Geister und Dämonen
Unter den Schächten lauert das Biest, das einst die Hoffnung fraß, die Welt ins Chaos stieß. Aus seinem Mund tropft eine Melodie, die Melodie, die niemand am leben ließ. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Die kalte Nacht lässt das leben ringsumher erstarren, und aus den Nebeln, aus den Sümpfen steigt der Tod. Ewige Nacht, in voller Pracht, der Dämon sitzt auf seinem Thron und singt herab. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Und jeder Geist, jeder Dämon feiert heute Nacht den Herrscher hoch in seinem Thron. lalala lalala lalala lalala Denn... Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´.
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Ich schau dir ins Gesicht, doch du siehst weg Du scheinst verstört und fühlst dich entdeckt Du kannst dir denken, was ich von dir will Siehst du die Klinge fest in meiner Hand Und wirst immer stiller Ich weiß genau, dass du den Tod verdienst Dafür, dass du sie sinnlos in den Abgrund triebst Ich nehme deinen Strick fester in die Hand Und schleife dich hinter mir her über das Land Nein, ich kenne kein Erbarmen Im Dunkeln jage ich Alle Schutzengel versagen Wenn die nächste Nacht anbricht Nein, ich kenne kein Erbarmen Keine Gnade mehr für dich Es werden Schatten auf den Wänden tanzen Wenn die letzte Nacht anbricht Dein Schrei fährt durch Mark und Bein Fängst du an zu schreien Ich halte dein Schicksal wie Fäden in der Hand Und lasse ich sie los, fällst du ins Niemandsland Du weißt genau, dass du den Tod verdienst Dafür, dass du sie sinnlos in den Abgrund triebst Ich nehme deinen Strick fester in die Hand Und lass dich spüren, was du noch spüren kannst Läufst du auch fort, kriege ich dich Auf diese Weise entkommst du mir nicht Ich schleich hinter dir her, komme immer näher Spürst du mich als Schatten, als Schatten deiner selbst?
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Vor dem Bett eine Lache in Blutrot Aus den Boxen klingt die Symphonie der gleichen Farbe Aus jeder Öffnung meines Körpers strömt das Blut Doch meinen reinen Körper schmückt nicht eine einzge Narbe Es bricht aus mir heraus und während alle Dämme brechen Wird mir zum ersten Mal bewusst, welche Farb mir innewohnt Ehe ich verstehen kann, fängt sie schon an zu sprechen Sie sagt mir unverkennbar, ihr Name ist Blutrot So wahr ein Mensch aus Fleisch geboren So strömt Sie nun aus meinen Ohren Die Augen weinen Menschensaft Der Mund spuckt Blut, mein Herz wird schwach So wahr ein Mensch aus Fleisch geboren So wurde ich einst auserkoren Schickt Rosen an Gevatter Tod Und nennt mich fortan stets: Blutrot Für meinen Körper brauch' ich keine Kleider Denn die Farbe unter der Haut ist mir genug Von meiner Wand herab starren nackte Leiber Ich seh sie nicht mehr, denn aus meinem Körper schießt das Blut Es bricht aus mir heraus und während alle Brücken brechen Wird mir zum ersten Mal bewusst, welche Farbe mich bewohnt Ehe ich verstehen kann, fängt Sie schon an zu sprechen Sie sagt mir unverkennbar, ihr Name ist Blutrot.
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Unter den Schächten lauert das Biest, das einst die Hoffnung fraß, die Welt ins Chaos stieß. Aus seinem Mund tropft eine Melodie, die Melodie, die niemand am leben ließ. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Die kalte Nacht lässt das leben ringsumher erstarren, und aus den Nebeln, aus den Sümpfen steigt der Tod. Ewige Nacht, in voller Pracht, der Dämon sitzt auf seinem Thron und singt herab. lalala lalala lalala lalala Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Und jeder Geist, jeder Dämon feiert heute Nacht den Herrscher hoch in seinem Thron. lalala lalala lalala lalala Denn... Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´. Geister und Dämonen feiern heut´den Tag dem die Welt verloren ging, die Welt geopfert ward´.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Pechschwarze Nacht Umhüllt von Schweigen Man sieht die Hand kaum Vor lauter Schwarz In ihrer Brust, da schlägt ihr Herz Mag nicht verweilen Es sucht nach Ruhe Doch die will sich nicht zeigen Um Mitternacht schläft jedes Kind Um Mitternacht, da schlaft auch ihr Um Mitternacht fängt mein Tag an Um Mitternacht bin ich bei ihr Um Mitternacht schläft jedes Kind Um Mitternacht bin ich bei dir Um Mitternacht fängt mein Tag an Ab Mitternacht gehörst du mir Mitternacht — alles schläft Wenn es zur Zwölften Stunde schlägt Mitternacht — die Zeit hält an Um Mitternacht fängt mein Tag an Die Türe ächzt laut, öffnet sich Das kleine Mädchen fürchtet sich Ein Windstoß fährt durchs Fenster Und legt sich auf die junge Haut Die Angst nimmt Dimensionen an Aus Angst geformt entsteht ein Mann Der ihr leise ins Ohr flüstert Und sich über ihr Kissen beugt Komm doch einfach mit, mit mir Komm doch einfach fort von hier Hör doch auf zu stöhnen Zu jammern und zu schreien Komm doch einfach mit, mit mir Komm doch einfach fort von hier Ich werde für immer Dich von deiner Angst befreien Mitternacht — wenn alles schläft Merkt keiner, wie du mit mir gehst Mitternacht — ich nehm dich mit Zurück bleibt nur dein leeres Bett Mitternacht Mitternacht — alles schläft Wenn es zur Zwölften Stunde schlägt Um Mitternacht — bin ich bei dir Ab Mitternacht gehörst du mir allein.
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025