Subway to Sally
Album • 2009
Wir sind so hoch gestiegen So hoch wie Adler fliegen Hier oben ist die Luft so dünn und kalt Kein Mensch war je hier oben Hier wo die Stürme toben Wo Eis uns peitscht mit stählerner Gewalt Wir gehn auf schmalem Grat Wir folgen keinem Pfad Wir steigen immer weiter auf Die Luft verfärbt sich bunt Schmeckt wie Metall im Mund Das Blut rauscht uns im Kopf Wir steigen immer weiter auf Bis zur Sonne! Der Lahme führt den Blinden Wir suchen nicht, wir finden Und schreiten dabei immer weiter fort Jahrhundert für Jahrhundert Verwundet und verwundert Und Zeit ist für uns mehr als nur ein Wort Wir gehn auf schmalem Grat... Wir sind hier oben längst allein Kein Freund kein Bruder holt uns ein Wir kämpfen uns durch unberührten Schnee Das Licht tut unseren Augen weh Uns plagen manchmal Zweifel in der Nacht Doch nichts hat uns vom Weg je abgebracht Wir steigen immer weiter auf und auf Bis zur Sonne!
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Niemand außer mir mein Bruder Wird an deiner Seite bleiben Doch man wird in tausend Jahren Über uns noch Lieder schreiben Niemand wir die Tat begreifen Du musst mir die Freiheit schenken Dieses Kreuz für euch zu tragen Es mit Blut für euch zu tränken Küss mich jetzt im dunklen Garten Dies ist dein Geschenk an mich Hundert Häscher warten Also küss mich, küss mich Also küss mich, diese Nacht Neig dich zu mir treuer Jünger Deine Schuld wird aufgehoben Es muss sein, es ist dein Schicksal Mit dem meinen eng verworben Küss mich jetzt im dunklen Garten Dies ist dein Geschenk an mich Hundert Häscher warten Also küss mich, küss mich Also küss mich, diese Nacht Sage dieses Trostwort allen Hier ist, was sie retten kann Denn wie tief auch Menschen fallen: Gott nimmt auch die Sünder an Küss mich jetzt im dunklen Garten Dies ist dein Geschenk an mich Hundert Häscher warten Also küss mich, küss mich Also küss mich, diese Nacht
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Mach deine Taschen leer Wirf alles auf den Boden Du brauchst die Dinge nicht Die schwer am Mantel ziehen Du hast dich um die Wahrheit Und um die Zeit betrogen Die rasend schnell entschwindet Dein Leben ist geliehen Du wirst alles dir zerstören Ich kann dich nur beschwören Es ist Zeit, neu anzufangen Es ist Zeit, zu fliehen Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Und so weit Wie dich dein Atem tragen kann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Dreh dich nicht um Vielleicht entkommst du irgendwann Besser du Rennst Sag Lebewohl zu allem Zu den vergang'nen Tagen Lass deine Sterne tanzen Mach endlich reinen Tisch Denn du musst nun alles wagen Solltest keine Trauer tragen Die Welt sie dreht sich weiter Dreht sich auch ohne dich Du wirst alles dir zerstören Ich kann dich nur beschwören Es ist Zeit, neu anzufangen Es ist Zeit, zu fliehen Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Und so weit Wie dich dein Atem tragen kann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Dreh dich nicht um Vielleicht entkommst du irgendwann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst Du wirst alles dir zerstören Ich kann dich nur beschwören Es ist Zeit, neu anzufangen Es ist Zeit, zu fliehen Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Und so weit Wie dich dein Atem tragen kann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Dreh dich nicht um Vielleicht entkommst du irgendwann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Und so weit Wie dich dein Atem tragen kann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst So schnell du kannst Dreh dich nicht um Vielleicht entkommst du irgendwann Besser du gehst Besser du läufst Besser du rennst Besser du rennst
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Endlos scheint uns das Verlangen Uns zu lieben, bis wir fallen Doch zu denken, dass es Glück gibt Ist der größte Trug von allen Unsere Zeit wird schon vorbei sein Bevor du und ich es wissen Und kein Mond, kein Sternenregen Kann die Bitternis versüßen Zwischen unsere Lippenpaare Passt kaum mehr ein Blatt Papier Alles was wir tun können Ist verlieren Wir sind uns so fern, so nah So fern und doch so nah Es gibt nichts mehr zu gewinnen Alle Waffen liegen nieder Alle Fahnen sind gesunken Und verstummt sind alle Lieder Zwischen unsere Lippenpaare Passt kaum mehr ein Blatt Papier Alles was wir tun können Ist verlieren Wir sind uns so fern, so nah So fern und doch so nah
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Ich seh ein dutzend Meilen weit Hab Augen, die auch nachts noch spähen Und meine Nase ist so fein Du kannst mir nicht verloren gehen Ich höre wie die Blätter fallen Und wie die Spinne leise webt Ich spüre deines Schritten nach Weil leise, ganz leis die Erde bebt Ich rieche dich, wenn die Jagd beginnt Ich hör dein Herz Ich stell dir nach, wenn die Jagd beginnt Die Hörner heulen auf, wenn die Jagd beginnt Ich schlaf nicht mehr, ich esse nicht Ich sehne mich nach Widerstand Kein Einhorn und kein weißer Hirsch Hat je mich so in Gier entflammt Ich rieche dich, wenn die Jagd beginnt Ich hör dein Herz, wenn die Jagd beginnt Ich stell dir nach, wenn die Jagd beginnt Die Hörner heulen auf Mit allen Sinnen jag ich dich Ich schmecke deinen Schweiß im Wind Ich komm dir nah und näher noch Du spürst, wie deine Zeit verrinnt Wenn die Jagd beginnt Ich rieche dich, wenn die Jagd beginnt Ich hör dein Herz, wenn die Jagd beginnt Ich stell dir nach, wenn die Jagd beginnt Die Hörner heulen auf, in der Nacht, wenn die Jagd beginnt
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Mein Leben zieht sich einsam hin Ein Quell, der über Felsen rinnt Der nie sich in den Strom ergießt Und doch an Lauf und Kraft gewinnt Wie Efeu, der am Boden liegt Und weit und breit kein Baum in Sicht Den er umarmt, weil er ihn trägt Auf seinem Weg empor zum Licht Einsam will ich untergehen Und im Sand der Zeit versinken Eines Tages auferstehen Einsam von der Quelle trinken Einsam will ich untergehen Wie ein Schiff in wüsten Meeren Will ich einsam untergehen Eines Tages wiederkehren Wie ein Mantel legt sich um mich Sanft und schwer die Einsamkeit Und mein Blut ist ruhig und kalt In mir wächst Gelassenheit Raben fliegen scharenweise Der Adler fliegt allein ins Licht Und nur ein Narr braucht die Gesellschaft Ich brauch das alles nicht Einsam will ich untergehen Und im Sand der Zeit versinken Eines Tages auferstehen Einsam von der Quelle trinken Einsam will ich untergehen Wie ein Schiff in wüsten Meeren Will ich einsam untergehen Eines Tages wiederkehren So gehe ich einsam meinen Weg Und bin mir selbst mein bester Freund Weil von der Welt nichts zu erwarten steht Was ich mir je erträumt Einsam will ich untergehen Einsam will ich untergehen Einsam will ich untergehen Eines Tages auferstehen Einsam will ich untergehen Und im Sand der Zeit versinken Eines Tages auferstehen Einsam von der Quelle trinken Einsam will ich untergehen Wie ein Schiff in wüsten Meeren Will ich einsam untergehen Eines Tages wiederkehren
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Schwimm zu mir durchs blaue Meer Nutz die Strömung und den Wind Bald schon riechst du nahes Land Duftend süß nach Hyazinth Sterne weisen dir den Weg Tausend Meilen sind nicht weit Mitternacht rückt nah heran Doch dir bleibt genügen Zeit Erst kommt Lust, dann kommt Bedauern Beides löschen wir wie Licht Und die Nacht mit ihren Schauern Weicht geträumter Zuversicht Komm in meinen Schlaf Komm in meinen Schlaf Trockne meine Tränen Komm in meinen Schlaf Komm in meinen Schlaf Komm in meinen Schlaf Trockne meine Tränen Komm in meinen Schlaf Flechte deine Träume ein In mein wirr zerzaustes Haar Bilder ziehen durch unsere Köpfe Wie der Mond so wandelbar Unsere Schrecken, unsere Sorgen Werfen wir ins blaue Meer Aber schon am nächsten Morgen Drückt ein neuer Albtraum schwer Erst kommt Lust, dann kommt Bedauern Wenn ein Wunsch sich dir erfüllt Stirbt zur gleichen Zeit die Hoffnung Und die Gier bleibt ungestillt Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich mach dir neue Tränen Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich mach dir neue Tränen Ich komm in deinen Schlaf Erst kommt Lust, dann Bedauern Beides löschen wir wie Licht Und die Nacht mit ihren Schauern Weicht geträumter Zuversicht Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich mach dir neue Tränen Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich komm in deinen Schlaf Ich mach dir neue Tränen Ich komm in deinen Schlaf
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Ich war so müd, mein Weg war weit Und voll von Steinen auch Ich kroch ein Stück davon auf Knien Den Rest wohl auf dem Ruach Du warst für mich ein hohes Tor Bei meiner Wiederkehr Ich lass dich nimmermehr Ich bin der Bach der talwärts fließt Du aber bist das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und so schön Du spanntest deine Schwingen auf Sie waren weiß und weit Und ich versank darinnen ganz Ein Hauch von Ewigkeit Umwehte mich in deinem Arm Bei meiner Wiederkehr Ich lass dich nimmermehr Ich bin der Bach der talwärts fließt Du aber bist das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und so schön Doch weil ich dem Bild nicht traute Schoss ich auf ihn und sah Bestürzt den Engel stürzen Und blutig lag er da Ich war der Bach der talwärts floss Du aber warst das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und so schön
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
Ich bin der Krähenkönig Mein Reich ist öd und leer Die Quelle meines Lebens Sie sprudelt nun nicht mehr Die Diener meiner Krone Verließen längst das Tal Mein Baum verlor die Blätter Die Zweige wurden kahl Ich bin der Krähenkönig Nun bin ich ganz allein Wir waren sieben Brüder Mit einem Schwesterlein Ihr Ring ging mir verloren Da brach ihr Augenschein Und sie ist fort gegangen Der Winter brach herein Tag und Nacht schrei ich mich heiser Wind weht alle Worte fort Tag und Nacht schrei Ich mein Krähenwort Ich bin der Krähenkönig Zertreten ist das Korn Gebrochen ist der Galgen Und glühend ist mein Zorn Könnt ich noch einmal leben Hätt ich noch mal die Wahl Nichts würde ich wiederholen Von meiner Seelenqual Tag und Nacht schrei ich mich heiser Wind weht alle Worte fort Tag und Nacht schrei ich mich heiser Ich verfluche diesen Ort Tag und Nacht schrei ich mich heiser Wünsch mich tausend Meilen fort Tag und Nacht schrei Ich mein Krähenwort
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
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Du hast mich gesucht, heute Morgen am Meer Im Seetang und zwischen den Steinen Doch fandest du nur einen silbernen Fisch Sein Tod ließ dich bitterlich weinen Du hast mich gesucht, in dem Haus auf dem Fels Im Keller, in Zimmern und Kammern Du fandest nur Staub, doch keinerlei Grund Dich an deine Hoffnung zu klammern Du kannst mich nicht finden, ich hab mich versteckt Ich hab deine Augen mit Schatten bedeckt Du kannst mich nicht finden, du kannst mich nicht sehen Schließ deine Augen, zähl noch mal bis zehn Du hast mich bei Freunden und Feinden gesucht Hast Dichter und Richter bestochen Doch diese und jene waren ratlos wie du Nun zählst du die Tage und Wochen Du hast alle Hexen und Magier befragt Sie lasen in Kugeln und Sternen Doch falsche Propheten die finden mich nie Solange sie das Suchen nicht lernen Du kannst mich nicht finden, ich hab mich versteckt Ich hab deine Augen mit Schatten bedeckt Du kannst mich nicht finden, du kannst mich nicht sehen Schließ deine Augen, zähl noch mal bis zehn Such in allen Ecken, such hinter den Hecken Ich werd mich verstecken und schweigen Schau über die Schulter, vielleicht bin ich da Zur rechten Zeit will ich mich zeigen Du kannst mich nicht finden, ich hab mich versteckt Ich hab deine Augen mit Schatten bedeckt Du kannst mich nicht finden, du kannst mich nicht sehen Schließ deine Augen, zähl noch mal bis zehn
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
In meinem Herzen ist es schwarz Gib mir das Licht und sprich mich frei Von Sünden, die ich stetig neu Begehe, denn ich bleib mir treu Schenk mir ein reines Herz zurück Und bade mir die Seele hell Wasch mir die Hände frei von Schuld In deinem reinen Himmelsquell Vater, Vater nimm mich an als deinen Sohn Du kannst mir die Sünde nehmen Erteile mir Absolution Du bist groß und du bist mächtig Nimm dir etwas Zeit für mich Mach mich reich und mach mich glücklich Ich schrei zu dir in dunkler Nacht Dass du der Seele Hunger stillst Wo doch mein Leib, so satt und faul Nicht willig ist, wie du es willst Erbarme dich, oh strenger Herr Der du mich nur aus Fleisch gemacht Du gabst mir auch die wilde Gier Und nicht nur Demut und Bedacht Vater, Vater nimm mich an als deinen Sohn Du kannst mir die Sünde nehmen Erteile mir Absolution Du bist groß und du bist nächstig Nimm dir etwas Zeit für mich Mach mich reich und mach mich glücklich Dann bin ich ein Mann für dich Mach mich reich und mach mich glücklich Vater, Vater, nimm mich an als deinen Sohn Ich bin Bild nach deinem Bilde Ich erwarte deinen Lohn Du bist groß und du bist mächtig Meine Reue nützt dir nicht Mach mich reich und mach mich glücklich Dann bist du ein Gott für mich Mach mich reich und mach mich glücklich
Submitted by Cyberwaste — Feb 21, 2026
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