Traumtänzer
Ich träumt ich säß im Sonnenschein Und wusch mit Nichts Gedanken rein Dass jeder leicht wie Federn wog Und taumelnd bald gen Himmel flog Ich träumt, dass einer dick und schwer Mich heimlich fragt, wie es wohl wär Wenn ich durch Schlafes Pforte ging Und drüben sucht den Neubeginn Ich träumt ich säß am Wasserlauf Und hob vom Grund Ideen auf Polier gar jede blitz und blank Wie Sterne Leuchten sie zum Dank Ich träumt, dass solch eine Idee Mich fragt, ob dort, wohin ich geh Käm Freude in der Dunkelheit Den Geistesblitzen zum Geleit Ich greif sie auf in jenem Traum Ich schleich hinaus aus diesem Traum Ich gleit hinüber, merk es kaum Ich bin ein Traumtänzer Ich tanz mein Leben, leb den Traum Ich träum vom Glück, schau nie zurück Traumtänzer Ich führ Dich in den Traum hinein Und er soll Dein Begleiter sein So weilte ich mal hier mal dort Trug Vieles aus den Träumen fort Und ohne Antwort - doch mit Glück Bracht ich sie alle sanft zurück Sie hinterließen eine Spur Den leisen Hauch der Traumwelt nur Die allerorts mich zwinkernd grüßt Und lacht, wenn mich die Muse küsst Ich greif sie auf in jenem Traum Ich schleich hinaus aus diesem Traum Ich gleit hinüber, merk es kaum Ich bin ein Traumtänzer Ich tanz mein Leben, leb den Traum Ich träum vom Glück, schau nie zurück Traumtänzer Ich führ Dich in den Traum hinein Und er soll Dein Begleiter sein Traumtänzer Ich tanz mein Leben, leb den Traum Ich träum vom Glück, schau nie zurück Traumtänzer Ich führ Dich in den Traum hinein Und er soll Dein Begleiter sein
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Mit kindlichen Augen erblickt ich die Welt Gewahrt all die Schätze, die Güter, das Geld Verarmt schon geboren, die Eltern verloren Konnte ich nur ersehnen den goldenen Schein Trotz wütender Tränen, ich käme nie hinein Ich wähnte das Gold brächt alleine mir Glück Ich war still besessen - Stück für Stück Vergaà ich das Leben, gänzlich ergeben Betrat ich den Weg in die irdene Gruft Folgend der Stimme, die flüsternd mich ruft Ich such den Weg ins Licht Kein Gold der Welt erhellt die Dunkelheit Ich such den Weg ins Licht Mein altes Leben ist Vergangenheit Gefangen in mir schug ich an stillen Orten Mein enges Gefängnis aus Zauberworten Um die Formel zu finden, eh Kräfte mir schwinden Um Gold statt der Steine herbei zu befehlen Ich fühlte die Gier und die Macht in mir schwelen Krank und verzehrt darb ich an jenem Ort Auf tückischen Flügeln flog die Hoffnung fort Das Gold zu besitzen, mich mächtig zu wissen Was bleibt ist die Ãdnis, verbranntes Land Nichts blieb vom Leben, das ich gekannt Ich such den Weg ins Licht Kein Gold der Welt erhellt die Dunkelheit Ich such den Weg ins Licht Mein altes Leben ist Vergangenheit Ich such die Tür, ich such das Licht Ich will den Weg, ich will das Licht zurück Doch meine Gier verdeckt die Sicht Der Ausweg scheint versperrt Ich seh ihn nicht
Submitted by johnmansley — Apr 18, 2026
Im Jahre 1360 wohl Zerreißt ein Schrei die Nacht! In einem kleinen Fischerdorf Ein Leben geht und eins erwacht Die Stube kalt, das Feuer aus Erblickt das Kind die Welt Doch in den Augen blitzt es hell Hört zu, was ich erzähl Fürst der Meere, Herr der See Sein Name in der Brandung tost Wer ihn ruft, der ist verloren Und sein Schiff samt Ladung los Wir sind allein auf hoher See! Im Klang der Brandung treiben wir dahin Wir sind allein auf hoher See! Mit vollen Segeln, Kurs der Freiheit entgegen Bedroht von Armut, Hunger, Tod Ein Fischer sich erbarmt So fährt er dann erstmals zur See Das Herz gestärkt, die Angst erlahmt Es reift der Plan, er will sich rächen Reichtum anderer nehmen Wer fortan seinen Namen spricht Bezahlt das mit dem Leben! Fürst der Meere, Herr der See Sein Name in der Brandung tost Wer ihn ruft, der ist verloren Und sein Schiff samt Ladung los Wir sind allein auf hoher See! Im Klang der Brandung treiben wir dahin Wir sind allein auf hoher See! Mit vollen Segeln, Kurs der Freiheit entgegen Wir sind allein auf hoher See! Im Klang der Brandung treiben wir dahin Wir sind allein auf hoher See! Mit vollen Segeln, Kurs der Freiheit entgegen
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
1x1 ist 4 Mich packt die Gier Das Buch der Bücher ist hier Vom Meister hier gelassen Birgt es tief in sich verschlossen Worte, Zahlen, Sprüche, Formeln Um des Zaubers Herrschaft zu erlangen, zu erlangen 2x2 ist 6 Ich bin verhext Will mit der Alchemie beginnen Und aus Steinen gilt es Gold nun zu gewinnen Dank des Buches Macht Ward das Wunderwerk vollbracht, vollbracht Jedes Wort gibt mir Macht Jedes Wort gibt mir Kraft Und ich spür, wie die Welt sich dreht Jedes Zeichen verbirgt Meinen Zauber, der wirkt Und ich werd eins mit dem Hexeneinmaleins Mit dem Hexeneinmaleins 3x3 ist 7 Ich tauch ein in die Magie der Liebe Sie ist's, die mich abgewiesen Doch ihr Herz will ich besitzen Zauberwort lässt sie erbeben Und bald ist sie mir ergeben, ergeben 4x4 ist 8 Des Buches Macht hat meinen Geist ergriffen Jeder Hexer wird zum Sklaven Eh' er sein Gesetz begriffen Bin ich wirklich wach Oder bin ich noch zu schwach, zu schwach Und ich sprech die Worte leise Und die Welt dreh sich im Kreise Und wie stark ist jene Macht Die im Geiste das Feuerwerk entfacht? Wie stark ist jene Macht? Jedes Wort gibt mir Macht Jedes Wort gibt mir Kraft Und ich spür, wie die Welt sich dreht Jedes Zeichen verbirgt Meinen Zauber, der wirkt Und ich werd eins mit dem Hexeneinmaleins Mit dem Hexeneinmaleins
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Ihr überirdisch Antlitz Zieht jeden in den Bann Voll Anmut schwebt sie durch den Raum Die Schritte hört man kaum Die langen Haare offen Erschien sie eines Nachts So glitt sie lautlos herein Im sanften Mondesschein Schöner als der Morgen Und schwärzer als die Nacht Ich sehne mich nach ihrem Kuss Auch wenn ich dafür sterben muss... Bis zum Morgengrauen Sind wir beide vereint! Bis zum Morgengrauen Ein Wesen der Nacht! Bis zum Morgengrauen Sind wir beide vereint! Bis zum Morgengrauen Die Wandlung vollbracht! Ihr glockenhelles Lachen Die Zähne blitzten hell Sanft lehnt sie sich an mich Ihr Hauch steift mein Gesicht Die vollen Lippen rot wie Blut Erschien sie eines Nachts Sie neigt sich über mich Schwarzer Engel führe mich Schöner als der Morgen Und schwärzer als die Nacht Ich sehne mich nach ihrem Kuss Auch wenn ich dafür sterben muss... Bis zum Morgengrauen Sind wir beide vereint! Bis zum Morgengrauen Ein Wesen der Nacht! Bis zum Morgengrauen Sind wir beide vereint! Bis zum Morgengrauen Die Wandlung vollbracht! Bis zum Morgengrauen Ein Wesen der Nacht! Bis zum Morgengrauen Die Wandlung vollbracht! Bis zum Morgengrauen Ein Wesen der Nacht! Bis zum Morgengrauen Die Wandlung vollbracht!
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Ich sehe sie in meinem Garten Wunderschön - so zart, so fein Ich liebe sie, ich bin verfallen Liebe es, ihnen nah zu sein Ich treffe sie, sie treffen mich Rühren tief in meinem Herz Und wenn ich ihre Blüten küss Dann spür ich tief in mir den Schmerz Dann spür ich tief in mir den Schmerz Ich küss die Rosen Küss das Licht Doch keine sagt: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht Ich küss die Rosen Küss das Licht Doch keine sagt: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht Kein Wort ist je von Nöten Es ist allein der Blick, der zählt Der feuchte Tau die Domen kühlt Und mir meine Welt zerwühlt So wunderschön sie anzusehen Dem Duft kann ich nicht widerstehen So einzigartig die Gestalt Doch bleiben Zweifel stets bestehen Doch bleiben Zweifel stets bestehen Ich küss die Rosen Küss das Licht Doch keine sagt: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht Ich küss die Rosen Küss das Licht Doch keine sagt: "Ich liebe Dich!" Küss die Rosen Küss das Licht Zupf mit den Lippen Rosenblüten Bis die Einzige bleibt stehen Und sie fragt: "Sag, liebst Du mich?" Und ich sag: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht Und sie sagt: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht Ich küss die Rosen Küss das Licht Und sie sagt: "Ich liebe Dich!" Ich küss die Rosen Küss das Licht
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Schwerter, Leiber Atemlose Bilder, die im Kopf gebannt Messerstiche, Schläge, Spannung In die Haut gebrannt Hier am Feuer, Ort der Zuflucht Wo ich immer Ruhe fand Vor den Fratzen, Götzen, Blitzen Die der Kriegsgott mir gesandt Wie von Sinnen im Getümmel Hob ich an zum Todesstoß Doch da sah ich jene Augen "Halte ein!" so ihr Gebot Eis legt sich sanft auf die Sinne Wenn der Toten Stimme spricht: "Sei der Träger dieses Ringes Trag ihn heim, vergiss mein nicht!" Ich hab es Dir geschworen Meine Worte sind die Welt Diese Kraft mich stetig hält! Ich hab es Dir geschworen Dieser Zauber drängt mich weiter Auf dem Weg zu Sieg und Scheitern! Ich hab es Dir geschworen! Rastlos reit ich durch die Lande Dorthin, wo der Ring mich weist Und nun spür ich jene Bande Die Erlösung mir verheißt Und da sehen mich diese Augen Aus dem Blick des alten Manns Scheint, er will dem Blick nicht trauen Denn er hat den Ring erkannt Ich hab es Dir geschworen Meine Worte sind die Welt Diese Kraft mich stetig hält! Ich hab es Dir geschworen Dieser Zauber drängt mich weiter Auf dem Weg zu Sieg und Scheitern! Ich hab es Dir geschworen! Diesen hab ich einst besessen Er trägt des Krieges Fluch Ich will die Kraft des Ringes brechen Lange habe ich ihn gesucht Vor langer Zeit wurd er gestohlen Und es brach Krieg herein Ich muss ihn ganz und gar zerstören Erst dann kann Frieden sein! Ich hab es Dir geschworen Meine Worte sind die Welt Diese Kraft mich stetig hält! Ich hab es Dir geschworen Dieser Zauber drängt mich weiter Auf dem Weg zu Sieg und Scheitern! Ich hab es Dir geschworen!
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Schon vom ersten Augenblick, als ich Dich sah War's um mich geschehen, wollte für immer mit Dir gehen Doch Dein Herz schlug nur für diesen einen Mann Diesen Abenteurer, der Dir niemals Treue schwören kann Und die Sehnsucht nach Dir wuchs Tag für Tag Wusste weder ein noch aus, mein Lebenssinn dahin Bis mir eines Nachts der Teufel erschien: "Wenn Du willst, helf ich dabei sie zu erziehen!" Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein! Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein! Und so schloss ich diesen Pakt im Schutz der Nacht Dass Du mir hörig wirst und mein Weib für immer bist Doch seit dieser unheilvollen Nacht Ist meine Seele dahin und meine Liebe ohne Sinn... Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein! Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein! Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein! Zeig Dich hier! Bring mich zu ihr! Lass mich Dein Diener sein Und ihre Liebe dafür mein Meine Seele ist dann Dein!
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Nächtelang sehn ich mich fort Suche ich nach jenem Ort Dem Ort, an dem ich glücklich bin Wo ist der Ort hier in mir drin? Wann hat die Suche angefangen Wann fiel der Schleier, fiel der Bann? Wo kommen die Gedanken her? Ich spür den Zweifel mehr und mehr Nachts, wenn die Stille den Alltag besiegt Und sich mein Kopf auf seine Reisen begibt Wenn die Schatten sich haschen Ich mich in mir verlier Bist Du mein Anker im Jetzt und Hier Und ich danke Dir dafür...! Jahrelang nur Schritt für Schritt Ein Ziel verfolgt und Stück für Stück Den Kurs veloren und aufgegeben Ich wünschte mir ein neues Leben Segelte des Nachts hinaus Suchte den Sturm, den Weg hier raus Den Weg, wie man zu Grunde geht Obwohl man doch nur einmal lebt! Nachts, wenn die Stille den Alltag besiegt Und sich mein Kopf auf seine Reisen begibt Wenn die Schatten sich haschen Ich mich in mir verlier Bist Du mein Anker im Jetzt und Hier Und ich danke Dir dafür...! Ich bleib hier, bei Dir! Geb Dir mein Wort Für alle Zeit und Jetzt und Hier! Ich bleib hier, bei Dir! Geb Dir mein Wort Für alle Zeit und Jetzt und Hier! Für alle Zeit und Jetzt und Hier!
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Ich habe dich wohl sehr geliebt doch ich erinnere mich nicht es ist so lange her, es ist etwas passiert doch ich erinnere mich nicht Jetzt sehe ich dein Gesicht und du bist mir fremd wohin hat das geführt verdammt ich weiss es nicht, ich weiss nicht Es ist zu lange her und ich weiss da ist noch mehr Da sind wilde Funken, Blitze Alles so unendlich weit da ist das Sternenmeer [Refrain:] Ich sehe dich in meinem Traum und ich erinnere mich ich kenne dein Gesicht im Traum Gib mir die Zeit zurück mein Leben Stück für Stück im Traum Ich weiss du hattest etwas vor doch ich erinnere mich nicht Ich gab dir einen Schatz, ich gab dir Macht doch ich erinnere mich nicht Die Alten sprachen von Magie, von Krieg und Kampf Und ich gab dir die Kraft dazu, denn ich wusste nicht, ich wusste nicht Es ist zu lange her und ich weiss da ist noch mehr Da sind wilde Funken, Blitze Alles so unendlich weit da ist das Sternenmeer Ich sehe dich in meinem Traum und ich erinner mich ich liebe dein Gesicht im Traum Sing mir die Zeit zurück mein Leben Stück für Stück Ich weiss es ist etwas passiert und du konntest nichts dafür Wir wurden beide nur benutzt und viel zu lang und für den Untergang Ich sehe dich in meinem Traum und ich erinnere mich ich kenne dein Gesicht im Traum Gib mir die Zeit zurück mein Leben Stück für Stück im Traum und ich erinner mich ich liebe dein Gesicht im Traum. Sing mir die Zeit zurück mein Leben Stück für Stück.
Submitted by NecroGod — Apr 18, 2026
Morden muss ich für den Herrn Ich morde gut, doch tu´s nicht gern Verschwimm mit Schatten an der Wand Kein Opfer hat mich je erkannt Die Klingen warn stets scharf und gut Ich führte sie mit Hirn und Mut Und war ein Auftrag je erteilt Die Todesstunde schlug erneut Und doch beginn ich nun zu zaudern Ob der Zeilen, die ich les Die Frau, die ich heut morden soll Der schlägt mein Herz wie wild, wie toll Sie ist für mich die schönste Frau der Welt Mein Herz hat sie für mich erwählt Tiefschwarze Augen, feuerrotes Haar Und sie mir meinen Sohn gebar Der Hexerei man sie verkannt Und sie aus der Stadt verbannt Doch trug sie in sich neues Leben Und sie sollt mir neues geben So trafen wir uns Nacht für Nacht Haben gesungen und gelacht Und uns ein neues Heim erbaut Und liebten bis der Morgen graut Jetzt soll ich nehmen in die Hand Den Kampf der Hexerei im Land Die erste Tat soll der Frau gelten Die mir zeigte neue Welten Sie ist für mich die schönste Frau der Welt Mein Herz hat sie für mich erwählt Tiefschwarze Augen, feuerrotes Haar Und sie mir meinen Sohn gebar So flohen wir bei Nacht und Nebel So flohen wir dem schlimmen Ort So floh ich meiner Pflicht und eben Wählte ich ein neues Leben! Sie ist für mich die schönste Frau der Welt Mein Herz hat sie für mich erwählt Tiefschwarze Augen, feuerrotes Haar Und sie mir meinen Sohn gebar Sie ist für mich die schönste Frau der Welt Und einzig nur die Liebe zählt Und was mir bleibt ist einzig der Verdruss Dass wahre Liebe fliehen muss
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder Klingt hell in mir wieder Rein wie Glockenklang Lässt die Flügel schwingen Die zu Dir mich bringen Wo die Angst sanft schmilzt, nur weil Du es willst Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder Und wie klar nur sieht er In der Dunkelheit Was ich tief verborgen Ward in Dir geborgen Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang fällt Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht Halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht Und die Nacht berührt uns sacht Trägt uns fort auf leisen Schwingen Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht Halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht Und die Nacht berührt uns sacht Trägt uns fort auf leisen Schwingen Deine Gedanken hüllen mich schützend ein Bringen den goldenen Schein Ganz egal wohin Deine Gedanken an mich Sind mein Anker, mein Schiff Dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht Halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht Und die Nacht berührt uns sacht Trägt uns fort auf leisen Schwingen Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht Halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht Und die Nacht berührt uns sacht Trägt uns fort auf leisen Schwingen
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Ich bin ein Sänger, bin ein Dichter Bin dem Müßiggang verschrieben Und so schreit ich auf den Wegen Fröhn der Stille - Blumenwiesen Warte auf der Muse Kuss Der mich doch bald treffen muss So schreit ich weiter und gewahre Einen alten Mann im Feld Der mit starken Händen und voll Fleiß Ganz arbeitsam sein Feld bestellt So hebe ich die Hand zum Gruß: "Dein Anblick, Alter, ist Genuss! Du bist es, der mit seinen Händen Früchte aus der Erde treibt Ehrfurchtsvoll verbeug ich mich Denn Deine Frucht uns nährt den Leib!" "Schöne Worte sprichst Du, Dichter Doch Dein Wort hier nicht gefragt! Es treibt mir Blumen auf die Felder Wo doch nur Korn ist angesagt!" "Guter Mann - ich bin erschüttert Bin der Poesie verschrieben Wenn ich beschreibe Euer Tun Das Volk ermahn nicht auszuruhen So setz ich damit einen Keim Der niemals wird vergessen sein!" Du bist es, der mit seinen Händen Früchte aus der Erde treibt Ehrfurchtsvoll verbeug ich mich Denn Deine Frucht uns nährt den Leib!" "Schöne Worte sprichst Du, Dichter Doch Dein Wort hier nicht gefragt! Es treibt mir Blumen auf die Felder Wo doch nur Korn ist angesagt!" "Du irrst, mein Freund, das nicht mein Ziel Der Blumen wachsen nicht soviel Die Anzahl, welch die Ähren schmückt Reicht gerade für den jungen Mann Den unerhörten Freier Der einen Strauß der Liebsten pflückt Ihr überreicht voll Glück...!"
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026
Dort am Boden in dem Stein Blitzt dein Lächeln mir entgegen Ich spür noch warm den letzten Kuss Deine Lippen, wie sie beben Nächtens treff ich dich im Traum Blumenwiesen tanzen Reigen Nur dein Atem streift mich sanft Wenn wir durch die Welten treiben... Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt Ich ertrink in deinen Augen Rosenblätter uns umhüllen Ich versink in deinen Armen Wirbelstürme, die mich führen... Nächtens treff ich dich im Traum Blumenwiesen tanzen Reigen Nur dein Atem streift mich sanft Wenn wir durch die Welten treiben... Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt Mein Lied im Wind Umspielt diese Welt Erreicht es Dich, spürst Du, was es erzählt
Submitted by Lake of Tears — Feb 22, 2026