Europa brennt!
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Dies war dein Leben, Treue, Kampf und Haft, die Treue gab zum Kampfe dir die Kraft. Und in der Haft der feindlichen Gewalten, hast du die Treue deinem Kampf gehalten. Dies war dein Leben, Glaube, Wille, Tat, bis in den Tod aufrecht ein, völkischer Soldat! Wetter, Wetter! Stets unermüdlich, ob westlich, östlich, nördlich oder südlich. Loyalität, getreu dem Eid, sei es drum, auch wenn du dem Tod geweiht. **Deutsche Treue, heilig sei unser Schwur!** So wie sie einst, so stehen wir nun in der Pflicht. So wie sie einst, geben wir unserer Sache ein Gesicht. Auch wir bleiben standhaft, standhaft bis zuletzt! **Stoppt den Volkstod! NSJ.** Im Kampfe brüderlich vereint, im Blut und Seele gleich. Von seiner Feinde Fängen fast vernichtet, auf Flug und Freiheit bereits verzichtet. — des Adlers Schwingenkraft beraubt, so lagst du Deutschland blutend und bestaubt. Als ein großes Herz noch an dich glaubte, man dir Blut und Seele raubte. Da stieg er auf als die Nacht sich lichtet, der Wolf der sich schirmend vor dir aufrichtet. Oh deutsches Volk besiegt, geknechtet, beraubt, verleumdet und geächtet. Wir stehen dort wo Deutschland steht, wir sind dir eng verschworen! Voran das Freiheitsbanner weht, das er uns einst auserkoren. Ja wir stehen dort wo Deutschland steht und schwören dir aufs Neue, in Not und Tod zu jeder Zeit, die Nibelungentreue.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Sie kommen mit der Axt oder der Machete, oder mit 'nem Sprengstoffgürtel zu 'ner Fete. Nägel schießen umher, wie Projektile, denn sterben sollen möglichst viele. Das macht kein Hindu, Christ oder Buddhist. Das macht nur gern der Islamist. Allah u Akbar sein letztes Wort, und schon tragen ihn die Englein fort. Sieh die Blutbäder auf der ganzen Welt, doch der Koran wird weiter ausgestellt. Ob in der Fußgängerzone, im World Wide Web, Islamismus sei böse, doch der Islam ganz nett. Und die Ungläubigen können in Frieden ruh'n, denn das alles hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Weltweit 57 islamische Staaten; doch wo sind eigentlich ihre friedlichen Demokraten? Sie sitzen überall in der Opposition, aber Unterdrückung hat ja nichts mit dem Islam nichts zu tun! Für Sex vor der Ehe gibt’s Peitschenhiebe, ein bizarres Zeugnis von Nächstenliebe. Und das Hackbeil für Fuß & Hand, gibt’s wohl als Friedenspfeife im arabischen Land. Jeden Tag grüßt der Einzelfall du fühlst dich wie beim Karneval Ja alles ein tragischer Einzelfall Helau ihr Jecken, ihr habt nen Knall! Wie lang ist dieser Rattenschwanz? Wo ist des Wahnsinns Ende? Wo ist der Staat, der uns beschützt? Wann wackeln hier die Wände? Bist auch du hinlänglich den Schmusekurs, das Erdulden und Ertragen? Dann gib dem Unmut eine Stimme. Du musst nur schlicht die Wahrheit sagen: Islam heißt Frieden und Elefanten können fliegen.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Als kleiner Junge von den Römern entführt, und von Kaiser Augustus zum Ritter gekürt, blieb den Germanen als Hermann bekannt, vergaß er nie sein besetztes Vaterland. Er war der erste Deutsche der uns alle einte, der die römische Fremdherrschaft verneinte. Noch heute schwingt er dort mit erhobenem Arm, sein Schwert zum Wolkensitz, sein Blick – stählern – achtsam. In den Wäldern Germaniens erhalt noch heut der Schrei: "Wir sind und bleiben auf ewig stolz und frei!" Ob am Rhein, am Inn, ob an Weser oder Belt, wir sind Germanen, an uns zerschellt die ganze Welt! Im Jahre 9 nach Christus traf Varus das Gewitter, 15.000 Römer starben, die Niederlage bitter. Die Wiesen waren getränkt von Invasorenblut ganz rot, Varus wählte auf dem Schlachtfeld noch den freien Tod. Augustus beendete die linksrheinische Invasion, Dank Hermann dem Cherusker, Germaniciter Sohn! Gottlob hat die römischen Legionen vertrieben, oh Hermann nur dir verdanken wir, dass wir Deutsche geblieben. Über drei Tage dauerte die heilige Schlacht, vereint kämpften die Stämme gegen die Übermacht. Mann gegen Mann haben sie Legionen geschlagen. In Kalkriese ging es den Besatzern an den Kragen. Die Römer dachten, ihnen gehört die ganz Welt, der Teutoburger Wald wurde zum Blutfeld. Seit 1875 schaut er auf uns hernieder, bei seinem Denkmal schwören wir immer wieder: Solang noch ein Feind Germanien regiert, zücken die Stämme das Schwert solange das Blut noch pulsiert." Hermanns Geist lebt in uns allen fort, Deutsche haltet zusammen, egal an welchem Ort!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Schon so viele Jahre, fünfundzwanzig an der Zahl, Heimatverbunden stets treu und loyal. So standen wir oftmals mit dem Rücken an der Wand, Den Dolch an der Kehle so ergeht es einem als rechter Musikant. Unsere Musik im Zeichen der Zeit, Zerschlagt eure Ketten unsere Lieder geben euch Geleit. Free geboren, brechen könnt ihr uns nicht, Treue und Ehre wir rufen jeden zur Pflicht! Wir scheissen auf Akzeptanz. Wir bleiben weiter mit Fuch – eine R 'n' R Allianz! Hungrig wie ein Jäger, wir waren wie Brüder in all der Zeit. Narben im Fleisch, wir waren zu jeder Schandtat bereit Wir sangen von Freundschaft, waren Helden für eine Nacht. Für unser heiliges Ziel, gemeinsam gegen ihre Macht. Bis hierher war es ein langer Weg, Uns zu mögen gleicht für sie einem Sakrileg. Wir traten stets ein für das Vermächtnis unserer Art, Für Selbstmord gegen Rechts und gegen jeglichen Verrat. Freiheit ist alles, dem Erbe verschworen, Treuer Glaube eisern stählt, wir sind deutsch geboren. Verkommenheit hinter ihren goldenen Fassaden, Diener des Verrats, antideutsches Denken was nur schadet. Zerschlagt den Terror, seid Männer der Tat, Ehre, Stolz und Tradition, hier und heute in der Gegenwart. Tausend gute Gründe stolz darauf deutsch zu sein, Wir schreien es laut: "Heimat sollst du sein". Genug ist noch zu wenig, Hochmut kommt vor dem Fall, Wir stürzen sie von ihrem Podest, denn wir sind besser als der Rest.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Revolution der neuen Zeit, die würdigen Kämpfer des Blutes stehen bereit. Alles, alles was wir sehen, das muss fallen und vergehen. Europas Erben müssen wir werden, müssen wieder auferstehen. Europa, heiliger Kontinent, wir sind dein Bollwerk, das letzte Kontingent. Von Italien bis zum Nordkap, vom Atlantik bis zum Ural, befreien wir Europa und haben keine andre Wahl. Volk für Volk und Blut für Blut, wir stehen gemeinsam – eine Front – uns formt die gleiche Wut. Naturgesetze werden missachtet, ein Kontinent in Depression, geistig umnachtet. Arterhaltung, Rassenpflege, genetische Hygiene, wir wollen Art und Linien erhalten, Europas Zukunft gestalten. Auch der Osten steht an unsrer Seite, Ukraine und Russland nicht mehr im Streite. Serbien und Kroatien müssen zusammenhalten, gemeinsam die Reconquista mit uns gestalten. Nordirland mit England für Europa Hand in Hand, Konflikte der Vergangenheit werden begraben, auf das Europäer eine Zukunft haben. Europa erwache aus deinem bösen Traum, gib fremden Völkern nicht länger Platz und Raum. Es peitschen von allen Dächern, unsere Freiheit naht, jetzt zählt nicht mehr das Wort, sondern nur noch die Tat. Stärke ist die Kraft des Geistes und Glaube dir der Seele, heil dir, Europa, erschallt es, wie aus einer Kehle.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
In der Freiheit die sie meinen, sind wir Deutschen die, die auf der Strecke bleiben. Wir lassen uns nicht verdrängen, würden wir auch für die Freiheit hängen. Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt, doch niemals derjenige, der Tat und Wille liebt! Der Liberalismus ist der Weltschmerz, du widerstehst ihm mit deinem Löwenherz. Unserer Weltanschauung gilt unser Leben, all unser Dasein, unser ganzes Streben. Als Reinkarnation eines alten Stammes, lauschen wir den Worten eines alten Mannes, dessen Dasein uns noch heute berührt, und das Feuer in uns nachhaltig schürt. Ruft ihr BRD verreck, so pflichte ich euch bei. Doch ich bin nicht wie jeder Linke, ich kämpfe Deutschland frei! Ihr nennt uns radikal, denn wir bilden die Opposition. Im Glauben streng fundamental, rütteln wir an eurem Thron. Kapitalistenschweine, Politversager, Schmarotzerindustrie, wir zerschlagen eure menschenfeindliche Utopie. Nach all den dunklen Tagen, folgt die längste Nacht, die Blutzeugen sind da, nehmt euch in Acht.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
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Auf geweihter Erde du hier stehst, seit jeher in Ahnen Hand, mit Schweiß und Blut getränkt der Boden, des Deutschen heilig Vaterland. Nicht nur in Worten nur und Liedern, ist mein Herz zum Dank bereit. Mit der Tat will ich’s erwidern, dir in Not in Kampf und Streit. Treue bis hin zum Grabe, schwöre ich mit Herz und Hand, denn was ich bin und was ich habe, danke ich dir, heiliges Vaterland, mein deutsches Land. In der Freude wie im Leide, ruf ich es Freund und Feinden zu. Ewig sind vereint wir beide, und mein Trost, mein Heil bist du. So innig, feurig ich dich liebe, gabst mir Sprache die in mir lebt. Durch sie und dich bin ich verwurzelt, gibst mir Halt und Identität. Vieles kann ein Volk entbehren, wenn dazu die Not es zwingt. Doch dem Feinde muss es wehren, der es um die Sprache bringt. In ihr wurzelt unser Leben, und erhält durch sie Bestand. Wer sich ihrer hat begeben, der verlor sein Vaterland.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Sieh den Adler, der das Lied der Freiheit singt. Fühl dein Herz, wenn es im selben Rhythmus klingt. So lasst uns schwören und singen, in Nacht und Sturm hinein, Deutsch bis zum Todesringen und nichts als deutsch zu sein. Freiheitliches Fühlen, völkisches Denken, niemals verzichten. Der Ahnen Weisheit, sie wird uns lenken. Traditionen verpflichten. Kämpfe, blute, werbe für dein höchstes Erbe und für dein höchstes Gut, das ist und bleibt dein Blut. Auch wenn sie unsere Fahnen verbieten, lasst sie es tun, wir weichen kein Stück. Für die Idee lasst uns ringen, gemeinsam ein Lied der deutschen Freiheit singen. Durch der Hände Ahnen, wurde geschaffen einst ein Reich unter den alten Fahnen, alle waren gleich. Alles was zählte war Volk und Heimat, eine große Idee geboren. Wir sind vergänglich, doch Deutschland muss leben und auch wir haben uns dem verschworen. In deines Stahles blanker Klinge, in der Bäume Jahrgesinge, in deiner Hand, die du dem Bruder streckst, in jedem Wort, mit dem du Sehnsucht weckst. In deinem Blick, der aus dem Staub erhebt, in jedem Herzschlag, der dein Volk umblüht, im Blute, das in deinen Adern kreist, im Willen, der dich hoch zum Siege reißt. In jeder Tat, die uns führt aus tiefster Not, ist Deutschland ewiger als der Tod.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
In der schweren Schicksalsstunde, braust es wie ein Donnerhall und es tönt von Mund zu Munde, auf nun zur Fahne all! Und die alte deutsche Treue, feiert einen schönen Sieg. Denn sie zeigt sich nun aufs Neue, wieder in dem heiligen Krieg. Jüngling, Männer, selbst noch Greise, fasst der Kampfeslust hoher Mut. Alle wollen in gleicher Weise, schützen nun das heilige Gut. Alles hat sich so verbunden, kämpfet mit im großen Krieg. Betet, dass nach schweren Stunden, deutsche Treue bringt den Sieg. Mutig wir unser Leben wagen, schon viel zu lange die Wahrheit schwieg. Ziehen los ohne zu klagen, deutsche Treue bringt den Sieg. Tapfere Mädchen, tapfere Frauen, dienen gern dem Vaterland. Achten nicht des Todes Grauen, lindern Schmerz mit milder Hand. Und wer nicht zum Kampf kann eilen, für das teure Heimatland, will geschlagenen Wunden heilen, durch des Wohltuns reiche Hand. Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. Lass sie lodern in dir, auf dass sie nie verlischt. Sie brennt in dir seit deiner Geburt, durch das Blut deiner Ahnen, das deinen Körper durchströmt, es zu bewahren ist deine Pflicht. Man will zerstören, auslöschen deine Art, will uns vernichten, überziehen mit Lüge und Verrat. Uns verteufeln, zu Bestien degradieren, vom Erdenball eliminieren.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026
Die Pest überlebt, den schwarzen Tod, Cholera und Typhus überwunden, soviel Leid und Not. Und auch Lepra und Tuberkulose, eine Gefahr für jede Sippe. Ebenso wie die im Trend liegende Vogel und Schweinegrippe. Ja diese Seuchen konnten wir überleben. Doch diese eine hier kommt daher ganz verwegen. Sie ist heimtückisch, boshaft und verschlagen. Intrigant, mitleidlos – sie schlägt mir auf den Magen. Willkommen bei eurem eigenen Totentanz, jener Krankheitserreger nennt sich Toleranz. Eine Seuche, ein Übel, eine Epidemie, sie verbreitet sich rasant, wird zu Pandemie. Sie rafft Völker dahin, ganze Kulturen. Es steht fünf vor zwölf, auf unseren Uhren. Was sagst du deinen Kindern, wenn sie dich in naher Zukunft fragen: Vater und Mutter wart ihr nicht bereit, den Widerstand zu wagen? Warum nahmt ihr alles hin und habt immer nur weggeschaut? Mein eurer sogenannten Toleranz, habt ihr uns einer freien Zukunft beraubt. Schon etliche Hochkulturen, liegen begraben unter dem Schutt der Zeit. Und auch ein Ende unserer Art, es ist nicht mehr weit. Wenn wir heut nicht handeln, bleibt keine Hoffnung mehr. Erhebt euch, steht zusammen, geschlossen setzen wir uns zu Wehr.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 21, 2026