Subway to Sally
Album • 2005
Stille Nacht - heilige Nacht Alles schläft, nur wir sind wach Fassen die Hände zum inneren Kreis Singen von Feuer und ewigem Eis Stille Nacht - eisheilige Nacht
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Ihre Schönheit lässt mich frieren Ihre Bleichheit macht mich schweigen Draußen geht der Frost mit schwerem Schritt vorbei Sie trägt Eis auf ihren Lippen Reif kriecht hoch an Fensterscheiben Und ich seh das Schiff der Königin am Kai Sie hat mich zu sich befohlen Ist gekommen mich zu holen In ihr Reich hinter den Meeren tief im Schnee Und so sehr ich mich auch fürchte Vor dem Land aus Eis und Schweigen Heut Nacht sticht das Schiff der Königin in See Und der Kompass zeigt nach Norden Ich kehr zurück zu dir meine Schneekönigin Denn der Kompass zeigt zum Nordpol hin Der Kristall steckt tief im Herzen Das nur schlägt für meine Schneekönigin Sie hat mich zu sich befohlen Ist gekommen mich zu holen Heut Nacht ruh ich mich in ihren Armen aus Das Vergessen legt sich wieder Wie ein Schleier auf mich nieder Meine Winterbraut bringt mich zurück nach Haus Und der Kompass zeigt nach Norden Ich kehr zurück zu dir meine Schneekönigin Denn der Kompass zeigt zum Nordpol hin Der Kristall steckt tief im Herzen Das nur schlägt für meine Schneekönigin Ich werd nun ihr Schiff betreten - Zu den Eisheiligen beten Und dann leg ich meinen Kopf in ihren Schoß Schnee fällt mitten in mein Herz - Sie lässt mich nie mehr los Und der Kompass zeigt nach Norden Wo ich zu Hause bin Ich kehr zurück zu dir Meine Schneekönigin Denn der Kompass zeigt nach Norden Ich kehr zurück zu dir meine Schneekönigin Denn der Kompass zeigt zum Nordpol hin Der Kristall steckt tief im Herzen Das nur schlägt - Der Kristall steckt tief im Herzen Das nur schlägt für meine Schneekönigin
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Land aus Blut im Aschenregen Wüst und leer und ohne Segen Hier bin ich durch dich gefangen Muss für dich durchs Feuer gehen Du siehst mich in Flammen stehen Glühend will ich dich empfangen Du hast mir meine Welt verbrannt Hast mich in dieses Land verbannt An meiner Seite sollst du sein Komm ins Feuerland Ins Feuerland Komm ins Feuerland Wo ich gefangen bin Lavaströme sind die Straßen Die sich einst durch Berge fraßen Und ins Feuerland dich bringen Auf den Steinen die noch brennen Musst du tanzend eilig rennen Über deinen Schatten springen Du hast mir meine Welt verbrannt Hast mich in dieses Land verbannt An meiner Seite sollst du sein Komm ins Feuerland Ins Feuerland Komm ins Feuerland Wo ich gefangen bin Deine Haare, deine Hände Deine Augen, die ich blende Sollen sich an mir entfremden Ich will dich reinigen von Sünden (Komm ins Feuerland) (Wo ich gefangen bin) - ins Feuerland - ins Feuerland Komm ins Feuerland Wo ich gefangen bin Komm ins Feuerland Ins Feuerland Komm ins Feuerland Wo ich gefangen bin - ins Feuerland Wo ich gefangen bin
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
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In dem Zimmer meiner Kindheit War ein kalter Wind zu Haus Und obwohl der Ofen glühte Klebte Raureif an der Wand Nur die Arme meiner Mutter Hätten mich wohl wärmen können Doch kam sie mich nie besuchen Bis ich einst ein Streichholz fand In dem Zimmer meiner Kindheit Lagen Schneelawinen lauernd Und verschütteten den Ausgang Für unendlich lange Zeit Nur mein Vater mit den Augen Von der Farbe blauer Gletscher Hätte mich noch retten können Doch der Weg war wohl zu weit Ich bin ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis Flammen sind nun meine Freunde Sollen mir im Dunkel leuchten Sollen mich ein wenig wärmen Mich und meine kalte Wut Dieses Zimmer meiner Kindheit Brenn ich immer wieder nieder Was mich frieren lassen hatte Ist nach Stunden nur noch Glut Durch meine kalte Wut Ich bin ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis Ich bin ein Stern Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Wer hat zuerst den Erdbeermund geküsst? Hat den Teufel und den Tod gegrüßt? Gab Euch je die besten Rätsel auf? Wer sah so mancher Waffe in den Lauf? Wer gab für Euch den Hofnarr Jahr für Jahr? Verriet den Liebeszauber ganz und gar? Lag bei Maria manche Nacht? Wer hat ein Kleid aus Rosen mitgebracht? Ihr kennt die Antwort Ihr wart mit dabei Ihr kennt die Antwort Schenkt uns einen Schrei! Wer zog als Vagabund durchs Land? Stand in Flammen, hat je so gebrannt? Dass er am Ende jede Schlacht gewann? Und selbst in Träumen nie zu Ruhe kam? Ihr kennt die Antwort Ihr wart mit dabei Ihr kennt die Antwort Schenkt uns einen Schrei! Wer sang noch unter'm Galgen laut sein Lied? Und trug im Fell so manchen Parasit Der sich vermehrte, ohne Scham... Genährt von Blut, das aus dem Herzen kam? Ihr kennt die Antwort Ihr wart mit dabei Ihr kennt die Antwort Schenkt uns einen Schrei! Ihr kennt die Antwort Ihr wart mit dabei Ihr kennt die Antwort Schenkt uns einen Schrei!
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Eingeschneit und zugefroren, steht ein Sendemast im Eis, Messerscharfe Winde wehen und der Kompass dreht im Kreis, die Polarnacht will nicht Enden, jedes Zeitgefühl ist fort, denn der Zeit friert zu Kristallen Und verschüttet diesen Ort Mit dem Packeis driftet langsam unsere letzte Hoffnung fort, unser Funke In der Kammer betet dieses eine Wort SOS, wer rettet unsere Seelen? SOS, wer zeigt den Weg ins Licht? SOS, SOS Aufgegeben und verloren, steht ein Sendemast im Eis und wir legen unsere Ohren an das Eisen leis, ganz leis, denn wir warten auf ein wispern, auf Ein Zeichen von der Welt, war da nicht ein leises Knistern oder wars nur Schnee der fällt Mit dem Packeis driftet langsam unsere letzte Hoffnung fort, unser Funke In der Kammer betet dieses eine Wort SOS, wer rettet unsere Seelen? SOS, wer zeigt den Weg ins Licht? SOS, wer rettet unsere Seelen? SOS Wer zeigt den Weg ins Licht? SOS, SOS Unsere Lippen blau und rissig, frieren fest am kalten Stahl und wir leiden Unterm Nordlicht, bis zum ersten Sonnenstrahl, SOS, wer rettet unsere Seelen? SOS, wer zeigt den Weg ins Licht? SOS, wer rettet unsere Seelen? SOS Wer zeigt den Weg ins Licht? SOS, ist noch jemand der das schweigen bricht?
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Der Tag flieht eilig aus der Stadt Die trinkt sich an den Schatten satt Und gibt ihr wahres Antlitz preis Die Pfützen schimmern schon wie Eis Am Himmel glänzt ein Silberstreif Der Abend wandelt Tau zu Reif Die Bleichheit, die von unseren Wangen schneit Macht uns wie Engel schön Sie sollten auf die Knie gehen Und beten, dass der Mond verhangen bleibt Wir sind wie Eisblumen Wir blühen in der Nacht Wir sind wie Eisblumen Viel zu schön für den Tag Wir sind wie Eisblumen Kalt und schwarz ist unsere Macht Eisblumen blühen in der Nacht Der Morgen wandelt Reif zu Tau Der Tag macht alles grell und rau Wir kleiden uns in Traurigkeit Doch geht der Tag, kommt unsere Zeit Wer leuchten will, der flieht das Licht Der schaut der Nacht ins Angesicht Die Bleichheit, die von unseren Wangen schneit Macht uns wie Engel schön Sie werden auf die Knie gehen Und beten, dass der Mond verhangen bleibt Wir sind wie Eisblumen Wir blühen in der Nacht Wir sind wie Eisblumen Viel zu schön für den Tag Wir sind wie Eisblumen Kalt und schwarz ist unsere Macht Eisblumen blühen in der Nacht Wir sind wie Eisblumen Wir blühen in der Nacht Wir sind wie Eisblumen Viel zu schön Wir sind wie Eisblumen Wir blühen in der Nacht Wir sind wie Eisblumen Viel zu schön für den Tag Wir sind wie Eisblumen Kalt und schwarz ist unsere Macht Eisblumen blühen in der Nacht
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
Lang schon fahr ich auf den Meeren Wind und Woge weiß wohin Fern von allen meinen Ufern Fühl ich, dass ich traurig bin Wind und Woge flüstern leise Von Le Maire und Magellan Von den Strömen und Gezeiten Doch ich sing dagegen an: Wer gießt Glut durch meine Adern Wer schickt Vögel übers Meer? Ach, ich harre schon so lange Heimatlos und sehnsuchtschwer Wenn die Sterne früh verdämmern Zieht mich alles nach dem Land Meine müden Augen bleiben Stets dem Hafen zugewandt Wenn die Segel nicht mehr glänzen Wenn die Winde nicht mehr wehen Werd ich um zu dir zu kommen Über Ozeane gehn Wer gießt Glut durch meine Adern Wer schickt Vögel übers Meer? Ach, ich harre schon so lange Heimatlos und sehnsuchtschwer Ich komm zu dir Mein Atem, meine Hände heiß - Aus meinen Augen taut das Eis Ich komm zu dir Mein Atem, meine Hände heiß - Aus meinen Augen taut das Eis Wer gießt Glut durch meine Adern Wer schickt Vögel übers Meer? Ach, ich harre schon so lange Heimatlos und sehnsuchtschwer Du gießt Glut durch meine Adern Du schickst Vögel übers Meer Baust mir Brücken zu den Ufern Schickst die Vögel übers Meer Für des Seemanns Wiederkehr
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
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