Subway to Sally
Album • 2014
Ad mortem festinamus peccare desistamus Ad mortem festinamus Scribere proposui de contemptu mondano Ut degentes seculi non mulcentur in vano Iam es hora sugere a sompno moris pravo Ad mortem festinamus peccare desistamus Vita brevis breviter in brevi finietur Mors venit velociter que neminem veretur Omnia mors perimit et nulli miseretur Ad mortem festinamus peccare desistamus Ad mortem festinamus peccare desistamus Ni conversus fueris et sicut puer factus Et vitam mutaveris in meliores actus Intrare non poteris regnum Dei beatus Ad mortem festinamus peccare desistamus Ad mortem festinamus peccare desistamus Ad mortem festinamus
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Sie legten dich ins Grab hinein (Sie legten dich ins Grab hinein) Bedeckten dich mit schwerem Stein (Bedeckten dich mit schwerem Stein) Ich kniete lang im Kerzenlicht Doch ich ertrug die Leere nicht So brachte ich dich, Liebste, wieder heim Was uns einst von Gott gegeben Wird uns auch der Tod nicht nehmen Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar Ich war dein Mann, du meine Braut (Ich war dein Mann, du meine Braut) Ich wärmte dich an meiner Haut (Ich wärmte dich an meiner Haut) Ich salbte und ich kämmte dich Bemalte dich mit sanftem Strich Hab dir mein Herz, mein Sehnen anvertraut Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar (Wirst du wach, wirst du wach) (In der Nacht, in der Nacht) (Wirst du wach, in der Nacht) Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Deine Haare waren dunkel Und du trugst ein schwarzes Kleid Trauer schlich sich in dein Leben Du warst voller Bitterkeit Warst so jung und wolltest fliegen Wolltest von zu Hause fort Doch du trafst dich mit dem Falschen An dem falschen Ort Ruh dich aus Ich vergess dich nimmer Schlaf nun ein Dein Lachen strahlt für immer Ruh dich aus Ich vergess dich nimmer Deine Schönheit und dein Lachen Solln' mich fortan glücklich machen, für immer Ich schenkte dir dein lächeln wieder Schnitt es tief dir ins Gesicht Ich konnte gar nicht von dir lassen War erfüllt von hellem Licht Niemals sah ich solche Wunder Deine Haut, dein Haar, dein Leib Niemand sollte nach mir kommen Du bist mein für alle Zeit Ruh dich aus Ich vergess dich nimmer Schlaf nun ein Dein Lachen strahlt für immer Ruh dich aus Ich vergess dich nimmer Deine Schönheit und dein Lachen Solln' mich fortan glücklich machen, für immer
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Es lebte ein Weib im Norden am Meer Zwei Töchter gebar sie, es ist lange her Die Eine war hell und von schöner Gestalt Die Ältere aber war dunkel und kalt Die Eifersucht nagte an ihr Jahr und Tag Sie wünschte, die Schönere läge im Grab Und dann eines Tages, der Wind wehter sehr Da stieß sie die Schwester vom Felsen hinab ins Meer Der Wind und die Wogen sie tosen und schrei'n Weit über die Klippen, laut über den Stein Doch durch den Wind und die Wogen dringen Töne herbei Die Stimme des Mädchens, ein Lied wie ein Schrei Zwei Spielleute gingen am windigen Strand Sie fanden den leblosen Körper im Sand Sie nahmen ihr Haar, sie nahmen ihr Bein Sie bauten die Harfe, das Lied zu befrei'n Als sie sie stellten am Strand in den Wind Begann sie zu spielen, sie weinten sich blind So traurig erklang eine Weise und leis Gab sie den namen der Mörderin preis Der Wind und die Wogen sie tosen und schrei'n Weit über die Klippen, laut über den Stein Doch durch den Wind und die Wogen dringen Töne herbei Die Stimme des Mädchens Oh grausame Schwester, was hast du getan Das Mädchen getötet im fiebrigen Wahn Mit Neid im Herzen, mit Bosheit im Bauch Nun wartet die Hölle, sie töten dich auch! Der Wind und die Wogen sie tosen und schrei'n Weit über die Klippen, laut über den Stein Doch durch den Wind und die Wogen dringen Töne herbei Die Stimme des Mädchens, ein Lied wie ein Schrei
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Auf den Straßen, auf den Plätzen Hört man leise erst, dann laut Dass ein Untier in der Stadt sei Unheil sich zusammenbraut Ein paar Menschen sind verschwunden Jäher Schrecken geht nun um Und im letzen Licht des Tages Beten weinend alle Mütter stumm: Lust erregt ihn, Hunger quält ihn! Es lauert im Dunkel der Werwolf schon auf dich Warte, warte nur ein Weilchen Warte, warte nur auf ihn Er kauert im Dunkel, er sieht und wittert dich Warte, warte nur ein Weilchen Warte, warte nur auf ihn Alles um uns bricht zusammen Leben ist nicht von Gewicht Und inmitten all der Flammen Kriecht das Monster in das Licht Beißt sich fest an deiner Kehle Trinkt dein Blut und wünscht sich sehr Dass man noch in tausend Jahren Von ihm stäche mit Begehr (Lust erregt ihn, Hunger Quält ihn!) Es lauert im Dunkel der Werwolf schon auf dich Warte, warte nur ein Weilchen Warte, warte nur auf ihn Er kauert im Dunkel, er sieht und wittert dich Warte, warte nur ein Weilchen Warte, warte nur auf ihn Alle Wölfe und Vampire Alle Teufel sind nur dies: Menschen, die die Menschen jagen Diese Wahrheit ist gewiss Es lauert im Dunkel der Werwolf schon auf dich ...
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Kalter Wind stieß dich auf raue Klippen Ich schleppte dich in jener Nacht hierher Befreite dich von Ketten und vom Hafen Und lenkte dich hinaus aufs offne Meer Ich steh an Deck und dein Schiff sinkt! Ich bin dein Kapitän Auf den Meeren deiner Tränen Land wirst du nie wieder sehn Du bleibst bei mir, bis wir untergehn Ich bin dein Kapitän! Die Welle brach sich erst an deinem Kiele Nun fegt der Sturm dich deine Segel fort Ich send dir meine Anker in die Planken Ich geh mit dir gemeinsam über Bord Ich steh an Deck und dein Schiff sinkt! Ich bin dein Kapitän Auf den Meeren deiner Tränen Land wirst du nie wieder sehn Du bleibst bei mir, bis wir untergehn Ich bin dein Kapitän! Ich bin dein Kapitän Auf den Meeren deiner Tränen Land wirst du nie wieder sehn Du bleibst bei mir, bis wir untergehn Ich bin dein Kapitän! Denn ich bin dein Kapitän! Land wirst du nie wieder sehn Ich bin dein Admiral, dein Lotse durch das Tränental Du wirst mit mir untergehn Und niemand wird dich wieder sehn Ich bin dein Kapitän
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Man fand sie dort hinter dem Haus Ein Tuch im Mund und Blei im Leib So lag sie da, zwei Tage schon In ihrem schönsten Kleid Es war so traurig, sie zu sehn Was war nur geschehn? Arme, arme Ellen Schmitt Ein Schuss ins Herz und du warst tot Arme, arme Ellen Schmitt Sie fanden dich im Morgenrot In einem zimmer unterm Dach Gab sie sich hin dem jungen Mann Der erst ihr Liebster war und dann Als Mörder wieder kam Es war so traurig, sie zu sehn Wie konnte all dies nur geschehn? Arme, arme Ellen Schmitt Ein Schuss ins Herz und du warst tot Arme, arme Ellen Schmitt Sie fanden dich im Morgenrot Und die Moral von der Geschicht: Reist nie allein, verlauft euch nicht Geht ihr mit fremden Männern mit Ergeht es euch wie der armen Ellen Schmitt! Arme, arme Ellen Schmitt Ein Schuss ins Herz und du warst tot Arme, arme Ellen Schmitt Sie fanden dich im Morgenrot
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Sie haben sie gefunden Ihr Herz war still und stumm Sie jagten mich mit Hunden Und fragten mich: "Warum?" Mir fehlte das Erinnern An jene dunkle Nacht Ich hatte keinen Schimmer Dass ich sie umgebracht War schreiend aufgewacht Um mich herum da lagen Die Kleider rings verstreut Und neben mir die Liebste Die Hände fest vertäut Als hätt es Blut geregnet War alles um uns rot Grad eben noch gesegnet War nun die Liebe tot Ich werd' den Himmel nie mehr sehn In jeder Nacht erscheint sie mir Sie war mein größtes Glück All mein Sehnen, all mein Flehn Macht meine Tat nicht ungeschehn Sie kommt nie mehr zurück Ich lieg in kaltem Eisen Verliere den Verstand Lass die Gedanken kreisen Gekettet an die Wand Kann keine Antwort finden Was hab ich nur getan Das Bild will nicht entschwinden Dass ich mit Schrecken sah Ich werd' den Himmel nie mehr sehn In jeder Nacht erscheint sie mir Sie war mein größtes Glück All mein Sehnen, all mein Flehn Macht meine Tat nicht ungeschehn Sie kommt nie mehr zurück
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
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Der Boden, die Wände, die Decke Die Steine, die Mauern, das Dach Die Türen, die Fenster, die Ziegel Das alles hab ich mir erdacht Die Boden, zerkratzt von den Nägeln Die Wände, durchtränkt mit Geschrei Die Decke, so drückend und niedrig Hier leb ich, hier fühl ich mich frei Keiner sieht dich, niemand hört dich Du kommst hier nicht mehr heraus Du bist nun Gast in meinem haus Haus aus Schmerz Die Türen, sie führen nach innen Kein Gast von mir findet hinaus So sehr sie sich winden und trennen Hier leb ich, dies ist mein Zuhaus Ich liebe den Klang jener Stille Die folgt, wenn ein Leben verrinnt Ich bin dann so friedvoll und glücklich Ein seliges, spielendes Kind Keiner sieht dich, niemand hört dich Du kommst hier nicht mehr heraus Du bist nun Gast in meinem Haus Haus aus Schmerz
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Im Weidengarten Am seichten Strom Lieg ich mit dir Du Schönste aller Schönen Das Gras wiegt leis sich Im Abendhauch Bald schläfst du ein Mit einem leisen Stöhnen Bevor die Blumen welken Und Trauer kommt und Leid Bewahre ich die Liebe für die Ewigkeit Trink aus den Wein Bis auf den Grund Und schließ die Augen Ich bin bei dir In schwerer Stund Du hast bald keine Schmerzen Keine Schmerzen mehr Dein Atem legt sich Zur letzten Ruh An deiner Brust Will ich den Herzschlag lauschen Wie er nach Stunden Den Takt verliert Im Weidengarten Wo die Blätter rauschen Bevor die Blumen welken Und Trauer kommt und Leid Bewahre ich die Liebe für die Ewigkeit Trink aus den Wein Bis auf den Grund Und schließ die Augen Ich bin bei dir In schwerer Stund Du hast bald keine Schmerzen Keine Schmerzen mehr Du trinkst den Becher, den Schierlingsbecher aus Trink aus den Wein...
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Schlaf nun meine Schöne Es graut der Tag Noch einmal kämme ich dein Haar Bis es glänzt wie Seide wunderbar Leg dich zur Ruh meine Schöne Dein Bett ist gemacht Bis mein Kuss dich wieder weckt Morgen Nacht
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Sie legten dich ins Grab hinein (Sie legten dich ins Grab hinein) Bedeckten dich mit schwerem Stein (Bedeckten dich mit schwerem Stein) Ich kniete lang im Kerzenlicht Doch ich ertrug die Leere nicht So brachte ich dich, Liebste, wieder heim Was uns einst von Gott gegeben Wird uns auch der Tod nicht nehmen Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar Ich war dein Mann, du meine Braut (Ich war dein Mann, du meine Braut) Ich wärmte dich an meiner Haut (Ich wärmte dich an meiner Haut) Ich salbte und ich kämmte dich Bemalte dich mit sanftem Strich Hab dir mein Herz, mein Sehnen anvertraut Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar (Wirst du wach, wirst du wach) (In der Nacht, in der Nacht) (Wirst du wach, in der Nacht) Mit jedem neuen Kuss von mir (Wirst du wach, wirst du wach) Schlägt ein neues Herz in dir (In der Nacht, in der Nacht) Wie schwarze Seide glänzt dein Haar Die Augen wie Kristall so klar
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
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Kommt mit uns in Teufels Küche Lasst uns Fegefeuer schür'n Dass die Hölle schier verbrenne Dass wir endlos die Hitze spür'n Kommt mit uns in Gottes Garten Lasst uns Apfelbäume fäll'n Mögen doch die Götter sterben Mögen wir die Welt erhell'n Lasst uns das Eisen schmieden Lasst uns durchs Feuer geh'n Lasst nun die Funken sprühen Lasst uns lichterloh erglühen Kämpfen wir! Lasst uns durch die Tore ziehen Vor uns liegt die weite Welt Lasst uns nicht im Bette sterben Besser stirbt es sich als Held Lasst uns wieder Feinde machen Wo viel Kampf ist, ist viel Ehr Mögen unsre Narben breit sein An dem Tag der Wiederkehr Lasst uns das Eisen schmieden Lasst uns durchs Feuer geh'n Lasst nun die Funken sprühen Lasst uns lichterloh erglühen Kämpfen wir! Kämpfen wir Lasst uns den Kreis vollenden Einer ist uns nur gegeben Nur ein Anfang, nur ein Leben Lasst uns das Eisen schmieden Lasst uns durchs Feuer geh'n Lasst nun die Funken sprühen Lasst uns lichterloh Lasst uns lichterloh verglühen Kämpfen wir! Kämpfen wir Kämpfen wir! Kämpfen wir
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Lauft auf die Straße, lauft um das Leben Löscht alle Feuer, schreit es heraus Kündet es eilig von allen Dächern Tragt diese Nachricht von Haus zu Haus Für die Gerechten, für alle Sünder Dass sie erfahren, der Himmel brennt rot Die Hänge sind voller verlorener Schafe Wer bringt sie nach Haus, der Hirte ist tot Wir Menschen ergreifen die Flucht querfeldein Aus zitternden Mündern da hört man uns schrei'n Schlagt die Glocken, blast die Hörner Gebt Signal, denn Gott ließ uns allein Schlagt die Glocken, blast die Hörner Schaut nach oben, unser Himmel stürzt ein Mutter Maria, heiliger Petrus Der Vater ging fort mit dem einzigen Sohn Niemand wird helfen, niemand wird kommen Nach all unsern Freveln, ist dies unser Lohn Wir Menschen ergreifen die Flucht querfeldein Aus zitternden Mündern da hört man uns schrei'n Schlagt die Glocken, blast die Hörner Gebt Signal, denn Gott ließ uns allein Schlagt die Glocken, blast die Hörner Schaut nach oben, unser Himmel stürzt ein Wir Menschen ergreifen die Flucht querfeldein Aus zitternden Mündern da hört man uns schrei'n Schlagt die Glocken, blast die Hörner Gebt Signal, denn Gott ließ uns allein Schlagt die Glocken, blast die Hörner Schaut nach oben, denn Gott ließ uns allein Schlagt die Glocken Schlagt die Glocken Schlagt die Glocken Schlagt die Glocken
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Sag, was ist das für ein Gott Der dich so früh entreißt Der mich zurück lässt, fassungslos Gebrochen und verwaist? Ein Gott, der auslöscht und zerstört Was er doch selbst gemacht Der mich, den einsam Trauernden Zurück stößt in der Nacht Dein Grab ist eine Wunde Die keine Erde schließt Ich balle meine Hand zur Faust Die in den Himmel schießt Ich breche alle Rosen, zerreiß den Trauerflor Doch seine Engel singen laut im Chor: Ein Bett gemacht aus Steinen Dort wo man schweigt Wo niemand mehr spricht Wo Gräser grünen, still und fein Wo Rosen blüh'n, da sollst du sein Alle schweigen, jeder weint Ich würde gerne schrei'n Was man vom Jenseits dir verspricht Wird eine Lüge sein Denn jedes Wort des Seelenhirten Setzt mir einen Stich Um diesen Gott zu ehren Leg ich mich neben dich Dein Grab ist eine Wunde Die keine Erde schließt Ich balle meine Hand zur Faust Die in den Himmel schießt Ich breche alle Rosen, zerreiß den Trauerflor Doch seine Engel singen laut im Chor: Ein Bett gemacht aus Steinen Dort wo man schweigt Wo niemand mehr spricht Wo Gräser grünen, still und fein Wo Rosen blüh'n, da will ich sein Wo Rosen blüh'n, da will ich sein Ein Bett gemacht aus Steinen Dort wo man schweigt Wo niemand mehr spricht Wo Gräser grünen, still und fein Wo Rosen blüh'n, da will ich sein Wo Rosen blüh'n, da will ich sein
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Der Tag war uns vorherbestimmt Als ich am Weg dich fand Ein Wanderer,der ein Blümlein pflückt So nahm ich deine Hand Ich nahm dich mit, versprach dir Schutz Hast dich anfangs noch gewehrt Dann sahst du ein,ich bin dir gut So hab ich dich bekehrt Du tanzt für mich, wenn ich es sag Du willst nicht mehr zurück Hier drinnen schweigt die laute Welt Wir beide haben Glück Ich weiß genau, was dir gefällt Die Welt um uns stürzt ein Doch hier bei mir,da ist es warm Ich lass dich nie allein Ich sperr dich ein! Ich hänge Bilder für dich auf Von Bergen und von Seen Du musst nicht fort,musst nicht hinaus Wirst niemals von mir geh'n Ob draußen Tag ist oder Nacht Es kümmert uns nicht mehr Das Glück wird bald vollkommen sein Ich geb dich niemals her Du weißt genau,was mir gefällt Die Welt um uns stüzt ein Doch hier bei dir,da ist es warm Du lässt mich nie allein Ich sperr dich ein! Niemals kommst du mir davon Aus Stahl und Stein Ist unsre sichere Bastion Du bist jetzt mein Dein Weinen höre nur noch ich Ich werde immer bei dir sein Denn für immer gehörst du mir allein Doch wenn sie kommen An unser Haus Und nach uns graben Ist es für uns beide aus Ich weiß genau Bevor man unsern Bund zerbricht Flieh'n wir beide in das Licht! Ich sperr dich ein
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Als er aufstand an dem Morgen der sein letzter war Schien die Sonne und die Vögel kreischten laut Eine Woge von Verlangen stürzte über ihn Und klebriger Tau bedeckte die Haut Durch den aderblauen Himmel ging ein breiter Riss Dunkle Wasser brachen über ihn herein Eine unbekannte Macht erhob sich tief in ihm Und mit einem Mal war ihm alles klar Daß nichts mehr so wie gestern war Wenn Engel hassen Stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt Wenn Engel hassen Fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt Wenn Engel hassen Wandern sie als schwarzer Schatten der uns quält Und nehmen Rache an den Menschen die gefallen sind wie sie Als er aufbrach ließ er alles hinter sich zurück Seine Schritte waren federleicht und frei Unterm Mantel trug er einen kalten schwarzen Stahl Er lächelte leis und summte dabei Seine Hand gab sieben Menschen einen schnellen Tod Bis ihn selber eine Kugel niederwarf Wer ihn kannte sagte daß es seltsam war Denn glücklicher hat man ihn nie gesehn Der Glanz eines Engels war auf ihm zu sehn Wenn Engel hassen Stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt Wenn Engel hassen Fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt Wenn Engel hassen Wandern sie als schwarzer Schatten der uns quält Und nehmen Rache an den Menschen die gefallen sind wie sie
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Fremde Furcht und fremdes Grauen Kauft ihr euch doch jeden Tag Stürzt euch in die Flut der Bilder Lechzt nach jedem Attentat Blut mag regnen für die andern Heut ergötzt euch fremdes Leid Was wird sein, wenn weiß zu schwarz wird Wenn nun euch die Not ereilt? Macht euch bereit Es ist bald soweit Die Welt bricht entzwei Wo einst Leben war, wird Stille sein Feuer verbrennt Die Welt, die ihr kennt Die Luft wird zu Blei Und wo Erde war, wird Asche sein Es ist soweit Schon bald Macht euch bereit! Es gibt keinen Ort auf Erden Den ich nicht erreichen kann Und ich schwöre, wenn ich kommen Bin ich Heiland und Tyrann Werd zerstören, werd vollenden Was getan werden muss Pflanze Grauen in die Herzen Schenke euch den Todeskuss Macht euch bereit Es ist bald soweit Die Welt bricht entzwei Wo einst Leben war, wird Stille sein Feuer verbrennt Die Welt, die ihr kennt Die Luft wird zu Blei Und wo Erde war, wird Asche sein Es ist soweit Schon bald Macht euch bereit!
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
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