Wolfszorn
Der Vollmond steht triumphierend über der eisigen Kälte der Nacht Vollmond heißt Verderben und bringt euch den Tod Er spürt bereits das Pochen in seinen Schläfen Die Gedanken werden leer bevor der Raubzug beginnt Grauer Schatten der Nacht Wolfszorn entfaltet deine endlose Macht Lechzend nach Blut durchstreift er den nebeldurchzogenen Wald Getrieben vom ewigen Durst Geschärft sind die Klauen, das Opfer ist gewählt Flucht verhindert kein Entkommen Blitzende Zähne, wilde Gier Wolfszorn, der Nacht unzähmbarstes Tier Ohne Mitleid und ohne Gewissen Werden der Beute die Eingeweide entrissen Triebhaftes Heulen, das Werk ist vollbracht Die Bestie ist wieder erwacht Wolfszorn
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
Sadistic needs, sadistic thoughts He lurks around, in the dark His lust so big, his mind so sick He searches for, the sentenced witch He traces her, by her stench of fear And finds her, in a barn She cries for help, and begs for mercy But the witchhunter, shows no sympathy She struggles when, he grabs her air And bound her, to a pile He strokes her, with a rusty chain The bleeding, makes her cry She struggles when, he grabs her air And bound her, to a pile He strokes her, with a rusty chain The bleeding, makes her cry Sadistic needs, sadistic thoughts He lurks around, in the dark His lust so big, his mind so sick He searches for, the sentenced witch He traces her, by her stench of fear And finds her, in a barn She cries for help, and begs for mercy But the witchhunter, shows no sympathy
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
Die Peitsche, sie knallt heut' zum zwanzigsten Mal Der Knecht, er röchelt in sterbender Qual Freiheit wird er nie wieder sehen Den Schmerzen versucht er zu widerstehen Gefoltert bis sein Lebensfaden Sich beinahe trennt Dann sperrt man ihn weg in den Kerker hinab Den er nur zu gut kennt Götter, erhört mich, ich flehe euch an Beendet mein Leid, haltet ein diesen Wahn Stillt mein Verlangen, meine Rache sei bald Lasst mich gehen in Ehren, auf dass der Donner ergrollt Die Tore springen auf, ein Blitz erscheint Ein Hammer liegt vor ihm, zum Töten bereit Er nimmt ihn an sich, die Rache beginnt Stürmisch und mordend bis das Gjallarhorn erklingt Vom Landsknecht zum Krieger durch göttliche Hand Vom Tode errettet, zum Töten gesandt
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
Als Nichts seid ihr geboren Stellt euch selbst ins Rampenlicht Ihr wurdet von uns auserkoren Als ewige Unterschicht Bastards of Black Metal Die Feuer sind entfacht Bastards of Black Metal Wir ziehen in die Schlacht Ein Mjölnir hängt an eurem Halse Predigt von Freiheit, Toleranz Vergiftet mit Frieden und Liebe Unseren hasserfüllten Glanz Bastards of Black Metal Krepiert an eurem Dreck Bastards of Black Metal Unseren Zorn habt ihr erweckt
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
Der Hass des Neiders sehnt sich nach Trieb und Tod Galgenblüten, ihr seid gelobt Durch den Strick der Rechtschaffenheit Am Marktplatz sieht man sie aufgereiht Dort erblickt man sie, mit festem Stand Die güldene Schlinge um Hals und Hand Sie ziehen die Blicke von Heerscharen an Nach kräftigem Ruck lockert sich ihr Darm Der Geruch, verlockend und zart Das Fleisch noch frisch, die Schenkel so hart Die Blüten, sie laden zum Träumen ein Von Sünde am Fleische, an Mark und Bein Drei Tage lang warf man sie in ein Kellerloch Bis Wurm und Ratte durch ihren Leib kroch Nahmen hohe Herren sich ihrer an Badeten die Blume in Milch so warm Bis dass es tropfte aus jedem Körperloch Und man sie schändet bis ihr Fleisch vom Knochen broch
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
Roter Nebel überzieht das Land Niemand ahnt das Ausmass des Schreckens Jede Stadt, jedes Dorf Befallen von der schweren Pestilenz Unzählige hüten es bereits in Blut und Atem Das Sterben kann nicht aufgehalten werden Er wandert durch wimmernde Gestalten Der schwarze Tod Moralische Bedenken und Gesetze schwinden gänzlich Während dieses Leidens, dieser Qual Das Volk beginnt die mörderische Säuberung Scheiterhaufen sind entfacht Ketzern und Sündern naht das Ende Sie bitten um Erlösung doch ohne Erfolg Es gibt kein Entrinnen Schwarzer Tod So groß ist die Zahl der Leichen Die gebracht werden, jede Stunde, jeden Tag Peskarren voll beladen Mit beulenübersäten Kadavern Er ist der Völkertod, er ist das große Sterben Kein junges Blut ist ihm zu jung Kein Leib ist ihm gesund genug Dem schwarzen Tod
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026
In the darkness, where no light appears Hear me suffer, thee screams shall stay Shadows hunting me, leading me to death I feel the pain and I stop to breathe I hear the demons, their howling and growling These beasts within the dark just waiting to attack They have no feelings, no face and no soul Now it is over, soon my life will end I walk alone on this endless path No destination is in sight No life to share No voice and no sound No way out anymore
Submitted by NecroLord — Jun 24, 2026