Der Visionär
Wenn alle sich verneigen Vor ihrem Monument Bist du der letzte eines Schlages Der kein Zögern kennt Du pumpst das Blut in deine Adern Wächst über dich hinaus Um ihre Säulen einzuschlagen Zur Not auch mit der blanken Faust! Der Todeskampf um uns're Art Um das alte Kampfgeschlecht Entfacht den Zorn von dunklen Mächten Sie rauben dir dein Menschenrecht Willst du wеinend es hinnehmеn? Wehrlos alles akzeptieren? Der schwache Geist, er muss erliegen Und dein Körper triumphieren! Tu es den Visionären gleich! Unbeugsam bis in alle Ewigkeit Wachse über dich hinaus! Unser Ziel liegt klar voraus! Ein Visionär lässt sich nicht beugen Er bleibt standhaft bis zuletzt Auch wenn alle um ihn weichen Bleibt er ewig felsenfest! Sturmfest und erdverwachsen Er nennt es seine Pflicht Werde auch du zum Visionär Denn viel Feind heißt auch viel Ehr! Deine Knochen sie sind müde Sie zerbersten fast vor Last Die du auf deinen Schultern trägst Nur weil dein Umfeld weiter schläft Dann lass sie schlafen, wenn sie wollen Der große Knall lässt sie nicht still Sie werden jammern, doch du nicht Denn du kanntest deine Pflicht! Ein Visionär lässt sich nicht beugen Er bleibt standhaft bis zuletzt Auch wenn alle um ihn weichen Bleibt er ewig felsenfest! Sturmfest und erdverwachsen Er nennt es seine Pflicht Werde auch du zum Visionär Denn viel Feind heißt auch viel Ehr! Wer sich nicht wehrt in diesen Zeiten Wer vergisst woher er stammt Wer seinem eigen Blut entsagt Den straft sein Handeln irgendwann Tu es den Visionären gleich! Unbeugsam bis in alle Ewigkeit Wachse über dich hinaus! Unser Ziel liegt klar voraus! Ein Visionär lässt sich nicht beugen Er bleibt standhaft bis zuletzt Auch wenn alle um ihn weichen Bleibt er ewig felsenfest! Sturmfest und erdverwachsen Er nennt es seine Pflicht Werde auch du zum Visionär Denn viel Feind heißt auch viel Ehr! (Ein Visionär lässt sich nicht beugen) (er bleibt standhaft bis zuletzt) (Auch wenn alle um ihn weichen) (bleibt er ewig felsenfest!) (Sturmfest und erdverwachsen) (er nennt es seine Pflicht) (Werde auch du zum Visionär) (denn viel Feind heißt auch viel Ehr!)
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Die Maskerade, sie zerbricht Die Dunkelheit, sie weicht dem Licht Gehen hundert Kerzen aus! Flackern tausend Neue aus Willst du auch zum Lichte drängen Und in der Nacht die Stadt erhellen Damit wirklich jeder sehen kann Da ist was faul in diesem Land! Noch kann nicht jeder den Kadaver erblicken Er ist in ein Leichentuch gewickelt Im Leichentuch der Plutokratie Das schon längst vor Fäulnis trieft (Es stinkt längst himmelwärts!) Willst du mehr als ihr Leichenträger sein? Ein Konsument im Wirtschaftsteich? Die Quelle des Geldes Welche nicht versiegen kann? Solange du funktionierst Dein Geist nicht triumphiert Über die Schwäche der Akzeptanz Dem eigenen Totentanz Die Maskerade, sie zerbricht Die Dunkelheit, sie weicht dem Licht Gehen hundert Kerzen aus! Flackern tausend Neue aus Willst du auch zum Lichte drängen Und in der Nacht die Stadt erhellen Damit wirklich jeder sehen kann Da ist was faul in diesem Land! Doch kann nicht jeder den Kadaver erblicken Er ist in ein Leichentuch gewickelt Im Leichentuch der Plutokratie Das schon längst vor Fäulnis trieft Wie kannst du nur den Gestank ertragen? Mit diesem Leichnam deinen Rücken plagen? Er ist Balast, drückt dich zu Boden Hat dein Rückgrat zu lang verbogen Die Maskerade, sie zerbricht Die Dunkelheit, sie weicht dem Licht Gehen hundert Kerzen aus! Flackern tausend Neue aus Willst du auch zum Lichte drängen Und in der Nacht die Stadt erhellen Damit wirklich jeder sehen kann Da ist was faul in diesem Land! Sei nicht länger ihr Leichenträger Und werde endlich zum Totengräber! Danach gibt es für dich kein halten Und du kannst dein wahres "Ich" gestalten Eine Volksgemeinschaft wird geboren Dort bist du nicht seelenlos verloren Denn sterben, nein das kannst du nicht Weil die Gemeinschaft dich nie vergisst
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Reinigung des Geistes Triumph des Willens Dem Ewigen Reich folgendes Geleit! Sieh mich an du große Welt, ich wurd' geboren Meine Säulen halten mich im Zentrum deines Seins Bin dir Mutter und auch Vater Bin dein Reich, deine Nation In mir sollst du wohl gedeihen, bleibe Heimat und Vision Tausend Jahre werd ich sein Bin dein Leib, ich bin dein Reich Gehör' zu dir, und du zu mir Nein ich lass dich nicht allein Bin ich im Schatten dir verborgen Siehst du meine Säulen nicht Bleib ich dir Neuordnung des Denkens Quelle der Kraft und deutsche Pflicht Durch dich kann ich nicht sterben Solang du an mich glaubst Und liege ich in Ketten, stehe ich einst wieder auf Bin das Herzstück von Europa Bin der Thron göttlicher Macht Den Naturgesetzen folgend Schlafend halt' ich meine Wacht! Tausend Jahre werd ich sein Bin dein Leib, ich bin dein Reich Gehör' zu dir, und du zu mir Nein ich lass dich nicht allein Bin ich im Schatten dir verborgen Siehst du meine Säulen nicht Bleib ich dir Neuordnung des Denkens Quelle der Kraft und deutsche Pflicht Ich bleibe dir ein Monument Solange du noch an mich denkst Deutscher Adler steig wieder empor und räche, was ich einst verlor!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Niemals wieder wollen wir stehen In einem aufgehetzten Bruderkrieg Gegen Völker vom gleichen Schlag Denn bald naht der Schicksalstag! Der Bolschewismus und Fanatismus Legte die Welt in Brand, nahm den Teufel an die Hand Zog durch Europa im Osten wie auch Westen Die freien Völker ließen sich aufhetzen! Durch Propaganda gewollt und inszeniert Daran erfreute sich nur das ewige Tier! Der Feind ist mächtiger denn je Er kontrolliert das Weltgeschehen Er wird nicht müde, gibt nicht auf Die Geschichte nimmt ihren Lauf Nie wieder sollen wir einig sein Der Bruderbund er soll zerfallen Das Scheusal, einer Bestie gleich Ist und bleibt der Völkerfeind Der einen Keil zwischen uns treibt! Niemals wieder wollen wir stehen In einem aufgehetzten Bruderkrieg Gegen Völker vom gleichen Schlag Denn bald naht der Schicksalstag! Wo wirst du sein? (Wo wirst du sein?) Wo willst du stehen? (Wo willst du stehen?) Wenn die Welt aufs Neue im Flammenmeer aufgeht? Lasst euch nie wieder treiben in den Krieg Gegen einen Bruder, der auf der gleichen Seite steht! Durch Propaganda gewollt und inszeniert Daran erfreute sich nur das ewige Tier! Der Feind ist mächtiger denn je Er kontrolliert das Weltgeschehen Er wird nicht müde, gibt nicht auf Die Geschichte nimmt ihren Lauf Nie wieder sollen wir einig sein Der Bruderbund er soll zerfallen Das Scheusal, einer Bestie gleich Ist und bleibt der Völkerfeind Der einen Keil zwischen uns treibt! Die Vergangenheit wirft Schatten Und die Wunden sitzen tief Der Völkerfeind, er saß am Tisch Als er sich seine Hände rieb Als er die neue Ordnung plante Seinen Herrn und Meister rief Und Menschen zu Bestien wurden Und nur das Chaos blieb Des Tieres Pläne gingen auf Und der Krieg nahm seinen Lauf Ein Manifest, ein dunkler Plan In ihrem mörderischen Wahn Mütterchen Russland, groß und weit Und das alte deutsche Reich Sollen erbluhen und erstrahlen Und den Völkerfeind bestrafen! Der Feind ist mächtiger denn je Er kontrolliert das Weltgeschehen Er wird nicht müde, gibt nicht auf Die Geschichte nimmt ihren Lauf Nie wieder sollen wir einig sein Der Bruderbund er soll zerfallen Das Scheusal, einer Bestie gleich Ist und bleibt der Völkerfeind Niemals wieder wollen wir stehen In einem aufgehetzten Bruderkrieg Gegen Völker vom gleichen Schlag Denn bald naht der Schicksalstag!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Maschinenmensch - kein Recht auf Existenz Leblose Arbeitsdrohne - Sklave der Schablone Schau mal in den Spiegel und dann schäme dich Du bist nicht so besonders wie du dich gerne siehst Du glaubst an freie Wahlen, wenn es dich denn kümmert Doch meistens bist du wahllos, dein Hirn, es ist zertrümmert Was dich am Leben hält, das frag ich mich bis heute Der Gang in Drogentempеl mit deiner dummen Mеute Ein Ritual der Woche, denn sonst ist alles gleich Obwohl das Déjà-vu dich wöchentlich ereilt Wenn alle Menschen gleich sind, dann möchte ich lieber sterben Denn so wie du bist, so möcht' ich niemals werden Eine dumme Arbeitsdrohne ohne Recht auf Existenz Gefangen im System der neuen Dekadenz Liegst faul auf dem Sofa, während drauen Menschen kämpfen Für dein kümmerliches Dasein, deiner Welt von Untermenschen Konsumieren, nicht hinterfragen und jede Scheiße fressen Du stirbst allein! Du reihst dich ein in die Schablone, maßgeschneidert, fast perfekt Und während andere für dich kämpfen hast du dich feige stets versteckt Wer nicht hören will muss fühlen, jeden Tag, sein Leben lang Du verdienst nicht deine Ruhe, die du noch genießen kannst So wie du bist, will ich nicht sein Ich habe nichts, nichts mit dir gemein Du verspielst dein Recht auf Existenz Denn du bist und bleibst ein Maschinenmensch! Und auch in unsren Reihen gibt es Menschen die dich blenden Die den Spiegel der Gesellschaft doch auch neuerdings verwenden Rebellion auf der Bekleidung und im Szenedenken handeln Sich zu den Wölfen zählen, doch in Schafe schnell verwandeln Sie werden nie begreifen und in alten Mustern bleiben Und beim großen Festbankett die falschen Hände reiben Obwohl sie nichts dafür getan und auch niemals machen werden Du stirbst allein! Du reihst dich ein in die Schablone, maßgeschneidert, fast perfekt Und während andere für dich kämpfen hast du dich feige stets versteckt Wer nicht hören will muss fühlen, jeden Tag, sein Leben lang Du verdienst nicht deine Ruhe, die du noch genießen kannst So wie du bist, will ich nicht sein Ich habe nichts, nichts mit dir gemein Du verspielst dein Recht auf Existenz Denn du bist und bleibst ein Maschinenmensch! Maschinenmensch - Kein Recht auf Existenz Leblose Arbeitsdrohne - Sklave der Schablone! Du reihst dich ein in die Schablone, maßgeschneidert, fast perfekt Und während andere für dich kämpfen hast du dich feige stets versteckt Wer nicht hören will muss fühlen, jeden Tag, sein Leben lang Du verdienst nicht deine Ruhe, die du noch genießen kannst So wie du bist, will ich nicht sein Ich habe nichts, nichts mit dir gemein Du verspielst dein Recht auf Existenz Denn du bist und bleibst ein Maschinenmensch! (2x)
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Ist es noch tief in dir? Kannst du den Herzschlag spüren? Schlägt es nur in deiner Brust, weil du überleben musst Oder ist es ein Geschenk, das verborgen in dir brennt? Das erträgt jeden Schmerz, vergiss nie dein Deutsches Herz! Ein altes Kampfgeschlecht, das dem Deutschen innewohnt Das sich erhebt von seinen Fessеln, in den Zeiten größtеr Not Beseelt von deutschen Dichtern Inspiriert von deutschen Denkern Das hinterfragte seine Lenker und sich stellte seinen Henkern Erst wenn der letzte Tropfen Blut aus unsren Adern rinnt Erst wenn die Nacht zum Tage und ein deutsches Lied erklingt Erst wenn ein Fahnenmeer dir gedenkt bei deinem Tod Droht der Feind auch unaufhörlich Deutsches Herz, du findest Trost Unvergessen ewiglich. Weiter vorwärts, nicht zurück! Es wurd gelegt in deine Wiege, es wurd gelegt in deinen Schoß Und du kannst es nicht beklagen Weil es in deinem Herzen wohnt Das Gefühl wieder zu werden, was du einst gewesen bist, ein nationaler Sozialist! Erst wenn der letzte Tropfen Blut aus unsren Adern rinnt Erst wenn die Nacht zum Tage und ein deutsches Lied erklingt Erst wenn ein Fahnenmeer dir gedenkt bei deinem Tod Droht der Feind auch unaufhörlich Deutsches Herz, du findest Trost! Unvergessen ewiglich. Weiter vorwärts, nicht zurück! Ist es noch tief in dir? Kannst du den Herzschlag spüren? Schlägt es nur in deiner Brust, weil du überleben musst Oder ist es ein Geschenk, das verborgen in dir brennt? Das erträgt jeden Schmerz, vergiss nie dein Deutsches Herz! Erst wenn der letzte Tropfen Blut aus unsren Adern rinnt Erst wenn die Nacht zum Tage und ein deutsches Lied erklingt Erst wenn ein Fahnenmeer dir gedenkt bei deinem Tod Droht der Feind auch unaufhörlich Deutsches Herz, du findest Trost! Unvergessen ewiglich. Weiter vorwärts, nicht zurück!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Wirtschaftsflüchtling, Asylmissbrauch Die Globalisierung hält nichts auf Denn egal wohin die Reise geht Am Ende nur das Gelde steht Im Zentrum ihrer eig′nen Gier Verlassen das eigene Revier Um dem schnöden Mammon zu frönen Um sich in der Ferne einzugewöhnen Sie nennen es Bereicherung unserer Kulturen Das Ebenbild von Engelsgleichen – zur Beute auserkoren Sie verzerren die Ästhetik, den deutschen Urzeitgeist Im Schutze der Justiz Auf unsren Straßen herrscht längst Krieg! Zug um Zug rollen sie an Verlassen das eigene Heimatland Der Einheitsmensch ist fast perfekt Seelenlos dient er dem Zwecks Zwischen Kulturen zu stagnieren Und auf Booten zu krepieren Weil ein Stück vom Plastikschrott Jeden in die Ferne lockt Facharbeiter ohne Fach Bandenbildung in der Stadt Siedlungsraum für Kriminelle Der Volkstod steht längst auf der Schwelle Sie nennen es Bereicherung unserer Kulturen Das Ebenbild von Engelsgleichen – zur Beute auserkoren Sie verzerren die Ästhetik, den deutschen Urzeitgeist Im Schutze der Justiz Auf unsren Straßen herrscht längst Krieg! Steinigung und Fanatismus Das Übel bleibt stehts der "Faschismus" Pressesperre diktiert von oben Wenn hier diese Menschen morden Toleranzromantik, wir alle seien gleich Doch mit diesen Menschen, hab ich nichts gemein! Sie nennen es Bereicherung unserer Kulturen Das Ebenbild von Engelsgleichen – zur Beute auserkoren Sie verzerren die Ästhetik, den deutschen Urzeitgeist Im Schutze der Justiz Auf unsren Straßen herrscht längst Krieg! Sie nennen es Bereicherung unserer Kulturen Das Ebenbild von Engelsgleichen – zur Beute auserkoren Sie verzerren die Ästhetik, den deutschen Urzeitgeist Im Schutze der Justiz Auf unsren Straßen herrscht längst Krieg!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Hielt deine Hand in den letzten Stunden, blickte lang in dein Gesicht Ich wusste, was mich einst erwartet, wenn eine Kugel meinen Körper trifft Ich versprach dir einst aus meinem Munde, dich bald wieder in den Arm zu nehmen Dich niemals wieder zu verlassen, wenn ich von der Front heimkehre Wir feuеrten aus allen Rohren, wolltеn keinen Millimeter weichen! Denn die Bestie stand vor den Toren, sie durfte dich niemals erreichen! Weine nicht, mein Mädelein. Ich musste gehen, es war Zeit Bin nun im Kreise meiner Ahnen, doch werde ich immer auf dich warten Weine nicht um mich, mein Kind, weil ich einst gefallen bin Dort wo ich bin zählt nicht die Zeit, bis der Tod uns neu vereint Weine nicht um mich. Auch ich vermisse dich Nun lieg' ich hier im Schützengraben und konnte nicht mehr länger warten Ein Familienvater ging zu Boden, schwer verwundet und nah dem Tode Ich rannte los, es gab kein Halten. Ich wollte ihm zur Seite eilen Denn er hätte es mir gleich getan. Wir waren Brüder vom selben Schlag Verzeihe mir, mein Mädelein. War auch mein Handeln für dich nicht leicht Du sollst wissen, ich liebe dich, doch meine Augen schließen sich Weine nicht, mein Mädelein. Ich musste gehen, es war Zeit Bin nun im Kreise meiner Ahnen, doch werde ich immer auf dich warten Weine nicht um mich, mein Kind, weil ich einst gefallen bin Dort wo ich bin zählt nicht die Zeit, bis der Tod uns neu vereint Weine nicht um mich. Auch ich vermisse dich
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Fabriken und Konzerne, Seuchen, Krankheit, Tod und Leid Menschlichkeit in weiter Ferne, eine Masse, die stumm bleibt Für jeden Alltagsschmerz sind Pillen und Tabletten griffbereit Für jedes Gift, das 'Medizin' genannt. wirbt großflächig und breit Ein milliardenschwerer Wirtschaftszweig, der einzig und allein Patienten macht und sie erschafft und von Gesundheit spricht zum Schein Die beste Geld - und Handelsquelle Bleibt der Mensch als Krankheitsfall Denn solang der Mensch Patient nur bleibt Heißt Krankheit Kapital Wenn du weiterhin so leben und Patient auf Lebenszeit Bleiben willst, dann stell dein Leben dieser Industrie bereit Lass dich vollpumpen mit 'Medizin' und dann füttere sie Mit deinem Geld, hast nicht gerafft Die Pharmaschinerie gehört abgeschafft! Pharmaschinerie und Politik marschieren Hand in Hand Das dumme Sklavenvolk, zum Impfen angetreten und wird krank Eine Spritze, eine Pille, jedes Symptom wird bekämpft Mit Massenweise Wundermitteln wird die Masse blind und schenkt Immer mehr an Interesse und Vertrauen dem System Das dafür sorgt, dass alle fremdgesteuert durch das Leben gehen Betäubt, vergiftet und synthetisiert stirbt alles was noch bleibt An Gesundheit und gesunder Körperkraft, doch alles schweigt Wenn du weiterhin so leben und Patient auf Lebenszeit Bleiben willst, dann stell dein Leben dieser Industrie bereit Lass dich vollpumpen mit 'Medizin' und dann füttere sie Mit deinem Geld, hast nicht gerafft Die Pharmaschinerie gehört abgeschafft! Von Risiken und Nebenwirkungen wird nicht gesprochen Und wer wissen will, was Sache ist Hat zwar das Gift gerochen, doch wird zugetextet und ermahnt Gebrandmarkt als Vertreter von Verschwörungstheorien Derweil man ablenkt von den Tätern Die am Schreibtisch sitzen und bestimmen, was gesund und krank Was das Kapital vergrößert und was krank macht hier im Land! Das Geld fließt weiter kiloweise in des Schreibtischtäters Taschen Währenddessen hängt das Volk an Pillen, Nadeln und an Flaschen! Wenn du weiterhin so leben und Patient auf Lebenszeit Bleiben willst, dann stell dein Leben dieser Industrie bereit Lass dich vollpumpen mit 'Medizin' und dann füttere sie Mit deinem Geld, hast nicht gerafft Die Pharmaschinerie gehört abgeschafft!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026
Ich sitze hier und warte Ich schaue auf die Uhr Regen trübt die Sicht, doch auf den Straßen brennt noch Licht Alles zieht an mir vorbei, auch du wirst weitergehen Unbekannte Schönheit, wann werd ich dich wieder sehen? Wo ist die eine Seele, die mich fesselt und berührt Die die Zeit der Dunkelheit mit mir gemeinsam übersteht? Diese Sehnsucht brennt in mir, wie ein Feuer in der Nacht Unbekannte Schönheit, nimm doch einfach bei mir Platz Du bist ein Spiel in meinen Träumen, eine sanfte Melodie Die mich begleitet auch am Tage in meiner Realität Dreht sich die Erde immer weiter, auch ohne einen Kurs Doch würde ich gerne erfahren, wie es ist mit dir am Schluss Wo ist die eine Seele, die mich fesselt und berührt Die die Zeit der Dunkelheit mit mir gemeinsam übersteht? Diese Sehnsucht brennt in mir, wie ein Feuer in der Nacht Unbekannte Schönheit, nimm doch einfach bei mir Platz Für die Frau, die ich nicht kenne, nur für sie ist dieses Lied Für den Bund der Ewigkeit nach unsrer schönen Lebenszeit Für das Wohle unsrer Kinder werde ich immer aufrecht sein Und für euch geben mein Leben und abwenden jedes Leid Wo ist die eine Seele, die mich fesselt und berührt Die die Zeit der Dunkelheit mit mir gemeinsam übersteht? Diese Sehnsucht brennt in mir, wie ein Feuer in der Nacht Unbekannte Schönheit, nimm doch einfach bei mir Platz
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 29, 2026