Wenn schwarzer Regen
Dort am Straßenrand stand ein Mann, Wegen ihm fiel das Laub noch leiser. Meine Stimme schnitt durch die Stille, Ein böser Traum. Mit der Angst fest in meiner Hand Schrie ich mich an der Kälte heiser: Vor den Wolken zählen Momente Wie dieser kaum. Wieder atme ich Wasser, Wieder trinke ich Flammen, Und ich bitte um noch mehr Verzicht. Doch je lauter ich flehe, So sehr ich ihn auch suche, Den Weg zu mir, ich finde ihn nicht. Hier im Haus ist man nicht allein, Rings um uns sammeln sich die Geister. An den Wänden zerinnen Schatten, Das Leben schweigt. Über Dir bin ich furchtbar klein, Und das Ende, des Anfangs Meister Färbt die Hände, wenn sich der Weg An der Brücke zweigt. Wieder schlucke ich Steine, Wieder gleiten die Finger Durch Entbehrung, das Gras und den Wind. Manche Schachtel wiegt schwerer Als die Welt auf den Schultern Und als alle, die noch bei mir sind. Wär' die Erde doch nur so kalt, Wie mein Herz im Licht aller Sonnen. Wär' das Eisen so leicht und brüchig Wie morsches Holz. Meine Schwester, leb' wohl, schon bald Hat der Winter in Dir begonnen: Unaufhaltsam und voller Anmut, Gleich deinem Stolz. Wieder reiße ich Narben In die Körper der Menschen, Wieder berste ich: "Nimm' sie mir nicht." Doch je tiefer ich grabe, So sehr ich nach ihm suche, Den Weg zu Dir, ich finde ihn nicht.
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Weit unter verwunschenem Wasser, Wie die Augen der Liebe so tief, Da wartet das größte Geheimnis, Das je auf eines Sees Grund schlief. Es zieht meinen lockigen Knaben Zu sich in die endlose Nacht Und hält ihn im Schilf festgebunden, Bis ein größeres Rätsel erwacht: Ja, all meine Kinder, sie sangen Dies Lied - dann verschlang sie der Tod. Es nahm ihren strahlenden Wangen Das Leben, das Leuchten, das Rot. Es fuhr in die sterbenden Glieder, In Knochen wie Kreide so weich - Die Kinder, sie singen nie wieder, Mit Lippen vor Kälte so bleich. Weit unter der gläsernen Decke, Die den Durst jedes Mädchens erweckt, Da wartet das größte Geheimnis, Das tief in eines Mannes Brust steckt. Es ruft meine lächelnde Tochter Hinab in die schweigende Flut, Es löscht jede flackernde Kerze, Erstickt jede schwelende Glut: Ja, all meine Hoffnung, sie schwindet, Sie flieht vor dem Morgen davon, Dorthin wo man mich nicht mehr findet, Der Abend erwartet mich schon. Das Mondlicht umspielt meine Füße, Die Nacht reicht mir sanft ihre Hand Dann ich habe all meine Kinder Nur in meinen Träumen gekannt.
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Du, im Kreis allein - Wie man las, in gelbem Licht, In warmem Kerzenschein, Was ich gäbe, weiß ich nicht, Um in diesem Augenblick In den Kopf hinein zu sehen, Der mir einstmals dabei half, Meinen Weg zurück zu gehen. Wie weit willst du fliehen? Kann ich jemals nachvollziehen, Was jetzt übrig bleibt Mich an jene Orte treibt, Die von Dir und Deinem Leben, Unablässig mir berichten, Von den Taten, Deiner Hoffnung, Deiner Schuld, Deiner Geschichten? Herr des Infernos, der Nacht Fahre hinauf, stärke mich, meine Macht, Steig' aus dem Khaos empor, Nimm' mich zu Dir, trage mich durch das Tor. Die böse 11 steigt aus den Spalten und Ecken, Sie schmiegt sich wie Fabre an Wände - Um restlos den Körper, die Haut zu bedecken, Sie schreibt selbst auf Schädel und Hände. Die 11 aus dem Abgrund, dem Tal aller Seelen, Bemächtigt sich meiner Gedanken, Um mich jeder Angst und der Furcht zu bestehlen, Sie lässt mich nicht straucheln, nicht wanken: Elftausend Nächte, 11 uralte Mächte, 11 Jahre - die Kraft ungebrochen, 11 letzte Lieder, der Sturm holt dich wieder, Mit 11 Zungen hast Du gesprochen. 11 lange Wege Dich heim zu geleiten, Mitt 11 Schritten ist durch 11 Pforten zu schreiten, Und 11 mal beschreibt mir die Stimme des Windes 11 Kugeln im Kopf des erwachsenen Kindes, Du, im Kreis allein - Wie man las, bei Kerzenlicht, Des Teufels sanftem Schein - Was stand Dir im Angesicht?
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Einst kamst Du mit Ingwerbrot und Nüssen, Mit Gift und Schokolade in mein Haus, Du wolltest meinen Mund vor seinem küssen Und zogst mich nackt bis auf die Seele aus. Draußen, in der Nacht, da fror im Sturme Das Wasser, unter Decken schmolz der Schnee Wir sangen in der Täuschung höchsten Turme, Dann mischte sich Dein Blut mit schwarzem Tee. Einst öffneten Tabak und der Winter Das schwere Schloss mit einem leichten Stoß, Du hattest viele Fragen, doch dahinter Verbarg sich nur die Angst in Deinem Schoß. Draußen, auf der Straße, da fiel Regen, Ein Schleier, unter dem die Welt verschwand, Auf harten Boden sollte ich mich legen, Mit nichts als Hoffnung in der kalten Hand. Einst kamst Du mit zuckersüßen Stangen Und einem kleinen Herzen in der Brust In meinen Garten, und wir spielten Fangen, Wir haben von der Liebe nichts gewusst. Draußen, vor dem Zelt, da suchten Riesen Nach uns, wir waren einmal gut versteckt, Umringt von hellem Blau und Sommerwiesen, Die Arme nacheinander ausgestreckt. All die Jahre schliefen stumpfe Scheren Und Messer, sogar Zirkel neben mir, Um mich im Schlaf der Träume zu erwehren, Ich schrieb und schnitt Gefühle aus Papier. Einst, da kommst Du zu mir in die Kissen, Legst Dich sanft neben mich und lachst mich an, Du nimmst mir all den Schmerz und mein Gewissen: Die Zeit läuft nie zurück, sie geht voran.
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Unter all den schweren Türen Ohne Ziffern, Namen, Farbe, Gibt es eine, die ich oftmals auf- und ZUgestoßen habe. Hinter ihr liegt jenes Zimmer, In dessen tausend Ecken Sich die Bilder von der Allerletzten Nacht mit Dir verstecken: Wir liebten uns wie Feinde, Hielten aneinander fest, Und wachten lang. Am Morgen starrte ich auf Gleise, Deren Wege sich nie kreuzen, Und mir war so bang. Unter all den vielen Straßen, Ob in Freiheit, ob gefangen, Gibt es eine, die ich seit damals Nie wieder bin gegangen: Diese Straße heißt "Vergebung", Und sie führt in schwere Träume, In die Täler der Erinnerung, In leere, dunkle Räume. Unter all den vielen Märchen, Die ich Dir jemals erzählte, Gibt es eines, das seitdem in allen Märchenbüchern fehlte: Die Geschichte von der Liebe, Unbefleckt und unbefangen, Von dem Mädchen und dem Jungen, Die zu zweit die Welt bezwangen. Die Zeit heilt viele Wunden, Doch im Angesicht der Wahrheit Heilt sie niemals schnell genug. Das Herz schlug bis zum Halse, Wie ein Mörder auf der Flucht Bestieg ich blindlings meinen Zug. Und als Vergeltung für ein Meer aus schwarzem Glück Galt an diesem Tage mir allein Dein schönster Augenblick. Der Klang drei kurzer Worte, der sich Durch das Glas der Scheibe wand, Bleibt bis in alle Ewigkeit Auf meiner Netzhaut eingebrannt. Ich sehne mich zurück, weit vor den Allerersten falschen Schritt, In die Sekunde, ab der mir das Leben aus den Händen glitt, Zurück in den Moment, In dem mich selbst die Stille anschrie, Die Entscheidung, nicht zu bleiben, Ich verzeihe sie mir nie.
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Starr umkrallen meine Finger Eine längst geahnte Lüge, Halten viel zu lange schon An der trüben Hoffnung fest. Erst der Nebel aus dem Wasser Zeichnet gnadenlos die Züge Der Verwandlung, morsche Zweifel, Dekadent in das Geäst. Als die Stunde Null sich lichtet Steigt die Angst aus allen Poren: Nie versucht und doch verloren! Wenn die Zukunft Klänge dichtet Und die Nacht mit Farben tränkt Wird uns frischer Mut geschenkt. Hilflos fällt eine Entscheidung. Vor der prunkvollen Kulisse Spiegelt der Kanäle Glas Wider was uns scheinbar trennt. Im Gewirr der engen Gassen Bücken sich die Hindernisse, Schießen Salz aus der Lagune In den Himmel bis er brennt. Als die Stunde Null sich lichtet Kriecht die Angst aus allen Poren: Nie versucht ist auch verloren! Wenn die Zukunft Träume dichtet Und das Schwarz in Stücke sprengt Sagt die Seele was sie denkt. Auf das Glatteis mich zu wagen, Um das Glück endlich zu fassen, Fordert bleich der Wintermond: Feigheit hat noch nie gesiegt. Kampflos kann man nicht gewinnen, Denn ob lieben oder hassen Zeigt am Wendepunkt der Zeiten Was in der Sekunde liegt. In der Brust erwacht die Wut, Droht die Knochen zu zerbrechen, Und ein Funke wird zur Glut. Schon hör' ich mich Sätze sprechen, Meine Lippen formen Worte Dankbar zu allem bereit, Denn an keinem andren Orte Hätt' die Wahrheit uns befreit. Als die Stunde Null sich lichtet Weicht die Angst aus allen Poren: Der Versuch war nicht verloren! Wenn der Morgen Zukunft dichtet Und die Furcht in Scherben zwängt Schlägt mein Herz an dich gedrängt.
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Eisern fast um Stein gewunden Stehst Du dort - und schweigst bedächtig. Unter Deinen Armen, mächtig, Sammeln sich die Stunden. Wer nur kann Dir nicht erliegen? Sich in Deinen Schoss zu schmiegen Und der Stille Kind zu sein Klärt selbst trübster Seele Schein. Über Deinem stolzen Wipfel Stürzt der Tropfen, schnell ein Bach, Erst tausend-, dann millionenfach Hinab vom grauen Gipfel. Noch vom Ritt ins Tal verwundert, All den Jahren, fünf mal hunder, Trägt er in des Meeres Munde Deines Alters frohe Kunde. Du, der Du die Zeiten kennst - Der Du Tage, Nächste durch Dein Schweigen voneinander trennst: Was sagst Du zu den Menschen? Was sagst Du zum schönen Rauschen, Feldes Blume, eitlem Lauschen, Spitzen Stöcken, festen Schuhen, Leeren Köpfen, die nicht ruhen, Selbst im Staub des Wasserfalles? Du sagst nichts - und damit alles.
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
An schlafende, längst schon vergessene Orte Entführt mich die Spur der Gedanken: In alten Regalen, zu Büchern gebunden, Ruht welkes Papier - es entfachte Das Blut vieler Enkel und Töchter, es brachte Erlösung von schmerzenden Wunden Und ließ sie in Richtung des Sonnenlichts wanken; Am Gehstock, sie stützender Worte. Mit staubigen, krummen, vergoldeten Rücken, Zu schwach für die brennenden Lasten Bezwangen sie Zweifel, erklommen sie Türme Und stießen auf mächtigen Flügeln Hinab, um Mächte des Feindes zu zügeln, Wie Flammen im Atem der Stürme - Sie kannten nicht Feigheit, den Tod, noch das Rasten, Sie kannten nur edles Verzücken. Verweht mir der Wind auch die brechenden Seiten, Verstummt auch das Lied in den Straßen - Die Fenster, in denen die Menschen einst saßen, Erzählen von anderen Zeiten. Vielleicht wird die Zukunft, tief in ihren Reihen, Den Einen, die Eine, das finden - Gekommen, um uns von der Schmach zu befreien, Die Dürrezeit zu überwinden.
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Unter all den schweren Türen Ohne Ziffern, Namen, Farbe, Gibt es eine, die ich oftmals auf- und ZUgestoßen habe. Hinter ihr liegt jenes Zimmer, In dessen tausend Ecken Sich die Bilder von der Allerletzten Nacht mit Dir verstecken: Wir liebten uns wie Feinde, Hielten aneinander fest, Und wachten lang. Am Morgen starrte ich auf Gleise, Deren Wege sich nie kreuzen, Und mir war so bang. Unter all den vielen Straßen, Ob in Freiheit, ob gefangen, Gibt es eine, die ich seit damals Nie wieder bin gegangen: Diese Straße heißt "Vergebung", Und sie führt in schwere Träume, In die Täler der Erinnerung, In leere, dunkle Räume. Unter all den vielen Märchen, Die ich Dir jemals erzählte, Gibt es eines, das seitdem in allen Märchenbüchern fehlte: Die Geschichte von der Liebe, Unbefleckt und unbefangen, Von dem Mädchen und dem Jungen, Die zu zweit die Welt bezwangen. Die Zeit heilt viele Wunden, Doch im Angesicht der Wahrheit Heilt sie niemals schnell genug. Das Herz schlug bis zum Halse, Wie ein Mörder auf der Flucht Bestieg ich blindlings meinen Zug. Und als Vergeltung für ein Meer aus schwarzem Glück Galt an diesem Tage mir allein Dein schönster Augenblick. Der Klang drei kurzer Worte, der sich Durch das Glas der Scheibe wand, Bleibt bis in alle Ewigkeit Auf meiner Netzhaut eingebrannt. Ich sehne mich zurück, weit vor den Allerersten falschen Schritt, In die Sekunde, ab der mir das Leben aus den Händen glitt, Zurück in den Moment, In dem mich selbst die Stille anschrie, Die Entscheidung, nicht zu bleiben, Ich verzeihe sie mir nie.
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Auf dem Meer, dem stummen Spiegel, Gleiten wir langsam bergab, Ich weiß ganz genau, was mir die Kraft Zum Fäuste ballen gab: Deine Liebe ist mein Wille, Mit dem alles steht und fällt, Um uns glätten sich die Wogen, Doch im Herzen brennt die Welt. Heute tausche ich mein Leben Gegen aller Träume Wiederkehr Und schiebe mit zerrissnen Händen Unser Schicksal hin und her: Sobald wir auf der Insel sind, Wird uns der Himmel küssen. Weil ich nicht einmal mehr Wasser will, Wirst Du es trinken müssen. Wieder siehst Du mich aus Augen, Blau wie Murmeln fragend an Und flüsterst: Wann? Wann sind wir daheim? Ich deute auf den Nebel, Der das Boot Mit traurigen Gespenstern Gänzlich zu bedecken droht. Die Lider werden mir zwischen Den Rudern bald zur Last, Ich hauche: Fast, fast ... Fast sind wir ... Durch den größten aller Spiegel Schneidet Deine kleine Hand Wie das Messer durch den Körper, Der mich mit der Zeit verband, Wie das Schwert meiner Gedanken, Das im Nacken, stets bereit, Mich von jedes Menschen Nähe, Jeder Freundschaft leis' entzweit. Heute leg' ich in die Waage, Was ich noch entbehren soll, Durch knapp dreißig Jahre Zukunft Ist die Schale endlich voll, Heute tausche ich mein Leben Gegen deine Wiederkehr, Heute jag' ich meinem Schicksal Unbeirrbar hinterher: Kurz vor dem Gipfel wirst Du Den Wind in den Wipfeln hören, Ich werde nicht mehr sprechen, Kein Wort soll die Schönheit stören. Wenn die Linie meiner Lippen Sich Dir nicht mehr öffnen kann Flehst Du: Sag' Wann? Wann sind wir daheim? Du drehst den Kopf Und gräbst Dich in mich ein, Schläfst felsenfest an meinem Herz, Das schwer ist wie ein Stein. Gedanken sind zum Denken da, Sie machen keine Rast, Ich fühle: Fast, fast ... Fast sind wir ... Ich sehne den Morgen des Mitleids herbei, Ist eine gefangen, ist keine je frei. Die Hand von den Sternen, Zurück in den Staub: Will ein Mensch nicht hören, Ist jeder Mensch taub. Sobald wir auf der Spitze sind, Muss ich mich niederlegen, Im Gras werde ich ruhen und mich Nicht vom Fleck bewegen. Du wirst darüber rätseln, ob je Leben durch mich rann Und schreien: Wann? Wann sind wir daheim? Kaum hast Du diesen Satz Heraus geschrien, Bemerkst Du, dass die Wolken Langsam über den Berg zieh'n. Der Tod kennt selbst beim Streben Nach Vollendung keine Hast, Ich seufze: Fast, fast ... Fast sind wir ... Wenn unser Ziel erreicht ist, Werd' ich nicht mehr atmen wollen, Um der Liebe in uns beiden Aufrichtig Tribut zu zollen. Du erkennst, dass all das nie ein Traum, Sondern die Wahrheit war und Du rufst: Ja! Ja, jetzt sind wir daheim. Erst wenn der Frieden Nicht mehr fällt, Ist die Sekunde da, In der mein Leben etwas zählt. Alles, was ich geben konnte, Das hab' ich gegeben, Dreh dich niemals nach mir um, Denn du wirst leben, weiter leben, Ewig leben.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Katzenlöwenseelenhund, Deine weißen Pfoten Tragen uns vom Erdenrund Ins ferne Reich der Toten Katzenlöwenseelenhund, Schnupperst Du an mir, Katzenlöwenseelenhund, Dann gehe ich mit Dir. Katzenlöwenseelenhund, Du kennst alle Sorgen, Tief auf meinem Herzensgrund, Erblicke ich den Morgen? Katzenlöwenseelenhund, Wo werde ich sein? Katzenlöwenseelenhund, Du weißt es allein. Katzenlöwenseelenhund, Wann kommst Du mich holen? Himmelspforte, Höllenschlund, Auf deinen leisen sohlen? Katzenlöwenseelenhund, Ist es für mich Zeit, Katzenlöwenseelenhund, Bin ich für Dich bereit.
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
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Nur ich und Du Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu Am ruhigen Abendhimmel steht Ein brennender Planet Ich wünschte, der Moment verstreicht Niemals, weil nichts der Wärme Deiner Liebe gleicht Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Der Seele nah, dem Körper fern Auf einem abgeleg'nen Stern Betrachten wir den Feuerball Und schleudern Tränen in das All Du siehst mich an Sehnsucht durchdringt Den Abschied, in mir spielt Ein Lied das nie verklingt: Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Seit Du als Wind in jedes Off'ne Fenster wehst Seit du als Baum in jedem Wald der Erde stehst Seit du als Fluss in jedes Stille Wasser fließt Und Dich als Regen über Jedem Land ergießt Seit Du Dich als das Lächeln Hinter meinem Spiegel zeigst Mit mir in Träumen weit hinauf Über die Wolken steigst Seit mir das Leben diesen Einen Anblick bot: Seitdem verlor ich alles Auch die Angst vor meinem Tod Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
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Am Ende meines Lebens stehe Ich, die Hände in den Taschen Vor den strengen Blicken des Gerichts Durch dieselben stolzen Lippen Und die gelben alten Zähne Zischt es: Ich bereue weniger als nichts Von jeder meiner Taten und Von jedem meiner Worte bis ins Mark der morschen Knochen überzeugt Bin ich von Deinen Kindern doch Das Letzte, das sich heute wie ein Reumütiger Sünder vor Dir beugt Mit der Spitze meiner Zunge Hob ich unzählige Gräber aus Das Tischlein deckt sich jede Nacht mit Dir, der Erde Leichenschmaus In mir wächst Deine Hölle Rabenschwarz und scharlachrot: Ich beherrsche eine Sprache Und ihr Name lautet "Tod" Am Ende der Geschichte stehe Ich vor meinem Schöpfer, jeder Satz durchdringt die Stille wie ein Blitz: Man empfindet nichts als Ekel Für die Herde, Deine Lämmer Das von Dir verlangte Mitleid ist ein Witz Ich frage mich, oh Hoheit, und ich Gebe zu, dass selbst das Beil im Nacken Meinen Spott nicht mehr kaschiert Wie einem, der unfehlbar ist Der größte aller Fehler, wie die Menschheit einem Gott so leicht passiert Alles was ich wollte War die Ausrottung der Rasse Jener jeden Stern beschämenden Und selbstverliebten Masse Die sich hinter ihrem Fortschritt Und der Mähr des Intellekts versteckt Und gänzlich frei von Einsicht meine Welt mit ihrem Kot befleckt Am Grund der Seele, in meinen Träumen Ist Schönheit Stille, nichts als Wind in alten Bäumen Über den Lärm der Städte, das weite Land Gewinnt das Lied der Blätter die Oberhand Wenn sich die Ähren im Sturme wiegen Dann weiß ich: Eines Tages werden wir siegen So lasst uns jetzt die Stimmen heben: Der letzte Stamm wird auch die Menschheit überleben An alle Männer und jede Frau: Gleich welcher Herkunft Der Rauch ist grau An alle Staaten, alle Nationen: Wegen der Farbe wird man Niemanden verschonen Alles was ich wollte War, dass alles, was erbärmlich Auf das Angesicht der Erde speit An Geist und Seele ärmlich Aus den Augen, aus den Ohren Gar aus allen Sinnen schwindet Und den Weg in die Bestimmung Ohne jeden Umweg findet Alles was ich wollte War das Ende falschen Lebens War der Abschied von der Eitelkeit Die Konsequenz des Strebens Nach dem höchsten Gut, der Wissenschaft Nach Macht und Perfektion: Ich verlange die Totale Annihilation Alles was ich wollte War der Genozid an restlos allen Völkern, dass sie wie Figuren Auf dem Schlachtfeld niederfallen Dass sich dieser Boden Von dem Blut des Abschaums reinige: Ein Menschenleben ist nichts wert Nicht einmal das Meinige
Submitted by Warbringer — Feb 17, 2026