Thrudvangar
Album • 2007
Im Lande Thrudvangar steht sein Heim Bilkimir gleich einem Wolkengebirge, sich bis in den Himmel tuermt. Es ist der Sohn des Odin, der Maechtigste unter den Goettern. Ueberragend in Groeße und Kraft, rotes Haar schmueckt sein Haupt. Seine Augen blicken milde, aber wenn er zornig wird, blaest er in seinen Bart, ein Donner, den seine Feinde kennen. Seine Waffe ist der Hammer, Zermalmer ist sein Name. Schleudert er ihn im Kampf, trifft er wie ein Blitzstrahl. Spaltet harte Riesenschaedel und tausendjaehrige Felsenhaeupter. Thor, Gott der Gerechten. Mit Blitz und Donner und Mjoelnir in seiner Hand. Verteidiger der Welt, Midgards Wehr.
Submitted by MetalElf — Apr 24, 2025
Wie verrückte Wölfe verbissen in ihre Schilde stark wie die Bären auf ihrem Weg alles Niedermähen unverwundbar durch Feuer und Eisen Berserker mit der Kraft des Bären Ulfhednar mit der Stärke des Wolfs gemeinsam in die Schlacht schreiend vom Blutdurst erfüllt Mit Glauben und Hilfe der Götter große Siege im Kampf errungen auf dem Schlachtfeld der Ehre von Kriegern ohne Furcht vorm Tod Mit Kraft die von Odin verliehen Schulter an Schulter mit den Helden Der Ruhm der letzten Schlacht sichert ihnen ein Platz im Walhall Refrain: Schrei dann Bärenpelz Blutbad hatten Sie im Sinn helt dann der Wolfsmantel und Waffen wurden dann geschwungen
Submitted by SerpentEve — Apr 24, 2025
Blutrot erstrahlt der Horizont Glatt sind die rauen Wogen Der Nordstern blitzt am Himmel Er weist den Drachen den Weg Das Kreischen der Möwen erfüllt die Luft Zu erkennen schon die dichten Wälder Strand und Ufer des festen Landes Die Heimat der nordischen Krieger Wind füllt die Segel Durch Sturm und Nebel Mit Kraft und Ehre Durchfahren wir der Welten Meere Entfacht wird das helle Feuer In den Langhaus großer Runde Skalden erzählen die Geschichten der Fahrt Und geheilt werden die Wunden der Schlacht Kaum sind die Lieder verklungen Der Kopf noch schwer vom Met Da rufen der Männer Hörner Zur nächsten großen Fahrt hinaus Wind füllt die Segel Durch Sturm und Nebel Mit Kraft und Ehre Durchfahren wir der Welten Meere
Submitted by Celtic Frost — Apr 24, 2025
Geschrieben auf Stein in den Zeichen einer alten Schrift Nur die Weisen können deuten die Worte, die er verbirgt Geschrieben vor tausend Jahren auf kaltem grauen Stein Erzählt die Sagen unserer Väter, vom Leben, Glück und Leid Runenstein – Erinnerung Runenstein – Ermahnung Schriften aus den alten Tagen rufen in die Zeit Die Stimmen unserer Ahnen Auf ihm sind geschrieben die Geschichten der Krieger Helden der alten rauen Zeit, ihre ruhmreichen Taten Von den Kämpfen ihres Lebens bis hin zum heldenhaften Tod Broedr váru their beztra manna á landi ok lidi úti Heldu sina húskarla vel Hanna fell i orrostu austr i Górdum lids foryngi landmanna beztra Runenstein – Erinnerung Runenstein – Ermahnung Schriften aus den alten Tagen rufen in die Zeit Die Stimmen unserer Ahnen
Submitted by Finntroll — Apr 24, 2025
In der Nacht der Mond scheint mit gellender Pracht. Im Wald, ein Feuer würde entfacht. Funken tanzen im Schein so klar. Der Geist der Ahnen bietet sich uns dar. Schwert und Äxte geben der Nacht ihren Frieden, Zur Seite der Krieger sollen sie liegen. Ein Ring erschließt sich aus Jungen und weisen, Der Trunk aus dem Horn soll um sie kreisen. Sterne bereiten der Nacht ihren Weg, Hoch über des Waldes Wipfeln sie stehen. Die Lust an Gesang ist nun entfacht, Beim Tanz und Feuer ist der Geist erwacht. Skalden erheben den Humpen zum Spruch, flöten erklingen derweil ohne Verdruss. Zum Speisen an Feuer versammelt sich man, Der Flammen licht zieht jeden in seinen Bann. Raben beenden die Nacht mit Geschrei, Der Himmel zieht die Röte herbei das Feuer erlischt im Tau des morgens Doch die Gesänge Bleiben im Dunkeln verborgen.
Submitted by NecroGod — Apr 24, 2025
In der Morgenröte Erheben sich zwei Raben Von des Walvaters Schultern herab Sie fliegen Asgards Höhen Nach Midgard herab Durchstreifen Wälder und Flure Die höchste Berge und Täler Sie sind die Augen und die Ohren Kehrt heim zur Mittagsstunde Und flüstert eurem Herrn Was geschah in Midgard Bringt Kunde von einer Schlacht So schüttelt Odin seinen Speer Und ruft sein Roß Sleipnir Mit Walküren eilt er hinab Die auserwählten Krieger zu holen Schwarze Federn am Himmelszelt Künden vom Schicksal unserer Welt Blickt auf Midgard nieder Und kehrt nach Asgard wieder Laßt vom Wind euch treiben Denn nichts wird ewig bleiben Leben kommen Leben vergehen Und ihr habt alles gesehen [refrain] Fliegt, ihr Raben, fliegt hinaus Kündet eurem Herrn vom Schicksal der Welt Flieg Gedanke, flieg Erinnerung Augen des Allvaters
Submitted by Immortal — Apr 24, 2025
Wenn Goldkamm seine Stimme erhebt, erheben sich tausend mal tausend Krieger Legen scherzend Helm und Panzer an, schwingen sich hurtig auf ihre Rösser Durch Walhallas Tore auf ihren Kampfplatz hinaus Sie üben sich täglich im Kampf, messen Tapferkeit und Mut Und beendet Odin die Spiele, nehmen die Krieger Platz an der Tafel Und laben sich an Met und Spieß Siegvaters Krieger, gefallene Helden Odins Auserwählte Krieger, die einst im Weltenkampf für die Götter schreiten Und ertönt einst das Giallahorn, zieht die Kriegsschar aus Walhallas Toren Und kämpft Seite an Seite mit den Göttern den letzten Kampf Um die neue Ordnung der Welt Siegvaters Krieger, gefallene Helden Odins Auserwählte Krieger, die einst im Weltenkampf für die Götter schreiten
Submitted by MetalElf — Apr 24, 2025
Dunkelheit umgibt das weite Land, der Schein der Sonne verblasst Die Welt getaucht in Zwielicht in einem trüben Dämmerschein Eishauch gefriert die Wälder, kriecht durch Mark und Bein Dunkle dichte Nebelschleier überziehen das stille Land Nordland, Heimat der Frostriesen Schneesturm bedeckt Flüsse und Seen Eishauch gefriert Wälder und Flure Dunkelheit umgibt das weite Land Schneesturm bedeckt Flüsse und Seen mit wilder unbändiger Kraft Gefriert das Blut in den Adern, begräbt die letzte Lebenskraft Nordland, Heimat der Frostriesen Gefroren, kalt und starr, endlose Ebene aus Eis Nordland, Heimat der Frostriesen Schneesturm bedeckt Flüsse und Seen Eishauch gefriert Wälder und Flure Dunkelheit umgibt das weite Land
Submitted by Nargaroth — Apr 24, 2025
← Go back to Thrudvangar