Mit Leib und Seele
Siehst du die Lichter Siehst du die Feuer? Von gar schwerem Kriegsgerät die Rede war Die grosse Schlacht ist nah! Was wenn das Heer versagt? Was wenn dies Bollwerk fällt? Dann gibt es für den Feind kein halten mehr Dann steht sie offen unsere Welt! Seht der Feind steht vor der Stadt Seht zu gross die Übermacht Auf ihr Männer auf die Mauern Stellt das kochend Pech bereit Wetzt die Klingen, spannt die Bögen Bald schon ist der Feind soweit Schickt die Kunde in das Land: "Wir brauchen jeden Mann." Jeden der zu kämpfen weiß Und Waffen halten kann...Eilt!... Bald ist die Chance vertan! Bringt Kinder Frauen aus der Stadt Schickt sie durch geheime Gänge Versteckt die Schätze,Hab und Gut Und alles was von Wert... Lasst hier nichts unverstärkt Seht der Feind steht vor der Stadt Seht zu gross die Übermacht Schlachtet Tier, Bunkert Wasser Beeilt euch bis der Tag erwacht Und wenn der Morgen-Grauen heisst Dann geht es in die Schlacht! Seht der Feind steht vor der Stadt Seht zu gross die Übermacht Auf ihr Männer auf die Mauern Stellt das kochend Pech bereit Wetzt die Klingen, Spannt die Bögen Bald schon ist der Feind so weit Seht der Feind steht vor der Stadt Seht zu gross die Übermacht Schlachtet Tier, Bunkert Wasser Eilt euch bis der Tag erwacht Denn bei Morgengrauen heisst's: "Wir gehen in die Schlacht."
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ich streif auf verschlung'nen Pfaden Durch den großen, dichten Wald Hatte schwere Last zu tragen Und der Tag war bitterkalt Düster auch der Sinne Wegen Einsam war mein junges Herz Denn daheim war keine Liebste Die da lindert meinen Schmerz Da plötzlich an verborg'ner Kreuzung Eilt sie wie der Wind vorbei: Ein Lichtblick, eine Schönheit Zartes Wesen, weiß das Kleid Seitdem komme ich Tag für Tag Hoffe sie erneut zu sehen Sie zu treffen, sie zu küssen Doch ich hätte es wissen müssen... Es war nur der Moment Der Augenblick Dann wars vorbei Ich ließ sie zieh'n Und ich werde sie nie Wieder sehen! (3x) So wallend lang das Schwarze Haar So süß und weiß und rein die Haut Ein Anblick der mich schaudern lässt Mein Herz schlägt wild, mein Herz schlägt laut! Vom Schlag gerührt mit off'nem Mund Sprachlos mit ganz weichen Knien Die Last am Rücken wird so leicht Wie die Wolken, die da ziehen... Doch nur ein Augenblick - sie ist vorbei Und meinen Blick entschwunden Bin wie gelähmt, kann mich nicht rühren Bin wie am Boden festgebunden... Seitdem komme ich Tag für Tag Hoffe sie erneut zu sehen Sie zu treffen, sie zu küssen Doch ich hätte es wissen müssen... Es war nur der Moment Der Augenblick Dann wars vorbei Ich ließ sie zieh'n Und ich werde sie nie Wieder sehen!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Hin zu meiner Liebe Durch verbotene Gärten Streng man sie bewacht Doch bleib ich unbemerkt Hin zu ihr durch Tür und Tor Das Schloss versperrt der Riegel vor Doch schreit ich weiter vorwärts unverwehrt Auf Treppen steig ich voran Durch dunkle Gänge schleichend Doch unentdeckt mein Tun Das Licht scheint zurückzuweichen von mir Ich find sie schlafend in der Kammer So süßes Kind die holde mein Sie scheint zu frieren, sie zittert Ich schleich mich in den Traum hinein Ich muss jetzt gehen Nur die Erinnerung bleibt hier Ich verspreche Dir die Ewigkeit Auf der andern Seite tief in mir! Ich muss gehen Nur die Erinnerung bleibt hier Ich verspreche Dir die Ewigkeit Auf der andern Seite tief in mir! Abschied nehmen ein letztes Mal Denn ich schied hin in Todesqual Ich gebe ihr den Hauch von Kuss Und flüster dass ich gehen muss Sie wird es wissen, morgen Wenn sie dann erwacht Dass ich nicht mehr wiederkehr Dass ich gestorben diese Nacht
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Da steht sie - voller Schönheit - Erhaben die Gestalt Überragt doch all die Anderen Diese Liebe ist so alt Die Liebe und die Sehnsucht Das Wissen, dass was fehlt Was heilig ist muss leuchten Die Idee, die ewig quält Erst schwelt sie und dann brennt es Lange Zeiten der Untätigkeit Ich bleib in Ihrer Nähe - Bald schon, bald ist es soweit! Ich werde ein Zeichen setzen Sie wird scheinen voller Pracht Man kann sie nicht ersetzen Sie wird ein Opfer für die Nacht Es beginnt an wunden Stellen Heiß und leuchtend rot die Glut Hier und da ein Funke Welcher vorwärts kriecht voll Wut Es erreicht bald das Gebälk Man hört es feurig knistern Oder sind es Todesängste, die leise wispern... Ich tanz' den Feuertanz! Ich tanz' den Feuertanz! Ich tanz' den Feuertanz! Ich umkreise dich leise! Ich tanz' den Feuertanz! Auf ganz besondere Weise! Ich tanz' den Feuertanz! Ich inhalier' dich ganz! Ich tanz' den Feuertanz, den Feuertanz! Die Säule ragt zum Himmel Das Mauerwerk - es bricht Die Menschenhand erbaut' es Aber retten kann sie's nicht Sie stürzt in sich zusammen Frei jetzt alles was darin Ich drehe mich um und weine Denn mit ihr stirbt mein Sinn Es beginnt an wunden Stellen Heiß und leuchtend rot die Glut Hier und da ein Funke Welcher vorwärts kriecht voll Wut Es erreicht bald das Gebälk Man hört es feurig knistern Oder sind es Todesängste, die leise wispern... Ich tanz den Feuertanz! Ich tanz den Feuertanz! Ich tanz den Feuertanz Ich umkreise dich leise! Ich tanz den Feuertanz! Auf ganz besondere Weise! Ich tanz' den Feuertanz! Ich inhalier' dich ganz! Ich tanz' den Feuertanz, den Feuertanz! Ich tanz den Feuertanz Ich umkreise dich leise! Ich tanz den Feuertanz Auf ganz besondere Weise! Ich tanz den Feuertanz! Ich inhalier' dich ganz! Ich tanz' den Feuertanz, den Feuertanz! Ich tanz den Feuertanz!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Meine Welt misst der Schritte drei auf drei In der Höhe sind es zwei! Ich kann nichts sehen, ich kann nur tasten Fühle nassen, kalten Stein Auf dem Boden fühl ich Stroh Und in den Ecken liegt Gebein Ich hör Geräusche in der Nacht! Sie vergeht so quälend hier, die Zeit! Gefangen und gefoltert - Solange bis ich denn gestand Die Taten eines Anderen Entschwunden unerkannt Ich bin geflohen in dieser Nacht! Ich habe einen Weg entdeckt! Er führt ganz tief in mich hinab Ganz tief in mich hinab... Ich bin schon gar nicht mehr hier! Ich bin geflohen durch diese Tür! Ich bin schon gar nicht mehr hier Ich bin geflohen durch die Tür Die Tür in mir! Wie Lange bin ich schon an diesem Ort? Ich weiß es nicht genau Ich weiß nur, dass mein Bart Mir schon reicht bis an die Brust Ich weiß nur, dass ich dürr und krank Und ständig husten muss! Seit kurzem bin ich nicht allein Jemand spricht so nett zu mir... Es ist schön mit ihm zu plaudern Ihr zu klagen meine Pein Er versteht mich und sie tröstet Und ich bin nicht allein! Ich bin geflohen in dieser Nacht! Ich habe einen Weg entdeckt! Er führt ganz tief in mich hinab Ganz tief in mich hinab... Ich bin schon gar nicht mehr hier! Ich bin geflohen durch diese Tür! Ich bin schon gar nicht mehr hier Ich bin geflohen durch die Tür Die Tür in mir! Ich bin geflohen in dieser Nacht! Ich habe einen Weg entdeckt! Er führt ganz tief in mich hinab Ganz tief in mich hinab... Ich bin schon gar nicht mehr hier! Ich bin geflohen durch diese Tür! Ich bin schon gar nicht mehr hier Ich bin geflohen durch die Tür Die Tür in mir!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
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Er ist sein Lebtag Herr gewesen Angst und Zwietracht er gesäht Die Dienerschaft stets ausgelesen Folgend seiner Macht - Brutalität! Er ist sein Lebtag Mann gewesen Jede Frau sein Eigen war Nahm sich stets, was er begehrte Seine Lust schier unerschöpflich war! Schließlich war's sein Sohn voll Hass Der im Streit erhob die Axt Das Haupt gerammt durch dies Geschoss Des Vaters Lebenslicht erlosch! Haltlos und machtlos, irrt er durch die Nacht Wortlos und körperlos zwischen den Welten Wenn die Uhr schlägt Mitternacht Der Tote aus dem Grab erwacht Ziellos irrt sein Geist umher Trägt an der Bürde seiner Taten schwer Schemenhaft sieht man ihn stehen An dieser Welt vorübergehen Verbreitend seinen Todesfluch Der unschuldige Menschenseelen sucht So bleibt er Sklave seiner selbst Gefangen jenseits dieser Welt Bis in ihm das Licht erglüht Das ihn auf die andere Seite führt Haltlos und machtlos, irrt er durch die Nacht Wortlos und körperlos zwischen den Welten So bleibt er Sklave seiner selbst Gefangen jenseits dieser Welt So bleibt er Sklave seiner selbst Gefangen jenseits dieser Welt Haltlos und machtlos, irrt er durch die Nacht Wortlos und körperlos zwischen den Welten Haltlos und machtlos Wortlos und körperlos Haltlos und machtlos Wortlos und körperlos
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Einen Tag vor der Vermählung Luden sie zum Festtagsschmaus Viele Gäste waren gekommen In das königliche Haus Die Braut war lieblich anzusehen Schöner als die Sonne Alle Blicke ruhten auf ihr Doch nicht alle wohl gesonnen Langsam führt sie voller Freude Ihren Löffel an den Mund Und ihr schlägt die letzte Stund! Wer hat sie umgebracht? Neid und Eifersucht schürten diesen Plan Wer hat sie umgebracht? Gift im Essen, rette sich wer kann Wer hat sie umgebracht? Wer hat sie umgebracht? Als die Musik zum Tanze spielte Tanzte sie so elfengleich Morgen schon könnte sie sagen: "All das hier ist fortan mein." Da setzte sie sich an den Tisch Ihr Teller gut gefüllt Als hinter ihr mit lautem Krach Ein Weinglas grell zu Boden fiel Langsam führt sie voller Freude Ihren Löffel an den Mund Und ihr schlägt die letzte Stund! Wer hat sie umgebracht? Neid und Eifersucht schürten diesen Plan Wer hat sie umgebracht? Gift im Essen, rette sich wer kann Wer hat sie umgebracht? Wer hat sie umgebracht? X3
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Wolken hängen grau am Himmel Drücken schwer auf das Gemüt Ich wollt', ich könnte sie vertreiben Ein kalter Wind mein Haar umspielt Bäume stehen entlang des Weges Ohne Blätter, ohne Farben Ragen ihre kahlen Äste In das dunkle Nass der Tage Ich such' die Sonne, such' das Licht! Der graue Schleier hält mich, lässt mich nicht Der Regen fällt in dichten Bahnen Ich kann den Himmel nur erahnen Tropfen prasseln auf die Erde Ich sehe Wolkenberge Kurze Zeit nur ist es hell Dunkelheit beherrscht das Land Kälte kriecht durch jede Ritze Jede noch so dicke Wand Ich spür' den Regen auf der Haut Lausch' gebannt der Tropfen Lied Die so manche Seele klärt Und so manche Träne weggespült Ich such die Sonne, such das Licht Der graue Schleier hält mich, lässt mich nicht |||:Der Regen fällt in dichten Bahnen Ich kann den Himmel nur erahnen Tropfen prasseln auf die Erde Ich sehe Wolkenberge :||| Wolkenberge... Wolkenberge... Ich sehe Wolkenberge...
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Noch liegt die Welt im Dunkel dar Kein Mond, kein Stern erhellt die Nacht Seh' schemenhaft deinen Körper liegen Halt' an deinem Lager wacht Die Kammer erhellt von Kerzenlicht Seit Stunden ruht auf dir mein Blick Von Wahn erfüllt mein ganzes Flehen Sehn' mich nach dir, sehn' mich zurück Wenn die Nacht am tiefsten ist Wenn die dunkle Stunde schlägt Dann schweift mein Blick zum Horizont Zum Licht der Morgensonne Wenn die Nacht am tiefsten ist Wenn die dunkle Stunde schlägt Dann schweift mein Blick zum Horizont Zum Licht der Sonne, wenn der Tag erwacht Geisterhaft verhallt dein Lachen Schwindet deiner Stimme klang Zeit sich auf den Weg zu machen Doch das Licht hält mich gebannt Träume führen weit mich fort Als sanft der Schlaf mich übermannt Seh' deinen Mund, der mir gelacht Eh' der schwarze Tod dich nahm Wenn die Nacht am tiefsten ist Wenn die dunkle Stunde schlägt Dann schweift mein Blick zum Horizont Zum Licht der Morgensonne Wenn die Nacht am tiefsten ist Wenn die dunkle Stunde schlägt Dann schweift mein Blick zum Horizont Zum Licht der Sonne, wenn der Tag erwacht
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Angekommen am Punkt An dem die Füße nicht mehr tragen Angekommen am Punkt An dem kein Weitergehen sich lohnt Angekommen am Punkt Wo alles, was du je gesät Angesichts der Größe, in Vergessenheit gerät Angekommen am Punkt An dem sich alle Geister scheiden Angekommen am Punkt An dem der Tatendrang vergeht Angekommen am Punkt Wo jede Flucht ihr Ende findet Angekommen am Punkt An dem sich Jagdlust in dir legt Angekommen am Punkt Wo jeder ruhelose Träumer Sich eingestehen müsste Hier ist Schluss, hier ist die Küste An diesem Punkt Verweil' ich einen langen Augenblick Dann dreh ich um und seh' nach vorn Muss weiter, muss zurück
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Ich bin ein Mensch der Worte Die Welt erscheint mir still Zu füllen allerorten Mit Text wie ich es will Mein Leben ist ein Märchen Erzählt von mir daselbst Ich bin ein Mensch der Worte - ein Poet Ich bin ein Mensch der Wonne Gleich Rosenblüten zart Gefallen meine Worte Der eitlen Frauen Art Kein Tor bleibt mir verschlossen Ich kann zum Herzen sehn Ich bin ein Mensch der Wonne - ein Poet Refrain: Frei leb' ich dieses Leben Frei meiner Worte wegen Frei geh ich meinen Weg Bis diese Zeit zu Ende geht Lass dir die Worte bringen Sie in deinen Ohren klingen Bis Du sie dann verstehst Und dann sei der Poet! Ich bin kein Mensch von Adel Doch preis' ich hier und da Die großen Heldentaten Der wack'ren Herrscherschar Bei Hof fehlt mir der Wind der Freiheit Der mich steht umweht Ich bin kein Mensch von Adel - bin Poet Refrain: Frei leb' ich dieses Leben Frei meiner Worte wegen Frei geh ich meinen Weg Bis diese Zeit zu Ende geht Lass dir die Worte bringen Sie in deinen Ohren klingen Bis Du sie dann verstehst Und dann sei der Poet! Ich bin ein Kind der Straße Mein Heim, das ist die Welt Schenk' meinen Vers der Gasse Ganz so wie es mir gefällt Mein Leib gleicht einer Feder Er schreibt auf seinem Weg Die Geschichte meines Lebens - bin Poet Refrain: Frei leb' ich dieses Leben Frei meiner Worte wegen Frei geh ich meinen Weg Bis diese Zeit zu Ende geht Lass dir die Worte bringen Sie in deinen Ohren klingen Bis du sie dann verstehst Und dann sei der Poet
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
Reiter preschen durch die Menge Bogenschützen lichten Reihen Lanzenträger Katapulte Mauern brechen, stürzen ein Auf der Höhe die Strategen Boten hetzen durch die Schlacht Der Spion in Feindeshand - Ein Hinterhalt in finst'rer Nacht Das Kriegsglück liegt bald hier, bald dort Gegner tasten, suchen Lücken Brechen durch - ein Gegenschlag Man sieht Männer Waffen zücken Einer dann den Ausfall wagt Recken prallen aufeinander Panzer scheppern, Schilde brechen Klingen suchen, finden, stechen... Das Spiel! Das Spiel der Spiele währt fort! Ist der Preis auch noch so hoch, es gilt zu siegen in dem Spiel! Das Spiel von Krieg, Gewalt und Mord! Es Gibt keinen sicheren Ort! Die Dame zieht und siegt im Spiel! Der alte Mann verfolgt das Spiel Wähnt sich noch in Sicherheit Doch Intrigen schon gesponnen Letzte Chance schon längst verronnen Eingekeilt und unterlaufen An zwei Fronten tobt die Schlacht Es Gibt kein Mitleid, keine Gnade Das Ende droht in dieser Nacht Das Spiel! Das Spiel der Spiele währt fort! Ist der Preis auch noch so hoch, es gilt zu siegen in dem Spiel! Das Spiel von Krieg, Gewalt und Mord! Es Gibt keinen sicheren Ort! Die Dame zieht und siegt im Spiel! Zweiunddreißig Holzfiguren Weiße Dame, schwarzer Turm Die Rochade, da die Lücke Die Dame schliesst sie voller Tücke! Der König keine Chance hat: Matt! Das Spiel! Das Spiel der Spiele währt fort! Ist der Preis auch noch so hoch, es gilt zu siegen in dem Spiel! Das Spiel von Krieg, Gewalt und Mord! Es Gibt keinen sicheren Ort! Die Dame zieht und siegt im Spiel!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026
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Ich schweb' auf Wolken Ich falle in Schluchten Seh' keine Grenze Und doch kann ich nicht fliehen Fühl' mich geborgen Und doch verletzlich Schließ' ich die Augen Kann ich dich sehn Hält mich gefangen Lässt mich verzweifeln Schützt mich vor allem Und doch auch vor nichts Kann Augen öffnen Und Ohren schließen Kannst sie nicht zwingen Sie lässt dich nicht gehn Sie ist, wie sie will Jeder Weg ist das Ziel! Sie verzehrt, sie verbrennt Dröhnend laut, plötzlich still! Sie ist das Ende Und doch der Anfang von Allem Sie ist der Weg Und der Stillstand doch zugleich Wir gehen weiter Sind eng umschlungen Durch Stürme und Regen Bis ans Ende der Zeit... Sie ist, wie sie will Jeder Weg ist das Ziel! Sie verzehrt, sie verbrennt Dröhnend laut, plötzlich still! Sie ist, wie sie will Jeder Weg ist das Ziel! Sie verzehrt, sie verbrennt Dröhnend laut, plötzlich still!
Submitted by Corpse Defiler — Feb 22, 2026