Nordal
Lodernd rauchgefärbter Himmel. Über tiefem Motorengedröhn treibend voran Tonnen gewalzten Stahls. Feuer, Ihr Odem der Schlacht. Kampferfüllte Seelen gezeichnet von Hass und Tod führen die Waffen mit Glaube an Macht, führen die Waffen im Osten in die Schlacht. Sengende Blitze der Schlacht.Bersten der Granaten, Stahl zerreißt Stahl und Fleisch, zerfetzt die Tapferen beiderseits der Linien. Sengende Blitze der Schlacht. Bersten der Granaten, Stahl zerreißt Stahl und Fleisch, zerfetzt die Tapferen beiderseits der Linien. Die Ahnen im Geiste vor Augen schlugen sich auf selben Feld Kampf gegen Massen. Lange mühsam trotzend dem Strom der feindlichen Heere. Die Schlacht geschlagen, hart erkämpft der Sieg, erwachen aus dem Rausch. Leben ausgelöscht. Langsam dämmernd erkennen.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Totenkälte in unseren Seelen seit dem Fall der Donareiche Bonifatuis der Schuldige. Ins Exil mit unseren Feinden. Widersetzt euch den Tyrannen Söhne der Eiche. Wir müssen den Thron zurückerobern. Der holde Tod zieht seine Maske. Nur die den stärkeren akzeptieren, überleben. Der Baum ist stärker als der Mensch. Er ist grösser als der Mensch und erreicht den Himmel schneller. Er ist stärker und mächtiger, er dehnt sich über breite Flächen und wird und ist älter als der Mensch. Unsere Zukunft währet schwarz. Paukenschläge decken den Tod. Aber die Leichenschreie unserer Seelen schwellen zu einem Echo der Grausamkeit. Das Knochenmark erzittert. Das Kampfgeschrei des Schlachtfeldes singt die Grabhymne für unseren Sieg, denn Wölfe halten zusammen, ihre Aura bezwingt das Leben.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Verborgen in einstmals finsteren Wäldern, die geformt in vergessenen Zeiten von den Mächten der Natur. Versteckt in den Herzen der Letzten. Die Sonne erloschen wie die Runen versprachen. Gebrochen ist ihr Sinnbild wie der Nornen Werk. Wolfswinter, die Nacht bricht an, gebannt das Licht, ihr Begräbnis beginnt, Wolfswinter, gestrandet in Nastrand für immer, alle Zeit, in Ewigkeit. Der Winter begann, als der Tag verging, der Krieg die Wölfe aus den Wäldern trieb. Wölfe im Winter hungrig nach Leben. Wolfswinter Zeit der letzten Schlacht. Wölfe gesandt aus Nastrand. Rudel streifen durch die Ödnis. Ihr Weg gesäumt von Schrecken .Wolfswinter von Utgard schallt das Kriegsgeschrei. Wolfswinter, die Nacht bricht an, gebannt das Licht, ihr Begräbnis beginnt, Wolfswinter gestrandet in Nastrand für immer, alle Zeit, in Ewigkeit. Im Sturm zerstob die Welt, geborsten unter dem Aufschlag der Rösser Laut hallend auf Migreds Tausendmeilenebene. Rabengesang in der Dämmerung ,Schneefall löscht die Brände. Seit tausenden von Wintern. Nur die Feuer in unseren Herzen bewahren Allvaters Gesetzte. Wölfe, Flammen in den Augen geboren im Schatten der Vergangenheit keine Sklaven des Tempels. Wolfswinter Zeit der Rebellion. Wolfswinter, die Nacht bricht an, gebannt das Licht, ihr Begräbnis beginnt, Wolfswinter, gestrandet in Nastrand für immer, alle Zeit, in Ewigkeit.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Des Morgens Grauen, anbeginn des Tages Nebel wallen durch die Wälder, der Odem der Asen gegenwärtig und schwerevoll sich legend auf die Weiten des Germanenreiches. Aug in Aug dem Feind, selbstbewusst in ihrem Sein. Unheil den Feindlichen Eroberern bringt das dunkle Heer, bestehend aus Freien. Vernichtung ward ihr Ziel. Mächtig die Kriegerhorden, beseelt von ihrem Glauben, zu fürchten nicht den Tod. Ewig das Leben in Walhall. Die Schlacht begann. Der Tod erfüllt die Luft. Von tausenden Männern die gierig nach Blut. Wut und Rache in ihren Herzen. Wodan und Tyr ihr Geleit. Erlöschen der Sonne. Gefallen der letzte Feind, die dunklen Horden ziehen dahin. Nach Hause in die Dunkelheit der Nacht. Mächtig die Kriegerhorden, beseelt von ihrem Glauben, zu fürchten nicht den Tod. Ewig das Leben in Walhall. Des Morgens Grauen, anbeginn des Tages Nebel wallen durch die Wälder, der Odem der Asen gegenwärtig und schwerevoll sich legend auf die Weiten des Germanenreiches. Mächtig die Kriegerhorden, beseelt von ihrem Glauben, zu fürchten nicht den Tod. Ewig das Leben in Walhall.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Wenn Brüder verfallen in Streit und Zwietracht. Wenn Gier aus Schwachen Könige macht. Wenn tausend Jahre herrscht geistige Nacht, dann zeigt ihr Gesicht die fremde Macht. Einst prächtige Völker ihrer Wurzeln beraubt, zu lange den falschen Kündern geglaubt, doch dieses Pendel schwingt zurück. Zurück zum Geiste der Ahnen. doch dieses Pendel schwingt zurück. Zurück zum Geiste der Ahnen. Neue Erkenntnis bricht sich Bahnen. Die Wissenden sind dafür bereit, die Unwissenden stehn noch zurück. Neue Erkenntnis bricht sich Bahnen. Die Wissenden sind dafür bereit, die Unwissenden stehn noch zurück. Die Wissenden sind dafür bereit, die Unwissenden stehn noch zurück. Alles fügt sich wenn reif ist die Zeit. Alles fügt sich wenn reif ist die Zeit.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Das Leben war verschlungen vom Drachen der Vergeltung, dessen giftiger Atem die Sonne erstickte, nach deren Licht die Wölfe gierig lechzten. Als die wilde Jagd geschlagen war, verklungen der Lärm des Krieges und nur der Raben Lied uns kündet von der Schlacht, die über grünen Hainen tobte. Leblos liegt die Totenbarke, das Kriegsschiff, das in Ewigkeit gebaut, am Ufer des gewaltigen Weltmeeres. Dessen Wogen vom Lebenssaft gefärbt. Das Feld der Schlacht umkreisen Krähen. Der Grabgesang der Todesboten übertönt das verzweifelte Gehäul der Warge, die ohnmächtig durch Leichenfelder streifen. Die Letzten Krieger die dem Ende sind entkommen, ziehen schweigend in die Nacht. Begleitet vom Gebrüll des Drachen der den geschlagenen Wunden im Todeskampf erliegt. Als die wilde Jagd geschlagen war, verklungen der Lärm des Krieges und nur der Raben Lied uns kündet von der Schlacht, die über grünen Hainen tobte. Als die wilde Jagd geschlagen war, verklungen der Lärm des Krieges und nur der Raben Lied uns kündet von der Schlacht, die über grünen Hainen tobte.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Ich saß im Lichte der Flamme, da formte sich der Zeilen Sinn. Denn des Krieges Sturm beherrschte die Gedanken, welche führten meine Hand. Ich schrieb mit dem Saft der Verwesung, als die Sonne wich dem Mond. Über dem gemarterten Körper des Erdriesen der stöhnend lag im fahlen Licht. Ich schrieb auf die lederne Haut, die einst noch ungegerbt das lebend Fleisch umhüllte. Nun die erste Seite ist in meinem Werk. Denn das Lügenbuch der toten Worte ist geschlossen. Die Worte die ich schrieb in uralten Zeichen, erschaffen als die Jagd begann aufs neue. Vorwärts stürmend durch die grünen Heine, den heillos flüchtend Feind verfolgend. Dereinst wenn das letzte Wort geschrieben sind unsere Herzen frei von den Ketten der Versklavung. Frei ist auch der Riese, der friedlich ruht im Schatten, Kälte spendend Eichenhaine. Ich saß im Lichte der Flamme, da formte sich der Zeilen Sinn. Denn des Krieges Sturm beherrschte die Gedanken, welche führten meine Hand.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026
Im ewigen Sturm des Feuers, das brannte vom Anbeginn der Zeit und alles noch nicht war, wurde das Leben geboren. Frei von Zwängen. Zu überleben der Starke allein. Ewige Flamme der Freiheit aufglühend im Geiste des seins. Das in Tiefe der Gedanken zu Bewusstsein sich formte, lieblichen Tönen gleich, der Beginn der Macht an die wir glauben. Unendliche Kräfte sich frei entfalten, noch keine Schatten sich legten auf die Allmacht der Natur, doch in unserer Zeit verderbliche Mächte sich erkoren die Wahrheit zu sein. Knechte eines Gottes sie sind. Wieder sind es die Krieger, stehend in der ewigen Pflicht zu erhalten und bewahren den freien Geist des Seins.
Submitted by Corpse Grinder — Jun 21, 2026