Träume einer Nacht
Wenn die Nacht den Tag umarmt, der Dämon die Maid umgarnt, Steh'n die Menschenkinder still, Weil die Zeit weiterschlagen will. Unter dem Monde sonnen sich Kreaturen im Zwielicht. Wenn die Welt erschaudert, bebt, Sich der Traum aus dem Nichts erhebt.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Unter den Schächten lauert das Biest, das einst die Hoffnung fraß, die Welt ins Chaos stieß. Aus seinem Mund tropft eine Melodie, die Melodie, die niemand am leben ließ. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Die kalte Nacht lässt das leben ringsumher erstarren, und aus den Nebeln, aus den Sümpfen steigt der Tod. Ewige Nacht, in voller Pracht, der Dämon sitzt auf seinem Thron und singt herab. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Und jeder Geist, jeder Dämon feiert heute Nacht den Herrscher hoch in seinem Thron. lalala lalala lalala lalala Denn... Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´.
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Ich fühle mich heute so schwach in meiner Haut, mein Kopf will explodieren, jeder Gedanke ist zu laut. 8x Fieber Mein Blut wie Lava heiß in meinen Venen. mein Körper ist so schwach, ich kann mich kaum bewegen. Keine Luft zum Atmen bleibt mehr, alles lastet auf mir so schwer. Wirr im Sinn, nichts ist mehr klar, denn in mir lauert die Gefahr. 4x Fieber im Blut Das Fieber steigt weiter, ich halte das nicht aus, ich nehme ein Messer und schneide es heraus. Keine Zeit zum Denken bleibt mehr, denn die Venen laufen schnell leer. Das wirre Zeug aus meinem Kopf, von oben in die Laken tropft. 3x Fieber im Blut,Fieber im Blut.
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Halb angekommen, mit einem Bein schon in der Welt, entwickelt sich Identität im Herzen deiner kleinen Welt. Du siehst die Welt durch Kinderaugen und kannst es immer noch kaum glauben, ein neuer Teil im System, ein neuartiges Teilproblem. Die erste Hälfte schaut schon raus, deine zweite Hälfte folgt nun auch. Und das Wort zur Begrüßung fällt: „Willkommen auf der Welt" Mensch - Halb-Mensch, Halb-Gott. Mensch - Halb-Mensch, Halb-Tod. Mensch - Ja, das bin Ich. Ich bin Halb-Mensch, Halb-Gott, Halb-Nichts. Wir spielen selbst so gerne Gott, mit dem Leben andrer bis zum Tod und es macht uns solchen Spaß, denn es verleiht uns zeigt uns Macht. Also lasst uns Menschen schaffen, die funktionieren wie Maschinen. Lasst uns Menschen-Klone machen, die die ganze Welt regieren. 2x Mensch - Halb-Mensch, Halb-Gott. Mensch - Halb-Mensch, Halb-Tod. Mensch - Ja, das bin Ich. Ich bin Halb-Mensch, Halb-Gott, Halb-Nichts. Aus dem Schoße der Natur, bin ich einst erschienen, vom Nichts zum Mensch, zum Gott empor, bin ich hinauf gestiegen. Und nun steige ich hinab, von Furcht und Angst getrieben. Ich schaufle mir mein eigenes Grab, auf Gottes Acker drüben. Halb zerstört und Halb Lebendig, fühlst du dich schon nicht mehr so wohl, denn du merkst es geht bergab, nichts funktioniert mehr wie es soll. Also lasst uns Meschen schaffen, in Perfektion uns selbst kreieren. Lasst und Menschen-Klone machen, die nichts fragen uns nur dienen. 2x Mensch - Halb-Mensch, Halb-Gott. Mensch - Halb-Mensch, Halb-Tod. Mensch - Ja, das bin Ich. Ich bin Halb-Mensch, Halb-Gott, Halb-Nichts.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Warum? - Warum ich? Kannst du mich hör´n? ja, du hörst mich. Halt den Mund, lass mich allein, niemals, ich werde immer in dir sein. Ich bin in zwei geteilt, und du lässt es mich spüren, werde ich schwach versuchst du mich zu verführen. Jede Träne, die du weinst, friert sich in meinen Augen ein, wie aus Tau gefrorenes Eis. Ich bin ein Teil von dir, dein Körper, deine Seele gehören mir. Vom Inneren aus, brech ich aus dir heraus, zwei seelen in einer Brust. Warum? - Warum ich? Kannst du mich spürn? ja, du spürst mich. Geh fort, lass mich allein - Niemals ich werde immer bei dir sein. Ich bin in zwei geteilt, und du lässt es mich spüren, werde ich schwach versuchst du mich zu entführen. An jedem Tag, höre ich deine Stimme, Revolver an den kopf und Klick, auf dass Sie nie wieder erklinge. 2x Ich bin ein Teil von dir, dein Körper, deine Seele gehören mir. Vom Innern aus, brech ich aus dir heraus. Kein Weg führt an mir vorbei. Du gehörst mir.
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Du schließt deine Augen Und versuchst, im Sinn zu fliehen Heraus aus diesem Kerker In dem du nur dir selber dienst Doch dein Blick bleibt wieder hängen Im Spiegel an der Wand Dort steht das Wesen Das nur du alleine sehen kannst Wenn der Abend naht Fürchtest du dich und verkrampfst Denn dann erlischt dein Spiegelbild Du rufst so laut du kannst Lass mich bitte diesmal nicht im Stich Alle Türen schließen sich Wenn der Abend naht, mit dem Spiegelbild alleine Lass mich bitte nicht im Stich Alle Türen schließen sich Wenn der Abend naht bist du wieder ganz alleine Die Sonne wirft ihr letztes Licht Zu dir herein Du fühlst die Strahlen Die sie auf deinen Körper herab weint Sobald der letzte Schatten fällt Zitterst du am ganzen Leib Weil dann ihr helles Licht erlischt Und du ganz alleine zurückbleibst Mit der Nacht kommen die Träume Die dich verzehren Dein Körper wird ganz kalt und steif Wenn dein Herz erfriert Im Spiegel an der Wand Stirbt dein Spiegelbild dahin Doch ohne Spiegelbild Ergibt dein Leben keinen Sinn
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Mein Leib im Sarg, ich bin nicht tot Ich werd nur tot geredet Die Stimmen tuscheln scheinheilig Es wird für mich gebetet Tief drin im schweren Holz lieg ich Und fühl mich wie ein König Denn wenn die Trauer erst vorbei Wird sein mein Weg geebnet Lebendig begraben Doch das Herz schlägt weiter Lebendig begraben Lebendig begraben Mein Leben geht weiter Lebendig begraben Oh mein Gott, ich freu mich schon Auf all die neuen Taten Wenn ich aus diesem Sarg hier steig Wird jedermann begraben Sechs Fuß tiefer liege ich Die Augen weit geöffnet Um mich herum nur Dunkelheit Der Wahnsinn, der von Innen schreit Die Welt verstummt, kein Laut ertönt Als ich beginn zu graben Es strengt mich an, nimmt mir die Luft Ich kann nicht weiter atmen Der Arm wird schwer, die Kraft versagt Ich kann nicht länger graben Ich fühle wie der Tod mir droht Mein Plan scheint zu entarten Die Luft wird knapp, mein Herz schlägt schneller So helft mir doch in meiner Not Um mich herum wird es schon kälter Ein letzter Schrei und ich bin tot
Tief in ihren Augen Spiegelt sich das Licht Das Licht der Finsternis Das niemals erlischt All meine Gedanken Kreisen nur um sie Sie ist die Schönste Keine ist so schön wie sie Sie will mich ganz Die Königin fordert mein Leben Und heute Nacht Werd ich es ihr geben Wenn das Licht des Tags vergeht Und kein Stern am Himmel steht Werden Tote wieder wach Für die Königin der Nacht Alle Wesen stehen still Wenn die Königin es will Alle Gräber sind gemacht Für die Königin der Nacht Ihr Wort ist Gesetz Ein jeder salutiert Ihr Königreich: Die Dunkelheit Ihr Charme, der nie versiegt Hinter ihrem Schleier Verbirgt sie ein Gesicht Das reiner als der weiße Schnee Der höchsten Gipfel ist
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Ich schau dir ins Gesicht, doch du siehst weg Du scheinst verstört und fühlst dich entdeckt Du kannst dir denken, was ich von dir will Siehst du die Klinge fest in meiner Hand Und wirst immer stiller Ich weiß genau, dass du den Tod verdienst Dafür, dass du sie sinnlos in den Abgrund triebst Ich nehme deinen Strick fester in die Hand Und schleife dich hinter mir her über das Land Nein, ich kenne kein Erbarmen Im Dunkeln jage ich Alle Schutzengel versagen Wenn die nächste Nacht anbricht Nein, ich kenne kein Erbarmen Keine Gnade mehr für dich Es werden Schatten auf den Wänden tanzen Wenn die letzte Nacht anbricht Dein Schrei fährt durch Mark und Bein Fängst du an zu schreien Ich halte dein Schicksal wie Fäden in der Hand Und lasse ich sie los, fällst du ins Niemandsland Du weißt genau, dass du den Tod verdienst Dafür, dass du sie sinnlos in den Abgrund triebst Ich nehme deinen Strick fester in die Hand Und lass dich spüren, was du noch spüren kannst Läufst du auch fort, kriege ich dich Auf diese Weise entkommst du mir nicht Ich schleich hinter dir her, komme immer näher Spürst du mich als Schatten, als Schatten deiner selbst?
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Deine Wangen sind so erblasst Alles scheint so seltsam still Deine Züge kalt wie Wachs Weil keiner sie mehr wärmen will Doch in allertiefster Nacht In den Phantasien der Träume Weilst du immer noch bei mir Lebst du tief in mir doch weiter Im Traum einer Nacht Bist du zum Leben erwacht In den Träumen lebst du weiter Bist du wieder hier Traum einer Nacht Im Traum einer Nacht Bist du zum Leben erwacht In den Träumen hält uns keiner Bist du wieder hier Traum einer Nacht Ich spüre dich hier in der Luft Atme dich tief in mich hinein Höre dich so, als ob du rufst Und mich anflehst, dich zu befreien Aus den Gedächtnissen gelöscht Namen sind nur Schall und Rauch Sie haben dich schon längst verraten Wie jeden anderen vor dir auch Doch in mir, da bist du wach Wenn die Welt schläft in der Nacht Fängst du an, dich zu bewegen Erwachst du tief in mir zum Leben
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Auf den Straßen ist es still Durch die Blätter fährt der Wind Auf dem Hügel hängen jene Die verdammt und schuldig sind Geächtet, gebannt, wie die Krähe Immer verkannt, wie die Krähe Gefürchtet, verbrannt, wie die Krähe Gefürchtet im Land, wie die Krähe Vom Galgen tönt die Krähe Schreit sich die Kehle wund Sie ruft, wie es scheint, vergeblich Nach menschlicher Vernunft Vom Galgen tönt die Krähe Aus ihrem Schnabel tropft schon Blut Sie ruft so laut sie kann Doch keiner hört ihr zu Zwischen den Bäumen Da hängt ein Kind Aufgeknüpft am Galgenstrick Über den Körper streicht der Wind Vom Galgen tönt die Krähe Aus ihrem Schnabel tropft schon Blut Sie ruft nach ihren Brüdern Zu rächen all die Unvernunft Plötzlich in der Ferne Ertönt lauter Flügelschlag Der Himmel färbt sich schwarz Das Krähenheer ist da
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Einsam und allein Stehe ich im Abendlicht Trister kann es wohl kaum sein Traurig denke ich an dich Wolken ziehen über mir Denn es treibt sie an der Wind Kein Stern leuchtet mehr so hell Wie einst dein Stern es tat, mein Kind Meine Glieder sind so schwach Alles scheint so irreal Was mir nun noch übrig bleibt Ist unbedeutend und egal Traurig stehe ich bei dir Weine Tränen auf dein Grab Bin in Gedanken ganz bei dir Steige im Sinn zu dir hinab Die Nacht wirft mit ihrem Schleier Auf uns Menschen, auf das Land Das Dunkel legt sich wie ein Tuch Auf diese Erde, auf dein Grab Langsam schreite ich bergab Spür den Boden unter mir Doch es scheint mir so, als ob Nichts mehr lebt, kein Wurm, kein Tier Seh ich dich am Himmelszelt Dann singe ich dein Wiegenlied Ziehst du mit den Wolken fort Dann singe ich dein Lied Und so öffne ich die Lippen Noch ein letztes Mal für dich Lass dich hören, wie ich fühle Sage dir: „Ich liebe dich!“
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025