Totenmond
Album • 2004
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Die Murr hat Leichen gefressen Zungen in Schlamm gescharrt ein hohes Portal Angst ist ein Raum treudoofer Feind und Stadt Blut verlieren Gewohnheitsschmerz wer frisst die Scheintoten auf Welt unter hier ich nehme das Beil samenseelig sind die Verreckten Blut aufgesetzt das Verwöhnaroma prügelt mit Fressakrobatik um sich Lust am Verlust der lauteste Sieg über den Hunger nach ...
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
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Dein kleines Überleben hustender Himmel suchst du noch grosser Lärm die Lunge leeren bis mein Herz beisst in deinem Loch deine Vernichtung tröstendes Glück jeder Baum jeder Nagel ein Sarg in mir meisselt dein Zücken wie Hinterzimmergewimmelsamenerguss mein Glaube wie Napalm unheilbar heiliger Ausbruch dein dunkler Genuss meine Ofen - atmen die Kälte dein Wasser steht still verdunstend und schwach schlucke das Wort zur guten Verdauung was nicht passt wird passend gemacht
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Eure Huren sind Wunden meine Himmel - klatschende Frauen Faust voll - mein eigner Weltkrieg verbrennen ist kein leiser Tod Wehmut - krankblutender Weltschmerz Erleuchter - der das Wort vertauscht Seelen - gibt es wie Steine staubverliebt sein letzter Wurf
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Vorbei ist der Tag die Nacht öffnet den Abgrund entspannt blutend lag ich in ihrem Flüstern und wie die Nebelschichten aus ihrem dunklen Haar bleibt treu der Stolz den Toten wie Kreuz und Grab und durch den ganzen Himmel der Feind entgegensteht mit Dämmerlichtgemunkel und nichts versteht jetzt erst in öder Luft glaubst du an frohe Tage geformt in Erz und Stein erschöpft in Sehnsucht und ihrem Duft
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Wortwörtlich bustabierend bis an die Gurgel bewaffnet mit Zungen verwundend himmlisches Komando aus dem Bienennest der Atmung stechendes Jahrhundert keine Lungenpause luftwund immer weiter so schwerer Nebel des Tymians zungenwarme Umarmung unermüdlich müde aus eigener Kraft hab das Ersaufen geübt ich introvertierter Schreihals Selbstmord oder Bastelkunst unverwendbar verwandt Frapeeschlürfend tröpfelt dein meterhohes Selbstbewusstsein deiner dialogstinkenden Vagina auf Häkeldeckchen Trinkgeld verschenkt keine Schwänze Tod der Rechenkunst ein Prosit den Huren ein Prosit der Vernunft
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Nach der Sonne Untergang Sternenhagel immer alles auf mich drauf Narbenacker wundgeweinte Augenringe organbewusst und irgendwann ist dort zu spät was oben ist fällt nun herab die Kälte steigt nach jeder Liebe eine Zahl wie abgehakt mit meiner Mahnung kam Gewalt hungert die Angst in mir in diesem faulig satten Nebel der mich erstickt wie ein kleines Trüffelschwein in Dreck gebissen alles sich im Rausch beweisst zum Leichenfest ein letzter Tag in falscher Richtung als Kübelreiter Grubengräber in eigene Fallen sich fallen lässt dieser Sarg muss für das Leben halten klägliche Vereinsamung gottverhasst niemals Licht und keine Farben wie Röntgenbilder immer kommt der Tod von hinten die feige Sau
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
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Das Mahlen der Ärsche eiszapfender Pfahl in den Schlund der Insekten lächelt die Melancholie durch den Trichter - den Herzton und kratzend - am Holz der Kabuse - als Mörder der wunderschönen Mari...a ihr Kopf brennt - noch bunter in Farben - erleuchtend mein Blick bricht wie Äste am Himmel das Kreuz an den Baum und der Bauklotz der Hölle vergiftet die Felder der Zungen mit Sünden und schlachtet die Herzen im Traumland
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
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Dein kleines Überleben hustender Himmel suchst du noch grosser Lärm die Lunge leeren bis mein Herz beisst in deinem Loch deine Vernichtung tröstendes Glück jeder Baum jeder Nagel ein Sarg in mir meisselt dein Zücken wie Hinterzimmergewimmelsamenerguss mein Glaube wie Napalm unheilbar heiliger Ausbruch dein dunkler Genuss meine Ofen - atmen die Kälte dein Wasser steht still verdunstend und schwach schlucke das Wort zur guten Verdauung was nicht passt wird passend gemacht
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
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