Folksnah
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[M/T: C. Plünnecke/C. Plünnecke] Auf seinem Ross der stählerndâ Mann schnell eilt er die StraÃe lang Zu finden Untier auf der Flucht zu stillen innigâ brennendâ Sucht Nach Frau und Ruhm herrscht keine Gier zu töten ist sein einziges Pläsier Im Galopp und Stück für Stück die Berge stets im kalten Blick Nach wildem Ritt in luftâge Höhân schwarz wie Basalt vorâm Bau zu stehân Gar federgleich die Klinge taucht in tintenschwarzes Blut der Echse Bauch Nun steht er da und lächelt breit umgeben von Glanz und Eingeweiden Ruhm und Reichtum sind ihm gleich nur Jungfrauân ab und zu vielleicht Doch Drachentöter wurdâ er um des Schlachtens willen einzig Grund Das zu tun was ihm gefällt macht ihn weit überâs Land hinaus zum Held Steht triumphal im Blute Teich so wie ein Denkmal seiner gleich Heinrich der Schlächter wird er genannt Berühmt und berüchtigt im ganzen Land Schwarz wie die Nacht strahlt er wie der Mond Von Heinrich dem Schlächter wird nichts verschont Tod! Tod! Tod! Tod! Tod und Grausamkeit und Streit seit Kindesalter bester Freund Als Kind schlug er mit Leidenschaft der Nachbarskatzâ den Schädel ab Auch der Mutter lieber Hund versank mit Sack und Stein im schwarzen Sumpf Drum hat er nicht lang nachgedacht sein Hobby zum Beruf gemacht Denn wohl keiner ihn bestraft dem Bestien er vom Halse schafft Wennâs nur reicht für Brot und Bier werden weiter Drachen liquidiert So lebt er seine Perversion für kaum mehr als den Mindestlohn Heinrich der Schlächter... Tot!
Submitted by Pestilence — Apr 18, 2026
[M/T: J. Schmidt, Trad./J.Schmidt] Und jetzt â und jetzt tanzen Ich trage dich auf Händen traute Zweisamkeit Bringâ dir Blumen und Ringe werbe jederzeit Doch verschwindet mal die Etikettâ ich triebhaft werde gar Geliebte vergiss nicht der Grund dafür ist klar Klar und golden Schuld ist nur der Met Met Met Met Am Boden einer Bernsteinflasche rastet mein Verstand Der Rausch vertreibt die Sorgen wie der Wind die Spurân im Sand Oh vergib mir meinen Hang zu diesem göttlichen Gebräu Und wennâs mich auch verleitet ich auch später was bereuâ Denn Schuld ist nur der Met Met Met Met Bei honigsüÃem Teufelsritt macht sogar der Pfaffe mit Hast Gehörnten du geritten vergisst du all die strengen Sitten Schenket nach macht voll das Horn Honigwein durchflieÃt den Dorn Und morgens auf der Humpen Gründe zeugt nur ein Schädel von der Sünde Schuld ist nur der Met Met Met Met
Submitted by Infernal Flame — Apr 18, 2026
[M/T: C. Plünnecke/C. Plünnecke, J. Schmidt] An die Waffen auf zu Ross Wir ziehen in den Krieg Für Königreich und unser'n Ruhm Den wohlverdienten Sieg Lange Schreie Stahl auf Haut Die Erde färbt sich rot Brüder kämpfet unbeschwert Kämpfet bis zum Tod Wir sind Helden - Angst kenn' wir nicht Wir sind Helden - Töten ist Pflicht Wir sind Helden - Der Stahl färbt sich rot Wir sind Helden - Sieg oder Tod Standhaft bleiben in der Schlacht Zeugt von Mut und Ehre Das Seelenfeuer ist entfacht Vorbei die inn're Leere Den Tod im Auge um mich her Ist was ich will Höret auf mich Königsrecken Auf sie mit Gebrüll Wir sind Helden - Angst kenn' wir nicht Wir sind Helden - Töten ist Pflicht Wir sind Helden - Der Stahl färbt sich rot Wir sind Helden Wir sind Helden - Angst kenn' wir nicht Wir sind Helden - Töten ist Pflicht Wir sind Helden - Der Stahl färbt sich rot Wir sind Helden - Sieg oder Tod Ich seh' den Feind am Horizont Er näh'rt sich rasch und starrt von Waffen Ohne Zweifel ins Verderben Ich hab keine Angst zu sterben Helden - Angst kenn' wir nicht Wir sind Helden - Töten ist Pflicht Wir sind Helden - Der Stahl färbt sich rot Wir sind Helden Wir sind Helden - Angst kenn' wir nicht Wir sind Helden - Töten ist Pflicht Wir sind Heiden - Nach Gottes Gebot Wir sind Helden - Sieg oder Tod
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 18, 2026
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