Labyrinth der Sinne
Die Glut in Deinen Augen lähmt mich Dein Feuer brennt in meinem Geist Nicht in meinen ärgsten Träumen wähnt ich Dass Leidenschaft mich einst zerreißt In meinem Schädel wüten Schmerzen Ein Toter der sich wieder rührt In meinem längst verglühten Herzen Hast neues Feuer Du geschürt Extase - Es ist die Leidenschaft die meine Leiden schafft Extase - Dein Antlitz scheint so süß und zart Erstrahlt im goldnen Glanz vor mir Dein Wunsch Dein Wille - mir Diktat Vollkommen ist nun meine Gier Mich fesseln weder Ring noch Ketten Verfallen bin ich bis zum Wahn Knie nieder, sollst mich retten Mit Deinem Feuer Deinem Bann Extase - Es ist die Leidenschaft die meine Leiden schafft Extase -
Submitted by Grave666 — Feb 21, 2026
Du hast Dich getarnt und Du hast Dich verkleidet In ein Gewand, das ein jeder Dir neidet Du hast Dich geschminkt und so lange verwandelt Dass niemand mehr weiss, um wen es sich handelt (Lügner) Du erschaffst eine Welt, in der Du gefällst Du hast Dich geschmückt und hast sie alle entzückt Dein Schauspiel beginnt und niemand entrinnt Doch hör' meine Warnung, ich kenn' Deine Tarnung Die Seele getauscht für ein Herz aus Stein Ziehst Du alle mit in den Abgrund hinein Lügner - verdammt sollst Du sein Lügner - und nun bist Du allein Du wirst wieder heucheln und alle betrügen Vertrauen missbrauchen mit maßlosen Lügen Unter der Maske, so unendlich hart Sollst Du zerfallen, ach was bist Du zart Die Seele getauscht für ein Herz aus Stein Ziehst Du alle mit in den Abgrund hinein Lügner - verdammt sollst Du sein Lügner - und nun bist Du allein
Submitted by Grave666 — Feb 21, 2026
Am Eingang steh'n wir - angekommen Dieses soll Dein Anfang sein Auserwählt und auserkoren Hineingeborn lass ich Dich jetzt allein Nun versuchst Du Deinen Weg zu erkennen Zwischen zahllosen Röhren, Schächten und Gängen Irrst Du umher, dann siehst Du das Licht So sehr Du auch rennst, Du erreichst es nicht Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein Nur wer das Ziel kennt, erahnt einen Weg Und der es erfand, hält Dein Schicksal in der Hand Doch sollte es sich selbst erfinden, ständig wachsen, vorwärts winden Muà es unendlich sein und Du für Deine Ewigkeit allein Irgendwer hat am Rad der Zeit gedreht Und wie Du Dich auch hetzt, Du bist immer zu spät Die Sinne geschärft und von Verzweiflung geplagt Ein Verwirrspiel der Sinne, hast Dich selbst gejagt Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 18, 2026
Ich höre Dein Lachen - da bleibe ich steh'n Ich fühl' Deinen Atem - doch ich kann niemanden seh'n Ich spüre Deine Hand - aber ich bin allein Ich rieche Deinen Duft - und auch das kann nicht sein Ganz deutlich vor mir - seh' ich Dein Gesicht Ich will Dich umarmen - doch ich greife ins Nichts Niemals ohne Dich Niemals ohne Dich - wollt' ich sein Niemals ohne Dich Ich hör' Deine Stimme - ihren Widerhall Ich kann sie nicht orten - sie ist überall Ich hab' eine Blume für Dich gepflückt Ich weiß nicht, ob Du sie siehst, vielleicht sogar riechst Ich fall' auf die Knie - ich bin so allein Ich fang an zu weinen - so kalt ist der Stein Niemals ohne Dich Niemals ohne Dich - wollt' ich sein Niemals ohne Dich Ich hör Dein Lachen Ich spür Deine Haut Ich renne in die Nacht Ich schrei' nach Dir Verlier' den Verstand Wie ein tollwütiges Tier Niemals ohne Dich Niemals ohne Dich - wollt' ich sein Niemals ohne Dich
Submitted by Grave666 — Feb 21, 2026
Schwerelos schwebt meine Seele In Metall liegt starr mein Haupt Ohne Körper regungslos Wart ich auf die neue Haut Ich sehe Dich in Rasterzügen Gleite stumm an Dir herab Ich rieche Dich, kann Dich nicht fühlen Nimm mich hoch, staub mich ab Ich will nicht viel! Nur Deinen Körper Schlacht ich aus Ein altes Wrack Braucht eine reine neue Seele! Gib mir von Dir ein wenig ab Wenn meine Blicke Furchen ziehn Auf Deinem Körper wirst Du glühn Ich will auf Deiner Seite liegen Will dich die ganze Nacht regiern Aus andern Welten andern Zeiten Bin ich hier um Dich zu hol'n Erst wenn wir eins sind Fliehen wir in eine neue Dimension Dich durchzucken meine Kräfte Hüll'n Dich in ein Schweigen ein Ohne einmal aufzuschrein Rückst Du stumm zu mir heran Vom Schweiß getränkt drückt sich Dein Körper Durch den Stoff, ich schau Dich an Du nimmst mich hoch, spürst, dass ich lebe Leitest unsre Paarung ein Aus andern Welten andern Zeiten Bin ich hier um Dich zu hol'n Erst wenn wir eins sind Fliehen wir in eine neue Dimension Implantierte geile Träume Diebesgut aus Menschenhand Deformierten für uns beide Einen Leib in Gold gestanzt Ich schleuse mich in Deine Sinne Hauch Dich an - feucht und warm Wir geh'n auf eine lange Reise Mein Besuch war lang geplant
Submitted by Grave666 — Feb 21, 2026
Der Wächter Der Wächter Bin nur der Pächter Deines edlen Leibes Niemand kommt an mir vorbei Bin kein Verächter des ach so holden Weibes Mach den Weg niemals frei Bin als Wächter immer auf dem Posten Stehe hier vor Deiner Tür Schau als Verfechter gen Westen und gen Osten Wenn Du rufst bin ich bei Dir Ich bin Dein Wächter und wache über Dich Bin ein Gerechter, kein schlechter sicherlich Ich bin Dein Wächter und halte eisern Wacht Bis das Gelächter verstummt ist in der Nacht Ich geb acht! Ich geb acht! Und ein echter Hüter folgt der Garde Ist auf der Hut und stets bleibt er wach Bin zwar kein Schächter doch die sechs Milliarden Menschen halte ich in Schach Zwei Geschlechter eines einz'gen Blutes - Mein Schatten folgt Dir überall Ein geschwächter Wille voll des Mutes Wie der eigne Widerhall Ich bin Dein Wächter und wache über Dich Bin ein Gerechter, kein schlechter sicherlich Ich bin Dein Wächter und halte eisern Wacht Bis das Gelächter verstummt ist in der Nacht Ich geb acht! Ich geb acht!
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Wir hatten Treue uns geschworen- die Unendlichkeit geboren Die Ewigkeit erlebt, sind durch den Himmel geschwebt Doch aus uns sollte wohl nichts werden Du im Himmel- ich auf Erden Voller Lust an Deinen Gaben Wollt ich haben- wollt mich laben Doch der Preis für mein Vergehen- und das sollte ich bald sehen Du bestraftest meinen Frevel mit Asche, Staub und Schwefel Du hast mich verdammt und für immer verbannt Als wir nicht mehr was wir waren, ließt Du mich zur Hölle fahren Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verließ Unsere Welt war nun entzweit Und ich war noch nicht bereit Zerbrochen der Bund zerrissen das Band Zerschnitten von den Scherben in meiner Hand Einst die Ewigkeit geschworen Doch für immer uns verloren Können wir niemals mehr zusammen Und trotzdem nicht allein, allein ohne den anderen von uns beiden sein Egal wie ich mich winde - egal wie ich mich quäle Jeder von uns beiden will doch nur des anderen Seele Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verließ Wir hatten Treue uns geschworen- die Unendlichkeit geboren Die Ewigkeit erlebt, sind durch den Himmel geschwebt Doch aus uns sollte wohl nichts werden Du im Himmel- ich auf Erden Voller Lust an Deinen Gaben Wollt ich haben- wollt mich laben Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verlies
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Sein Leben ist bestimmt Vom Glanz der Frauenwelt Vom schönen Schein und Sein Vom Spiel und großen Geld Er ist so sonderbar So geheimnisvoll Er redet nie zuviel Und weiß immer was er will Er ist ein Gigolo Ein Mann von Welt Es ist sein Lebensstil Der den Frauen gefällt Ein Gigolo Ein Mann von Welt Die ganz besondere Art Die den Frauen gefällt Er will alles oder nichts Wenn er sich ergibt Dass sie in vollen Zügen Seinem Charme erliegt Er geht nie zu weit Wenn sie ihm verfällt Die ganz besonderer Art Die den Frauen gefällt Er ist ein Gigolo Ein Mann von Welt Es ist sein Lebensstil Der den Frauen gefällt Ein Gigolo Ein Mann von Welt Die ganz besondere Art Die den Frauen gefällt Er ist ein Gigolo (x2) Ein Gigolo Er ist ein Gigolo Ein Mann von Welt Es ist sein Lebensstil Der den Frauen gefällt Ein Gigolo Ein Mann von Welt Die ganz besondere Art Die den Frauen gefällt. (x2)
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ich bin ein Teil von jener Kraft Die Böses will und Gutes schafft Ich bin der Geist der stets verneint Der Böses will und Gutes meint Und das mit Recht, denn alles was entsteht Ist wert, dass es zugrunde geht Denn besser wär's, dass nichts entstünde So ist denn alles was Ihr Sünde Zerstörung, kurz das Böse nennt Mein eigentliches Element Ich bin ein Teil von jener Kraft Die Böses will und Gutes schafft Ich bin der Geist der stets verneint Der Böses will und Gutes meint Bescheid'ne Wahrheit sprech ich Euch Wenn sich der Mensch in seiner Narrenwelt Gewöhnlich für ein ganzes hält Ich bin ein Teil des Teils, der Anfangs alles war Ein Teil der Finsternis Die sich das Licht gebar Ich bin ein Teil von jener Kraft Die Böses will und Gutes schafft Ich bin der Geist der stets verneint Der Böses will und Gutes meint Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruh'n Wenn wir uns auf der andern Seite wiederfinden Sollst Du für mich das gleich tun
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026