In brennenden Himmeln
Flammen hoch am Himmel Die Funken sprühen vom Firmament Sonne ich mich auf einer Wolke Während es hier lodert, brennt Kannst du ihn hören? Der Wind bringt Tod Der Himmel brennt Im Abendrot Dunkler Rauch verhüllt den Blick Alles brennt hier lichterloh Die Helligkeit versperrt die Sicht Nichts mehr lebendig, alles tot Sag Adieu, du schöne Welt Wenn der Himmel auf dich fällt Es wird kein Zurück mehr geben Denn es wird keiner überleben In brennenden Himmeln Kannst du sie hören? Die Schar der Engel Wie laut sie schreien Während sie brennen
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Wir sind das Leben nach dem Tod Der Stein, der hoch am Felsen thront Wir sind die Rächer dieser Zeit Macht euch bereit Wir sind die Pfeile in der Luft Die fliegen, wenn man Hilfe ruft Wir sind das Gift an euren Speeren Ihr seid verpflichtet, uns zu ehren Tod, Verderben Es werden alle sterben Wir sind die Überlebenskraft Die aus dem Tod Leben erschafft Wir sind der Spiegel einer Welt Vor der man auf die Knie fällt Wir sind die Säbel eurer Rechten Stets da, um euren Kampf zu fechten Wir sind das Schwert, das nie vergibt Das Leben teilt mit einem Hieb Tod, Verderben Es werden alle sterben Den Hass aus Garten Eden Wird keiner überleben Im Flammenmeer, der Welten Drang Verkünden wir den Untergang Vom Schicksal unbarmherzig entstellt Das Antlitz dieser armen Welt Wir sind die himmlischen Heerscharen Fliegen nun gen Nord Der Untergang ist euch geweiht Macht euch bereit Wir bringen Sünde, Tod Verderben, Hass in eure Welt Die Zungen aus dem Flammenmeer Ja, das ist unser Heer Wir sind die Streitaxt in der Schlacht Wir sind wie eine Übermacht Wir sind der Engel, der im Wind Sich tosend durch die Lüfte schwingt Wir sind der Teil Gerechtigkeit Vor dem der Schöpfer sich verneigt Wir sind wie Wolken, die entstehen Wenn keine Hoffnung mehr besteht
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Staub um mich herum Ich atme ihn ein Ein Kind, das laut um Hilfe ruft Ich weihe es ein Alles was war, endet hier Denn alles wird zerstört Die Gebete wirken nicht Da keiner sie erhört Meine Ohren schmerzen schon Mit dem Rücken an der Wand Neben mir rattert die AK Ich nehm die Beine in die Hand Krieg – Auf in den Kampf Während die Granaten knallen Siehst du deine Freunde fallen Krieg – Auf in den Kampf Wenn du diese Worte hörst Dann lauf so schnell du kannst Blut klebt an meinem Körper An den Panzern hinter mir Die Bomber fliegen Angriff Die Entscheidungsschlacht tobt hier Regeln zählen nicht Denn Regeln existieren nicht Da läufst du in mein Raster Es spritzt das Blut wie Wasser In dieser kleinen Welt Gibt es so viel Hass Nur der, der am schnellsten zieht Der beißt nicht ins Gras
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Blanker Stahl auf nackter Haut Es geht um unser Leben Wovor es den Menschen graut Wird es heute geben Der schwarze Stern am Horizont Leuchtet weiter als der blasse Mond Heut wird keiner mehr verschont Kein Zweifel diese Schlacht sich lohnt Die Armee steht bereit, alles schweigt Es ist an der Zeit, dass der Herrscher erscheint Mit erhobenem Haupt tritt er hervor Aus der Wolke der Angst fährt er empor Ein letztes Mal stimmen wir sie an Und dann stürmen wir in den Untergang Dies ist eine Hymne für den Tod Dies ist die Todeshymne Dies ist eine Hymne für die Schlacht Vereint im Tod, in Sünde Ja, diese Hymne steht für Macht Verleiht euch Kraft, hält euch hellwach Ein Quell der Ewigkeit, wenn Seligkeit versiegt Blanker Hass liegt in der Luft Wenn der Herrscher zur Schlacht ruft Das Feindesbild prangt an der Wand In jeder Stadt im ganzen Land Der Regen, der vom Himmel bricht Gleicht rotem Blut im Angesicht Des Höchsten, der hoch oben thront Der weit über dem Schlachtfest wohnt Dies ist eine Hymne für den Tod Eine Hymne für die Schlacht Diese Hymne steht für Macht Ein Quell der Ewigkeit, wenn Seligkeit versiegt
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Wut dem Feind, in Glut vereint Die Stirn getaucht in Ruß Dieser Gattung Abschied naht Auf Asche thront der Fuß Der Arm gehüllt in dichten Rauch Der Atem in den Lungen auch Das einzige was uns sterblich macht Der Flamme züngelnd Kuss des Nachts Nehmet euch in Acht vor allem Das einst den Flammen nicht verfallen Im Feuer tanzt der Satan heut Dem Feuer , das die Masse scheut Feuer mit Feuer, Feuer mit Feuer Bekämpft Feuer mit Feuer mit Feuer Feuer mit Feuer, Feuer mit Feuer Ja, Feuer mit Feuer mit Feuer Die Angst in mir am Abend dann Zündet in mir Kerzen an Es spricht die Stimm vom Himmel droben Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
"Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt. Ihr seid hier mit mir eingesperrt!" - Rorschach Unternimm mit mir eine Reise Die mein Leben täglich wählt Folge mir bis in den Abgrund In den das Leben mich heut quält Schädel pflastern meinen Weg Der eine finstere Seele trägt Das Schicksal hat mir Glück gebracht Zum Psychopathen mich gemacht Hinter mir türmen sich die Leichen Die sich einander wie die Menschen gleichen Ich sehe dich, du siehst mich nicht Ich seh dein Blut und es geht mir gut Ich bin ein Psycho Come and kill me Ich bin ein Psycho-Path Die Magazine sind gefüllt Und die Revolver frisch geölt Strömen mir Bäche voller Blut hinterher Zeichnen meinen Weg Psycho Come on, kill me Psycho Jede Kugel trifft ihr Ziel Was übrig bleibt, ist nicht sehr viel Das Raster dort auf deiner Brust Zeigt mir, wohin ich schießen muss Ich ertränke meinen Frust Im Kugelhagel meiner Lust Und niemand, der mich halten kann Denn ich, ich bin ein Psychopath
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Die Wahrheit spricht aus jenem Leib Der dich vorwärts in das Chaos treibt Der dich mit sich in die Tiefe reißt Deine Nerven durch den Wahn zerreibt Ein letzter Blick nach hinten zeigt dir Dein Leben sich gen Ende neigt Hier wird jede Sünde hart bestraft Wird jede Lüge doch entlarvt Zeitlos scheint das irdisch Sein Doch alles was ihr saht War nur ein Blick in eine Illusion Zerbricht der Spiegel, fällt sie um Grenzenlos das irdisch Sein Doch alles was ihr saht War nur ein Blick in eine Illusion Zerfällt das Trugbild, fallt ihr um Die Reinheit spricht aus jenem Leib Der sich vor dir in den Wahnsinn treibt Der sich tief in dein Gedächtnis schreibt Der nicht laut und voll der Sünde schreit Ein letzter Blick nach hinten zeigt dir Dein Leben sich gen Ende neigt Hier wird jeder Sünder hart bestraft Wird jeder Lügner noch entlarvt Grenzenlos, grenzenlos Grenzen sind der Menschen Los Nur in himmlischen Gefilden Lernt man sie zu lieben
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Auf den Feldern weht die Asche Übers rauchend Land All, was wir besessen Wurde uns genommen und verbrannt Trauer, Wut, Rache Wir sind die Rache Wir kämpfen Arm an Arm Das Blut der Feinde hält uns warm Wie die Axt werden wir niederfahren Bis zum letzten Mann Durch die Wälder Jagen wir den Fährten hinterher Mit einer Handvoll Mann geht es bergan Euer Tod kommt immer näher Und kehren wir nie mehr zurück So sei es euch nun kundgetan Wir kehren nicht allein zurück Tragen eure Schädel unterm Arm nach Haus Dort weilt ihr nun, gehabt euch wohl Fühlt euch wie in der Heimat schon Geraubt, geplündert, angezündet Wir bringen den verdienten Lohn
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Die Felsen türmen hoch zu beiden Seiten Unter den Beinen nichts als Sand und tot Gebein Die Schädel auf den Hügeln, unendlich Weiten Zeugen vom Tod, den jüngst der Wind mit sich gebracht Die Legionen ziehen voran, keine Furcht Nur der letzte Krieger seiner Art Spürt, dass hier der Tod verharrt Und die, die da wohnen im Schatten des Todes Ein strahlend Licht bescheine sie Es pfeift der Wind, zerwühlt die Erde Umkreist die ganze große Herde Er treibt den Sand Übers trockne kahle Land Die Schädel zeugen von der Schlacht Die sich hier jüngst ereignet hat Kein Leben mehr an diesem Ort Nur Tod, Gewalt, Sünde und Mord Die Legionen ziehen an, keine Furcht Doch der letzte Krieger seiner Art Weiß, dass hier der Tod verharrt Das Volk, das da wandelt Das wandelt im Dunkeln Es sieht ein großes Licht Den Schatten sieht es nicht
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Der nächste Krieg der Menschheit naht Der Höllenführer offenbart Sein letzter Wille soll geschehen Er will die Welt zu Boden sehen Er treibt sich Flammen aus der Brust Die seine Wut im Herzen schuf Die Feuersbrunst speist sich mit Blut Zehrt Leben aus des Schöpfers Glut Der Erd Gewalten stemmen sich Mit aller Macht gegen das Nichts Das einem jeden ihrer droht Das keine ihrer Seelen verschont Die Trommeln schreien zur letzten Schlacht Die aus den Kriegern Helden macht Der Hörner Ruf schallt durchs Gewirr Durch das ein jeder Sterblich irrt Eure Welt, Trümmer und Scherben Wird es fortan nicht mehr geben Der Hölle Kreaturen leben Drachen über Eden Hoch vom Himmel brennt ihr Segen Setzt in Flammen Garten Eden Es ist Zeit sich zu ergeben Sich den Flammen hinzugeben Er treibt sich Flammen aus dem Mund Dem über Maßen rauchend Schlund Es hallt der Donner übers Feld Den Schauplatz, den er auserwählt Die Pauken schreien zur letzten Schlacht Die aus den Kriegern Helden macht Der Hörner Ruf schallt durchs Gewirr Durch das ein jeder Sterblich irrt
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Chaos, Chaos, keiner vermag zu glauben Der blanke Wahnsinn trieft aus unseren Augen Es dringt das Licht hinab in offene Särge Denn heute steigen wir wie Tote aus der Erde Jeder Zweifler schweigt, jeder Neider weicht Der Leib tankt Blut und die ganze Welt sieht zu Erklärte man uns für verrückt Kehren wir als Legenden bald zurück Machet euch zur Schlacht bereit Es ist wieder Krähenzeit Chaos, Chaos, seht die Menschen rennen Während die Flammen erneut hoch am Himmel brennen Es scheint das Licht hinab in unsere Särge Eure Toten steigen mit uns aus der Erde Jeder Zweifler schweigt, jeder Neider weicht Im Geist hellwach ziehen wir wieder in die Schlacht Welcher Frohsinn, welches Glück Die Todgeweihten sind zurück Machet euch zur Schlacht bereit Es ist wieder Krähenzeit Wie sie alle achtsam schweigen Doch im Geiste heimlich neiden Die Hoffnung naht Denn der Krähen Zeit ist da
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Nein, spricht es aus mir Nein, das mach ich nicht Nein, das war ich niemals Nein, das bin ich nicht Nein sagen das können viele doch es macht auch mir sehr Spaß dir alle Bitten zu verneinen ich nehme sie noch mit ins Grab Nein, ich kann dich nicht verstehen, deine Welt ist mir zu bunt mag dich auch nicht weiter ansehen eher gehe ich zu Grund. Nein, Nein, Nein, Nein zu all den schlechten Dingen nein zu allem was missfällt nein es wird dir nie gelingen. nein zu allem in der Welt Nein tönt es aus dir Nein das tu ich nicht Nein denn keiner schaut Nein das war ich nicht Nein zu diesem, Nein zu jenem alles was da irgenwann wird von mir schon im selben Augenblick verneint, verhöhnt, verlacht Mit vier Buchstaben durch die Welt vom Ja-Sager zum Kontra-Held mache ich nur noch was mir gefällt denn aller Tage sind gezählt Nein, Nein, Nein, Nein zu all den schlechten Dingen nein zu allem was missfällt nein es wird dir nie gelingen. nein zu allem in der Welt Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein Das Ja bleibt mir im Halse stecken es will nicht raus, nicht auf's Verrecken Verneinen bleibt mein Lieblingslied und die ganze Welt singt mit Nein zu all den schlechten Dingen nein zu allem was missfällt nein es wird dir nie gelingen. nein zu allem in der Welt Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein Nein zu all den schlechten Dingen nein zu allem was missfällt nein es wird dir nie gelingen. nein ich bin nicht für dich auf der Welt Nein
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025