Von Deutscher Art
(<em>Instrumental</em>)
Submitted by Cyberwaste — Jun 22, 2026
Trümmer, Scherben, aufgebroch´ne Grüfte, hingeschleudert, was die Erde barg quer und grell in die entsetzten Lüfte starren Sockel, Male, Kreuz und Sarg Jede Tafel, jeder Stein zerschmettert, der den Namen eines Deutschen trug, also ward die Seite umgeblättert, denn der Tod war noch nicht Tod genug Denn die Steine reden Deutsch in Böhmen schon die siebenhundert Jahre her und ein unterirdisch dunkles Strömen macht dem neuen Herrn die Träume schwer Also schlagt die Grüfte noch in Scherben, aus der Friedhofserde reisst den Rest, denn die Toten müssen besser sterben und der Hass will jeden Tag sein Fest! Selbst nach Totenbeinen zielt der Geifer Wieder folgt der Haufe seinem Kuß, wilde Schlachten schlägt der irre Eifer und die Schlacht von Lipan ist der Schluß
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Weißt du, wer diese Welt regiert, verborgen und alle Fäden zieht? Wer lenkt die Marionetten in der Politik, wer bestimmt, was hier geschieht? Wer schürt Konflikte, zieht in den Krieg, getrieben von der Gier nach Macht und Geld? Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, am Ende steht die neue Welt. Geheimbünde und Hochfinanz, alles folgt einem höheren Plan. Die Macht der Medien in ihrer Hand, die neue Weltordnung, bricht sich Bahn. Wie Schafe führt man, euch zur Schlachtbank und Ihr merkt es nicht einmal. Wir verkaufen euch die Lüge für wahr, und ihr glaubt noch an das Recht der Wahl. Sie drehen die Wahrheit, wie sie grad paßt, und was nicht paßt, wird passend gemacht. Ein Attentat, zum Unfall erklären, denn wer zuviel weiß wird zur Strecke gebracht. Ein Angriffskrieg wird zum Friedenseinsatz, Krieg gegen Terror für die Menschlichkeit. Doch der Bankenstaat des Kapitals, unser Untergang ist nicht mehr weit.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Vollmondnacht, kalte Nacht, auf den Feldern Schnee und Eis, das Mondeslicht sich darauf bricht, das Land getaucht in weiß. Winterzeit, schwere Zeit, die Sippe rückt zusammen, am Feuer man gemeinsam sitzt, die Kälte zu verbannen. Kehrreim: Sonnenrad, Hoffnungsrad, es dreht sich immer weiter. Es naht das Fest der Ostara, das Leben dann wird heiter. Frühlingszeit, warme Zeit in Feldern blühen die Blumen, neues Leben nun erwacht, gekonnt, getan die Runen. Sonnenrad, Jahresrad, bringst Freude und auch Leid. Oh heiliges Germanenvolk, das ist der Lauf der Zeit. Kehrreim Sonnenrad, Jahresrad, bringst Freude und auch Leid. Oh heiliges Germanenvolk, das ist der Lauf der Zeit.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Wer denkt heut noch an unsere Toten, wer trägt den namenlosen Helm, manch einer fiel mit 17 verblieben im Feld. In fremder Erde, der Heimat so fern manch einer von Ihnen noch fast ein Kind, über Soldatengräbern weht der Wind, Kehrreim: Gedenket unser treuen Toten, sie starben für uns vergesst das nicht, Gedenket unser treuen Toten, das ist und bleibt unsere heiligste Pflicht Sie zogen ins Feld für die Heimat, zu allen Opfern bereit, viele sahen die Heimat nie wieder, wer denkt heut' noch an all das Leid. Wer denkt noch an die Tränen der Mütter, die ihre Söhne nie wieder geseh'n, viele kamen nicht mehr zurück, für viele gab es kein wiederseh'n. Kehrreim Zerfetzt im Kugelhagel, vom Stahl durchbohrter Leib, ihr Leben für uns hingegeben, für die Heimat, für Kind und für Weib. Heute lacht man über diese Männer, verleugnet und als Mörder entstellt, selbst im Tode noch finden sie keine Ruh' die tapfersten Männer der Welt. Kehrreim Unsre heiligste Pflicht! Unsre heiligste Pflicht!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Heilig Vaterland, in Gefahren, deine Söhne sich um dich scharen, von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand. Von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand. Von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand. Bei den Sternen steht was wir schwören, der die Sterne lenkt wird uns hören. Jeder Fremde, dir deine Kronen raubt, Deutschland, fallen wir Haupt bei Haupt. Jeder Fremde, dir deine Kronen raubt, Deutschland, fallen wir Haupt bei Haupt. Von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand. Heilig Vaterland, heb zur Stunde, kühl dein Angesicht in die Runde, zieh uns alle in Bann Sohn bei Söhnen steh'n, du sollst bleiben lang, wir vergeh'n. Zieh' uns alle in Bann Sohn bei Söhnen steh'n, du sollst bleiben lang, wir vergeh'n. Jeder Fremde, dir deine Kronen raubt, Deutschland, fallen wir Haupt bei Haupt. Von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand. Von Gefahren umringt, heilig Vaterland, alle steh'n wir Hand in Hand.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Wir sind durch schwere Zeiten geschritten, durch Kampf und Hunger, Not und Qual. Wir irrten, suchten, lachten, litten und wurden Männer – hart wie Stahl. Wir hassen feiges Sich-Verstecken und Demut, die zum Jenseits schielt. In Schmach und Schande mag verrecken, wer nie der Freiheit Hauch gefühlt. Wir können unser Haupt nicht beugen, wir sind ein trotziges Geschlecht. Wir müssen aufrecht schreitend zeugen, von deutscher Art und deutschem Recht. Wir sind in grenzenlosem Lieben, dir, Volk und Heimat, zugewandt. in unsren Herzen steht geschrieben: Für Freiheit und für deutsches Land!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Junge Faust um heilige Fahne Schritt und Tritt, er drängt voran Ernst und Trutz und Stolz: Germane! Und sie folgen, Mann bei Mann! Edles Blut und auserkoren, kühn im Siege und im Tod, hält die Fahne, daß sie loht allen, die ihr zugeschworen!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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Die weißen Wolken wehen im Blauen hoch und weit. Die Sterne nächtens gehen in schweigender Unendlichkeit. Dem Wechsel jäh entbunden, früh deinem Weg entrafft. Hast du zur Ruh gefunden in jugendschöner Kraft. Oh, ungelebtes Leben! Viel Lieben, Wunsch und Traum, Verzücken und Erstreben birgt engen Grabes Raum. Ein Kreuz, dein Helm darüber, der Batterien Trab, dröhnt feindwärts rasch vorüber und grüßt zu dir hinab. Noch viele werden finden am Wegrand frühe Ruh. Wer weiß, in welchen Winden seitab, allein, wie du. Die Wolken werden wehen im Blauen hoch und weit, und Sterne stehn und gehen in schweigender Unendlichkeit.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Deutschland, noch liegst du in Ketten, zerschunden deine Herrlichkeit, jeden Tag stirbst du aufs Neu, doch fern am Horizont naht unsre Zeit. Deutschland, noch bist du geknechtet, unterjocht von fremder Herrscher Hand, doch deine Söhne stehen bereit, im Glauben treu an Volk und Land. Von Norden her bläst kühl der Wind, ein eis'ger Sturm ergreift das Land, bricht der Knechtschaft Ketten entzwei, entfacht dereinst aufs Neu den Brand. Deutschland, wie deine Eichen fest, steht dein Volk im Kampfe treu, aus deiner Erde stolz erhebt sich, die alte Herrlichkeit aufs Neu. Ein eis'ger Sturm ergreift das Land, entfacht dereinst aufs Neu den Brand Flamme der Reinheit in finstrer Nacht, wenn unser Volk endlich erwacht Deutsche Heimat, heil'ge Erde, erstrahl aufs Neu im alten Glanz, nimmermehr sollen finstre Mächte,tanzen uns den Totentanz. Für unsern Grund und unsre Erde, gilt es zu schwören nun den Schwur, für dich zu leben und zu sterben, allein das gilt für uns jetzt nur. Mögen wir auch untergehen, nicht vergebens soll unser Ringen sein. Deine Pracht strahlt ewiglich, Deutschland, du bist Grund allein. Ein eis'ger Sturm ergreift das Land, entfacht dereinst aufs Neu den Brand. Flamme der Reinheit in finstrer Nacht, wenn unser Volk endlich erwacht.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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