Wie Pech & Schwefel
Gleich der rose, strahlend schön, die blüht im Morgenschein Die stetig wächst zum Licht Empor, nie zweifelnd ihres seins So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die Kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen Schein Am Sterbebett einst liegst So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die Kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen Schein Am Sterbebett einst liegst Leb! leb'! Ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den Hauch des zeitlosen kraft und Fluss versiegen Gib! gib All deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens Deines freien Geist's Vision Gleich dem Vieh, in Sicherheit sich wiegt in trauter Herde Nie geht allein ein stück des Wegs, den blick stetig zur erde So magst du ängstlich und gebückt beschleichen deine Wege Der Leichtigkeit zu weit entrückt, um wahres glück zu sehen So magst du ängstlich und gebückt beschleichen deine wege Der Leichtigkeit zu weit entrückt, um wahres glück zu sehen So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen schein Am Sterbebett einst liegst So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen schein Am Sterbebett einst liegst Gleich der sonne hell, die alles leben nährt Folgend ihrem weg uns die ihre kraft gewährt Folge deinem lauf zum dunkel und zum licht Bis in liebe und vertrauen, dein Lebenslicht erlischt So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen schein Am Sterbebett einst liegst So magst du wachsen, blüh'n Gedeihen, zu früh die kraft versiegt Bis du gewahr dem hohlen schein Am Sterbebett einst liegst
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ich ritt von Norden in die Stadt und es war sehr sonderbar Kein Leben, obwohl es heller Tag noch war Die Türen allesamt verschlossen Kein Fenster stand mehr offen Ging zum nächsten und Begann daran zu pochen Ein Spalt nur wurde es geöffnet Sah eine Hand, die an mir zerrte "Ihr seid zu spät! Er nahm bereits Was er begehrte." Rannt' zurück zu meinem Ross Ritt eilig aus der Stadt - viel zu wenig Zeit ich hatt'... (Refrain) Seht ihn euch an, so strahlend schön Von Kraft gestählt. Er sitzt hoch zu Ross Von Todesmut und Wut beseelt. Dem Untier ständig auf der Jagd, für das, was Es verbrochen hat. Im ganzen Land, ist er als Drachentöter wohlbekannt, der Drachentöter er genannt... In tiefes Schwarz der Gang getaucht Kaum atmen konnte ich noch. Blind vorwärts Und dann spürte ich ihn doch Ein rotes Glühen, ein Lauter Schrei Er Flammen nach mir warf Ich führte die Klinge, schlug und traf! Das Untier stöhnte Brach zusammen Schwarzes Drachenblut mich Netzte und in mir eine Macht freisetzte! Ich traf erneut und sah er starb So trug ich Kunde in das Land und war Fortan denn wohl bekannt.. (Refrain) Der Drachentöter er genannt! Als Drachentöter er bekannt! So zieht er denn durchs ganze Land... Der Drachentöter er genannt! Als Drachentöter er bekannt! So zieht er denn durchs ganze Land... Der Drachentöter er genannt! (Seht ihn euch an, so strahlend schön Von Kraft gestählt.) Als Drachentöter er bekannt! (Er sitzt hoch zu Ross Von Todesmut und Wut beseelt.)
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Hoch am Berg da thront sein Schloss Nichts entgeht des Adlers Blicken Seine Schergen hoch zu Ross Lange schon den Lebensmut ersticken Wer den Herrscher je gewahrt Wird im Nu zu Stein, so sagt man Und in heller Vollmondnacht Hört man die Seelen seufzen lang (Refrain:) Er ist der Herr der Dunkelheit Tod ist sein Geleit Der Herr der Einsamkeit Sein Hauch die Seelen lässt gefrieren! Der Herr der Dunkelheit Tod ist sein Geleit Der Herr der Einsamkeit Sein Hauch die Seelen lässt gefrieren! So geschah es, dass tapfre Männer Einen sich zum Kampf der Tyrannei Sie zogen gen des Fürsten Schloss Zogen aus und kehrten niemals heim Und so wurd's das Los der Frauen Zu befreien Land und Männerschar Eilten fort in Gottvertrauen Niemand sie je wiedersah Refrain Soli Schließlich war's ein Mädchen zart Den Berg des Unheils zu erklimmen Mitleid war's, was sie empfand Stehend unter kalten Mauers Zinnen Sie berührte Tür und Tor Gleich einem Sonnenstrahl Wärme füllte jenen Ort - und das Schloss zu Staub zerfallen war Refrain
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Morgendämmerung vertreibt die Nacht Glocken schlagen, Vögel singen Aus bösen Träumen ich erwacht Lieg' ich nur da und warte... Eben noch lachst Du mich an Strahlst noch wie das hellste Licht Plötzlich Dunkelheit und Kälte Der Schmerz zerfrisst mich innerlich Wann sich Deine Augen von den Meinen abgewandt? Wie konntest Du vergessen Was uns so eng verband? Wohin ist sie verschwunden die Liebe Die ewig währt? In der kalten Asche suche ich nach Deinen Spuren - habe dich verloren! In der kalten Asche suche ich nach Deinen Spuren - habe dich verloren! Langsam erheb' ich mich Versuche nicht an dich zu denken Mich durch die Arbeit abzulenken Doch ich seh' immer nur Dich... Ich finde einen Brief von Dir Du schriebst ihn mir vor vielen Jahren Bilder der Erinnerung Nichts kann mich davor bewahr'n Wann sich deine Augen von den Meinen abgewandt? Wie konntest Du vergessen Was uns so eng verband? Wohin ist sie verschwunden die Liebe Die ewig währt? Schon wieder wird es dunkel, der Mond Strahlt bleiches Licht, ich hör' deine Stimme, ich spür', wie was zerbricht Morgendämmerung vertreibt die Nacht Glocken schlagen, Vögel singen Zarte Knospen blühen auf Die Dunkelheit wird Licht...
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
(In stürmischen Nächten und bei rauer See Wurde es schon oft gesichtet Ein schemenhafter Umriss Mehr ein Schatten denn Gestalt Läuft querab zur Küste Zu den Riffen und macht halt.) Es war in einer Sturmnacht Als die Wellen hoch wie Häuser Als die Glocken schlugen wild Alarm Ein Schiff zu dicht ans Ufer kam Wir hatten falsches Licht entzündet Es zu leiten in die Riffe Es zu plündern ohne Gnade Wenn es dort sein Ende Findet Segel rissen, Balken ächzten Mast und Schote brachen laut Männer schrien lang um Hilfe Bis sie sich das Wasser nahm Der nächste Morgen lag im Nebel Wir am Strand, der Beute wegen Doch es war sehr sonderbar Kein Schiff, kein Strandgut, keine Beute Es lag nur die See ruhig da In stürmischen Nächten und bei rauer See Wurde es schon oft gesichtet Ein schemenhafter Umriss Mehr ein Schatten denn Gestalt Läuft querab zur Küste Zu den Riffen und macht halt (Refrain:) Dann ein Feuer in der Nacht Das Schiff in Flammen - lichterloh! "Seht, es ist erneut erwacht Ein Mahnmal, eine Warnung wohl!" Es leuchtet hell, es leuchtet weit Es ist nicht zu übersehen Und kein anderer Kapitän Sah seither sein Boot zugrunde gehen Man hört die alten Fischer sagen Dass der Schoner seit den Tagen Seit der unheilsvollen Nacht So manchem Braven Glück gebracht Ich steh' draußen an den Riffen Eine innere Macht zieht Nacht für Nacht Mich an den Ort der schlimmen Sühne Ich werd' noch lange büßen müssen - Dem Geisterschiff bald folgen müssen... In stürmischen Nächten und bei rauer See Wurde es schon oft gesichtet Ein schemenhafter Umriss Mehr ein Schatten denn Gestalt Läuft querab zur Küste Zu den Riffen und macht halt (Refrain 2x) Ich steh' draußen an den Riffen Eine innere Macht zieht Nacht für Nacht Mich an den Ort der schlimmen Sühne Ich werd' noch lange büßen müssen - Dem Geisterschiff bald folgen müssen...
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat An der Burg des Feindes Wacht Lang die Stunden seiner Lauer Schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht Sein Herz woll't heim zu der Geliebten Jung sie war und wunderschön Auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt "Ob Treue sie auch nicht verpönt?" Er nahm das Halstuch seiner Liebsten Welches sie als Pfand ihm gab Drückt' es an sich, fragt es stumm: "Wie ist's mit ihrer Treue, sag?!" Dreh dich um und sie wird wandern Von der einen Hand zur andern! Sie wird nie dein Eigen sein Nie besitzt du sie allein Kaum bist du dem Blick entschwunden Hat sie schon Ersatz gefunden! Sie wird nie alleine, niemals treu Und du nie sicher sein! Der Wind entriss das Tuch den Fingern Trieb es weit und hoch empor Bis es langsam sank herab Und er es aus dem Blick verlor Da fanden's Elstern frech und diebisch Und sie stritten um den Pfand Und keine merkte im Gefecht Wie sich das Tuch dem Griff entwand Er sah das Halstuch seiner Liebsten Wie's erneut sank tief herab Wie's seidig sacht und sanft Auf dem Wasser eines Flusses lag "Da spielt der Wind mir böse Spiele Dann streiten Vögel sich darum Dann reisst der Fluss es mit sich fort...! Ist das ihre Antwort, ihre Treue?! Ein Tuch als Pfand wohl nicht viel wert..."
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ein Jüngling sieht sein Antlitz spiegeln, strahlend schön im Wasser dort. "Ach könnt' die Jugend ewig währen ..." er spricht die Worte fort und fort. Doch schon das Bild hässlich verzerrt, durch Wellen auf dem schwarzen Teich. Es blickt ihn an des Wassers Herr, die Augen grün, der Körper bleich. "Ich hab vernommen dein Begehr: Nimm, wenn Du willst diesen Stein. Du alterst fortan nimmer mehr â sei eingedenk der Worte mein!" [Refrain:] Bis ans Ende der Welt wollt' ich gehen! Bis ans Ende der Welt wollt' ich sehen! Bis ans Ende der Welt wollt' ich zieh'n mit den Wolken! Der Jüngling ward besessen von der Schönheit, die da ewig währt. Geist verblendet voller Stolz, die Eitelkeit den Hochmut nährt. Die Jahre zogen ein ins Land, des Jünglings Blick am Konterfei. Die Menschen, die er einst gekannt, sind tot, es ist ihm einerlei. Da wird es still um ihn her, hüllt Einsamkeit ihn sanft erst ein, Dann ohne Ruhe irrt umher, gefangen mit sich und dem Sein. [Refrain] Bis eines Tages er erblickt den wohlbekannten Schicksalsort, es ist der Wahnsinn, der ihn grüÃt, als er blickt in das Wasser dort. "So bist du hier nach all' den Jahren und sehnst herbei des Todes Hauch, wohl dem, der wirklich hat erfahren: Das Rad des Lebens, Schall und Rauch." Er zittert, streckt die Hand weit aus und sanft gleitet hinab zum Grund, der Stein der Weisen und er spürt die Gnade seiner letzten Stund'. [Refrain 3x]
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 18, 2026
Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf Er wüsste uns viel zu erzählen Von so mancher Schäferstund' Von einem Paar, das frisch verliebt Im feuchten Farn so manches Spiel gespielt Doch auch Schauermären wie im letzten Jahr: Knaben tollten durch den Wald Ein Jüngling floh und übersah das Ufer Er strauchelt und sank Und tief im kalten Morast Er ertrank In klaren Vollmondnächten Hört man das Volk berichten Gestalten steigen aus dem Moor Tanzen herum und singen im Chor Von ihren Schicksalqualen Im Turm die Glocken schlagen! Oder als des Nachts ein Mann erschien Er trug sein Weib auf dem Arm Sie gerade erst tot, der Leib noch warm Im Streit hat die Faust zugeschlagen In dunkler Nacht im Sumpf er sie begraben In klaren Vollmondnächten Hört man das Volk berichten Gestalten steigen aus dem Moor Tanzen herum und singen im Chor Von ihren Schicksalqualen Im Turm die Glocken schlagen! Nah an seinem Ufer steht ein Turm Überwuchert von Blattwerk und Strauch Das alte Mauerwerk es bricht Die alte Kirche zerstört Einzig noch der Turm ist unversehrt In klaren Vollmondnächten Hört man das Volk berichten Gestalten steigen aus dem Moor Tanzen herum und singen im Chor In klaren Vollmondnächten Hört man das Volk berichten Gestalten steigen aus dem Moor Tanzen herum und singen im Chor Von ihren Schicksalqualen Im Turm die Glocken schlagen!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ich sah eure Blicke, voll Begierde, voller Lust Ich sah die Gesten, ich fand die Briefe, sah den Kuss Ich sah euch tanzen, ihren Blick wenn sie dich sieht Ich spür' ihr Zaudern, und sie des Nachts sich mir entzieht Ich werd's nicht lassen, nie will ich sie vermissen! Nie Sie dein, nun wirst du kämpfen müssen Wähle einen Ort, wähle eine Zeit und auch die Waffen - Lauf' nicht fort! Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen - Wirst dein Leben lassen! (Refrain:) Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen! Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben Stoß, Parade, Gegenstoß und es erlischt ein Leben "Deinen Sohn getötet hast du, wie geblendet kann man sein? Glaubst du Tor, dass du linderst deine Pein?" "Ich nicht dein Eigen, denn noch immer bin ich frei! Du bringst Verderben, für eine kleine Liebelei!" "Glaubst du denn wirklich, für solchen Frevel ich der Lohn? Du mich verloren und auf immerdar den Sohn!" Wähle einen Ort, wähl' eine Zeit und auch die Waffen - Lauf' nicht fort! Ich werde nicht kommen, dich zu schonen - Wirst dein Leben lassen! (Refrain)
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Wir müssen weg, siehst du das Messer? Es schneidet nah an deinem Fleisch, die Fesseln dir entzwei. Gib mir die Hand â ich hör' die Häscher. Sie kommen dich zu holen, dich zu brennen. Hörst du die Hunde? Sie sind frei! Ich lass' nicht zu, dass sie dich finden! Auch wenn uns beide das fortan zu ewig langer Flucht verbannt. Sie haben Unrecht, sind so blind! Folgen nur den Worten hoher Herren der heiligen Macht in diesem Land. Laufe, renne, immer weiter, nimm' das Unrecht nicht in Kauf! Ich bleibe hier, werd' für dich kämpfen! [Refrain:] Flieh' durch finstere Gänge, dunkle Gassen! Flieh' durch Wälder und sei frei! Ich komme nach, ich werd' dich finden, und dann bei dir sein! Flieh' durch finstere Gänge, dunkle Gassen! Flieh' durch Wälder und sei frei! Ich komme nach, ich werd' dich finden, und dann bei dir sein! Verbotenes hättest du getan, mit Zauberei und Kräuterkunst, voll Heidentum und Ketzerei! Und das Volk glaubt fest daran! Man muss den Leuten Feinde geben, das eigene Tun dann einerlei. Laufe, renne, immer weiter, nimm' das Unrecht nicht in Kauf. Ich bleibe hier, werd' für dich kämpfen! [Refrain]
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026
Dem König ward ein Schatz gestohlen, wir sollten ihn ihm wiederholen Es hieß, es würd' ihn furchtbar grämen, fürstlich der versprochene Lohn Der Grund sich der Dinge anzunehmen und auf große Fahrt zu gehen Da war der eine - mit sich nicht ganz alleine - der wohl niemals ein Wort sprach doch gut mit Pfeil und Bogen traf Und da war der, der größer als ein Baum - der konnte zuhauen Und da war die Kleine - die hatte vielleicht Beine - sie war die Schlauste und war schön wie keine Und schließlich ich, ihr Anführer wohl, als Vagabund das Land kannt' So zogen wir los dem Schatz auf der Spur Ist's Gold oder Silber, ist's Edelstein pur? Keiner wusste was es war und das war sehr sonderbar... Des Königs Schatz ist auf der Flucht, getrieben von der Eifersucht! Er hatte wohl zu viel Mätressen, dabei sein eigenes Weib vergessen! So zogen wir von Stadt zu Stadt, fragten wer gesehen hat Welch' übler Lump den Schatz geklaut oder wie er ausschaut Doch niemand hatte was gesehen, von diesem Frevel, dem Vergehen Doch dann wurden Gerüchte laut, von einer wunderschönen Braut Die durch das Land lief, hier und da, doch für jeden Fremde war Vielleicht ja sie die Freche Diebin, wir folgten ihr geschwind hin So zogen wir los dem Schatz auf der Spur Ist's Gold oder Silber, ist's Edelstein pur? Keiner wusste was es war und das war sehr sonderbar... Des Königs Schatz ist auf der Flucht, getrieben von der Eifersucht! Er hatte wohl zu viel Mätressen, dabei sein eigenes Weib vergessen! Des Königs Schatz ist auf der Flucht, getrieben von der Eifersucht! Er war auf andere ganz versessen, hat bei der Königin verschissen! Als wir die Frau dann schließlich fanden, ihr sogleich die Hände banden Schauten wir genauer hin: "Seht! Es ist die Königin!" Sie erzählt uns Sachen unter Tränen, die wir nicht mehr erwähnen... Des Königs Schatz ist auf der Flucht, getrieben von der Eifersucht! Des Königs Schatz ist auf der Flucht, getrieben von der Eifersucht! Er war auf andere ganz versessen, dabei die Königin vergessen!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Vollmondlicht, wie Totenkleid Legt fahl sich auf uns nieder Es tönt des Königs Totenschrei Knie' dicht mich vor ihm nieder "Ödnis wird das Land verderben! Spür' die Dämmerung sich senken Nur, wer den Baum des Lebens kennt Kann neue Kraft uns schenken Drum, mein Sohn, nun eile fort Das Weltenend zu finden Es heißt, nur wer sich selbst verliert Kann den Baum dort finden." (Refrain:) Tief im Reich der Träume Weitab von Raum und Zeit Spürst du die Macht Spürst du die Kraft der Ewigkeit Tief im Reich der Träume Weitab von Raum und Zeit Spürst du die Macht Spürst du die Kraft der Ewigkeit Hallt sein letztes Wort im Saal Da ritt ich schon von dannen Gegen die Zeit flog ich durch's Land Doch stärker wurd' mein Bangen Pest und Dunkel um mich her Ringsum die Totenlieder Am siebten Tag der Ohnmacht nah' Sank schwach ins Gras ich nieder Da war's ein silbrig Sonnenstrahl Der meinen Geist berührte Und eine sanfte Lichtgestalt Im Traum mich weit weg führte (Refrain) Als ich erwacht, war Stille nur Ich schwang mich auf mein Ross Ich ritt durch liebliche Natur Heim gen Vaters Schloss Doch dort, wo dieses Schloss einst war Stand nur eine Ruine Ich hatt' geschlafen hundert Jahr' Tief im Reich der Sinne 3x (Refrain)
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Angst und Dunkel um mich her Weh' - mir wird das Herz so schwer Dass ich Heim und Weib verlassen musst' Das vergess' ich nimmermehr! Dass des Krieges Faust, das Land verheert Das vergess' ich nimmermehr! Feuerschein in finst'rer Nacht Warten auf den Tag der Schlacht Trübe Augen unterm Sternenzelt Blicken wie erfroren und leer Tragen Kunde von der Macht Der Welt - Last der Menschen Schwarz und schwer! Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht Wenn die Seelen wandern gehen Schwer wie Blei, so kalt und grau Senkt der Schlaf sich auf mein Haupt Führt im Traum mich fort an jenen Ort Wo in Frieden ich verweil' Wo die Sonne und der Erde Kraft Alles Leben lässt gedeihen Ich erwach' im Morgengrauen Der Tag der Schlacht lässt mich erschauern Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei Mordend werden wir vergehen Wenn dem Tod ich in die Augen schau' Werd' ich dort mich selbst einst sehen ... 3x Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht Wenn die Seelen wandern gehen
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ich warte hier seit Stunden schon Will nur für Dich ein Liedlein singen Doch bleibe ich stumm, schau hoch zu Dir, wann bist Du allein Wann endlich brennt Dein Licht nicht mehr? Als Du endlich vor mir stehst und den Finger an die Lippen hebst Wir rennen Hand in Hand Der Mond steht flach, und schaut auf uns herab Der Platz ist leer, hier ist keine Menschenseele mehr Nur die See ist aufgepeitscht vom Wind, der Dir Dein Haar zerwühlt Ich seh' in Deine Augen und ich bin gebannt. Ich will nie wieder gehen Lass die Zeit stehen ... Ich habe Dir einen Kuss gestohlen Du musst schon kommen und ihn Dir wiederholen Hab' Deine Lippen süß erwischt Dein Lächeln war einfach verführerisch Lass meine Finger ziellos wandern Du hast zu Hause einen ander'n Soll ich oder soll ich nicht... Die Nacht verrinnt, danke Dir für diesen Augenblick Du musst zurück, nie vergesse ich, und ich habe noch ein Stück von Dir Ganz tief in meinem Herzen werde ich es bewahren Auf meinen Lippen noch der Hauch von einem Schluck verbotenen Weines Und ein gar süßes Geheimnis 2x Ich habe Dir einen Kuss gestohlen Du musst schon kommen und ihn Dir wiederholen Hab' Deine Lippen süß erwischt Dein Lächeln war einfach verführerisch Lass meine Finger ziellos wandern Du hast zu Hause einen ander'n - soll ich oder soll ich nicht...
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
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Submitted by Corpse Grinder — Apr 18, 2026