Totale Vernichtung
Album • 2014
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Ein Massengrab, nach dieser Schlacht wurde ausgehoben, für das Werk dieser Streitmacht; wie ein Grablied in seiner Pracht, widmen wir euch diese Zeilen in der dunklen Nacht. Ein Massengrab, nahe dem See, wurde nun gegraben, für das Werk dieser Armee, und ein Grablied, als Resümee, widmen wir euch hier in dieser Massengraballee. Ein Massengrab, nach dem Gefecht, wurde ausgehoben, für euer Bestattungsrecht, und ein Grablied, ganz stilgerecht, widmen wir nun eurem ausgestorbenen Geschlecht. Ein Massengrab, mitten im Wald, wurde nun gegraben, für das Werk dieser Gewalt, und ein Grablied, bereits sehr bald, widmen wir euch hier auf diesem Massengrabasphalt. Ein Massengrab, nach dem Feldzug wurde ausgehoben, als man euch endlich erschlug, und ein Grablied, hat wie im Flug ausgeklungen und erzählt, was sich wirklich zutrug. Ein Massengrab, außen im Feld, wurde euch gegraben, für ein tödliches Entgelt, und ein Grablied, das euch gefällt, widmen wir euch für die Reise in die Unterwelt. Ein Massengrab, nach diesem Krieg, wurde stufig ausgehoben, für euren Abstieg, und ein Grablied, das niemals schwieg, widmeten wir euch aus Freude an unserem Sieg. Ein Massengrab, unter Gestein, wurde euch gegraben und lädt euch nun alle ein, und ein Grablied hat den Anschein, euch in dieser dunklen Nacht nun zugedacht zu sein.
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
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Der Zeitpunkt naht, zu dem ihr euch wieder übereinander türmt und schon bald nacheinander aus dem Rauchfang stürmt. Der Lauf der Dinge liegt dann wieder in unserer Hand; ein Sturm aus Asche fegt dann über euer zerstörtes Land. Dem säubernden Zyklon, begleitet von eurem Gesang, folgt schon bald ein äscherner Orkan aus dem Rauchfang. Wenn der Wind eures Schicksals über euren Boden weht, zeigt sich, in wessen Macht das Schicksal endlich steht. Bald ist die Zeit gekommen, wenn eure Atmung wieder rasch versagt und ihr bereits in Kürze den Schornstein empor jagt. Der Lauf der Dinge ist danach nicht mehr durch euch verflucht; euer Gebiet wird dann von einem Sturm aus Asche heimgesucht. Dem reinigenden Zyklon folgt ein verkohlter Wind aus dem Schornstein, wenn die Schreie endlich abgeklungen sind. Wenn der Orkan eurer Fügung über eure Heimat zieht, zeigt sich, wie die Fügung auch rechtmäßig aussieht. Aus einem Feuer wie in der Hölle, durch den Rauchabzug, jagt ihr nun schließlich in einen nächtlichen Flug. Aus einem Feuer wie in der Hölle, durch den Kamin, jagt ihr nun hinaus und demonstriert euren Ruin. Aus einem Feuer wie in der Hölle, durch den Schacht, jagt ihr nun schließlich in die Dunkelheit der Nacht. Aus einem Feuer wie in der Hölle, durch den Schlot, jagt ihr nun hinaus, und so seid ihr schließlich tot.
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
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In der Gestalt ihres eigenen Gottes erscheint ihnen ihr Henker im Schatten des Schafottes. Zum ersten Mal glauben sie, ihren Gott wirklich zu sichten, der sie nicht erlöst, sondern fortfährt, sie hinzurichten. Zum Blutgerüst hin verlassen sie nun das Verlies, in törichtem Glauben an das nahe Paradies. Den frühen Tod betrachten sie als von Gott bestimmt, leicht verschmerzend, dass er ihnen ihre Leben nimmt. Der nun hier steht, hat in ihren Augen ihre Welt geschöpft, doch es ist nur der Scharfrichter, der sie nacheinander köpft. Vermeintlich hat sich ihnen ihr Gott endlich gezeigt, bevor jeder von ihnen in den Himmel aufsteigt. Vom Kerker aus ziehen sie nun alle zum Schafott, in törichtem Glauben an einen ausgedachten Gott. Den frühen Tod betrachten sie als von Gott so ausgewählt; für sie leicht verschmerzbar sind ihre Tage nun gezählt. Für jeden enthaupteten Gläubigen, getötet durch das gewaltige Schwert, eröffnen die noch nicht Hingerichteten ein regelrechtes Gebetskonzert. Für jedes Gemeindemitglied, geköpft durch des Henkers gigantisches Beil, halten sie seinen Tod unter frömmelndem Gebet für ein Gottesurteil. Für das Haupt jedes Anhängers, abgeschlagen durch die Axt des Scharfrichters, richten sie Gebete an die Gestalt ihres für ihren Schöpfer gehaltenen Vernichters. Für den Kopf jedes Glaubensgenossen, abgetrennt durch das Fallbeil, beten die noch Lebenden in Gottesfurcht für sein vermeintliches Seelenheil.
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
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