Transilvanian Beat Club
Album • 2007
Denn irgendwann einmal gehen alle Lebenslichter aus, doch bis dahin mach dir dein Leben schön und sauf, so viel du kannst du lebst einmal und nie wieder, doch bis dahin sollst du vergnügt sein und nicht bieder... Denn du bereust nur das was du gelassen, liegst du im Sterben und wirst dich dafür hassen, für jeden Schluck den du im Leben nicht genommen, für jeden nicht gefickten Fick sei dekadent, besoffen und verkommen Nimm noch ein Glas sei lebensfroh und heiter wenn du dann tot bist, wir trinken für dich weiter vergessen werden die, zu Lebtag keiner misst... es ist an dir, dass du von denen keiner bist... Nimm noch ein Glas mein Freund sei lebensfroh und heiter wenn du dann tot bist, wir trinken für dich weiter vergessen werden die, zu Lebtag keiner misst... es ist an dir, dass du von denen keiner bist... es ist an dir, dass du von denen keiner bist...
Submitted by johnmansley — Apr 24, 2025
Bei Nacht erwacht ein irres Tier, ein fauler Leib im Kellernass, kein Zahn im Maul, die Krallen stumpf stiehlt alles Glück, bringt Tod und Hass... Sein schwarzes Fell voll dicker Flöhe, die Augen trüb, doch es wird reichen, zu sichten ein paar arme Seelen, die unbedarft durchs Dunkel schleichen... Erblickst du eine schwarze Katze, dann hüte dich und gib fein Acht, an einer Leiter, die kein Zufall, das Schicksal hart ins Leben kracht... Es kommt von links, lässt dich erzittern, bevor du nur bis drei gezählt, bereust du dreizehn lange Jahre, den Weg, den du heut Nacht gewählt... Man hört dich fluchen, all dein Flehen, willst dich dem Unglück nicht ergeben, dem Schicksal kann man nicht entkommen und muss wie jeder damit leben... Erblickst du eine schwarze Katze, dann hüte dich und gib fein Acht, an einer Leiter, die kein Zufall, das Schicksal hart ins Leben kracht... Es kommt von links, lässt dich erzittern, bevor du nur bis drei gezählt, bereust du dreizehn lange Jahre, den Weg, den du heut Nacht gewählt...
Submitted by SerpentEve — Apr 24, 2025
Wenn zwölf mal schlägt zur Geisterstunde, die Uhr am Turm, dann gib fein Acht, der Weg nach Haus, aus der Spelunke, hat manchen Trinker umgebracht... Ein alter Bauer, stark betrunken, stürzte auf dem Weg nach Haus am Friedhofstor zu später Stunde, streckt er sich am Boden aus... glaubt seinen Rausch im Schlaf zu heilen, ein Mittel, das ihm wohl bekannt will er hier bis zum Morgen weilen, als ihm die Nacht den Schlaf gesandt... Als er die Äuglein kaum geschlossen, weckt ihn im Traum ganz sacht ein Weib er glaubt, er kennt sie, doch er ahnt nicht, was die alte Frau hier treibt... sie sagt zu ihm, er solle folgen den Ort an dem ein Traum beginnt, nicht weit von hier, will sie ihm zeigen, greift seine dürre Hand und singt: ...armer Trinker, sollst nicht klagen ich habe dir ein Bett gegraben sechs Fuß tief schläfst du hier süß, bis der Hahn den Morgen grüßt... ...armer Trinker, sollst nicht klagen ich hab' es nur für dich gegraben traue mir und steig hinab jawohl ins Bett, gewiss kein Grab... Das Trinkerlein steigt in sein Loch tat grade so, wie ihm geheißen die Nase voll, vom "Duft" der Erde, will es seinen Traum zerreißen er hebt ein letztes Mal den Blick fühlt, wie ihm das Herz zerspringt, als er erkennt, wer da im Mondlicht kalter Nacht sein Schlaflied singt: ...armer Trinker, sollst nicht klagen ich habe dir ein Bett gegraben sechs Fuß tief schläfst du hier süß, bis der Hahn den Morgen grüßt... oder länger, gar für immer? Hier hört keiner dein Gewimmer ich deck' dein Bett mit Erde zu, vergesse dich... und finde Ruh' Wenn du ganz still bist, dann hörst du sie schreien, die armen Teufel im Erdenbett nach ihren Witwen und etwas Wein, nach den alten Schnecken im Speck, doch treffen sich nun die Witwen und saufen in den Spelunken aus denen so mancher Trunkenbold nie wieder nach hause gefunden...
Das Leben war nie gut zu dir, eintausend Gründe, es zu hassen mit einem Strick und einer Flasche Schnaps, machst du dich auf, es zu verlassen der Weg zum Wald nicht wirklich weit, ein guter Platz, um frei zu sterben du steigst dem Baum ins Blätterkleid, von Ast zu Ast in dein Verderben... Hoch im Baum da will ich Ding Dong singen, mit den Blättern tot im Gleichschritt schwingen oh ja, das Leben kann so grausam sein, doch nicht mit mir, ich kehre heim... Die Flasche Schnaps ist ausgetrunken, die Schlinge um den Hals gelegt auf "drei" willst du den Ast verlassen und seh'n, wohin der Wind dich trägt an einem Strick nicht wirklich weit, das ist sicher und gewiss, überkommt dich eine Übelkeit, weil das der Lauf der Dinge ist... Ding Dong singt der Mann am Strick im Wind das Lied von dem, der einst I.M. Wald verschwand und doch kein Glück I.M. Sterben fand... Seit zwei Tagen häng' ich nun am Strick im Wind und darf nicht ruh'n ach, wie lange soll ich hier noch schwingen und mit den Vögeln dieses Liedlein singen...
Submitted by MetalElf — Apr 24, 2025
Als einst der Pavel nachts um halb zwei, vor der Spelunke zu Boden fand sein Schädel sprang in eintausend Teile, aus ihm kroch das, was er einst Hirn genannt... Er klammert sich an die Flasche Schnaps, die eben noch sein Leben schön gemacht hört eine Stimme und erblickt einen Engel, der spricht ganz leis' zu ihm und lacht... Pavel, ich bin von weit her gekommen, um dich zu holen von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, doch du bist rein... ich bring dich fort... Pavel, ich bin von weit her gekommen, um dich zu holen von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, doch du bist rein... ich bring dich fort... Denn du hast nie deine Alte geschlagen, selten geflucht und wenn, dann zu Recht hattest so schwer am Leben zu tragen, nun bist du frei und nicht länger ein Knecht... Ich bin von weit her gekommen, um dich zu holen von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, doch dein Herz ist rein... ich bring dich fort... Pavel, ich bin von weit her gekommen, um dich zu holen von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, dein Herz ist rein... ich bring dich fort... Der Engel stieg hernieder, nahm sich den Pavel, drückte ihn an die fleischige Brust Pavel muss weinen und fragt sich, was los ist, verspürt im Herzen eine Lust... Pavel fragt leise, da wo du herkommst, tragen Engel eine Fotze im Schritt? Gibt es Schnaps im Himmel? ...da wo du herkommst, dann komm und nimm, nimm mich mit... Ich bin von weit her gekommen, ich bring dich fort von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, doch dein Herz ist rein... ich bring dich fort... Pavel, ich bin von weit her gekommen, um dich zu holen von diesem Ort du bist ein Säufer und schrecklich verkommen, doch dein Herz ist rein... ich bring dich fort...
Submitted by BloodShrine — Apr 24, 2025
You are drunken and your horse is dead you can't see the wood for the trees, the last snifter is too long ago and you've last your belief... but you don't care... yeah, you don't care You are drunken and your horse is dead at the crossing beneath the trees where the devil will wait for you and he steels your belief and he steels your life... steels your belief, steels your life... ...you are drunken on the road to Transilvaningen Hell this is the road without a come back... ...you are drunken on the road to Transilvaningen Hell this is the road without a come back... You've seen the devil and he changed your life nothing is at it was before, your horse is dead and it is war... but you don't care... yeah, you don't care... ...and it is war on the road to Transilvaningen Hell this is the road without a come back... ...and it is war on the road to Transilvaningen Hell this is the road without a come back...
Submitted by Morgoth — Apr 24, 2025
Tief im Wald, da lebt ein Wesen, das lang ist's her ein Mensch gewesen es trinkt allein in mancher Nacht sein Dasein nur vom Mond bewacht... auf das der Schnaps die Sorgen raubt, da kein Mensch mehr an ihn glaubt... Er ist ein Werwolf... ein armer Werwolf Tief im Wald, da lebt ein Wesen, das lang ist's her sehr bös' gewesen triffst du es, lass Gnade walten wirst einen Schnaps zum Dank erhalten, stößt du besoffen mit ihm an erwacht in dir der Wolf im Mann... und du wirst ein Werwolf... ein armer Werwolf sein (2x) ...dann ist es Werwolfzeit im Tann, auch wenn der arme Wolf keine Seele mehr erschrecken kann er säuft sich tot, wie so viele schon zuvor, als der arme Werwolf seinen Lebenssinn verlor... er säuft sich tot, wie so viele schon zuvor, als der arme Werwolf seinen Lebenssinn verlor... Doch wenn ihr glaubt, man könne ihn erschießen, mit einer Silberkugel Werwolfblut vergießen irrt ihr gewaltig, ja falsch ist die Prognose, es stirbt der Wolf an seiner Leber und diese an Zirrhose...
Submitted by The Void — Apr 24, 2025
Es gibt ein Äpfelchen zu teilen, schaut nur, wie die Kinder eilen voller Gier ihr Blick sich nimmt, was der Baum zum Vorschein bringt... Heisa, nimmt der kleine Hans behänd das Stück der fetten Gitte, stopft es in sein Kindermaul, kassiert dafür von Gitte Tritte, Hänschen stürzt und übergibt sich, was war in des Apfels Leib... das Hänschen krampft, die Gitte lacht, was hat das Hänschen tot gemacht? Nur das dumme Kind die rote Hälfte nimmt und sich erbricht... vergiftet ist der Wicht... Die Kinder unterm Apfelbaum füllen ihre fetten Leiber, schmatzen gleich den kleinen Schweinchen und schreien dabei wie die Weiber kleine, volle Mäuler schmatzen, der roten Äpfel Bäckchen platzen, Fruchtfleisch sich im Hals verteilt, das Gift in die Gedärme eilt... bringt so manchen Wicht aus dem Gleichgewicht... 100 kleine, fette Wichte macht der gute Baum zunichte... Nur das dumme Kind die rote Hälfte nimmt und sich erbricht... vergiftet ist der Wicht... Unter einem Apfelbaum tanzten einst drei Kinder, das erste sah sehr hungrig aus, das zweite war ein Blinder, das dritte war ein böser Wicht, der nie gern etwas teilte, woran sich nichts geändert hat bis sie der Tod ereilte... woran sich nichts geändert hat bis sie der Tod ereilte...
Submitted by Infernal Flame — Apr 24, 2025
Wenn es Phinster wird, und ein Koloss den Mond verdunkelt, am Ende der Moral, die traurig ist, es time to be gloomy... Exzess, Exzess Deluxe Exzess Deluxe hält eine kleine Welt beisammen, die besser ist... zwar bettelarm, doch reich an Schnaps und einer Art von Frohsinn, die so mancher nie erfährt Exzess Deluxe, damit es funktioniert, müssen viele von uns sterben nicht selten an sechs schwarzen Bier, gekauft auf Raten... Exzess Deluxe, ein "Schapsfest", das wohl erst sein Ende findet, wenn der letzte von uns geht doch bis dahin bleibt uns ein Hauch von "Aromatique" im Gehirn, tief in Leber und ein Gefühl... Exzess Deluxe, ein "Schapsfest", das wohl erst sein Ende findet, wenn der letzte von uns geht doch bis dahin bleibt uns ein Hauch von "Aromatique" im Gehirn, tief in Leber und ein Gefühl... Exzess Deluxe
...wenn ein alter Mann geht, wird er einem fehlen, doch vergessen wird er nie wenn ein alter Mann geht, mausetot auf seinem Pferd, hinaus in die Prärie... Hail, hail Johnny, zu gehen wie ein Cowboy, du hättest es verdient in blanken Stiefeln bei den Geiern, einen Wodka in der Hand, im "Death Valley" einzuziehen... Einen letzten Blick zurück in das Morgenrot des Himmels, soll dir zeigen, was du liebst all die Wölfe und Kojoten, die fortan es nicht mehr gibt... Hail, hail Johnny, ganz egal, wo du jetzt bist, in unseren Herzen steht ein Stuhl der da wartet nur auf dich scheißegal, wie lange noch... und vor dem Stuhl, da steht ein Klavier seine Tasten sind verstaubt wenn du heim kommst sind wir hier, nehmen einen Drink und singen dann mit dir... ...wenn ein alter Mann geht, wird er einem fehlen, doch vergessen wird er nie...
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