Subway to Sally
Album • 2019
Du willst die Freiheit und das Abenteuer Stets und ständig fort Du sehnst dich stets nach der weiten Ferne Süd, Ost, West und Nord Du willst dich selbst und die Welt verändern Willst gern anders sein Du sagst, es liegt dir viel an ander'n Menschen Doch du reist allein Dein Leben, sagst du, wär' ein Uhrwerk Und es tickt von früh bist spät Wir wünschen dir von Herzen sehr Dass es dir besser geht! Und Grüß uns Gott, wenn er vorbei kommt Nimm dir alle Zeit der Welt! Dann wander' doch nach Island aus! Fahre wohl und schau nicht mehr zurück Fahre wohl, wir wünschen dir viel Glück Fahre wohl und komm nie mehr zurück Und änder' deinen Namen Denn sonst schicken wir dir Karten! Du willst so gern in der Stille leben An einem See Gott und den silbernen Fischen lauschen Sagst und bald ade Wir wünschen uns von Herzen sehr Dass es dir besser geht! Und Grüß uns Gott, wenn er vorbei kommt Nimm dir alle Zeit der Welt! Dann wander' doch nach Island aus! Fahre wohl und schau nicht mehr zurück Fahre wohl, wir wünschen dir viel Glück Fahre wohl und komm nie mehr zurück Und änder' deinen Namen Denn sonst schicken wir dir Karten! Dein Herz will über den Wolken schweben So wie im Gedicht Du willst so frei wie die Vögel fliegen Hell im Sonnenlicht Wir wünschen dir von Herzen sehr Dass es dir besser geht! Dann wander' doch nach Island aus! Fahre wohl und schau nicht mehr zurück Fahre wohl, wir wünschen dir viel Glück Fahre wohl und komm nie mehr zurück Und änder' deinen Namen Denn sonst schicken wir dir Karten!
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Imperator rex Graecorum Minas spernens paganorum Auro sumpto thesaurorum Parat sumptus armatorum Almaricus miles fortis Rex communis nostre sortis In Egypto fractis portis Turcos siravit dire mortis Ayos o theos athanathos Ysma sather yskyros! Salva tuos famulos! Omnis ergo Christianus Ad Egyptum tendat manus! Semper ibi degat sanus Destruatur rex paganus! Ayos o theos athanathos Ysma sather yskyros! Miserere kyrios Ayos o theos athanathos Ysma sather yskyros! Salva tuos famulos! Semper ibi degat sanus Destruatur rex paganus! Ayos o theos athanathos Ysma sather yskyros! Miserere kyrios Ayos o theos athanathos Ysma sather yskyros! Salva tuos famulos!
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Wir sagten ihr, sie wär' ein Opfer Und nicht mehr als ein Insekt Sie ist die Königin der Käfer Sie kommt über uns heut' Nacht Ihre Liebe wollten wir nicht haben Ihr Zorn verfolgt uns tausendfach Sie ist die Königin der Käfer Blumen trägt sie heut' im Haar Schatten folgen ihr ins Dunkel Nichts ist mehr wie's gestern war Sie geht allein durch die Straßen Ihre Haut noch dünner als Papier All die Schuld an ihren Narben Trägt kein anderer als wir So viel Leid hat sie ertragen So viel Ablehnung erfahren Ihre Welt geht langsam unter Schlimmes ist ihr widerfahren Am Ende gab es nur noch Trauer Und nie wuchs eine Leere immer schneller mit der Zeit Ganz allein lag sie im Zimmer alle Mauern stürzten ein Doch dann hörte sie ein Rascheln und sie war nicht mehr allein Mit einem Mal, Schatten krochen auf sie zu Es kamen Käfer und suchten Wärme Auf ihren Händen, auf ihrem Kleid Sie ist die Königin der Käfer Sie kommt über uns heut Nacht Ihre Liebe wollten wir nicht haben Ihr Zorn verfolgt uns tausendfach Sie ist die Königin der Käfer Blumen trägt sie heut im Haar Schatten folgen ihr ins Dunkel Nichts ist mehr wie's gestern war Oft saß sie allein im Dunkeln Trauer war ihr liebstes Kleid Sie umarmte, was ihr treu war Ihren Kummer und ihr Leid Wir sagten ihr, sie wär ein Opfer Und nicht mehr als ein Insekt Sie hat sich zu lang vergraben Hat sich viel zu lang versteckt Mit einem Mal, Schatten krochen auf sie zu Es kamen Käfer und suchten Wärme Auf ihren Händen, auf ihrem Kleid (...) Sie ist die Königin der Käfer Sie kommt über uns heut' Nacht Sie ist die Königin der Käfer Sie kommt über uns heut' Nacht Ihre Liebe wollten wir nicht haben Ihr Zorn verfolgt uns tausendfach Sie ist die Königin der Käfer (Sie kommt über uns heut' Nacht) Sie ist die Königin der Käfer (Ihr Zorn verfolgt uns tausendfach) Sie ist die Königin der Käfer
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
You want it? Take it! Take it! Take it! Entdecke das Leben Ich hab' dir viel zu geben Ich mach’ dir den Weg frei Ich habe, was du brauchst Ich will dir ein Stern sein Dein Licht in der Nacht sein Bis du deinen letzten Atemzug verhauchst Ich bin immer bei dir In jeder Stunde Weil du nie genug kriegst Sag' ich dir, wer ich bin: Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott Einer, der dir hold ist Dessen Herz aus Gold ist Oder nur aus Schrott Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott (Gott) Keine halben Sachen Tage voller Lachen Geh mit mir bankrott Ich halte den Schmerz ein Weil ich für dich das Zeug hab' Nur wenn du dich gut fühlst Da ist schon alles drin Weil du es dir wert bist Weil dir nichts verwehrt ist Weiß ich, was du brauchst Ich krieg’ das für dich hin Ich bin immer bei dir In jeder Stunde Weil du nie genug kriegst Sag' ich dir, wer ich bin: Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott Einer, der dir hold ist Dessen Herz aus Gold ist Oder nur aus Schrott Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott (Gott) Keine halben Sachen Tage voller Lachen Geh mit mir bankrott Ich bin immer bei dir In jeder Stunde Weil du nie genug kriegst Sag' ich dir, wer ich bin: Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott Einer, der dir hold ist Dessen Herz aus Gold ist Oder nur aus Schrott Ich bin dein Messias (Messias) Vielleicht sogar dein Gott (Gott) Keine halben Sachen Tage voller Lachen Geh mit mir bankrott
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Sie haben müde Hände und müde Augen auch Vom vielen Sünden schauen im Zigarettenrauch Ganz grau sind ihre Flügel, Gesichter wie aus Stein Die unsterbliche Seele, wird niemals wieder rein Sie werden uns verlassen, es ist so wie es scheint Die Zeichen sind zu lesen, ganz egal was jeder meint In den Tagen ohne Lachen Zwischen Leidenschaft und Pein Wenn wir tausend Fehler machen Ist diese Welt ein Block aus Stein Die Engel steigen auf Sie kehren wieder heim Die Engel steigen auf Sie lassen uns allein [Oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh] Sie kehren wieder heim Wir haben es verdorben, taub waren wir und blind Gefesselt an die Steine, die unser Leben sind Sind wir gegen die Plagen des Zweifels längst immun Wir haben sie vergessen, wir sind verloren nun Sie werden uns verlassen, es ist so wie es scheint Die Zeichen sind zu lesen, ganz egal was jeder meint In den Tagen ohne Lachen Zwischen Leidenschaft und Pein Wenn wir tausend Fehler machen Ist diese Welt ein Block aus Stein Die Engel steigen auf Sie kehren wieder heim Die Engel steigen auf Sie lassen uns allein [Oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh] Sie kehren wieder heim Wir können nur noch klagen, denn alles bricht entzwei Wir stürzen auf die Erde, doch sie sind wieder frei Sie werden uns verlassen, es ist so wie es scheint Die Zeichen sind zu lesen, ganz egal was jeder meint In den Tagen ohne Lachen Zwischen Leidenschaft und Pein Wenn wir tausend Fehler machen Ist diese Welt ein Block aus Stein Die Engel steigen auf Sie kehren wieder heim Die Engel steigen auf Sie lassen uns allein Die Engel steigen auf Die Engel steigen auf Die Engel steigen auf Die Engel steigen auf Sie kehren wieder heim
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Sein Weg ist so dunkel, sein Weg ist so weit Sein ahnendes Herz verkündet Leid Am Ufer des Wassers, im Dickicht der Nacht Erhebt sich ein Schatten, der eben erwacht Sein Mädchen steigt aus dem Wasser ans Land Den Mond in den Haaren, ganz bleich ihr Gewand Die Augen so tief und so weiß ihr Gesicht So sanft ihre Stimme, er fürchtet sich nicht Er tritt ihr entgegen, steht halb schon im See Bleibe, ach bleibe, verlasse mich nicht Ich küss dir die Tränen aus deinem Gesicht Bleibe für immer, so bitte ich dich Ach bleibe, verlasse mich nicht Sie drückt ihre Lippen ihm stumm auf den Mund Umschlingt ihn, bezwingt ihn, zieht ihn auf den Grund Gleich neben der Weide, die einst sie beweint Als sie mit den Rosen im Wasser vereint Ihr Leben verschenkte für Liebe und Lust Bleibe, ach bleibe, verlasse mich nicht Ich küss dir die Tränen aus deinem Gesicht Bleibe für immer, so bitte ich dich Ach bleibe, verlasse mich nicht Es rauschen die Weiden, es rauscht laut das Blut Es steigen die Wasser wie Welle und Flut Zurück bleiben nur seine Spuren im Sand Sie nimmt ihm den Atem und er ihre Hand Liebste, ich bleibe, verlasse dich nicht Ich küss dir die Tränen aus deinem Gesicht Ich bleibe für immer, für immer bei dir Ich bleibe verlasse dich nicht
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Du glaubst, du kennst das Leben Weißt genau, was vor sich geht Glaubst, du gehst auf geraden Pfaden Nichts was dir im Wege steht Und du glaubst, du hast die Kontrolle Kennst die Regeln und das Spiel Weißt, wohin sich deine Welt dreht Ja, du denkst, du hast ein Ziel Doch des Nachts zur stillen Stunde Siehst du ein, dein Siegeszug Das ist Selbstbetrug, alles Selbstbetrug Du bist ein Gott im Verdrehen und Verbiegen Immer weiter, du kriegst nie genug Schmeckst den bitteren Geschmack deiner Lügen Denn du ahnst schon, es ist Selbstbetrug Und dann spürst du, du kannst nicht gewinnen Denn das Leben vergeht wie im Flug Deine Träume siehst du nun zerrinnen Endlich weißt du, es ist Selbstbetrug Du glaubst, die Zukunft wartet Und die Märchen enden gut Glück ist planbar, Liebe wärmt dich Ewiglich mit Flamm' und Glut Und was immer dir auch zustößt Stets geht eine Tür dir auf Du denkst stets, du wirst behütet Immer geht es nur bergauf Doch des Nachts zur stillen Stunde Siehst du ein, dein Siegeszug Das ist Selbstbetrug, Selbstbetrug Sieh dich vor Du bist ein Gott im Verdrehen und Verbiegen Immer weiter, du kriegst nie genug Schmeckst den bitteren Geschmack deiner Lügen Denn du ahnst schon, es ist Selbstbetrug Und dann spürst du, du kannst nicht gewinnen Denn das Leben vergeht wie im Flug Deine Träume siehst du nun zerrinnen Endlich weißt du, es ist Selbstbetrug Doch des Nachts zur stillen Stunde Siehst du ein, dein Siegeszug Das ist Selbstbetrug, Selbstbetrug Selbstbetrug Sieh dich vor, sieh dich vor Sieh dich vor, sieh dich vor Du bist ein Gott im Verdrehen und Verbiegen Immer weiter, du kriegst nie genug Schmeckst den bitteren Geschmack deiner Lügen Denn du ahnst schon, es ist Selbstbetrug Und dann spürst du, du kannst nicht gewinnen Denn das Leben vergeht wie im Flug Deine Träume siehst du nun zerrinnen Endlich weißt du, es ist Selbstbetrug Du bist ein Gott im Verdrehen und Verbiegen Immer weiter, du kriegst nie genug Schmeckst den bitteren Geschmack deiner Lügen Denn du ahnst schon, es ist Selbstbetrug Und dann spürst du, du kannst nicht gewinnen Denn das Leben vergeht wie im Flug Deine Träume siehst du nun zerrinnen Endlich weißt du, es ist Selbstbetrug
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Uns're Gier nach Zerstörung und Gewalt Nach dem Rausch in fiebrig heißen Nächten Macht uns krank, macht die Herzen schwarz und kalt Hält uns aus, macht zu Dienern uns und Knechten Und der Schnitter sät Seinen Samen in den Wind In das Nichts wird er sie tragen Schreiben wir noch schnell Uns're Namen in den Sand Eh' wir diese Welt zerschlagen! Bis die Welt auseinanderbricht Alles zusammenbricht Tanzen wir auf Schutt und Scherben Diese Welt bäumt sich auf in heißer Wut Trotzt dem Tod, schickt den Aufruhr mit den Winden Bricht heraus aus den Meeren mit der Flut Stürzt über uns und wird jede Seele finden Und der Schnitter sät Seinen Samen in den Wind In das Nichts wird er sie tragen Pissen wir noch schnell Un're Namen in den Schnee Eh' wir diese Welt zerschlagen! Bis die Welt auseinanderbricht Alles zusammenbricht Tanzen wir auf Schutt und Scherben Bis die Welt auseinanderbricht Alles zusammenbricht Kommt und folgt uns ins Verderben
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Jedes Glück mit den Händen fassen Nicht wie Sand es verrinnen lassen Die engen Grenzen sprengen, die ihm vorherbestimmt Geld und Ruhm, der die Menschen blendet Das Gefühl, dass es niemals endet Und eine Stimme, die die ganze Welt vernimmt Es ist, was es ist Es schlägt, fleht und schreit so laut Es schreit so laut, du kannst es hör'n Es schreit so laut Alles, was das Herz will Das ist alles, was das Herz will Einfach alles, was das Herz will Denn niemals schweigt es still Alles, was das Herz will Denn niemals, nein, niemals schweigt es still Immerzu reine Lust verspüren Jederzeit Freund und Feind verführen Und dass es immer bleibt, als wär's das erste Mal Frei zu sein, aber ohne Reue Ohne Schuld jeden Tag aufs Neue Ein Sünder sein, der seinem König die Krone stahl Alles, was das Herz will Das ist alles, was das Herz will Einfach alles, was das Herz will Denn niemals schweigt es still Alles, was das Herz will Denn niemals, nein, niemals schweigt es still Egal, was ich auch tu Egal, wie weit ich geh In mir bleibt dieser Hunger und die ungestillte Gier Egal, was ich auch tu Egal, wie weit ich geh Nichts füllt die Leere, die ich spür, je auf in mir Alles, was das Herz will Das ist alles, was das Herz will Einfach alles, was das Herz will Denn niemals schweigt es still Alles, was das Herz will Denn niemals, nein, niemals schweigt es still
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
Jede Nacht schafft Ungeheuer Schlafes Bruder lauert schon Schickt uns wieder dunkle Träume Giftig wie der rote Mohn Niemand kommt, um uns zu retten Gott ist nur ein Scharlatan Über uns die Himmelszeichen Künden längst das Ende an Uns schon das Ende an Nun heißt es: Aufgewacht, es wird Zeit zu leben In der Nacht, die das Licht verbannt Also aufgewacht, lasst die Erde beben Stecken wir die Welt in Brand! Also aufgewacht, aufgewacht Wir zieh'n in die Nacht Stecken wir die Welt in Brand! Drohend sinkt der Himmel nieder Stück für Stück auf uns herab Legt sich schwer auf unsre Glieder Langsam wird der Atem knapp Kriechen wir nun eng zusammen Schlafen leise flüsternd ein Oder wecken wir die Flammen Werden dann wie Gütter sein Wieder wie Gütter sein? Nun heißt es: Aufgewacht, es wird Zeit zu leben In der Nacht, die das Licht verbannt Also aufgewacht, lasst die Erde beben Stecken wir die Welt in Brand! Also aufgewacht, aufgewacht Wir zieh'n in die Nacht Stecken wir die Welt in Brand!
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
So weit gegangen, wie es uns nur möglich war Die Schlachten kamen und sie gingen Jahr um Jahr Was wir gewannen, dass zerrann wie Schnee im Mai Nun sind wir müde und die Füße schwer wie Blei Der Traum, den wir zu lange träumten, ist lang vorbei Ist ausgeträumt, wir brauchen einen neuen Traum! Heiß glüht das Morgenrot Zeit, sich zu erheben Zwischen Geburt und Tod Gibt es nur ein Leben Heiß glüht das Morgenrot Zeit, an uns zu glauben Wir sind noch nicht besiegt Erst der Letzte macht am Schluss die Lichter aus Ob wir nun beten in der Nacht beim Kerzenschein Wir sind geschlagen und wir geh'n den Weg allein Wir geh'n in Lumpen, schwarz und schweigend liegt das Land Das Herz am Boden und mit gar nichts in der Hand Heiß glüht das Morgenrot Zeit, sich zu erheben Zwischen Geburt und Tod Gibt es nur ein Leben Heiß glüht das Morgenrot Zeit, an uns zu glauben Wir sind noch nicht besiegt Erst der Letzte macht am Schluss die Lichter aus Könnt ihr es seh'n, es beginnt zu tagen Könnt ihr es hör'n, wie die Herzen schlagen Könnt ihr es spür'n, wie ein neuer Tag beginnt? Heiß glüht das Morgenrot Zeit, sich zu erheben Zwischen Geburt und Tod Gibt es nur ein Leben Heiß glüht das Morgenrot Zeit, an uns zu glauben Wir sind noch nicht besiegt Erst der Letzte macht am Schluss die Lichter aus
Submitted by johnmansley — Feb 21, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
← Go back to Subway to Sally