichnet, flieht er...es gibt kein Entkommen Niemand wird seinem Schicksal entkommen...MÖRDER Immer wenn ich schlafe...seh' ich es vor mir Und ich kann mir nicht helfen...ich liebe dieses Gefühl Immer wenn ich schlafe...seh' ich es vor mir Und ich will mir nicht helfen...ich liebe dieses Gefühl Brudermord Einsamkeit mein Element Brudermord Die blinde Wut im Herzen brennt Brudermord Vergessen ist mein Eigenleid Brudermord Und Trauer ist was mir noch bleibt
Submitted by Grave666 — Apr 23, 2025
Die Zeit vernichtet alle Zeichen egal wie schwer die Bürde war War es doch zur Lebenszeiten das einzige das heilig war Mein war der Thron bevor verrat und Gier, meine Brüder dahinrafften Niemals vergessen Er log mir ins Gesicht, und sagt er würd mich nie belasten DIEBE MÖRDER HEUCHLER VERRÄTER Keiner kann den Willen brechen Dem Verräter das Ende zu setzen DIEBE MÖRDER HEUCHLER VERRÄTER Einzig gebührt uns der Sieg Die Lüge kann ihn nicht nehmen Wiederkehr zur alten Pracht Erschaffen ist ein neues Maß Die Gedanken fangen, mein Vorhaben scheint, Kolossal DIEBE MÖRDER HEUCHLER VERRÄTER Keiner kann den Willen brechen Dem Verräter das Ende zu setzen! Diebe, Mörder, Heuchler, Verräter Keiner kann den Willen brechen, dem Verräter das Ende zu setzen DIEBE MÖRDER HEUCHLER VERRÄTER Einzig gebührt uns der Sieg Die Lüge kann ihn nicht nehmen
Submitted by Lake of Tears — Apr 23, 2025
Dämmernd fällt die Nacht herein Tausende Leibe sehn das Zwielicht Keine Bewegung, Niemand schreit Die Schlacht ist vorüber...seit Stunden... Ich übersteige die Berge...Feinde und Kameraden Keiner überlebte...nur noch ich, voller Narben Ich Suche nach dem Weg zurück, ohne Hoffnung, ohne Ziel Leer im Herzen, keine Antwort...Blutvergießens altes Spiel Brudermord, Verrat und Trauer...Alles fügt sich nach und nach... Niemals werd ich ihn vergessen...den schwersten... DEN WEG ZURÜCK INS LICHT Reise ohne Wiederkehr. Vom Schlachtfeld, ohne Abschied. Reise ohne Wiederkehr...ohne...Antwort Mein Geist verliert zusehends seine Klarheit Schlaf...erdrückend und so schön Leg mich in das rote Gras. Warte auf den stillen Mond und schließ die Augen. DER WEG ZURÜCK ENDET IM TOD
Submitted by NecroGod — Apr 23, 2025
ICH FALLE! Steh am Abgrund, dunkles Nichts Seh die schwärze keine Gedanken Tief Im abgrund, Niemand schreit Versuch zu fliehen doch niemand kehrt um ICH FALLE Tief in mir, spür ich diese Eiseskälte Niemals wieder das Licht erreichen Lebend...lächelnd Keinen Trost und keinen Frieden Sterbend...lechzend Fall in den Abgrund Taubheit umschließt mich So rasend, so schön Das Leben verlässt mich Ein schritt zur ewigen Erlösung Mach mich auf den Weg Um zu Sterben Um zu vergehen Ist es schon zu spät? Fallend blüh ich auf Wort geritzt in Ewigkeit Verschwunden ist die Dunkelheit Wie im Traum, ist es wahr? Erschaffen wie Glas aus Stahl, Heilands Qual spür ich nun, eine Gottheit auf dem Pfahl Ich falle tiefer, doch bin ich nicht allein, das Einzig‘ was mir bleibt, sind die Schatten mein. Siehst du nicht wie es schmerzt? Bist du auch allein? Gefangen in der Unterwelt, will man leblos sein
Submitted by Nargaroth — Apr 23, 2025
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