Todtgelichter
Album • 2005
Wo erfährt das Leben Den Schmerz Wann entrückt die Seele Der Kammer Gedanken... Im Kerker... Ketten, die keiner Zu brechen vermag So greift der Tod Schneidet das Fleisch Das Firmament, Blutrot
Submitted by BloodShrine — Apr 24, 2025
Der Wolf, die Midgardschlange- zum Kampfe gestellt Angekommen Loke alldort Mit ihm Riesen aus jedem Weltenort So führt er Hels Schar daher Nun rüsten sich Asen und Einherjer all Zu kommen an jene Stätte der Wahl Wodan schreitet gegen Fenrir zum Streite Wandelt mit Donner an seiner Seite Helfen kann jener nicht Midgards Wurm versperrt die Sicht Was wird aus Wodan zum Weltenschluss Wenn Götter vergehen Alles sterben muss Verschlingt der Wolf den Weltenvater dort Widar wird es rächen, sogleich am Kampfesort Heimdall kämpft mit Loke am Feld Fällen beide einander Jeder sinkt als Held Über Schlange erringt wohl Donar den Sieg Trotzt ihres Giftes an dem er erliegt Ragnarök Götterdämmerung Asenschlacht… Asenschlacht…
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 24, 2025
Trauer schürt das Feuer des Hasses Enttäuschung Spiegel der Angst Schmerz Erstreckt sich gen Horizont In Demut Der Einsamkeit Offenbart Der Hass die Angst Hoffnungslosigkeit Regnet vom aschefahlen Himmel der Toten In purpurnen Farben Blutet die Sonne Dem letzten Untergang entgegen So stirbt die Trauer im Feuer des Hasses
Submitted by Corpse Defiler — Apr 24, 2025
In Einsamkeit geboren Rastlos trieb es Ihn voran Suchend - jagend Im Bann aus Kälte, Schnee und Eis Wandert sein Geist In unendliche Ferne Weite Wälder In Nächten so klar Erinnerungen eines Wolfes Hört den Sang Hört ihr Klagen Spürt den Schmerz Im Angesicht des Rudels Erinnerungen eines Wolfes Der Einsamkeit so nah Erinnerungen eines Wolfes
Submitted by BloodShrine — Apr 24, 2025
"Der Text dieses Liedes ist reiner Schmerz. Wer ihn fühlt kann auch ohne Zeilen lesen...".
Submitted by NecroGod — Apr 24, 2025
Ich bin Negation, Ich bin Vernunft Ich bin Essenz, Ich bin das Gegenteil von Existenz Fürchtet euch nicht vor mir Ich führe euch auf den Weg Ich bringe euch zum Ziel, welches ihr sucht Meine Logik scheint euch grausam Ich lächle, und Universen implodieren Eine Geste vernichtet Sterne Lasst euch von mir umarmen Und empfangt die süße Auslöschung Was sträubt ihr euch? Ihr seid nur ein Traum, der bald vorbei sein wird ...und aus dem Nichts entstand das Sein Der Kreislauf ist beendet Was macht ihr hier? Euer Dasein ist unlogisch Warum gibt es euch? Nur ein Versehen Ich schließe die Pforten des Himmels Ich lösche die Feuer der Hölle Nie könnte ich hassen, Weiß ich doch, ihr seid nicht wirklich Um mich herum explodieren Sonnen Und gütig empfange ich euch Kommt auf die andere Seite Hört auf zu existieren... für immer Das Nichts ist die Wahrheit Inversion der Existenz Hier gibt es keine Zeit Hier gibt es keinen Raum Ihr werdet nicht sterben, Ihr habt nie gelebt Alles geht zuende In der allumfassenden Dunkelheit
Submitted by Cyberwaste — Apr 24, 2025
"Schlachtenruf entstammt der Feder von Wulfnatt (rip). Dieses Stück ist Danksagung an einen Freund. Gruss an Avatar für die lange Zeit, in der du mich begleitet hast. - Mort".
Submitted by Infernal Flame — Apr 24, 2025
(Entnommen dem Demo „Fluch/ Sog In Den Wahnsinn") "Cogito Ergo Sum" Fuck Off Ich schaue in den Spiegel Und sehe leere Augen Ich schaue in den Spiegel Und sehe mich Wandelnd auf dieser Erde Im freien Fall befindlich Denkend, aber nicht Seiend Verflucht zu Sehen Verflucht zu Hören Verflucht zu Erkennen Das, was uns umgibt Durchdringt Umhüllt Und die mit Blindheit schlägt, Die blind sein wollen Diese Erkenntnis verfluchend Umherirrend Gleich einem verwundetem Tier Welches auf Erlösung hofft (wartet?) Hoffend, trachtend, verzweifelt trachtend Nach dem Selbst Nach meinem Selbst Doch alles, was ich fand Ist das Nichts Oh, du mein ständig treuer Begleiter Freund und Weggefährt' Du Der du mich gebarst Vergib mir ...ich bin dir überdrüssig
Submitted by The Void — Apr 24, 2025
Ich sah einst verschlungen prächtig Allwissend stark, verwoben mächtig Und treu ergeben gleich eigen Blut Ein glühend Leben; gerecht doch gut Noch schmerzgeplagt durch Wahn und Not Zerreißt das Band, die Fessel droht Und wie ein Sinn in tiefer Nacht Ist im Geäst ein Glanz erwacht Auf dunklen Pfaden wandre ich Doch führt mein Weg mich stets zum Licht Denn wo ich träum in Urgewalten Flammen ihren Tanz erhalten Ein Sturm bricht los, reißt mich entzwei Ich sterbe Leben tausender von Jahren Was früher konnt' den Schein bewahren Im Flammenspuk ist es vorbei Nur eine Nacht von klaren Sternen Und doch mein Tod im Flammenschein Nie wieder wird auf dunklen Pfaden Ein Funke meines Lebens sein
Submitted by Lake of Tears — Apr 24, 2025
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