Sturm und Klang
Ein schwarzes Gewitter, der Donner grollt im Takt Der Regen wird bitter, ein Windstoß, der dich packt Er reißt dich nach oben, verwirbelt jeden Sinn Der Sturm ist am toben und du bist mitten drin So fliegst du frei und ohne Ziel, getragen von den Klängen Du breitest deine Arme aus, versinkst in Sturmgesängen Ein mächtiger Orkanchoral jagt durch den Glockenturm Es blasen die Posaunen schon zur Sinfonie im Sturm Höher und höher, der Wind stößt dich empor Bricht aus dir hervor Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Hin und her im wilden Flug, wie ein Blatt im Wind Wehr' dich nicht, lass es gescheh'n, gelenkt vom Himmelskind Grelle Blitze fahren herab, spalten Nebelschwaden Schlagen ein in deine Brust um sich dort zu entladen Weiter und weiter, umschließt dich der Orkan Du fängst zu fliegen an Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Schall und Rausch Sturm und Klang Mit jedem peitschenden Akkord Wehen deine Sorgen fort Und das Unheil zieht vorbei (Woah) Lass' zurück, was dich gehemmt Werde eins mit dem Moment Steig' empor, du bist frei Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Schall und Rausch Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang Sturm und Klang
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Es grünt der Frühling in der Welt Licht lässt Winters Kälte enden Fährt durch Berge, Tal und Feld Fließt durch Augen, Brust und Lenden Strahlen sickern durch die Ritzen Perlen auf der Stirn dir blitzen So liegst du in weichen Linnen Hebst und senkst dich wie von Sinnen Ein leiser Schrei aus deinem Mund Tut aller Welt Erregung kund Sehr bald schon folgt ein kleiner Tod Befreit dich aus der jungen Not Aus dem Kissen Rosen sprießen Aus dem Körper Säfte fließen Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Draußen singen Vögel Lieder Tragen Liebe im Gefieder Künden Todes Schwingen Hohn Zu dir dringt kein einz'ger Ton Du bist längst weit weg von mir Nur dein Körper liegt noch hier Wenn das Fieber nicht mehr brennt Das Schicksal uns auf ewig trennt Aus dem Kissen Rosen sprießen Aus dem Körper Säfte fließen Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Die Rosen verwelkt, deine Augen so leer Kein Zucken durchfährt dich, du rührst dich nicht mehr Schwindsucht hat dir der Winter gegeben Den Sommer wirst du nicht (Erleben) Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Vorbei! Die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Nutz' die Zeit Nutz' die Zeit Nutz' die Zeit Tandaradei! Tandaradei! Tandaradei! Vorbei!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Findest du nicht auch, dass du viel zu häufig nüchtern bist? Es ist an der Zeit, dass du endlich deine Pflicht vergisst Schau, der Zeiger zieht seine Bahn Dein Tagewerk ist für heut getan Also raus aus dem Betrieb und rein in die Taverne Hier bist du willkommen und hier bist du gerne Im verschwitzten Dunst Aus gelebter Kunst Winkt Wein, Weib und Gesang Hör den Ruf, spür den Drang Das Lеben ist kurz, doch der Abend noch lang Diе Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Schafrichter, Schneider, Schmied Feuerspucker, Fischer, Dieb Metzger, Maler, Philosoph Freier, Hure (Hörner hoch) Werde, was du willst oder bleib, wer du bist Vergiss Gott und das Geld – Anarchist, Antichrist Bist du Böttcher, Bäcker, Bader, Bauer Bettler, Bischof, Bildhauer? Auf zum Ausschank Gönn dir deinen Zaubertrank Totengräber, Mönch, Barbier Zwerg, Elfe, Troll, Vampir Grenzenlos die Fantasie Für die nächtliche Magie Mach dir um die Zukunft heute bloß keine Sorgen Du bist jetzt, du bist hier und es gibt kein Morgen Das Leben ist kurz, doch die Nacht noch lang Alle Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure gottverdammten Hörner seh'n Alle Krieger und Piraten (Hebt die Hörner hoch) Alle Schamanen und Druiden (Hebt die Hörner hoch) Ob nun Teufel oder Engel (Hebt die Hörner hoch) Drachentöter oder Fee, mmh (Hörner hoch) Seid ihr groß oder klein? (Hebt die Hörner hoch) Seid ihr grob oder fein? (Hebt die Hörner hoch) Männlein oder Weiblein? (Hebt die Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden, hebt die Hörner hoch Denn das Leben ist kurz, doch die Nacht noch lang Alle Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure gottverdammten Hörner seh'n (Hörner hoch) Alle Krieger und Piraten (Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden (Hörner hoch) Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n (Hörner hoch) Alle Krieger und Piraten (Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden (Hörner hoch) Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Hört ihr Leut' und lasst euch sagen Uns're Stunde hat geschlagen Blut und Dreck hat uns gebor'n Zum Aufbegehren auserkohr'n Wie die Ratten, kommt in Scharen Tobt und wütet ihr Barbaren Lasst die harte Arbeit sein Stimmt mit ein Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Ihr im gold'nen Schloss, da droben Auf dеn stolzen Thron erhoben Hört ihr's brodеln, hört ihr's gären? Das Fürchten wollen wir euch lehren Seht den Wald aus rostig Spießen Riecht der Fackeln grimme Glut Blaues Blut ist zu vergießen Hört uns're Wut Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Meine Worte, mein Befehl Ihr tut alles, was ich will Die Vollstrecker sollt ihr sein Doch die Krone gehört mir allein Der Sieg macht fett, die Beute süchtig Widerstand regt sich schon bald Denn Fortunas Gunst ist flüchtig Und ich weiß, ich bin der– Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Nimm, was du kriegen kannst Nimm, was du kriegen kannst
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Wir nehmen uns, was uns gehört Und uns gehört die Welt Ehre, Anstand und Moral An unserm Bug zerschellt Kein Gott, kein Zwang, kein Vaterland Vogelfrei auf See Rauben, morden, huren wir Frei wie eh und je Die Mannschaft wild und unrasiert Kanonen feuern ungestüm Gegen jedes Ungetüm Kein Kerker hielt uns je an einem Ort Bei stürmischеn Nächten auf hoher See Singen wir unsеr Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold (Arrr!) Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Der Sprung vom Boot auf festen Boden So betreten wir den Strand (Auf und raus hier liegt der Schatz versteckt) Wir sind so nah, ich kann ihn riechen Gold und Silber und Juwelen Der Spaten raucht, ihr wollt es auch Bald hast auch du mehr, als du brauchst Die Arbeit zehrt an uns'rer Kraft Die Sonne in den Nacken brennt Das Wasser knapp, die Zeit sie rennt Doch wir graben weiter unbeirrt Bei stürmischen Nächten auf hoher See Singen wir unser Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold Alles vergebens, die Truhe war leer Doch jagt uns sogleich die nächste Karte Über das Meer Bei stürmischen Nächten auf hoher See Singen wir unser Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Ein Blick, ein Wort, ein Tanz und du warst mein Du willst es auch, gesteh's dir ein Lass die Sorgen morgen sein Heut gehörst du mir allein Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowieso, ergib dich dem Moment Bis die ganze Scheune brennt Ein Kuss, ein Ruck und fort das Kleid So viel zu tun, so wenig Zeit Schmelzen wir den Schnee vom Dach Halten wir die Vögel wach Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowiеso, ergib dich dem Moment Bis diе ganze Scheune brennt Bis die ganze Scheune brennt Schon fängt der Zunder an zu glimmen Der Docht beginnt in Öl zu schwimmen Funken schlagen, Flammen lecken Flackernd deine Glut zu wecken Feuersturm in finst'rer Nacht Lichterloh das Stroh entfacht Auf Kohlen du gebettet bist Schreiend im Inferno dich vergisst Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowieso, ergib dich dem Moment Und komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Ergib dich dem Moment Bis die ganze Scheune brennt (Im Stroh, im Stroh) Bis die ganze Scheune brennt (Im Stroh, im Stroh) Bis die ganze Scheune brennt Ja!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Im Abendgold mein Lied erschallt So lieblich und hold durchdringet den Wald Zur nächtlichen Hochzeit, so lange ersehnt In Ewigkeit der Tag vergeht Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Die Geliebte erwartend im schwindenden Licht Auch harrend im Garten erblüht sie mir nicht Doch die Schatten im Tal verästeln sich dicht Ein weit'res Mal erkenn' ich dich nicht Nachtgesang Erschallе für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Nachtgеsang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Kann ich dich nicht finden in dämmernder Pracht Dort unter der Linden durchwach' ich die Nacht Doch bald schon entschlaf' ich umrauschet vom Wald Im Traume, da find' ich dein Antlitz schon bald Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Erlöse mich
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Deine Welt steht still, alte Liebe Wirft kalter Wünsche Früchte nieder In deinen Hallen hört man Munkeln Lachen die Dämonen wieder Ich gab dir sieben gold'ne Töne Der sieben Schreckensengel Klang Und dann ernt' ich deinen Wahnsinn Aus deinem Klagegesang Lass deine Sternе fallen Zerschmettеrn deinen Lebensdrang Und lachend wird mein Lied erschallen Ich bin dein Weltuntergang Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Das schwarze Tor sprang auf Auf einem Rappen durch des Siegel Brach der Wahnsinn, war dir Henkergott (Henkergott) Und die Hölle folgt ihm nach Deine schöne heile Welt Zersplittert in der Dunkelheit Und das Abbild deiner Ängste Schreit und schreit Lass deine Sterne fallen Zerschmettern deinen Lebensdrang Und lachend wird mein Lied erschallen Ich bin dein Weltuntergang Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis – Sterne fallen Apocalypsis Apocalypsis – Engelskrallen Apocalypsis Apocalypsis Verglüht zu Asche deine Welt Kein Feuer klagt den Sünder mehr Darnieder liegt nun das Verlangen Im siebenfachen Eis erstarrt Und von den Gletschern hallt ein Stammeln Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis – Sterne fallen Apocalypsis Apocalypsis – Engelskrallen Apocalypsis Apocalypsis
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Die Nordsee wütet grimmig und der Damm bricht 'ne himmelhohe Welle zerschlägt dir das Gesicht Häuser bersten, Menschen schrien von der Flut hinfort gebracht Und zwischen all den Wellen siehst du ihn der tosend lacht Das ist der Zorn des Meeres â die groÃe Flut Des Windes Fast â der Nordsee Wut Der Wellen Hass â seid auf der Hut Das ist der Zorn des Meeres â der Nordsee Wut Gottes flammend Schwert ist kalt und nass Tausend tosend Wellen kühlen seinen Hass Er schaut uns von oben zu (und er will uns leiden seh'n) Er lässt uns seine Willkür bis zum Halse steh'n Das ist der Zorn des Meeres â die groÃe Flut Des Windes Fast â der Nordsee Wut Der Wellen Hass â seid auf der Hut Das ist der Zorn des Meeres Die Flut vertreibt des Westens Wind Und mit sich nimmt sie manches Kind Sie spült Vieh und Häuser fort Lässt nichts an seinen Ursprungsort Zermürbt die Wiesen, Felder, Bäume Menschenleben, Menschenträume Auf dem wilden Todesritt ReiÃt sie alles mit sich mit Die Ruhe nach dem Sturm beginnt als der Tag anbricht Todesnot und Elend zeigen ihr Gesicht Wir bauen uns're Häuser auf, wir besiedeln neu das Land Gegeben und genommen wird allein durch Gottes Hand Das ist der Zorn des Meeres â die groÃe Flut Des Windes Fast â der Nordsee Wut Der Wellen Hass â seid auf der Hut Das ist der Zorn des Meeres â der Nordsee Wut Der Nordsee Wut
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026
Das Besteck liegt bereit Mein Orchester aus Stahl Jede Klinge ist gestimmt Du liegst nackt auf meinem Tisch Und dir bleibt keine Wahl Die Stille dir den Atem nimmt Ein Griff zum Skalpell, ein erster Schnitt Du kannst jede Note fühlen Schon trennt der Stahl Die Tränenwege auf Lass die Flut dein Aug umspülen Und Tränen tränken meinen Kittel Perlen sacht, an mir herab Trotz der Anästhetika Glüht der Schmerz Stück für Stück Dring ich tiefer in dich ein Jedes Lied kann das letzte sein Am tiefsten Grund, beim höchsten Ton Zieh ich mich zurück Du wirst mein Stück für Stück Stück für Stück Ich bin dein Dirigent im kalten Neonlicht Fühlst du meine Symphonie? Mein Taktstock gleitet durch Fleisch und Haut Spürst du die Harmonie? Und Blut befleckt den weiÃen Kittel Perlen, scharlachrot und warm Trotz der Anästhetika Schreit das Herz Stück für Stück Dring ich tiefer in dich ein Jedes Lied kann das letzte sein Am tiefsten Grund, beim höchsten Ton Zieh ich mich zurück Du wirst mein Stück für Stück Auch noch nach Jahren horchst du in dich hinein Wo meine sengende Klinge getanzt Du wirst mich nie vergessen Ich hab dir mein Lied ins Herz gepflanzt Stück für Stück Dring ich tiefer in dich ein Jedes Lied kann das letzte sein Am tiefsten Grund, beim höchsten Ton Zieh ich mich zurück Du wirst mein Stück für Stück Stück für Stück Stück für Stück Stück für Stück Stück für Stück für Stück für Stück
Submitted by Corpse Grinder — Apr 18, 2026
Die Schlacht geschlagen Ares war uns wohl gesonn' Nach endlos langer Zeit des Kämpfens Ist der Krieg gewonn' Auf zu den Schiffen Rollt die Wasserfässer ran Den Schiffsbauch voll mit Gold und Schätzen Bricht die Heimkehr an Den Anker hoch, die Riemen raus Die Flut uns trägt auf's Meer hinaus Die Mannschaft rudert schnell im Takt Schlag um schlag Das off'ne Meer, die Segel hoch Mit voller Fahrt laufen wir aus Endlich nach Haus' Ro-ro-rollin' Home Alle Mann an Deck Mit vollen Segeln Richtung Heimat So der Wind uns trägt Ro-rollin' Home Alle Segel hoch Frohen Mutes fahren wir ins Morgenrot Rollin' Home Durch blaue Weiten Segeln wie gen West Delfine säumen uns'ren Bug Die Möwen das Krähennest Mit 18 Knoten Segeln wir zu Frau und Kind Jeder der kann der packt hier an Auf geht's mit Rückenwind Das off'ne Meer Die Segel hoch Die Brise steif Mit uns'rem Lied Hinab den Strom Rollin' Home Am Horizont ein dunkler Streif Dort der Olymp dem Meer entsteigt Es ist nicht mehr weit Ro-ro-rollin' Home Alle Mann an Deck Mit vollen Segeln Richtung Heimat So der Wind uns trägt Ro-rollin' Home Alle Segel hoch Frohen Mutes fahren wir ins Morgenrot Ro-ro-rollin' Home Alle Mann an Deck Mit vollen Segeln Richtung Heimat So der Wind uns trägt Ro-rollin' Home Alle Segel hoch Frohen Mutes fahren wir ins Morgenrot Rollin' Home
Submitted by The Void — Apr 18, 2026
Reges Treiben, stets voran Aufwärts strebt des Menschen Drang Ehrgeiz kührt den stolzen Sieger Mir ist diese Farce zuwider Dem Gipfelstürmer fehlt die Wahl Ambition reiÃt ihn zu Tal Fern von diesem eitlen Wahn wähl ich mein Exil im Ozean Im Auge des Orkans Allein auf weiter Flur Werf ich die Ruder über Bord Streb' ich nach Stillstand nur Keine Welle stört den Frieden Stillstand hat mir Glück bechieden Von Angst und Sorgen bin ich leer Der Lebenssinn versink im Meer Ohne Ziel treib ich hinaus Auf offner See bin ich zu Haus Doch ungeachtet meiner Ruh Es kommt ein Sturm Der Himmel zieht sich zu (der Himmel zieht sich zu) Im Auge des Orkans Allein auf weiter Flur Werf ich die Ruder über Bord Streb' ich nach Stillstand nur Im Auge des Orkans Allein auf weiter Flur Werf ich die Ruder über Bord Streb' ich nach Stillstand nur Und dann erfasst mich der Sturm Lässt meine Ruhe entflieh'n Wellen brechen meinen Frieden Wogen in den Himmel zieh'n. Steig ich auf ins kalte Nass Versinke ich in Sturm Ich seh die Welt zu Grunde geh'n Es ist mir gleich - ich lasse es gescheh'n. Im Auge des Orkans Allein auf weiter Flur Werf ich die Ruder über Bord Streb' ich nach Stillstand nur Im Auge des Orkans Allein auf weiter Flur Werf ich die Ruder über Bord Streb' ich nach Stillstand nur
Submitted by Grave666 — Apr 18, 2026
Im nebeligen Zwielicht, im Niemandsland Da liegt eine Schänke am Weltenrand Erfüllt und durchdrungen von endloser Macht Entrückt und vergessen in finsterer Nacht Doch ab und an da kommt es vor Da kniet ein Fremder vor dem Tor Na wen haben wir denn da? Ein neuer Gast! Wie wunderbar! Komm nur! Komm! Tritt doch herein! Du wirst bei uns glücklich sein! Bleiches Licht erfüllt den Raum Du traust deinen Augen kaum Ein grausiger Tumult im Saal Tote Tänzer â faulig, fahl Sich die modrig Hände reichen Auf den Tischen tanzen Leichen Ein Getöse dringt ins Ohr â klappernd singt der Knochenchor: Seid herzlich willkommen in der endlosen Nacht Heut zeigt sich das Leben in all seiner Pracht Wir hoffen, ihr habt etwas Zeit mitgebracht Denn vergeht auch Jahr, um Jahr, um Jahr Ihr bleibt da Schau, der halb verweste Reigen Will dir seine Tänze zeigen Kreischend dich die Brut umringt Jauchzend durcheinander springt Blind vor Panik machst du kehrt Doch dir bleibt die Flucht verwehrt Der Barmann leiht dir voll Humor Seine Augen und ein Ohr Die Toten lauschen voller Lust nach dem Klopfen in der Brust Seid herzlich willkommen in der endlosen Nacht Heut zeigt sich das Leben in all seiner Pracht Wir hoffen, ihr habt etwas Zeit mitgebracht Denn vergeht auch Jahr, um Jahr, um Jahr Ihr bleibt da Wollt ihr schon gehen, mein geschätzter Gast? Da gibtâs ein Problem â also spart euch die Hast Keiner der je meine Schänke betrat Im Leben je wiedergesehen ward Schenkt euch was ein, setzt euch her, kommt hervor Und morgen schon singt ihr im ewigen Chor Schenkt euch was ein, setzt euch her, kommt hervor Und morgen schon singt ihr im Knochenchor Seid herzlich willkommen in der endlosen Nacht Heut zeigt sich das Leben in all seiner Pracht Wir hoffen, ihr habt etwas Zeit mitgebracht Denn vergeht auch Jahr, um Jahr, um Jahr Ihr seid herzlich willkommen in der endlosen Nacht Heut zeigt sich das Leben in all seiner Pracht Wir hoffen, ihr habt etwas Zeit mitgebracht Denn vergeht auch Jahr, um Jahr, um Jahr Ihr bleibt Denn vergeht auch Jahr, um Jahr, um Jahr Ihr bleibt da
Submitted by NecroLord — Apr 18, 2026
Kanonenfeuer vor den Toren Schreie drängen an die Ohren In der Stadt bedrängt und bloà Bricht die Hölle - los Zehnfache Ãberzahl Bestien aus Fleisch und Stahl Weiter drängt das Kaiserheer Magdeburg ein Flammenmeer Wehrt sich das Volk auch bis zum Schluss Leichen stauen bald den Fluss Tieren gleich die Söldnermeute Kein Erbarmen gibt es heute Die Jungfrau weint, die Totenbraut Bluthochzeit! In Krieg und Tod ward sie getraut Bluthochzeit! Das Gesicht von Tränen nass Bluthochzeit! Führt man sie zum Aderlass Bluthochzeit! Blut - Bluthochzeit! Tränentag im Fegefeuer In allen Gassen Ungeheuer Wer noch Beine hat der rennt Doch wen das Schwert schont, der verbrennt Wo schäumend Blut im Rinnstein flieÃt Man Säuglinge auf Pfähle spieÃt Wo Dämonen Frauen schänden Dort muss alle Unschuld enden Die Jungfrau weint, die Totenbraut Bluthochzeit! In Krieg und Tod ward sie getraut Bluthochzeit! Das Gesicht von Tränen nass Bluthochzeit! Führt man sie zum Aderlass Bluthochzeit! Blut - Bluthochzeit! Liebe Brüder und Schwestern in Christus Wir haben uns hier und heute zusammengefunden Um Braut und Bräutigam im heiligen Bund der Ehe zu vereinen Nun frage ich den Bräutigam Willst Du die Jungfrau Magdeburgs zu deinem Dir angetrauten Eheweib nehmen? Kraft des mir von Gott verliehenen Amtes Erkläre ich euch zu Mann und Frau Die Jungfrau weint, die Totenbraut Bluthochzeit! In Krieg und Tod ward sie getraut Bluthochzeit! Das Gesicht von Tränen nass Bluthochzeit! Führt man sie zum Aderlass Bluthochzeit! Blut - Bluthochzeit! Blut - Bluthochzeit!
Submitted by johnmansley — Apr 18, 2026
Als Kind bereits im Knabenchor Kam mir etwas komisch vor In Mutter Gottes Angesicht Ahnte ich mein Schicksal nicht Doch als ich dann den Messwein trank Der Busen ihr gen Boden sank Mit meiner ersten Liebe dann Fing das Leid erst richtig an Mein Problem die Schüchternheit Unter der ich nüchtern leid Als ich zu tief ins Glas geschaut Verging die Schönheit meiner Braut In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot Mit jedem Glas â es ist nicht fair Die Frauen werden hässlicher Der Selbstversuch hat mich gelehrt: Schnaps wirkt bei mir umgekehrt Wird ich auch offen zu den Frauen Ertrag ichâs nicht sie anzuschauen Für Liebe zahlt ich jeden Preis Mein Leben ist ein Teufelskreis In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot Mit jedem Glas â es ist nicht fair Die Frauen werden hässlicher Nur eine Maà vom guten Weizen Lässt die Frauen mit Reizen geizen Roter Wein â behaart das Bein Rum macht ihr den Rücken krumm Trink ich Bier, ob hell, ob dunkel Wachsen auf der Haut Furunkel Aus den Poren platzt Sekret Schuld ist nur der Met, Met, Met Und schon schwellen die GefäÃe Bis zum Bersten im GesäÃe Angewidert will ich fliehân Doch du beginnst dich auszuziehen Wie gelähmt in trunkener Qual Bleibt mir leider keine Wahl Ich schau dich an â verdammt nochmal Und erbrech den Schnaps im Strahl In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot In meiner Liebesnot Herrscht Alkoholverbot Mit jedem Glas â es ist nicht fair Die Frauen werden hässlicher Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com VOGELFREY LYRICS
Submitted by NecroGod — Apr 18, 2026