Sieben
Woren felearmus animatus exferatus Odem werferatus lodeatus triferatus Woren septeamus animatus maneatus Odem werferatus omnispherus mageatus
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Heute ist der Tag An dem die Erde rebelliert Alle Sehnen sind gespannt Alle Nerven liegen blank Denn heute ist der Tag An dem der Mensch realisiert Einer sollte heute sterben Um die Sünd' der Welt zu erben In guter Tradition Biete ich mich an Nagelt mich ans Kreuz Opfert mich als Opferlamm Kreuziget mich Sie kommen bald zuhauf Und wollen etwas sehen Hoch oben vom Kreuz Soll einer von ihnen gehen Heute schlägt die Stund' In der der Mensch realisiert Einer sollte heute sterben Um die Sünd' der Welt zu erben Kreuz - Kreuz - Kreuziget mich Kreuz - Kreuz - Kreuziget mich Und nehme ich mir die Welt So nehme ich sie mir ganz Mit Mord und Totschlag, Folter, Qual Werde ich der Menschen erste Wahl Ich lege richtig los Und lege richtig nach Ich zerstöre alles Der Gott an dem die Welt zerbrach
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Die siebte Zahl Das siebte Mal Das siebte Gebot Die sieben Zeichen des Tods In sieben Tagen ward die Welt Aus dem Nichts ins Licht gestellt Der Schöpfung Krone sei der Mensch Dessen Schicksal keiner kennt Der Teufel, er wohnt überall In Wut, in Zorn, in Angst und Qual Der Teufel, er wohnt überall Wo Sünde lebt, dort lebt auch er Ertränkt die Welt im Flammenmeer Der Teufel, er wohnt überall Der siebte Tag Die siebte Tat Die sieben gelobt Die sieben Zeichen des Tods Sieben Tode muss man sterben Um das Himmelreich zu erben Der Schöpfung Krone sei der Mensch Dessen Schicksal keiner kennt Die Seele, sie fliegt Den Körper besiegt Oh sieh wie der Herr im Himmel Dich liebt
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Um uns herum nur weiß Folg' deinen Spuren durch das kalte Eis Bist noch nicht lang fort Wo willst du hin an diesem kalten Ort Bewegst dich leis, ganz still Steigst bergauf hinauf zum Ziel Suchst du Leben hier Wirst keines finden, weder Mensch, noch Tier Wo Sonn' und Mond im Meer versank Liegt der Ort an dem die Welt entstand Folge mir ins Paradies Und ich zeig dir wie man fliegt Folge mir ins tiefe Weiß Wir werden fliegen über Meer und Eis Folge mir, ach scheu dich nicht Ich führ dich aus der Finsternis ins Licht Weit über der Wolken Kleid Werden wir fliegen über Meer und Eis Als der Wind sich dreht Hat er deine Spuren im Schnee verweht Treibt dich mit sich fort Und nimmt dich mit An einen anderen Ort
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Nach endloser Nacht Das Leben schien verloren Erfroren aufgewacht Gebadet, auserkoren Von altem Staub bedeckt Die Glieder noch gefroren In heiße Form getaucht Das zweite Mal geboren Der Herr im weißen Kleid Hat den Körper konserviert Hat die Seele eingesperrt Damit sie nicht zum Himmel fliegt Für das Leben nach der Kälte Wird die Hülle aufgetaut Ewig wollen die Narren leben Alle schrien schon immer laut Ewig Leben Ewig Leben geben Der Atem geht leise Der Pulsschlag, er vibriert Dem einst noch toten Körper Wurde Leben injiziert Es weiten sich die Adern Als warmes Blut pulsiert Aus dem Schoß der Kälte Ins Dasein animiert Ewig Leben Ewig Leben geben Ewig Leben, ewig sterben Endlichkeit dem Mensch gegeben Ewig Leben, ewig sterben Soll kein Tod je Leben erben
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Die Zeit war lang Die wir gemeinsam gingen Kämpften zusammen uns Durch Höhen und durch Tiefen Haben zu zweit soviel erlebt, gesehen Nun trennt sich unser Weg Und ich, ich lass dich gehen Wie viele Jahre Hast du mich begleitet Himmel und Hölle Haben wir durchlebt In tausend Jahren noch Gott wird's erhalten Soll unser Stern hoch Am Firmament stehen Allein zu sein Fällt niemals leicht Doch sollt' man gehen Wenn die Liebe nicht mehr reicht
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Als der Nebel aus den Dohlen Durch die Straßen weht Steht er auf, verlässt das Haus Begibt sich auf den Weg Auf der Suche nach Verlorenen Der Wahnsinn aus ihm lacht Treibt die Angst er vor sich her Wenn sein Trieb erwacht Schönes Mädchen, flieh Der Mann mit Hut Er streckt dich nieder Zwingt dich auf die Knie Oh schönes Mädchen, Schönes Mädchen, flieh Er wird nichts bezahlen Nein, das hatte er nie vor Liebt dich doch aus Leidenschaft Mädchen sieh' dich vor Hat so still, so lange Seine Klinge schon gewartet Sucht er sich ein Mädchen aus Wird es in Blut gebadet In den Trümmern seiner Träume Hat er dich gesehen Du warst dort, bist nun fort Er kann es nicht verstehen Als nun durch die Gassen Du in Panik vor ihm fliehst Wird sein Traum zu greifen nah Das ist es, was er liebt
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Keine Rettung Keine Hoffnung Nicht ein Lichtblick Kein Geleit Ohne Glaube Ohne Liebe Ohne Vertrauen Durch die Zeit Spürst du ihn Fühlst du ihn Willst du ihn Traust du ihm Spürst du ihn Fühlst du ihn Willst du ihn Siehst du ihn Als der Mond über den Wäldern Dichte Abendtränen weint Und die Stimme deiner Seele Bricht, nach Erlösung schreit Dann reich ich dir meine Hand Vollmond - am Horizont entbrannt Lassen Erde Erde sein Und kehren niemals wieder heim Keine Richtung Keine Hoffnung Nicht ein Schimmern Kein Geleit Ohne Glaube Ohne Liebe Ohne Vertrauen Steht die Zeit Als du weit hinter den Wolken Letzt Tränen nun vergießt Ist der Schmerz vollends verflogen Denn du weißt, dass er dich liebt Wenn der letzte Vorhang fällt Und kein Stern am Himmel bleibt Bleibt doch eines uns gewiss Steht der Mond Vollmond - er scheint
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Es schlägt zur ersten Runde Große Schatten wirft das Licht Wollen sich zwei Männer messen Fette Leiber, Schwergewicht Aus der Menge tönt es laut Wollen Fäuste fliegen sehen Heute kannst du Sieger sein Oder du wirst untergehen Ring frei Feste Schläge auf den Körper Immer wieder aus dem Nichts Ein schneller Haken von der Seite Blut auf deinem Angesicht Lautes Johlen treibt die Menge Als du schwer zu Boden gehst Schwarzes hält dich in den Fängen Dein Gegner beide Fäuste hebt Ring frei - wie viele Schläge Kannst du noch parieren Ring frei - was bist du Bereit zu riskieren Hoffnung hebt die Augenlider Das Bewusstsein kehrt zurück Siegeswille treibt die Glieder Schlag für Schlag kehrst du zurück
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Ein kleines Dorf Wenige Seelen Hier wächst Schönheit auf Ein Mädchen jung Mit blondem Haar So zart schien ihre Haut Als er um ihre Hand anhielt Da war der Vater stolz So frisch vermählt Das junge Paar Das Glück schien ihnen hold Öffne dein Herz Lass mich hinein Öffne dein Herz Ich kehre ein Kein Jahr später Die Zeiten schlecht Der große Krieg fing an So folgte er Dem Ruf des Heers Als der Krieg begann Alsbald kamen Männer her Die drangen in ihr Heim Wollten auch ein Stück von ihr Teil der Schönheit sein Öffne dein Herz Lass uns hinein Öffne dein Herz Wir kehren ein Jahre später Der Krieg vorbei Da kehrt er wieder heim Hört von fern die Schreie schon Ein Freudenhaus sein Heim So lädt er sein Gewehr Die Kugel in den Lauf Mit einem Schuss mitten ins Herz Gab er die Schönheit auf Ich öffne dein Herz Lass mich hinein Ich öffne dein Herz und kehre heim
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Des Lebens schönste Seiten Wollen wir heut vor uns ausbreiten Bis der Tisch ist reich gedeckt Mit allem was dem Gaumen schmeckt Bringt den Wodka, bringt den Gin Lasst die beiden Spenden Sinn Lasst uns tanzen und den ganzen Wahnsinn tief ins Hirn uns pflanzen Bringt mir Jack her, bringt mir Jim Gebt euch ihnen gänzlich hin Lasst sie eure Kehlen erfreuen Ihr alle werdet's nicht bereuen! Endzeit Wir feiern Endzeit Endzeit Wir feiern Endzeit Des Lebens schönste Pforten Wollen wir heute Nacht noch spüren Mit einschmeichelnd schönen Worten Und Alkohol, so wird es gehen Schöne Frauen stehen bereit Spende eine gute Zeit Weißes Pulver überall Der Champagnerkorken knallt Bringt Absinth her, bringt mir Wein Kommt schon lasst uns fröhlich sein Lasst sie eure Kehlen erfreuen Ihr alle werdet's nicht bereuen! Erhebt die Gläser Tanzt im Takt Wir feiern durch Die ganze Nacht
Submitted by The Void — Apr 26, 2025