Subway to Sally
Single • 1997
Nichts wiegt mehr viel in dieser Zeit Der Narren und der Toren Nicht mehr als hätt ein müder Strauch Ein Blatt verloren Die Blätter falln, wer heute schreit Ist morgen schon gewesen Die Zeile, die mein Leben schreibt Wird niemand lesen Der Zeiger läuft und kommt nie an Gebietet mir nach festem Plan Was ich auch tu er geht und geht Und tickt: zu spät, zu spät, zu spät! Die Berge trägt der Regen ab Und schwemmt sie flußwärts in das Meer In den Ruinen wächst das Gras Vorbei und lange her Mir bleibt nur eine kurze Zeit Voll Mühsal und Beschwerde Des Suchens und der Wanderschaft Auf dieser Erde Der Zeiger läuft und kommt nie an ... Und unserm schlummernden Gebein Das schwarz der Tod umdüstert Dem duftet nicht der Rosenhain Der leis am Grabe flüstert Dein weißer Leib, so zart und weich So kostbar, glatt und makellos Auch er versinkt im Schattenreich Auch dich erwartet dieses Los Der Zeiger läuft und kommt nie an ...
Submitted by johnmansley — Feb 22, 2026
Dort wo gar nichts wachsen sollte Und nur Stein vom Berge rollte Hab drei Blumen ich gepflanzt Und mit Wünschen nachts umtanzt Hab bei Vollmond sie gegossen Drei Mal in die Luft geschossen Sie mit meinem Blut genährt Dass die Liebe ewig währt Abrakadabra Bald schon, bald schon bist du mein Als die Sterne günstig standen Und die Kräfte sich verbanden Sprach mit Tieren ich und Pflanzen Musste mit dem Einhorn tanzen Hab gefastet sieben Tage Schlief in unbequemer Lage Gab dem Wind ein Haar von dir Morgen schon gehörst du mir Abrakadabra Bald schon, bald schon bist du mein Dann zog ich mit dem Dolch drei Kreise Und sang auf ganz besondre Weise Schnitt dann stumm die Blumen ab Trug sie in das Tal hinab Abrakadabra Bald schon, bald schon bist du mein
Submitted by johnmansley — Feb 22, 2026
In meinem Kopf dreht sich schon seit Tagen Ein fremder Klang Lässt mich nicht denken, lässt mich nicht schlafen So ein Gesang Ein Lied, das durch die Zeiten greift Ich hör sie rufen Ich kann sie hörn Flow my tears fall from your springs Exil'd for ever let me mourn Where night's black bird her sad infamy sings There let me live forlorn In dieser Welt, wo alles grau verweht Grau verweht Klingt ihr Gesang in mir wie ein Gebet Wie ein Gebet Als würde sie zu mir gehörn Ich hör sie rufen Ich kann sie hörn Down vain lights shine you no more No nights are dark enough for those That in despair their last fortunes deplore Light doth but shame disclose In meinem Kopf dreht sich schon seit Tagen So ein Gesang Und keiner kann die Kreise störn Ich hör sie rufen Ich kann sie hörn
Submitted by johnmansley — Feb 22, 2026
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