Im Reich der Schatten
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Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Einst ein klarer Tag, des Lebens Blüte in sich trägt Ein leichter Hauch von Übel ihn zu verleiten Alles Gute zu vertreiben Schürt die reine Wut In diesem Ungeheuer Dem Untergang so nahe Des Lebens nicht zu teuer Weiter, immer weiter Reißt es mich hinfort Zum Ende des Seins Zum Anfang des Scheins Hinweg von Allem was mir teuer Entzündet in mir das Feuer Kalte Winde mich umarmen Lassen mich erblinden Treiben mich ins Reich der Schatten Wollen sie mich dort verenden Halt mich fest Lass mich nicht vergehen Lös des Fluches Schlingen Die halten mich in Fesseln Alle Zeit der Welt zu vergessen Schürt die reine Wut In diesem Ungeheuer Dem Untergang so nahe Des Lebens nicht zu teuer Kalte Winde mich umarmen Lassen mich erblinden Treiben mich ins Reich der Schatten Wollen sie mich dort verenden Halt mich fest Lass mich nicht vergehen Lös des Fluches Schlingen Die halten mich in Fesseln Alle Zeit der Welt zu vergessen
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Neben meinem inneren ich Wo allein die Gedanken schänden Seh ich nimmer mich allein Verfolgt von der angst des eignen seins Gezeichnet durch Spott, Hass und Frevel Kauernd in den tiefen meiner selbst Eingesperrt in mauerwerken Unüberwindbar diese blockade Vom Pech vеrfolgt Vom Mut verlassen Tanzendе Schatten Das Herz versteift Ein kalter Lauf Bittere Kälte Beißender Schweiß Verschlingt das Haupt Schallend die Töne erklingen Wie der Sturm, der donnernde Zorn Wie sie sich darum ringen Leben zu zerstörn Vom Pech verfolgt Von Mut verlassen Tanzende Schatten Das Herz versteift Kommet herab Wo sie wie Schemen verschwimmen Hört sie singen Die Nachtigall Ein kalter Lauf Bittere Kälte Beißender Schweiß Verschlingt das Haupt Kommet herab Wo sie wie Schemen verschwimmen Hört sie singen Die Nachtigall Die Haut wird klar und blass Das Zittern lässt nach Und eine Kreatur Aus dem Dickicht mir erscheint Sie ruft nach mir Reicht mir die Hand entgegen Die eine Pforte des garten Eden Die andre ins nächste leben Was ich selbst mir schuf Was ich selbst mir schuf Wie das laute Grollen Des ewigen Lebens
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
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Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Macht die Leinen los Setzt den Kurs richtung Freiheit Hinaus in die Verlorene Welt Hinfort von Raum und Zeit Schlagen die wellen hoch Greifen sie nach mir Gar wie ein sog Auf der hohen See Der Klang der Reinheit Treibt mich an Der Klang des Todes Lässt mich Verirren Schlagen die wellen hoch Greifen sie nach mir Gar wie еin Sog Auf der hohen See Scharfe Augеn Ziehen mich in ihren Bann Führen mich dorthin zurück, wo alles begann Hörst du diesen Gesang, Diese Melodie Die dich in den Wahnsinn treibt Die dich aus der Welt herausreißt Dieser herrliche Anblick, ein Wesen der zeit Macht die Leinen los Setzt den Kurs richtung Freiheit Hinaus in die verlorene Welt Hinfort von Raum und Zeit Höret die Töne erklingen Wie tausend nadeln Die mich durchbohren Nach unten ziehen An mir zerren Mich verbiegen Und mit blankem Hass verzehren Führe mich dorthin zurück, wo alles begann Hörst du diesen Gesang, Diese Melodie Die dich in den Wahnsinn treibt Die dich aus der Welt herausreißt Dieser herrliche Anblick, ein Wesen der zeit Wie es dich ansieht Betört es dich ganz und gar Wie es nach dir ruft Deinen Geist verzehrt Hörst du diesen Gesang Der Gesang der Welt Wie sie schreit Der Gesang der Welt Wie sie weint
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Zorn zu sehen wie in Trauer sich hüllt Erhebt sich empor und nieder es schlägt Angst in Kraft und Langsamkeit es füllt Gerufen zum Kriege, in Rage sich fühlt Erkenne ich es wieder, lässt mich nun gänzlich fallen Gekürt zum Krieger, ins Verderben es führt Von Schmerz des Meeres mich befallen Treibend zum Strand der endlos Hallen In Schwarz und Trübsinn dieser Ort durchtränkt Sehеnd den Tod durch das Haar so wehend Nur еin Licht des Schattens zu mir drängt Die Sonne mir im Geiste so kränkt Doch zeigte es mir des Meeres Sicht Stand der Traum bei dieser Schand So tief im kargen Klange dieses Licht Ich es doch nun fassen konnte nicht Hörend manchmal so stumm es lacht Singt so schönlich, gar das Leben dran zerbricht Im Tanze und Tode oft bei mir wacht So flüstert nicht, schmiegt sich doch ganz sacht In solchen Strahlen sehe ich es immer Deformiert gar Alles, zum Ende marschiert Erweckt mich nur so oft dieses Flimmern Auch wenn sein ich es werde nimmer Im Zorne die Stimme dem Traum entsprechend Erklang fernab dieser Gesang Die Sterne am Firmament sich nur rächend Das jene Lichterenden könnten brechen Um den Tanz das Meer am Ende gar weint Wie nur lächelt die Tragödie Nur strebte, dass sich der Geist befreit In Lauten, längst vergangenen, nun schreit In Schwarz und Trübsinn dieser Ort durchtränkt Sehend den Tod durch das Haar so wehend Nur ein Licht des Schattens zu mir drängt Die Sonne mir im Geiste so kränkt Dieses Sein, dieser fürchterliche Berg Allein die Winde finster blickend drein Erschaudert Alles vor diesem Werk Zerstört die Harmonie, lässt es werden rein Nun still das Gebilde ewig ruht Der tiefe Schlaf sich dahin gesellt Das Meer sich selbst erlosch Denn es ist vernichtet
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Der zorn der welt Regnet herab Mit lautem grollen Er durch die wolken schlägt Schwebe herab in die Unendlichkeit Sonst schlägt es dich bis zur Unkenntlichkeit Ein neues Zeitalter bricht an In einer Welt in der nichts mehr bewegt Lasset mich ein letztes Mal verspüren Wie sie mich in ihren bann zieht Zu leben Das hеißt zu fühlen Frei zu sein Doch еs endet im versagen Rührt mich nichts an diesem schein Brutal der Donner heult Der Himmel sich verzieht Hinab er schmeißt wilde Gewitter Mit löchern er den Boden ziert Wie der wind dich reist davon Lasse dich treiben von seinem Fluss Führ dich niemals in Versuchung Lasse geschehen was geschehen muss Schwebe herab in die Unendlichkeit Sonst schlägt es dich bis zur Unkenntlichkeit Ein neues Zeitalter bricht an In einer Welt in der nichts mehr bewegt Lasset mich ein letztes Mal verspüren Wie sie mich in ihren bann zieht Zu leben Das heißt zu fühlen Frei zu sein Doch es endet im versagen Rührt mich nichts an diesem schein Brutal der Donner heult Der Himmel sich verzieht Hinab er schmeißt wilde Gewitter Mit löchern er den Boden ziert Wie der wind dich reist davon Lasse dich treiben von seinem Fluss Führ dich niemals in Versuchung Lasse geschehen was geschehen muss
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Die Lache über den Boden sich zieht Die scharfe klinge rot getränkt Nie im leben Blut geleckt Die Vendetta nun vollstreckt Schwer der Atem Und tief der stich Verkümmert und hilflos Er ums leben ringt Diese schwache Welt Nun vor ihm zerfällt Sein einzigst werk Des Lebens ziel Auf der suche nach dem ewigen frieden Viele leben er genommen Nun sein selbst er sieht dort liegen Der jüngste tag für ihn gekommen Furcht noch nie verspürt Freude noch nie empfunden Vendetta ist das Wort Welches sein leben zerschunden Läuft es in Eiseskälte ihm herunter Verspürt er nun den sinn Der ihm wurd in die wiege gelegt Wie alles nun verschwimmt Leide die Qualen die dir gegeben Spür wie es ist, allein zu sein Umgeben von purpurnen Flüssen Die danach gieren Auf der suche nach dem ewigen frieden Viele leben er genommen Nun sein selbst er sieht dort liegen Der jüngste tag für ihn gekommen Furcht noch nie verspürt Freude noch nie empfunden Vendetta ist das Wort Welches sein leben zerschunden Läuft es in Eiseskälte ihm herunter Verspürt er nun den sinn Der ihm wurd in die wiege gelegt Wie alles nun verschwimmt Leide die Qualen die dir gegeben Spür wie es ist, allein zu sein Umgeben von purpurnen Flüssen Die danach gieren Schreie, schreie ergebenst Hör den klang, der dir verleiht Die Macht über dich zu herrschen Dein eigner Schöpfer zu sein
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Hier kommt der Fall Der mit sich reißt Des Gottes Saat Das größte Ungeheuer Der Feind der Welt Heraufbeschworen Doch heute schon Wie ausgestorben Gefangen In Fleisch und Blut Berauschend Sich seiner Sucht Erhöret mich Gebt mir einen Sinn Zu Sein mein eigenes Ich Zu wissen Was ich bin Zu sehen Des Lebens Sinn Der Weg noch so weit Der Wille doch so groß Trägt es mich rasch davon Zurück in die Heimat Hier kommt der Fall Der mit sich reißt Des Gottes Saat Das größte Ungeheuer Der Feind der Welt Heraufbeschworen Doch heute schon Wie ausgestorben Erhöret mich Gebt mir einen Sinn Zu Sein mein eigenes Ich Zu wissen Was ich bin Zu sehen Des Lebens Sinn Treibend, treibend Der Rausch der mich erfüllt Treibend, treibend Die Luft die mich umgibt Der Weg noch so weit Der Wille doch so groß Trägt es mich rasch davon Zurück in die Heimat Zurück zum Eignen Sein Zurück zum Ursprung Tritt in mein Reich herein Treibend, treibend Der Rausch der mich erfüllt Treibend, treibend Die Luft die mich umgibt Fühl die Freiheit Das Feuer, das in dir brennt Fühl die Schmerzen Das Blut, das in dir fließt Sehe die Wahrheit Die dir das Leben Stiehlt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Vielleicht hast du es schon einmal gesehen Etwa in deinen Träumen Ein Finsteres, vergessenes Land Ein Ort an dem die stille herrscht Wo keine Blüte des Lebens Mehr blühen mag Deine Zukunft Deine Vergangenheit Dein einzigst Hoffnung licht Alles Bedeutungslos Doch Schert es dich nicht Diе Gedanken Zerfallеn im nichts Die Haut sie brennt Zerfließt Wie Kerzenwachs Rinnt durch deine Hände Das letzte, was dich Menschlich machte Wie eine Motte angezogen vom Licht Werden sie brennen im Fegefeuer Du wirst Scheitern, wieder und wieder Bis sich die Zeit von deinen Gebeinen nährt Ein Finsteres, vergessenes Land Ein Ort an dem die stille herrscht Wo keine Blüte des Lebens Mehr blühen mag Deine Zukunft Deine Vergangenheit Dein einzigst Hoffnung licht Alles Bedeutungslos Doch Schert es dich nicht Die Gedanken Zerfallen im nichts Lauf, Lauf du entkommst mir nicht Tut es doch so gut, die Qualen nähren mich Du wirst nur eine Hülle sein Kauernd vor dir selbst Verlebt, verloren, vergessen Von einer Macht besessen Wie eine Motte angezogen vom Licht Werden sie brennen im Fegefeuer Du wirst Scheitern, wieder und wieder Bis sich die Zeit von deinen Gebeinen nährt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Dunkel schien die Stunde, in der es geschah Kein Licht zu dieser zeit fiel auf den Altar Stechende Gedanken, kalt wie eis Ein greller Schauer bis aufs Fleisch Wie es geriet zu solch einer Schand Gequält zu Lebzeiten, lebendig verbrannt Kauernd vor dem Thron der geächteten Seelen Zerfallend vor der Fäulnis des Gebildes Der Hass in mir macht mich stärker Der Stolz lässt das Blut in mir gefrieren Wehe mir meiner Taten Dem Thron aus eis mich zu verlieren Wehrt mir ab diesen dunklen Pfade Zwischen Wahrheit und der Absolution Hilf meinem armen Sein Tritt mit mir ein in diesen Schein Dem Thron aus eis Den klaren Hallen aus längst vergangener Zeit Dem Thron aus eis Der letzte Schnee ist längst verweht Still und in seichten winden Trägt es mich so weit hinfort Vom Sein, vom Leben, vom Denken An einen leuchtend weißen Ort Hält es so schwer die Gedanken fern Zieht mich glatt in diesen Bann Die Schönheit gänzlich erloschen Die Pforten auf ewig verschlossen Der Hass in mir macht mich stärker Der Stolz lässt das Blut in mir gefrieren Wehrt mir ab diesen dunklen Pfade Zwischen Wahrheit und der Absolution Hilf meinem armen Sein Tritt mit mir ein in diesen Schein Dem Thron aus eis Den klaren Hallen aus längst vergangener Zeit Dem Thron aus eis Der letzte Schnee ist längst verweht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026
Setzt er die Nadel an Fühlt die Versuchung Sein eigener Wille entzweit Sei bereit zu leiden Zu bluten, zu Schreien Die letzte Chance ergreifen Ein anderer Mensch zu sein Die Welt verkommt, die Welt vergeht Doch still bleibt die Menschhеit, die sich an ihr vergeht Diе letzte Verführung die erste ist So weit zu gehen bis das Gleichgewicht zerbricht Die Welt verkommt, die Welt vergeht Doch still bleibt die Menschheit, die sich an ihr vergeht Die letzte Verführung die erste ist So weit zu gehen bis das Gleichgewicht zerbricht Die Sucht verätzt sein Leib Wo einst ein stolzes Wesen Jetzt ein verkümmerter Schein Wie gern würde er stark sein Sei bereit zu leiden Zu bluten, zu Schreien Die letzte Chance ergreifen Ein anderer Mensch zu sein Tief sticht er hinein Die Augen weit Der druck lässt nach Und wieder ist er frei Ein Leben lang Vom Schein entzweit Spür die Versuchung Frei zu sein Verkrampft sein herz Stich nochmal darauf ein Leide die Qualen Schon bald wirst du nicht mehr sein Schon bald wirst du nicht mehr sein Die Welt verkommt, die Welt vergeht Doch still bleibt die Menschheit, die sich an ihr vergeht Die letzte Verführung die erste ist So weit zu gehen bis das Gleichgewicht zerbricht Tief sticht er hinein Die Augen weit Der druck lässt nach Und wieder ist er frei Ein Leben lang Vom Schein entzweit Spür die Versuchung Frei zu sein Die Sucht verätzt sein Leib Wo einst ein stolzes Wesen Jetzt ein verkümmerter Schein Wie gern würde er stark sein Zu schwach zum leben Zu stark um zu sterben Verkrampft sein herz Stich nochmal drauf ein Leide die Qualen Schon bald wirst du nicht mehr sein Schon bald wirst du nicht mehr sein Tief sticht er hinein Der druck lässt nach Und wieder ist er frei
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 27, 2026