Varg
Album • 2011
This track is instrumental.
Die Hatz geht wieder los Mit neuer Kraft im Herz Das Blut vom Zahn geleckt Der Hunger gross und nie gestillt Von vielen gehasst Von vielen geliebt So heiss diskutiert Und in aller Munde Die Wölfe sind wieder da Ob ihrs wollt oder nicht Und auf stillen Frieden Könnt ihr lange warten Seht ihr das Heer? Spürt unsere Kraft Wollt ihr als Lamm oder Wolf Zwischen den hungrigen Wölfen sein? Wir folgen nicht in Frieden Wir gehen unseren eigenen Weg Und wer das Herz und den Mut hat Kann gerne mit uns ziehen So wächst unser Heer, Tag für Tag Mann um Mann, Wolf für Wolf Unaufhaltsam, wie ein Sturm Unverwundbar, wie die Nacht Wir sind die Wölfe Schreit es hinaus Wir sind die Wölfe Zu viel geredet und schon so viel gesagt Genug der alten Tage Das Hier und Jetzt wird heut gemacht Auf eine glorreiche Zukunft Als Schaf geboren hast du selbst Aus deinem Geist den Wolf gemacht Wir stehen aufrecht Wir stehen stramm Wir stehen stolz Wir stehen zusammen Wir stehen aufrecht Wir stehen stramm Wir stehen stolz Bis in den Untergang
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Schwertzeit, Beilzeit Nicht einer will den anderen schonen Siegreiche Schlacht Du blutschöne Maid Küss mich zum Ruhme Sei mein Geleit Siegreiche Schlacht Du blutgeiles Biest Der Tod ist dein Meister aus Stahl Brüder kämpfen, bringen sich den Tod Brüdersöhne brechen die Sippe Arg ist die Welt, Ehrbruch furchtbar Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten Siegreiche Schlacht Du blutschöne Maid Küss mich zum Ruhme Sei mein Geleit Siegreiche Schlacht Du blutgeiles Biest Sing mir dein glorreiches Lied Es herrscht Krieg Schilde bersten Schädel splittern Ich schmiede Stahl und Tod Schwarz und Rot Das sind meine Farben Stahl und Tod schmiede ich Ist meine Kunst Gjallar bläst Die Schlacht ist nah Ein letzter Tag auf dieser Erde Yggdrasil zittert Das Ende naht Mit der Sonne zieht Der Untergang der Welt
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Wolfskult Komm mit uns auf diesem Weg Den von den anderen keiner geht Wir stehen lieber unbequem Solange wir nur aufrecht stehen Wolfskult Kann es doch nichts Schöneres geben Als siegreich über den Gebeugten zu stehen Sich selbst immer treu Auf all diesen Pfaden Mit Siegsucht im Willen Die Schlachten zu schlagen Was geschieht mit unserer Zeit? Bauten auf Lügen In Ketten heisst frei Das Gras wächst am Bildschirm Die Freundschaft im Netz Und von treulosen Hunden Wird weiter gehetzt Bist du bereit mit uns zu gehen? Die Welt mit alten Augen zu sehen? Wir stehen lieber unbequem Solange wir nur aufrecht stehen Was geschieht mit unserer Zeit? Das Wort ist nichts wert Ist es schon so weit? Die Träume sind leblos Und verhallen in der Stille Das Aufgeben siegreich Über dem Willen Wolfskult heisst Kämpfen Wolfskult heisst Siegen Mit Herzblut und Wut Jeden Schatten bekriegen Sich selbst immer treu Auf all diesen Pfaden Mit Siegsucht im Willen Die Schlachten zu schlagen Was geschieht mit unserer Zeit? Bauten auf Lügen In Ketten heisst frei Das Gras wächst am Bildschirm Die Freundschaft im Netz Und von treulosen Hunden Wird weiter gehetzt Komm mit uns auf diesem Weg Den von den anderen keiner geht Wir stehen lieber unbequem Solange wir nur aufrecht stehen Wolfskult
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Kein Land in Sicht Mit unseren Segeln ist der Tod Nebel birgt unser Schiff Und unser Schiff birgt den Nebel Ein totes Heer auf diesem Deck Wir segeln antriebslos Das Herz hat die See Und gibt es nicht wieder Wer segelt einsam durch die Nacht? Wer segelt mit dem schwarzen Schiff? Ohne Ziel und ohne Rast? Es sind die lebenden Toten Nagelfar Das Segel bracht keinen Wind Wo die toten Seelen sind Schwarze Wolken Ziehen vor den Mond Dunkle Schatten Auf dunklem Grund Die endlose See klagt Ihr leidendes Lied Ein schwarzes Segel Siehst du nicht in dunkler Nacht Es sind die rasenden Toten Ein schwarzes Segel Siehst du nicht in dunkler Nacht Das Herz hat die See
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Es gibt so viel Was zählt in dieser Welt So viel Arbeit, so viel Stress Und so viel Geld Zeit kann man nicht kaufen Und schon gar nicht gute Tage Also nutz den Tag solange er lacht In all den jungen Jahren Das sind die Tage An die ich gerne denke Jahre der Jugend Die uns das Leben schenkte Vieles schon gesehen Und noch soviel zu erleben Das sind die Tage unseres Lebens Das sind glorreiche Tage Für immer jung Ja das haben wir uns geschworen Wir haben dran geglaubt Und wir haben nicht verloren Unbesiegbar, mächtig, stolz Und manchmal wars zu viel Doch damit war zu rechnen Risikobereit, für jede gute Zeit Für jeden Spaß zu haben Um jeden Spaß zu haben Das sind die Tage An die ich gerne denke Jahre der Jugend Die uns das Leben schenkte Es gibt noch so viel mehr zu erleben Glorreiche Tage für ein glorreiches Leben Und bist du schon in die Jahre gekommen So ist es nicht der Jahresring, der zählt Es ist das Herz, es ist der Geist Und auch der Wille Ob du schon das alte Eisen bist Kannst nur du selbst erwählen Nimm dir die Zeit zu feiern Dann ist das Leben gut Nimm dir die Zeit zu leben Davon gibt es nie genug Jede gelebte Sekunde Behältst du in Erinnerung Und sie lebt weiter in Geschichten Sie altert nicht, sie bleibt ewig jung Für immer jung Ja das haben wir uns geschworen Wir haben dran geglaubt Und wir haben nicht verloren Das sind die Tage An die ich gerne denke Jahre der Jugend Die uns das Leben schenkte Und bin ich alt, dann hab ich gut gelebt Nichts bereut Und nach dem Glück gestrebt
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Die Sonne scheint auf die Welt Ein neuer Tag beginnt Ich spüre ihre Wärme Ihr Licht ist meiner Augen Licht Geliebte Sonne Der hellste Stern von allen Solange ihr Feuer brennt Ist es in unseren Herzen Sie ist ewig Und wird nicht untergehen Sonne, du bist Kraft Du bist ewig Und wirst nicht untergehen Leite mich auf meinem Weg Du treue Seele, dein Herz ist Gold Ihr Licht weist uns den Weg Ist unsrer Augen Kraft Sie kämpft gegen die Dunkelheit Sie ist ewig an den Mond gebunden Reist ihm nach wo immer er auch ist Und schließt sie ihre Augen Mit dem Abendrot So spüre ich keine Furcht Ich treuere nicht Um den sterbenden Tag Denn ich weiss Wir werden uns wiedersehen Wie ein Phönix aus der Asche Wirst du dich erheben Das ist der ewige Kreis So war es seit Anbeginn der Zeit Und so wird es immer sein
Ich habe ihn geköpft Seinen Leib in Stücke geschlagen Verrichtete Blutdienst An meinen Händen klebt sein Blut Mein Auge blind vom Rot Sein Leichnam liegt In Stücken auf dem Boden Was hat es mir gebracht? Bringt mir nichts zurück Nimmt mir nicht meine Qual Lässt mir doch die Stimme Noch immer keine Ruh Es war das Schicksal Das er sich selbst erwählte Es war das Schicksal Und lies mir keine Wahl Keine Wahl Ich träume so oft von seinem Sohn Wird er den Vater rächen? Ich hätte es getan Er hat es so verdient Er hat es so verdient Es war das Schicksal Das er sich selbst erwählte Wut, Wut, Wut, Wut lässt keine Wahl Wut, Wut, Wut, Wut lässt keine Wahl Ich träume so oft von seinem Sohn Wird er den Vater rächen? Ich hätte es getan Ich friere so oft an diesen Tagen Was hat er nur getan? Was habe ich getan? Kein Sinn in diesem Leben Kein Sinn in meinem Tun Kein Glück in meinem Leben Ein Fluch folgt einem Fluch Ein Auge bringt keine Auge zurück Ein Auge muss ein Auge nehmen Was ist gerecht, was ist Vernunft? Was ist der Tod, wenn du im Leben Kein Leben mehr spürst? Ist Tod die Strafe, ist Tod Erlösung? Hat er den Tod verdient? Was hält mich noch Ich habe alles verloren Der Tag wird enden, mit meinem Leben Ich küsse die Sonne ein letztes Mal Ich schreite ins Licht Ich greife eine kalte Hand Eine kalte Hand Mir ist kalt So kalt
Jedes Greifen nach den Sternen Nach Zielen, die entfernt sind Braucht die Kraft und deinen Willen Um der Sehnsucht Leid zu stillen Jeder Schritt auf neuen Wegen Auf Pfaden, die es nicht gibt Öffne die Augen Erkennst du deine Grenze? Du selbst stehst die im Wege, solange Du nicht wirklich lebst Lebe dein Leben so, wie du es willst Achte nicht auf andere Du selbst bist das, was zählt Diese Worte sind die Wahrheit So einfach es auch klingt Denn nur die Freiheit ist das Lied Das ewig für dich singt Ein Blick in die Zukunft Ein Schritt nach vorn Und du bist frei Was erkennst du in dem Spiegel? Bist du es selbst? Hast du diesen Weg gewählt? Es ist noch nicht zu spät Dein Leben noch zu leben So, wie du es willst Und nicht eingeschränkt Von den Regeln dieser Welt Sehnsucht zerstört, Sehnsucht entführt Doch wer ohne Sehnsucht lebt Hat das Leben nie gespürt Ein Blick in die Zukunft Ein Schritt nach vorn Und du bist frei Endlich frei Sehnsucht heisst leiden Sehnsucht heisst lieben Sehnsucht heisst die Ferne im Herz Sehnsucht ist Schmerz So quälender Schmerz Niemals aufgeben, kein Kompromiss Ein Ziel ist ein Ziel, weil es einzigartig ist Ist der Hunger, ist der Durst Ist die Kraft, ist die Zeit Ist das Leben, ist die Liebe Ist der Schmerz, ist das Leid Ist die Stimme, ist der Wille Ist dein Leben, ist dein Weg, Ist ein Ziel, ist dein Ziel Ist dein Geist... ... bereit? Sehnsucht heißt leiden Sehnsucht heißt lieben Sehnsucht heißt kämpfen Sehnsucht heißt siegen Sehnsucht heißt die Ferne im Herz Sehnsucht ist Schmerz So quälender Schmerz Sehnsucht heißt Kraft Im Innern zu führen Die endlose Kraft Im Innern zu spüren Niemals aufgeben, Kein Kompromiss Ein Ziel ist ein Ziel, weil es einzigartig ist Jedes Greifen nach den Sternen Nach Zielen, die entfernt sind Braucht die Kraft und deinen Willen Um der Sehnsucht Leid zu stillen Jeder Schritt auf neuen Wegen Auf Pfaden, die es nicht gibt Was erkennst du in dem Spiegel? Bist du es selbst? Hast du diesen Weg gewählt? Frei
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Feuer brennt in mir Feuer lodert in der Asche dieser Welt Die gleisende Glut Feuer im Herz Die tosenden Stürme im Innern Heran wächst im Feuer der Erde In schwitzendem Grund Ein neuer Anfang nach großem Brand Ein neuer Anfang in unserer Hand Ein neuer Weg, der unserer ist Der unsere Leiber trägt Zu glorreichen Tagen Zu glorreichem Sieg In endlosen Zeiten ohne Krieg Die gleisende Glut Feuer im Herz Die Flammen werden Zeuge sein Das ist die Zeit Heute werden Helden geboren Spürst du das Feuer im Herz? Spürst du die Kraft, die in uns schläft? Spürst du das Feuer im Herz? Spürst du die Zeichen des Sturms? Die Flammen werden Zeuge sein Ein Sturm bricht aus der Glut Ein neuer Anfang nach großem Brand Ein neuer Anfang in unserer Hand Ein neuer Weg, der unserer ist Der unsere Leiber trägt Die Flammen werden Zeuge sein Und jeder wird es sehen Feuer bricht aus der Glut Aus der Asche erhebt sich ein tosender Sturm Die Flammen werden Zeuge sein Jeder soll es sehen Ewig brennt das Licht
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Ihr seid unsere treue Horde stolz erhabene Wolfeshorde aus der Asche und dem Staub erhebt ihr euch mit Wolfeshaut ein Bund der uns als Brüder eint sei deine Herkunft noch so weit steht mit uns, wir stehen mit ein großes Heer im Wolfesschritt ihr seid unsere treue Horde stolz erhabene Wolfeshorde aus der Asche und dem Staub erhebt ihr euch mit Wolfeshaut ein Bund der bis zum Ende bleibt der über jede Grenze reicht steht mit uns, wir stehen mit ein großes Heer im Wolfesschritt wird dieser Bund auch stets verfolgt von Schattenheeren und lügen treuen unbeirrt gehen wir unseren Weg den Weg des Wolfes der aufrecht steht den Weg des Wolfes aus der Asche ins Licht Ihr seid unsere treue Horde stolz erhabene Wolfeshorde aus der Asche und dem Staub erhebt ihr euch mit Wolfeshaut ein Bund der bis zum Ende bleibt der über jede Grenze reicht steht mit uns, wir stehen mit ein großes Heer im Wolfesschritt Wolfeshorde nichts wird uns jemals brechen niemals! nichts wird uns jemals brechen niemals! Sensation ist Tradition für die Vollspacken voller Hohn Gesetze reich die Beine breit lasst sie sich von jedem ficken die mit ihren Lügen richten Drecksfiguren vor dem Herren das stört uns nicht wir lachen gern hahahahaha was habt ihr erreicht nichts nichts nichts nichts! Sensation hat Tradition für Bürger auf dem Lügenthron die immer schwätzen grundlos hetzen sich im Lügenschlamm noch welzen Grollen hat sie uns gebracht wir wachsen auch an ihrem Hass wie hoch wollen sie uns denn noch treiben wem wollen sie was beweisen
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Ein wildes Heer zieht durch die Stadt Dunkle Gestalten auf den ersten Blick Wir ziehen rastlos durch die Nacht Und suchen stets nach dem hellsten Licht Dort wo der Klang schon auf die Wege schallt Und manch kühle Schönheit fließt - Da findest du uns Bis das Feuer am Horizont aufzieht Ein wildes Heer zieht durch die Stadt Hungrige Wölfe auf den zweiten Blick Wir ziehen rastlos durch die Nacht Und suchen stets nach dem hellsten Licht Wir sind wie Tiere - hungrig, frei und wild Wir sind wie Tiere - hungrig, frei und wild Denn wo das Herz dir lacht und gute Freunde sind Ist das Glück auch niemals weit Ihr Strolche gebt bloß Acht Wir sind Helden der Nacht Wir sind wie Tiere - hungrig, frei und wild Denn wo das Herz dir lacht und gute Freunde sind Ist das Glück auch niemals weit Ihr Strolche gebt bloß Acht Wir sind Helden der Nacht Wenn man mehr Glück hat und eine Schönheit find Dann geht man nicht allein, Ihr Strolche gebt bloß Acht Wir sind Helden, wir sind Helden der Nacht Doch am schönsten ist die Nacht Wenn man sie auf uns're Weise sieht Solange ein Licht noch brennt und der Wirt noch rennt Gibt es nichts, was uns nach Hause zieht Schenk mir noch ein ein – Komm, komm, komm, komm ,komm, komm Schenk mir noch ein ein - Komm, komm, komm, komm ,komm Ein wildes Heer zieht durch die Stadt Wahre Helden, wenn man's besser wüsst Wir ziehen rastlos durch die Nacht Und suchen stets nach dem hellsten Licht Die Nacht ist erst vorbei, Wenn es uns nach Hause zieht Und wir wollen hier verweilen Weil es heute Nacht kein Morgen gibt Ein wildes Heer zieht durch die Stadt Wahre Helden, wenn man's besser wüsst Wir ziehen rastlos durch die Nacht Und suchen stets nach dem hellsten Licht Wir sind wie Tiere - hungrig, frei und wild Ihr Strolche gebt bloß Acht Wir sind Helden der Nacht Wir sind Helden der Nacht!
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Es gibt nichts zu Fürchten Was ist ein Wort, wenn kein Wort es je vernimmt? Ein Schutzpatron des Schweigens Der durch stumme Lieder singt Wir lassen unsere Meinung frei Mit einem lauten Wolfesschrei Kann es keiner hören Kann es keinen stören Doch auch unversehrt ist ein totes Wort nichts wert Wir stehen für etwas ein Hab keine Furcht Hab keine Furcht Und wir sind nicht allein Nicht allein Wir sind nicht allein Ein lauter Hall schallt durch die Nacht Wir lassen unsere Meinung frei Du bist bereit Für deine Worte einzustehen Du bist schon genug, um weit dafür zu gehen Du bist bereit Zu sagen, was du denkst Du bist stark genug und fürchtest keine Konsequenz So ist es, so wie es war Ein Rudel Wölfe trotz jeder Gefahr Das Wort ist frei Es gibt nichts zu fürchten Weil man Worte nicht verbieten kann Kämpft Wir lassen unsere Meinung frei Mit einem lauten Wolfesschrei Kämpft Kämpft Das Wort ist frei Es gibt nichts zu fürchten Weil man Worte nicht verbieten kann Und wer dir deine Stimme nehmen will Hat Angst Hat Angst Hat Angst
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
This track is instrumental.
Im Kreise unserer Horde schwören wir Eide Geben uns hin dem Met und dem Rausch Das Schankweib beäugt im betörendem Kleide Lässt kreisen das Horn zum heiligen Plausch Skål Skål Hebt das Horn auf die Götter Skål Skål Komm Schankweib schenk ein Skål Skål Sauft aus eure Hörner Skål Skål Holdes Schankweib schenk ein Lasst kreisen das Horn mit dem Trunk der Asen Niemand des Grundes zu sehen vermag Berauscht euch an dem was die Götter euch gaben Bis zum Grauen am morgigen Tag Skål, Skål Hebt das Horn auf die Götter Skål Skål Komm Schankweib schenk ein Skål Skål Sauft aus eure Hörner Skål Skål Holdes Schankweib schenk ein Reicht nun das Horn zur ersten Runde Entlang der Reihe im Sonnenlauf kreisend Ein jeder gibt seinen Trinkspruch zur Kunde Auf Ahnen und Götter, auf Helden und Weise Trinkt ohne Zügel, Stillt euren Durst Auf Helden auf Freunde und auf die Lust Skål Skål Hebt das Horn auf die Götter Skål Skål Komm Schankweib schenk ein Skål Skål Sauft aus eure Hörner Skål Skål Holdes Schankweib schenk ein Skål Skål Hebt das Horn auf die Götter Skål Skål Komm Schankweib schenk ein Skål Skål Sauft aus eure Hörner Skål Skål Holdes Schankweib schenk ein
Silence She surrounds Our pathways All around us Silence She surrounds Our pathways All around us In between my roots apart I'll float high In between my roots apart I'll float high Silence She surrounds Our pathways All around us Silence She surrounds Our pathways All around us In between my roots apart I'll float high Oohhhh In between my roots apart I'll float high Float... In between my roots apart, I'll float high... In between my roots apart...
Submitted by Iron_Wraith — Feb 17, 2026
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