Iter Stellarum
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Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Die dunkle Brut sie bricht aus Kein erbarmen Für die Dimension Die Dimension des grauen Gottes Sie fliehen vor ihrem werk Die Ausgeburt der Finsternis Den Kindern Satans Den Kindern der Nacht Der dunkle Zirkel zieht sich zu Ruchlos vergeht das Fleisch Der Sinn zerschmilzt Das Gesicht zerfällt zu staub Das Atmen fällt schwer Der Geruch dеs Todes Dringt in mir auf Die Welt zеrfällt Wo alles zu Asche zerfällt Dort hin will ich gehen Getrieben von dem willen Des Lebens Dort wo die Dunkelheit und licht sich trennen Ist das reich der toten Der Ursprung der zeit Wenn das Licht vergeht Und der Sinn sich den Tod wünscht Dann ist die Zeit zu gehen Der Tag an dem die Erde still steht Die Zeit ihr Gesicht verliert Die Sonne wird dunkel Und der Kreis der Evolution schließt sich Dort wo die Dunkelheit und licht sich trennen Ist das reich der toten Der Ursprung der zeit Wenn das Licht vergeht Und der Sinn sich den Tod wünscht Dann ist die Zeit zu gehen Wo alles zu Asche zerfällt Dort hin will ich gehen Getrieben von dem willen Des Lebens
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
An solchen Orten Wo das Leben stirbt Geht es nicht mit Trauer Sondern der Zorn verdirbt Versiegelt sich im Nichts Um heraus zu schwärmen, wartend Diese schöne Abscheulichkeit Dem Leben ist es gar verachtend Träumend träumend Um dessen Ende Erheben will es sich und wüten Zur Vernichtung dieser Schände In Fesseln liegend und pochend Zerreissend den Bann Den Tod, die Freiheit, zu bringen Gebend, nehmend den einen Wahn Scheinbar Schwach und Unbedeutend Von Kraft, von unbeschreiblicher Schlummernd im machtvollen Schein In jener Macht gar unaufhaltender Kommend zur Zerstörung Mit immenser Dissonanz Zu beschützen und zu wahren Den lebenspendenden Glanz
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Lief ich durch die Dunkelheit Tief in dieser Welt Hoffend zu sterben Zu schreien Zu kämpfen Verfolgt von wesen Von Unbeschreiblichkeit Wollen mich nehmen Wo die klagen verklingen Ich bin nicht lebendig Aber auch noch nicht tot Die Zeit wird entscheiden Wann die Hölle mich ruft Wahr ist nichts Nichts ist alles Keine antworten Keine Hoffnung Zu schlecht die Seele Missratener geist Durchs Unheil hinweg Dem Tode ist‘s geheißt Sei ich verdammt In alle Ewigkeit Zu leben, zu sterben Unsterblich zu sein Wahr ist nichts Nichts ist alles Keine antworten Keine Hoffnung Zu schlecht die Seele Missratener geist Durchs Unheil hinweg Dem Tode ist‘s geheißt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Wenn nicht vergehen tiefe Wunden Sie nicht gehen wollen Sie größer werden Der Sinn ist‘s Sie zu haben Wenn verloren geht Alles Sind grell die Wolken Himmel so düster Der Sinn ist‘s Sie zu haben Der Sinn ist‘s Sie zu haben Wenn geboren wird das Elend Trauer zum Hass Der Zorn die Schmerzen schafft Der Sinn ist s sie zu haben Der Sinn ist s sie zu haben Dann ist Heil das Unheil Der größte Feind die Sehnsucht Jeder Wunsch größter Freund Und es währt Verderben Dann schwindet der Sinn Zorn ist nicht mehr Und es währt der Traum Der Sinn ist‘s Sie zu haben Der Sinn ist‘s Sie zu haben Wenn die Seele plagt Hasst die Seele Sie töten will Der Sinn ist das Ende Der Sinn ist das Ende Der Sinn ist‘s Sie zu haben Der Sinn ist‘s Sie zu haben Wenn die Seele plagt Hasst die Seele Sie töten will Der Sinn ist das Ende Der Sinn ist das Ende
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Das spärliche Blau des Mondes Erhellt das tote Laub Und nur der einsame Ruf einer Krähe Verdrängt die Stille Irrend im Wald Dem Wahnsinn gleich Dass die Gebrechlichkeit sich ihm offenbart Zerbrechend an seinem Werk Hält ihn fest im Arm Durchdringt seinen Geist Wie Permafrost Kreiert sein Elend, das Untier Den Ängsten Gleich Spottet es über sein Leid "Vergehe!!! Sollst du, zum Geschwür Formiertes Äußeres Wirklich unbestraft bleiben?" Und kein Ende wird das Unheil finden Wird die Pein ihn Reissen ins Verderben Trauer, Schmerz und Qual Nie gestorben, nie gelebt Da trägt der Wind ihn sanft aufs Laub Umschlingt das Kalt ihn langsam Enger wird’s mit jedem Atemzug So trägt es ihn zum Fall
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
A gate - six feet under That was never - opened yet Will bring - awful death and pain A new age - will begin Right now! I see them storming out One of them captured me It ran in my direction And beat me down to the ground They result from rejection and hate We’re fighting against their nature Irresistible – fading sky Safe me from my doom They obscure my thoughts Now they will play their game They beat - aggrieve me Until I am one of them (one of them) They took me to a terrible place The air smelled like shit The last thing that I’ve seen Before I got insensible Looked like the death I woke up and thought This all was just a dream I heard a cry, fraught with fear Coming from my daughters room As I entered She lay in a puddle of blood Disgraced and struck dead She was dead
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
The night - still silent and clear He’s lying in the bed – not expecting his revenge But now – she is dead! Do you repent? (You Repent) The corpse in your daughter's bed Do you repent? (You Repent) The judge of the public enemy The Death penalty was sure for him But what had he done? That judge is safe and rich And himself’s rotting till his death Do you repent? (You Rеpent) The corpse in your daughtеr's bed Do you repent? (You Repent) The judge of the public enemy (Revenge) The Pry against her beautiful head (Revenge) It splattered into thousand pieces (Revenge) And he won’t forget that feeling So there was just one sense in life Every single thought was REVENGE The innocent – The Murder REVENGE
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
So schön das Firmament Wie die Sterne nur hinab sehen Ich wünsch' ich wäre dort Wann werde ich nur hinaufgehen Eine Reise zu den Gestirnen Diese stolzen Wesen Es lockt der Zauber Doch war niemand jemals dort gewesen Astral die Farben Sie leuchten in der Leere Schwarz das Glühen Wie sie nur meinen Gеist verklären Erblicke ich dеn Kosmos dann Stumm seine Rufe in diese Tiefe So klar das dunkle ist Es erhellt diese Urtiefe Mit Sehnsucht füllt mich dieses Strahlen Was geb ich alles nur Um dort zu sein Auf Ewigkeit bei diesem Schimmern Ich sehe in meiner Seele Verzweifelnden diesen Wunsch Ein Wunschtraum ist es So wird’s mein Todeswunsch Und wenn der Traum verschwindet So hör' ich das Weinen dieser Welt Ich will den Traum zurück Es ist das Einzigst was mich am Leben hält Und was zuletzt ich seh Das klare Morgenschoen Was sehnt ich mich danach Nur der Tod ist Wunderschön
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026