Vogelfrey
Album • 2015
Ein schwarzes Gewitter, der Donner grollt im Takt Der Regen wird bitter, ein Windstoß, der dich packt Er reißt dich nach oben, verwirbelt jeden Sinn Der Sturm ist am toben und du bist mitten drin So fliegst du frei und ohne Ziel, getragen von den Klängen Du breitest deine Arme aus, versinkst in Sturmgesängen Ein mächtiger Orkanchoral jagt durch den Glockenturm Es blasen die Posaunen schon zur Sinfonie im Sturm Höher und höher, der Wind stößt dich empor Bricht aus dir hervor Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Hin und her im wilden Flug, wie ein Blatt im Wind Wehr' dich nicht, lass es gescheh'n, gelenkt vom Himmelskind Grelle Blitze fahren herab, spalten Nebelschwaden Schlagen ein in deine Brust um sich dort zu entladen Weiter und weiter, umschließt dich der Orkan Du fängst zu fliegen an Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Schall und Rausch Sturm und Klang Mit jedem peitschenden Akkord Wehen deine Sorgen fort Und das Unheil zieht vorbei (Woah) Lass' zurück, was dich gehemmt Werde eins mit dem Moment Steig' empor, du bist frei Der Wind dir um die Ohren fegt Ein Lied sich auf die Seele legt So gib dich hin dem Sturmgesang Schall und Rausch Sturm und Klang Schall und Rausch Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang (Schall und Rausch) Sturm und Klang Sturm und Klang
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Es grünt der Frühling in der Welt Licht lässt Winters Kälte enden Fährt durch Berge, Tal und Feld Fließt durch Augen, Brust und Lenden Strahlen sickern durch die Ritzen Perlen auf der Stirn dir blitzen So liegst du in weichen Linnen Hebst und senkst dich wie von Sinnen Ein leiser Schrei aus deinem Mund Tut aller Welt Erregung kund Sehr bald schon folgt ein kleiner Tod Befreit dich aus der jungen Not Aus dem Kissen Rosen sprießen Aus dem Körper Säfte fließen Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Draußen singen Vögel Lieder Tragen Liebe im Gefieder Künden Todes Schwingen Hohn Zu dir dringt kein einz'ger Ton Du bist längst weit weg von mir Nur dein Körper liegt noch hier Wenn das Fieber nicht mehr brennt Das Schicksal uns auf ewig trennt Aus dem Kissen Rosen sprießen Aus dem Körper Säfte fließen Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Die Rosen verwelkt, deine Augen so leer Kein Zucken durchfährt dich, du rührst dich nicht mehr Schwindsucht hat dir der Winter gegeben Den Sommer wirst du nicht (Erleben) Nutz' die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Vorbei! Die Zeit, die dir noch bleibt (Tandaradei!) Vor der langen Dunkelheit (Tandaradei!) Nutz' die Zeit und sei bereit Tandaradei! Bald ist es vorbei Nutz' die Zeit Nutz' die Zeit Nutz' die Zeit Tandaradei! Tandaradei! Tandaradei! Vorbei!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Findest du nicht auch, dass du viel zu häufig nüchtern bist? Es ist an der Zeit, dass du endlich deine Pflicht vergisst Schau, der Zeiger zieht seine Bahn Dein Tagewerk ist für heut getan Also raus aus dem Betrieb und rein in die Taverne Hier bist du willkommen und hier bist du gerne Im verschwitzten Dunst Aus gelebter Kunst Winkt Wein, Weib und Gesang Hör den Ruf, spür den Drang Das Lеben ist kurz, doch der Abend noch lang Diе Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Schafrichter, Schneider, Schmied Feuerspucker, Fischer, Dieb Metzger, Maler, Philosoph Freier, Hure (Hörner hoch) Werde, was du willst oder bleib, wer du bist Vergiss Gott und das Geld – Anarchist, Antichrist Bist du Böttcher, Bäcker, Bader, Bauer Bettler, Bischof, Bildhauer? Auf zum Ausschank Gönn dir deinen Zaubertrank Totengräber, Mönch, Barbier Zwerg, Elfe, Troll, Vampir Grenzenlos die Fantasie Für die nächtliche Magie Mach dir um die Zukunft heute bloß keine Sorgen Du bist jetzt, du bist hier und es gibt kein Morgen Das Leben ist kurz, doch die Nacht noch lang Alle Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure gottverdammten Hörner seh'n Alle Krieger und Piraten (Hebt die Hörner hoch) Alle Schamanen und Druiden (Hebt die Hörner hoch) Ob nun Teufel oder Engel (Hebt die Hörner hoch) Drachentöter oder Fee, mmh (Hörner hoch) Seid ihr groß oder klein? (Hebt die Hörner hoch) Seid ihr grob oder fein? (Hebt die Hörner hoch) Männlein oder Weiblein? (Hebt die Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden, hebt die Hörner hoch Denn das Leben ist kurz, doch die Nacht noch lang Alle Arme hoch, wir stoßen an Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n Hörner hoch – Schöpft aus dem Vollen Hörner hoch – Weil wir feiern wollen Hörner hoch – Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure gottverdammten Hörner seh'n (Hörner hoch) Alle Krieger und Piraten (Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden (Hörner hoch) Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n (Hörner hoch) Alle Krieger und Piraten (Hörner hoch) Alle Zecher und Heiden (Hörner hoch) Lasst es gescheh'n Wir woll'n eure Hörner seh'n
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Hört ihr Leut' und lasst euch sagen Uns're Stunde hat geschlagen Blut und Dreck hat uns gebor'n Zum Aufbegehren auserkohr'n Wie die Ratten, kommt in Scharen Tobt und wütet ihr Barbaren Lasst die harte Arbeit sein Stimmt mit ein Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Ihr im gold'nen Schloss, da droben Auf dеn stolzen Thron erhoben Hört ihr's brodеln, hört ihr's gären? Das Fürchten wollen wir euch lehren Seht den Wald aus rostig Spießen Riecht der Fackeln grimme Glut Blaues Blut ist zu vergießen Hört uns're Wut Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Meine Worte, mein Befehl Ihr tut alles, was ich will Die Vollstrecker sollt ihr sein Doch die Krone gehört mir allein Der Sieg macht fett, die Beute süchtig Widerstand regt sich schon bald Denn Fortunas Gunst ist flüchtig Und ich weiß, ich bin der– Abschaum In diesem Alptraum Wir sind der Abschaum In diesem Alptraum Lässt diese Welt dir keine Wahl Lehn dich auf und leb feudal Nimm, was du kriegen kannst Nimm, was du kriegen kannst Nimm, was du kriegen kannst
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Wir nehmen uns, was uns gehört Und uns gehört die Welt Ehre, Anstand und Moral An unserm Bug zerschellt Kein Gott, kein Zwang, kein Vaterland Vogelfrei auf See Rauben, morden, huren wir Frei wie eh und je Die Mannschaft wild und unrasiert Kanonen feuern ungestüm Gegen jedes Ungetüm Kein Kerker hielt uns je an einem Ort Bei stürmischеn Nächten auf hoher See Singen wir unsеr Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold (Arrr!) Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho! Der Sprung vom Boot auf festen Boden So betreten wir den Strand (Auf und raus hier liegt der Schatz versteckt) Wir sind so nah, ich kann ihn riechen Gold und Silber und Juwelen Der Spaten raucht, ihr wollt es auch Bald hast auch du mehr, als du brauchst Die Arbeit zehrt an uns'rer Kraft Die Sonne in den Nacken brennt Das Wasser knapp, die Zeit sie rennt Doch wir graben weiter unbeirrt Bei stürmischen Nächten auf hoher See Singen wir unser Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold Alles vergebens, die Truhe war leer Doch jagt uns sogleich die nächste Karte Über das Meer Bei stürmischen Nächten auf hoher See Singen wir unser Lied laut im Chor Kanonen im Anschlag, die Säbel gewetzt Jolly Roger grinst oben empor Die Segel zerfetzt und das Steuer dreht durch Doch die Wellen, sie bleiben uns hold Die Navy im Nacken, die Inseln voraus Mast und Schotbruch, wir holen uns das Gold Yo! Yo-ho! Yo! Yo-ho!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Ein Blick, ein Wort, ein Tanz und du warst mein Du willst es auch, gesteh's dir ein Lass die Sorgen morgen sein Heut gehörst du mir allein Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowieso, ergib dich dem Moment Bis die ganze Scheune brennt Ein Kuss, ein Ruck und fort das Kleid So viel zu tun, so wenig Zeit Schmelzen wir den Schnee vom Dach Halten wir die Vögel wach Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowiеso, ergib dich dem Moment Bis diе ganze Scheune brennt Bis die ganze Scheune brennt Schon fängt der Zunder an zu glimmen Der Docht beginnt in Öl zu schwimmen Funken schlagen, Flammen lecken Flackernd deine Glut zu wecken Feuersturm in finst'rer Nacht Lichterloh das Stroh entfacht Auf Kohlen du gebettet bist Schreiend im Inferno dich vergisst Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Flammen züngeln lichterloch, im Stroh (Im Stroh) Ich bekomm' dich sowieso, ergib dich dem Moment Und komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Komm mit mir ins Stroh (Ins Stroh) Ergib dich dem Moment Bis die ganze Scheune brennt (Im Stroh, im Stroh) Bis die ganze Scheune brennt (Im Stroh, im Stroh) Bis die ganze Scheune brennt Ja!
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Im Abendgold mein Lied erschallt So lieblich und hold durchdringet den Wald Zur nächtlichen Hochzeit, so lange ersehnt In Ewigkeit der Tag vergeht Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Die Geliebte erwartend im schwindenden Licht Auch harrend im Garten erblüht sie mir nicht Doch die Schatten im Tal verästeln sich dicht Ein weit'res Mal erkenn' ich dich nicht Nachtgesang Erschallе für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Nachtgеsang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Kann ich dich nicht finden in dämmernder Pracht Dort unter der Linden durchwach' ich die Nacht Doch bald schon entschlaf' ich umrauschet vom Wald Im Traume, da find' ich dein Antlitz schon bald Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Nachtgesang Erschalle für dich Verhallt auch bald mein Klang Erhöre mich Erlöse mich
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
Deine Welt steht still, alte Liebe Wirft kalter Wünsche Früchte nieder In deinen Hallen hört man Munkeln Lachen die Dämonen wieder Ich gab dir sieben gold'ne Töne Der sieben Schreckensengel Klang Und dann ernt' ich deinen Wahnsinn Aus deinem Klagegesang Lass deine Sternе fallen Zerschmettеrn deinen Lebensdrang Und lachend wird mein Lied erschallen Ich bin dein Weltuntergang Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Das schwarze Tor sprang auf Auf einem Rappen durch des Siegel Brach der Wahnsinn, war dir Henkergott (Henkergott) Und die Hölle folgt ihm nach Deine schöne heile Welt Zersplittert in der Dunkelheit Und das Abbild deiner Ängste Schreit und schreit Lass deine Sterne fallen Zerschmettern deinen Lebensdrang Und lachend wird mein Lied erschallen Ich bin dein Weltuntergang Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis – Sterne fallen Apocalypsis Apocalypsis – Engelskrallen Apocalypsis Apocalypsis Verglüht zu Asche deine Welt Kein Feuer klagt den Sünder mehr Darnieder liegt nun das Verlangen Im siebenfachen Eis erstarrt Und von den Gletschern hallt ein Stammeln Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis Apocalypsis – Sterne fallen Apocalypsis Apocalypsis – Engelskrallen Apocalypsis Apocalypsis
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026
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