In Ekstase
Kennen Sie das? Man wacht morgens auf und der Himmel ist wolkenverhangen Die Routine ist qualvoll Lähmt Körper und Geist, ja so hält sie der Alltag gefangen Vergessen Sie das! Denn nun gibt es ein Mittel, ein Wunder gar der Alchemie Dieses Getränk ist ein Geschenk Die Wirkung ist pure Magie Schluss mit Apathie Hier stimmt die Chemie Konsumieren Sie jetzt und so lang es noch geht Morgen ist es vielleicht schon zu spät Nur ein Zaubertrank hilft gegen Realität Ihr Druide empfiehlt Crystal Met – Skål! Skål! Skål! Kennen Sie das? Alles wird immer teurer, der Geldbeutel ist stets zu klein Doch wissen Sie was? Unser Glückselixier soll erschwinglich für jedermann sein Ab in den Humpen, ab in das Horn Fliegen Sie mit Walküren davon Dem Nücht'ren mein Beileid, auf Sie wartet Freiheit Die Investition wird sich lohn’n Schluss mit Apathie Hier stimmt die Chemie Konsumieren Sie jetzt und so lang es noch geht Morgen ist es vielleicht schon zu spät Nur ein Zaubertrank hilft gegen Realität Ihr Druide empfiehlt Crystal Met – Skål! Skål! Skål! Skål! Skål! Und wer nichts nimmt zur rechten Zeit Der muss seh'n, was übrig bleibt Des faden Alltags zähe Qual Bleibt da wirklich eine Wahl? Crystal Met ist blau fürwahr Dies Gebräu wirkt Wunder gar Die Frage stellt sich in der Tat Was ist wohl die Geheimzutat? Nach vielen Jahren intensiver Forschung Ist unseren Alchemisten die Erschaffung von Gold gelungen Es ist blau Crystal Met ist ein Produkt der Vogelfrey Pharmaceuticals Corporation Achten Sie auf das Qualitätssiegel Konsumieren Sie jetzt und so lang es noch geht Morgen ist es vielleicht schon zu spät Nur ein Zaubertrank hilft gegen Realität Ihr Druide empfiehlt Crystal Met – Skål! Skål! Skål!
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Du bist grau und betagt Du bist ein Spielmann von vielen Du stehst alleine auf dem Markt Musst bei Wind und Wetter spielen Denn mit dem Durchbruch hat es leider nie so richtig hingehauen Doch du hörst nicht auf zu träumen, du willst Koks, Kohle, Frauen Du wärst gern Troubadour bei Hof, das Bauernpack ist dir zuwider Und jeden gottverdammten Tag die selben alten Lieder Du wärst gern ein– (Oh, oh) Mittelalter Rockstar (Oh, oh) Minnesänger Popstar (Oh, oh) Träume sind kostbar (Oh, oh) Du wärst gern ein Mittelalter Rockstar Du bist noch neu auf dem Markt Instrumente spielst du viele Dir wächst grad dein erster Bart Doch du hast ganz große Ziele Denn in dir schlummert Potenzial und schon bald kommt deine Zeit Du willst den Bardenthron erobern, bist zum Sängerkrieg bereit Doch deinen Werken fehlt die Zugkraft, die besond're Komponente Alles nur in a-Moll reicht nicht für die Rente Du wärst gern ein– (Oh, oh) Mittelalter Rockstar (Oh, oh) Minnesänger Popstar (Oh, oh) Träume sind kostbar (Oh, oh) Du wärst gern ein Mittelalter Rockstar Flöte, Fidel und Schalmei, plünder' ruhig dein Sparschwein Laute, Lyra, Leier, darf es noch ein bisschen mehr sein? Auf dem Weg nach oben hilft kein weit'res Instrument Denn auch vierzig Dudelsäcke Ersetzen kein Talent Wir wären doch alle gern ein– (Oh, oh) Mittelalter Rockstar (Oh, oh) Minnesänger Popstar (Oh, oh) Träume sind kostbar (Oh, oh) Du wärst gern ein Mittelalter Rockstar (Oh, oh) Ein Mittelalter Rockstar (Oh, oh) Minnesänger Popstar (Oh, oh) Träume sind kostbar (Oh, oh) Du wärst gern ein Mittelalter Rockstar (Oh, oh) (Oh, oh) (Oh, oh) (Oh, oh)
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
(Dein Herz pumpt schneller) Befeuert den Kreislauf (Heller und greller) Dein Leben nimmt Fahrt auf Müßiggang ist Teufelswerk (Unser Rad steht niemals still) Mach dich auf zum Tempelberg (Weil der Meister es so will) Opfer deine besten Jahre Lauf, es gibt so viel zu tun Von der Wiege bis zur Bahre Sollst du rennen und nicht ruh'n Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, ja Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n Der Meister will dich rennen seh'n Schlafen kannst du, wenn du tot bist (Unser Rad steht niemals still) Merkst du denn nicht, dass die Welt in Not ist? (Weil der Meister es so will) Faulheit ist der Abgesang Stillstand bringt den Untergang Wer nicht spurt, wird abgehängt Hier bekommst du nichts geschenkt (Was gut ist, das kostet) Du willst es haben (Wer rastet, der rostet) Und wird begraben Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, ja Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Da hilft kein Betteln und kein Fleh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n Der Meister will dich rennen seh'n Schneller! Schneller! Im Grunde wärst du lieber frei Im wilden Lauf rauscht das Leben vorbei Keine Träume, kein Verlangen Du bist schon viel zu weit gegangen Höher, weiter, immer schneller Höher, weiter, ja Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Da hilft kein Betteln und kein Fleh'n (Der Meister will dich rennen seh'n) Vorwärts, schneller, bleib nicht steh'n Der Meister will dich rennen seh'n Schneller! Schneller! Schneller! Schneller! Schneller! Schneller!
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Gardienen zu, gedämpftes Licht Alle glücklich, keiner spricht Breites Grinsen im Gesicht Zum Glück sieht das die Mama nicht Ich sinke in die Kissen ein Rekel' mich im Feuerschein So könnt es ruhig für immer sein Ich schalt' mich aus und atme ein Brüder, lasst die Pfeife wandern Von der einen Hand zur andern Töne dringen sacht ans Ohr Eine Melodie steigt aus dem Rauch empor Wir singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Jan stopft sich Kekse rein (Die ganze Zeit auf Essen) Nur am Lachen ist er high (Warum hat er vergessen) Der Klaas wird schlafend dekoriert (Alle machen mit) Pit labert vor sich hin und feiert den Shit Immer weiter schwebe ich hinfort Und verlier' die Orientierung zwischen Sinn und Wort Die Gedanken springen von hier nach dort Im Akkord, im Akkord, im Akkord Die Töne steigen bis zum Himmel auf So nimmt der Abend seinen Lauf Das Herz wird leicht, der Kopf wird schwer Komm, gib die Pfeife nochmal her Wir singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Alle singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Alle singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Alle singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Alle singen Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja Ja, ja, ja Ja, ja, ja, ja, ja Ja, ja
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Fahles Licht fällt alternd, leuchtet schwach in zähem Nebeldunst Öllaternen werfen stolz und schaurig ihre Lohenkunst An den Wänden Teufel huschen, tanzen flackernd und geschwind Führten schon so manchen tiefer in das Klinkerlabyrinth Schatten langen aus den Wänden Halten fest dein Stoßgebet Lauernd aus dem Schwarz der Nächte Stechend dich mein Blick еrspäht Aus dem Dunkel greif' ich dich Erlösе dich von Lust und Laster Pack' dich, zieh' dich, reiß' dich nieder Kraftvoll auf das Kopfsteinpflaster Und verstummt dann deine Wehr Hilft dir auch dein Gott nicht mehr Mit jedem Schritt, mit jeder Wunde Die ich dir zeichne auf den Leib Merke ich, wie ich gesunde Wenn ich Nägel in dich treib' Führtet euch, ich bin gesandt Im Glauben ganz und gar entbrannt Das Gotteswerk an euch vollbracht So fürchtet euch und fürchtet meine Macht Du erwachst, ich steh' dir bei Bangend blickst du auf zu mir Fesseln schneiden sich ins Fleisch Absolution erteil' ich dir Mit Eifer schreite ich zur Tat Ich schneide Kreuze knochentief So schreibe ich mit deinem Blut Auf deine Haut den Ablassbrief Mit jeder schmerzerfüllten Stunde Die Qual dir deine Sinne raubt Merke ich, wie ich gesunde Setz' ich Dornen auf dein Haupt Führtet euch, ich bin gesandt Im Glauben ganz und gar entbrannt Das Gotteswerk an euch vollbracht So fürchtet euch und fürchtet meine Macht Ich bin Gott! Ich bin Gott! Auferstanden durch dein Leid Erkenne meine Herrlichkeit! Gott Ich bin Gott! Führtet euch, ich bin gesandt Im Glauben ganz und gar entbrannt Das Gotteswerk an euch vollbracht So fürchtet euch, fürchtet euch! Führtet euch, ich bin gesandt Im Glauben ganz und gar entbrannt Das Gotteswerk an euch vollbracht So fürchtet euch und fürchtet meine Macht
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Schatten tanzen auf der Haut Flammen lodern himmelwärts Alte Geister trommeln laut Rasend schlägt mein sündig Herz Voller Lust schau' ich dir zu Entrückt im Tanze lächelst du Maienkönigin genannt Die schönste Frau im ganzen Land Es gewinnt nur, wer auch wagt Doch schweig' ich still Jeder meiner Blicke sagt Was ich von dir will Tanz für mich Tanz für mich Komm, tanz für mich Tanz für mich Unterm Wonnemond danieder Dreh' dich nur für mich allein Königin der Sommerlieder Lass mich dein König sein Um das Feuer, immer wieder Folg' ich dir mit Blicken nur Dein Gesicht im Rausch der Lieder Alle Schönheit der Natur Seidenflammen leuchten auf Umkreisen dich in wildem Lauf Schleier wirbeln mit Geschick Du lächelst und erwiderst meinen Blick Du hältst mich in deinem Bann So steh' ich still Ich kann in deinen Augen seh'n Du weißt, was ich will Tanz für mich Tanz für mich Komm, tanz für mich Tanz für mich Unterm Wonnemond danieder Dreh' dich nur für mich allein Königin der Sommerlieder Lass mich dein König sein Lei-lei-lei-lei-lei-lei-lei Lei-lei-lei-lei-lei-lei-lei Lei-lei-lei-lei-lei-lei-lei Lei-lei-lei-lei-lei-lei-lei Unterm Wonnemond danieder Dreh' dich nur für mich allein Königin der Sommerlieder Lass mich dein König sein Und tanz für mich Tanz für mich Komm, tanz für mich Tanz für mich Komm, tanz für mich Um das Feuer immer wieder Tanz für mich Dreh' dich nur für mich allein Tanz für mich Königin der Sommerlieder Tanz für mich Lass mich dein König sein und tanz für mich
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Kennt ihr diese feinen Menschen? Belächeln euch ob euren niederen Art Stets wohl gebildet, eloquent Die Gewänder vornehm und apart Doch unter sich auf ihren Bällen Nun, wie soll ich es beschreiben? Wagt den Blick durchs Schlüsselloch Seht selbst, was sie dort treiben Herausgeputzt und fein frisiert, der Zierde halber gut maskiert Tiergesichter tragen sie, dass keiner sich geniert Erst sittsam und voll Anstand noch brodelt bald der Saal Fiebergleich von Lust erhitzt beginnt die Partnerwand Hier gibt es kein Halten Hier gibt es kein Tabu Dunkle Triebe walten Die Lage spitzt sich zu Die Jungen mit den Alten Unzucht überall Hier gibt es kein Halten Auf diesem Maskenball Langsam fallen sie aus der Art, Schluss mit Etikette Die Herren tun's den Hunden gleich und geifern um die Wette Der Vorhang fällt so auch die Kleider, wo man schaut verschlungene Leiber Menschentiere nackt und bloß, gehen aufeinander los Hier gibt es kein Halten Hier gibt es kein Tabu Dunkle Triebe walten Die Lage spitzt sich zu Die Jungen mit den Alten Unzucht überall Hier gibt es kein Halten Auf diesem Maskenball Meine sehr geehrten Damen und Herren Der Moment, auf den Sie so lange gewartet haben, ist endlich gekommen: Partnerwahl! Komm sie schon Treten sie näher Warum so schüchtern? Fassen sie sich an Mit Brunftgeschrei im wilden Lauf, die Gräfin spießt der Keiler auf Der Kardinal lässt unverhohlen vom Fohlen sich den Arsch versohlen Der Marquis vom Schwan besetzt, der Rammler stürzt sich auf die Seinen Und die Baronesse zuletzt treibt es mit den Schweinen Hier gibt es kein Halten Hier gibt es kein Tabu Dunkle Triebe walten Die Lage spitzt sich zu Die Jungen mit den Alten Unzucht überall Hier gibt es kein Halten Auf diesem Maskenball Hier gibt es kein Halten Hier gibt es kein Tabu Dunkle Triebe walten Die Lage spitzt sich zu Die Jungen mit den Alten Unzucht überall Hier gibt es kein Halten Auf diesem Maskenball
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Auf einmal bin ich wach, wach im Traum Alle Uhren stehen Ob Stunden, ob Sekunden ist mir gleich Ich bin wach, wach im Traum Neu vermessen ist die Welt, die Farben neu gemischt Alles strahlt in grellem Licht, fremd-vertraut und unbekannt Alles was ich je besessen, das Gewohnte nie gekannt Mit den Augen eines Kindes finde ich den Selbstvеrstand Energie bricht aus mir heraus Vеrwandelt mich zum Derwisch, voll Tatendrang und Schwung Dreh' ich mich und dreh' ich mich und forme mich zu Tanz und Sprung Tauch' in die Wolken ein und füll' meine Lungen (Und füll' meine Lungen, und füll' meine Lungen) Auf einmal bin ich wach, wach im Traum Alle Uhren stehen Ob Stunden, ob Sekunden ist mir gleich Ich bin wach, wach im Traum Hier will ich auf ewig bleiben Raum und Zeit als Seifenblase So tanze, lach' und lebe ich In ewiger Ekstase
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Ich witt're Blut, es naht die Schlacht Die Bestie, sie ist erwacht Fletscht die Zähne, wetzt die Krallen Kommt über mich, ich lass' mich fallen Geboren aus Naturgewalten Stürm' ich los, nichts kann mich halten Grimme Wut wird Raserei So lasse ich die Bestie frei Ich pflüge, pflüge durch die Reihen Grabe mich durch Fleisch und Blut Weiter, weiter, hör' mich schreien Im Feuer der Berserkerwut Ich greife an zum Hörnerklange Das Schlachtfest ist im vollen Gange Und so opfer' ich dem Tier Alles Menschliche in mir Meine Klauen schneiden Stahl Meine Pranken sähen Qual Als Tier gelenkt von blinder Wut Getränkt mein Fell mit Menschenblut Ich pflüge, pflüge durch die Reihen Grabe mich durch Fleisch und Blut Weiter, weiter, hör' mich schreien Im Feuer der Berserkerwut Ich pflüge, pflüge durch die Reihen Grabe mich durch Fleisch und Blut Weiter, weiter, hör' mich schreien Im Feuer der Berserkerwut
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Schlaf, Kindchen, schlaf Mein liebes Kindlein schlaf Dass dich sein dunkler Blick nicht find't Und du entkommst der Nacht geschwind Schlaf, Kindchen, schlaf Sanft schwingt sie die Wiege hin und her Singt auf und ab das Lied vom alten Leid Der Vollmond dunkelt leise ihre Sinne Wirft blasse Schimmer auf ihr weißes Kleid Fahles Licht fällt schwer auf ihre Seele Der scheele Blick der Sterne schreckt sie auf Ein Dräuen bittert sich auf ihr Gemüt Und aus den Wänden raunt ein Wispern: Lauf! Der Mond ist aufgegangen Die schwachen Sternlein bangen Und aus den Wolken dringt ein Fleh'n „Oh, möge diese Nacht vergeh'n“ Kindlein, Kindlein, habe Acht Der Mondmann ist erwacht Der Mond ist aufgegangen Die schwachen Sternlein bangen Und aus den Wolken dringt ein Fleh'n „Oh, möge diese Nacht vergeh'n“ Kindlein, Kindlein, habe Acht Der Mondmann ist erwacht Tausend Jahre nichts gegessen Tausend Kinder will ich fressen Tausend Tränen saug' ich ein Eure Angst soll meine Labung sein Wie in Trance nimmt sie das Kind Panisch flieht sie vor dem Alp Läuft bis an den Rand des Wahns Die Angst wird ihr zur Urgewalt Wunde Sohlen setzen Spuren Leuchtend rot weist so der Sand Bis hoch an eine steile Klippe Wo sie nicht weiter fliehen konnt Der Mond ist aufgegangen Die schwachen Sternlein bangen Und aus den Wolken dringt ein Fleh'n „Oh, möge diese Nacht vergeh'n“ Kindlein, Kindlein, habe Acht Der Mondmann ist erwacht Tausend Jahre nichts gegessen Tausend Kinder will ich fressen Tausend Tränen saug' ich ein Eure Angst soll meine Labung sein Das Kind ist starr vor Angst Sein Schrei dringt gellend an ihr Ohr In müden Gliedern ruft Verzweiflung Alte Kräfte neu hervor Die Mutter wird zur Furie Die Augen speien Zornesflammen Sie stößt das Übel in den Abgrund Es schreit und sie sinkt zusammen Die Morgenröte reißt sie aus dem Traum Das grausige Gefühl umklammert noch ihr Herz Sie springt auf, schaut nach dem Kind Und mit den ersten Sonnenstrahlen fallen Tränen in die leere Wiege Der Mond ist aufgegangen Die schwachen Sternlein bangen Und aus den Wolken dringt ein Fleh'n „Oh, möge diese Nacht vergeh'n“ Kindlein, Kindlein, habe Acht Der Mondmann ist erwacht Der Mond ist aufgegangen Die schwachen Sternlein bangen Und aus den Wolken dringt ein Fleh'n „Oh, möge diese Nacht vergeh'n“ Kindlein, Kindlein, habe Acht Der Mondmann ist erwacht
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026
Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh Mmh Mmh Mmh Dunkelheit umfängt uns Noch bist du mir nah' Doch kein Glück währt endlos Gleich wie schön es war Alle Sterne sind verbrannt Kein Mond am Firmament Aus dem Paradies verbannt Verglüht unser Moment Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh Mmh Mmh Mmh Der Rausch der Nacht vergangen In einem Wimpernschlag Im Stundenglas gefangen Erwarten wir den Tag Der Liebe Lieder längst verhallt Nur Rauch wo Feuer war Es graut der Morgen, mir wird kalt Denn du bist nicht mehr da Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh Mmh Mmh Mmh Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh Mmh Mmh Mmh Wenn die Nacht zu Staub zerfällt Ein jeder Traum zerbricht Was um alles in der Welt Soll ich ohne dich? Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh - Mmh - Mmh - Mmh Mmmhhhmmm - Mmmhhhmmm Mmmhhhmmm - Mmmhh - Mmh - Mmh - Mmh
Submitted by Lake of Tears — Feb 14, 2026