Nostalgia
Ich bin schwarz, ein Monolith Etwas, das es ewig gibt Ich bin Hass, Tod, Hierarchie Mit mir kommt Licht und Liebe Ich bin weiß, das Morgenlicht Etwas, das die Nacht zerbricht Wärme und Geborgenheit Mit mir kommt Tod und Fäulnis Schwarz – Das Mysterium ist erwacht Schwarz – Das Wunder ward vollbracht Schwarz – wird ewig existieren Schwarz – Am Anfang der Zeit Rot – die Frucht der Liebe Rot – geronnenes Leben Rot – Auf all Deinen Wegen Rot – Zu Deiner Geburt Weiß – In gleißendem Licht Weiß – Die Zygote zerbricht Weiß – Ist nur ein Zwilling Weiß – Der Schwärze der Nacht Nichts – In Deinem Denken, es existiert nicht Nichts – Wenn der Spiegel erlischt Nichts – Unglaublich, wunderbar Nichts – Das letzte Mysterium ist immer unlösbar! Nichts – Das die Sterne verbirgt Nichts – Wenn die Zweisamkeit stirbt Nichts – Ein heller Schein in Deinem Körper Nichts – Vive la Nuit! Weiß – Nur die halbe Existenz Weiß – Nur die halbe Eminenz Weiß – Wie die Sonne Weiß – Wie der Schnee Rot – Das Volk wie Maden Rot – Mit Brot und Spielen Rot – Das Blut in Euch Rot – Zeugt Leben und Tod Schwarz – Blitze in der Ebene Schwarz – Stürme und Regen Schwarz – Nie wieder denken, fühlen: Schwarz – Nie wieder Leben! Ich bin schwarz, ein Monolith Etwas, das es ewig gibt Ich bin Hass, Tod, Hierarchie Mit mir kommt Licht und Liebe Ich bin weiß, das Morgenlicht Etwas, das die Nacht zerbricht Wärme und Geborgenheit Mit mir kommt Tod und Fäulnis
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Mein Grab bleibt wieder leer! Versuch' es, töte mich heut' Nacht! Nähe meinen Mund mir zu Mit rostendem Stacheldraht! Die Dornen lasten schwer Auf meinem Haupte, das trotzdem lacht! Sterben wirst Du! Ich war's, der Judas darum bat! Spreche mir die Zunge heraus Kratze mir die Augen aus Taumle mich zum Abgrund hin Schinde meinen Leib! Fresse mir das Herz heraus Koche mich in Essig aus Fast ist es vollbracht, heut' Nacht Schlagt die Nägel tiefer! Je mehr ihr auch mein Leben lebt Desto besser sollt ihr sterben! Je mehr ihr euch dem Zorne weiht Desto mehr werdet ihr weinen! Je leiser ihr das Schleichen lernt Desto besser könnt ihr morden! Je mehr ihr Euch verstümmelt Desto mehr werdet ihr fühlen! Je mehr ihr von Euch preisgebt Desto mehr könnt ihr verlieren! Je mehr ihr von mir fressen wollt Desto mehr sollt ihr krepieren! Trinket mein Blut! Fresst meinen Leib! Geht meinen Weg! Glaubt meine Wahrheit! Lebt mein Leben! Schmetterling, so komm' herein, ich will, dass Du mich tötest Und meine Wangen, mein Gebein mit Liebeskummer rötest! Ich hab' den Regen lieb gewonnen, mit Lippen, Armen, Händen: So saug' mich aus, so atme mich, in Dir will ich verenden! Schmetterling, so komm' herein, und flieg' mich in die Wonne Lass' mich fliegen, denn hinter den Wolken droht die Sonne Ich hab' den Regen lieb gewonnen, mit Lippen, Armen, Händen: Da Geschichten von der Liebe generell nur sehr schlecht enden
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Hört, hört, die Nacht schreit um ihr Leben Weil Thanathan vom Himmel fiel Nach Sterblichkeit zu streben Sie zu küssen war sein erstes Ziel Heut' wird er sie entführen In das Licht der Casiopaia Ihre Unschuld dort berühren... So spricht Thanathan zu Athanasia Sein Lächeln strahlt so sonderbar: "Dein Glanz erwärmt mein Innerstes Dein Feuer läßt mich frieren Was hinter Deinen Augen liegt Es wundert mich zu Tode! Der Tau an Deinen Lippen soll die meinigen verzieren! " Und durch das Dunkel hallt es: Vernunft ist nichts! Gefühl ist alles! "Sternschnuppen glimmen lauter jetzt Und spinnen reibungsvoll ein Netz Von der Sonne Flammenspitzen her zu mir: Ich sehe Gott in Dir! In Deinen Schoß will ich die Tränen sähen Die unentwegt nach Innen liefen! Kometen will ich weinen Regen in des Kosmos Tiefen! " Die Wahrheit! Schrei' sie heraus, Du Tor! Nimm' Deinem Herz die Last! Und klag' sie so in der Nacht Ohr Daß deren Schwärze sanft erblaßt: Der ist ein Narr, der sie nicht stößt Sie zärtlich in die Tiefe reißt Und ihr, auch wenn es Furcht einflößt Einheit von Herz und Seel' beweist! "Den Engeln möchte ich Flügel stehlen Um den schnellsten Weg zu Dir zu wählen! Ein Traum, von dem Du wissen solltest... Ich kenne Dein Zittern, ich kenne Dein Bangen Ich sage es nochmals, ich möchte Dich fangen... Und finde nichts, daß Du nicht fallen wolltest! Springe, Athanasia, springe herab Zertrampele meine Liebe für den Tod! Küsse bis zum Rand mich voller Leben Und schneid' endlich das Wort mir ab! Festgeredet steh' ich hier in Not Es fällt mir nichts mehr ein, was meine Stimme bringt zum Beben! Der Tag zu hell, die Nacht zu kalt Der Weg war weit, erhöre mich bald! " Länger als zu lange mußte Thanathan noch warten Er brachte Athanasia die allerschönsten Gaben Doch wollt' sie weder hören noch sich an seinem Blicke laben! Er malmte sich das Hirn und materte sich zum Erbrechen! Thanathan erstarrte und sein Blut tranken die Raben Selbst der Anblick seines Todes woll't die Liebe nicht bestechen! An Athanasias Ängsten mußte Thanathan zerbrechen Und an seinen bleichen Knochen nagen nunmehr nur noch Ratten! In Wirklichkeit jedoch ist Thanathan niemals gestorben Und sie, sie hat ihn stets geliebt, die ganze lange Zeit Zu seinem kalkulierten Glück ging Thanathan zu weit Denn egal wie groß das Leiden war, Gott ist auf seinen Seiten Zwar war er für ein solches Spiel zuvor niemals bereit Doch Märchen sind für Menschen da, uns Träume zu bereiten Und Träume sind zum Leben da, die Wahrheit sie begleiten: So hat er bis zum Letzten Athanasias Gunst erworben Thanathan und Athanasia, ihr Lächeln strahlt so sonderbar...
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Zerstört… und zerrissen… Gegen sich selbst… gerichtet Vom Hass… besiegt Die Liebe überwunden Die Fassade kann niemals bröckeln Denn der Schmerz ist zu groß (zu groß) Das Klopfen ihres Herzen Ihre Aufregung als das Blut heiß, durch ihre Adern den Willen zum Töten, voran treibt Zum Töten der Freude Das Töten der Freude (der Freude) Selber Freude gewesen zu sein Und mit Fallen anzutreten Wie einst die Engel Was schmerzt, ist das Wissen, dass es einmal anders war Und unter sich selbst klein zu sein (klein sein, so klein) Durchdringt ihr Weinen Zerschlagt ihre Felsen Es wird euch nicht gelingen Lernt ihr das Lachen Lernt ihr das Leben Verzweifelt nicht Grausam, richten euch ihre Mundwinkel zu Als sie alles zerstörten Ihr Gram könnte Welten vernichten Ihre Wut hat ihre Eltern getötet Ihr Gewissen die Moral gefoltert Bis das Elixier der anfassenden Wahrheit verschüttet war (verschüttet war) Folgt ihr nicht Glaubt nicht an sie Seht sie nicht an Sie wird sich in euren Herzen bereichern Und sie zu Stein werden lassen Folgt ihr nicht Glaubt nicht an sie Seht sie nicht an Sie wird sich in euren Herzen bereichern Und sie zu Stein werden lassen (zu Stein werden lassen…) Vergesst sie jedoch nie Mater Lagrimarum
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Mitten in der Nacht schrie ein Traum aus Leben, und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Die blassen Hände des daseins griffen verzweifelt nach der Vision, ihr fahles Fleisch löste sich von den Knochen. Und zurück im Grabe wärmte es sich an der Verwesung und lächelte. Der Wind erregt das Land, und für eiwg seufzt die Finsternis. HJast du Lust auf deinen Tod? Die Vergangenheit hat mich vermißt. Der blasse Mond lacht mir ins Gesicht."Gott, bevor ich lebte, da gab es Dich!" Das große Werk ist nun bereit, komme in meine Arme, halte mich fes: Liebe Mutter, es ist Zeit! Ihre blutroten Lippen umschließen meinen Mund...und saugen mir die Kraft heraus. Der starre blick in ihre liebevollen Augen gerichtet, als mich der Tod umarmt...Und ihr langes Haar weht im Wind. Laßt die Uhren 13 schlagen. Wie gern hatte ich sie geliebt. Sie wird den Wald errichten, und Gott wird an den Ästen hängen. Er wird dicht und kräftig wachsen und das Leben verdrängen. Dann gedenket er mir! Denn ihre Liebe wird von weit vom Wind getragen, verschlingend, unaufhaltsam. Ihre Grausamkeit, ihre Jugend projizieren die Versuchung nach Erlösung: Jede Nacht kostet mein Leben! Opus Tenebrarum!
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Lilith: Dunkelheit! Und kein Lichtstrahl mich ersticht! Samuel: Es ist kalt, und es schmerzt Und ich habe Angst um Dich! Lilith: Ich verlaß' Dich nicht Komm', halt mich fest, ich brauche Dich! Samuel: Unheilbar... Lilith: Voll Kraftlosigkeit... Samuel: Zwei Hände... Beide: Eine Einheit! Lilith: Ein Flackern, das in mir stirbt... Samuel: Und ein Auge, das mich nicht mehr sieht? Lilith: Die Sonne meines Herzen strahlt Ihr Schein wird meine Liebe zu Dir tragen! Samuel: Doch ich bin allein! Ein Leben ohne Dich Wie soll es sein? Lilith: Am Anfang stand der Frühling Und der Schnee, er schmolz entsetzt! Wie ein Baum in seiner Jugend Stolz der Morgenröte trotzt: In den Himmel hast Du mich gehoben Weit über die Sterne... Samuel: Laß' uns nochmal die Träume leben Ist die Vergangenheit uns ferne? In der Blütezeit des Lebens Machte uns der Sommer satt Selbst als die Welt um mich verbrannte Habe ich nie ans Grab gedacht! Muß denn Leben immer leiden? Ich kann die Qualen nicht verstehen! Lilith: Oh Gott! Vergib mir meine Liebe Doch ich will nicht von ihm gehen! Die Blätter fielen von den Bäumen Denn der Herbst färbte sie rot! Meine Wangen wurden sterblicher Geschwängert durch den Tod: Gefangen in dem Sog Aus unbarmherziger Vergänglichkeit... Samuel: Vergaß ich nie Dein Antlitz Denn es ist wärmend Endlosigkeit! So, wie Eva in den Apfel biß Genossen wir die Frucht: Lilith: Belebender Geschmack Und bittersüßlicher Geruch! Samuel: Doch der Apfel ward aus Krähen Hand... Lilith: ...der Wurm darin die Pest! Samuel: Und Gott wollte unser Leben: Das Paradies gefror zu Eis! Ewigkeit Ist der Sturm der Dich bedeckt! Lilith: Und es vergeh'n Jahrtausende Bis man mich darin entdeckt! Samuel: In Schutt uns Asche Deiner Krankheit Werd' ich mit Dir sterben... Lilith: Niemals! Das Feuer brennt die Tränen tot Und in Liebe ist kein Platz für das... Samuel: Verderben! Lilith: Und auch ohne mich wirst Du leben... Samuel: Und mit ganzer Kraft nach Vergeltung streben! Und in jedem Schatten werde nach dem Tod ich suchen! Lilith: Und mich dann nach deinem Leben wiederseh'n! Samuel: Niemals, jetzt hast Du mich gerufen! Nein! Wenn dies das Leben ist, dann will ich nicht mehr sein! Gram! Von deinen Küssen wird das Herz mir warm! Samuel zu Gott: Niemals mehr wird der Morgentaukristall Mein Herz beglücken! Oder Wasser aus dem Lebensquell Meinen trocknen Mund erquicken! Selbst das Himmelbett aus Sternen In die Tiefe es versank: Geschwärzt sind meine Tage Und mein Denken ist Gestank! So spricht Gott zu Samuel: (aus dem Buche Hiob zusammengestückelt) Wer ist's, der den Ratschluß verdunkelt mit Worten ohne Verstand? Gürte Deine Lenden wie ein Mann! Ich will Dich Fragen, lehre mich! Wo warst Du, als ich die Welt gründete? Sag's mir! Weißt Du, wer ihr das Maß gesetzt hat, oder wer Über sie die Richtschnur gezogen hat? Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, als mich Die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Gottessöhne? Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als Es herausbrach wie aus dem Mutterschoß, als ich's mit Wolken Kleidete, als ich ihm seine Grenzen bestimmte mit meinem Damm und setzte ihm Riegel und Tore und sprach: "Bis hierher Sollst du kommen und nicht weiter; hier sollen sich legen Deine Stolzen Wellen!"? Hast Du zu Deiner Zeit dem Morgen Geboten und der Morgenröte ihren Ort gezeigt, damit sie die Ecken der Erde faßte und die Gottlosen herausgeschüttelt Würden? Haben sich Dir des Todes Tore aufgetan, oder hast Du gesehen die Tore der Finsternis? Welches ist der Weg Dahin, wo das Licht wohnt, und welches ist die Stätte der Finsternis? Kannst die Bande des Siebengestirns Zusammenbinden oder den Gürtel des Orion auflösen? Wer Gibt die Weisheit in das Verborgene? Wer gibt verständige Gedanken? Wer ist so weise, daß er die Wolken zählen könnte? Wer mit dem Allmächtigen rechtet, kann der ihm etwas Vorschreiben? Wer Gott zurechtweist, der antworte! Willst Du Mein Urteil zunichte machen und mich schuldig sprechen, daß Du Recht behältst? Antworte, Samuel!
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Samuel: Und plötzlich ward alles anders Nichts wird sein, wie einmal es war Das Schicksal wird verschworen wahr Geschmacklos schmeckt Verzweiflung anders Vita mihi mors est Der Tod bedeutet für mich Leben Tragische Trauertränen beben Und mich sinnloses Selbst verläßt Herbstmorgen voller feuchter Frische Frau Nebel ins Flußufer steigt Lüstern Eiszapfen in mich neigt Und gierig leckt des Kummers Stiche Die Taubheit mich von neuem nimmt Gefühle wie nur Du sie schreibst Lilith, damit Du bei mir bleibst Bin ich, mein Tod, nur Dir gesinnt... Nun fühle ich, es ist soweit, der Wald wird vor mir lichter Selbst über mir der Himmel schweigt, abermillionen Sterngesichter Oh Wunderangst, was geschieht mit mir! Wer vereitelt mir mein Grab? Vor mir kämpfen Engel, und Nelken fallen vom Himmel herab... Gabriel: Verräter! Engelsfürst Michael: Ich werde die Menschen erneut warnen! Gabriel: Versager! Engelsfürst Michael: Um sie vor feigem Werk wie Eurem zu bewahren! Gabriel: Schakal! Engelsfürst Michael: Um Eure Absicht ehrenhaft zu enttarnen! Gabriel: Du Judas! Engelsfürst Michael: Und ich sterb'mit einem Lachen, einem Lachen... Michael: Einem Lachen! Gabriel: Gemeinsam, Kraft und Feuer mit uns, so kämpften wir wie Brüder! Michael: Vergessen! Gabriel: Seite an Seite, mit einem Herzen, schlugen wir Satans Armee nieder! Michael: Vergib mir! Gabriel: Hast mir den Rücken zugekehrt, ich nehme, was ich Dir gab! Michael: Mein Herz! Gabriel: Vor mir wirst Du sterben, und Dein Blut regnet vom Himmel herab... Ade! Samuel: Ich kann es kaum glauben, nicht Schelmenstreich meiner Augen war es, der mir Diese Bilder eingeimpft, sondern der Schein der Wahrheit selbst zeichnet das Ereignis... ich sah tatsächlich einen Kampf der Himmelswesen! Und während der Sieger, seinen Blutdurst befriedigt, in den Himmels sich erhebt, liegt der Andere zerschunden dort und stirbt... warte, ich eile, mein Freund, laß'mich Dir helfen! Michael: Ich schreie so laut, daß die Erde bebt Und meine Stimme sich vor Gott erhebt! Samuel: Warum? Michael: Warum? Droben tobt die Schlacht Damit Gabriel letztendlich auf dem Throne lacht! Samuel: Ich sah Euren Kampf... Michael: Doch Du verstehst ihn nicht Darum gebt dem Tode, was des Todes ist! Erkennst Du nicht? Gefallen hat er mich besiegt! Samuel: Du sagst, im Himmel entbrennt ein Krieg? Michael: Ein eifersüchtiger Zerstörungsplan! Samuel: Ist er es, treibt der Neid also das Böse an? Michael: Sie töten, da Euch Gott die Seele hat geschenkt! Samuel: Doch was können wir dafür, daß nun der Himmel brennt? Michael: Sie wollen Euch unterjochen- Samuel: Seelenlose Sklaverei? Doch Gott waltet mit Macht! Michael: Gott ist ihnen einerlei! Samuel: Dann... Michael: ...Wo immer dies auch enden mag... Samuel: ...Bedeutet dies das Ende? Michael: Eure Seelen sind geschändet! Samuel: Was geschieht denn dann mit Lilith? Michael: Lilith wird für immer irren! Samuel: Auf dem Angesicht der Erde? Michael: Des ew'gen Lebens endlos'Mühen! Samuel: Doch beim Vater in der Höhe, einzig dort möchte ich sie wissen! Michael: Den Seelen bleibt nichts anderes übrig als im kalten Moos ein Grab auf Erden Zu küssen! Samuel: Ist das wahr? Michael: Ja! Samuel: Ist das wahr? Michael: Ja! Samuel: Himmel hilf... Michael: (mitleidiges Gelächter) Samuel: ...Was kann ich tun? Michael: Nimm diese Rolle an Dich, sie enthält einzig den Spruch Für den ein Böserer als Gabriel die Stimme muß erheben! Nun begib Dich auf die Suche, mehr kann ich Dir nicht mehr geben... Samuel: Ich hoffe, ich bin genug! Gabriel: (Im Himmel) Vater unser, stirb für mich!
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Luzifer: Gelobt sei Deine Engelsgeduld, Gabriel! Mir im Zentrum all es Chaoses, des Himmels,der in Trümmern liegt, noch entgegenzutreten...Hörst Du die Stille? Endlich habe ich ein Schlupfloch gefunden, Dir zu begegnen,so blicke Deiner Vernichtung ins Auge! Gabriel: Es ist mir eine Ehre,alter Haudegen! Lass' Dich ansehen,mir scheint Du hast noch immer nicht dazugelernt Dass es Dinge gibt,die man nicht ändern kann So zum Beispiel Deine Unterlegenheit Deine erbärmliche Erscheinung und deine verkrüppelten Flügel! Luzifer: Fliehe,fliege,ich nenne Dir den Grund: Meine Flügel sind gestutzt,so kann ich Dir nicht folgen! Wenn Du jetzt noch auf der Stelle weilst und mir die Zähne zeigt,wirst... Gabriel: Werd' ich was? Noch mehr Floskeln hör'n? Satan, halt' den Mund! Zwar habe ich eine Schlacht verloren Doch was hat das zu heißen? Luzifer: Auf diese Einsicht kann ich Dich verweisen Man sieht,Du hast Dein Volk verloren! Wer soll Dir jetzt noch helfen? Im Bösen geb' ich Dir den Rat... Gabriel: Deinen Ratschlag lehne ich ab! Was bringt das Wort? Es zählt die Tat! Luzifer: 1,2,3,wie gewonnen,so zerronnen! Um Dich zu töten bin ich hergekommen! Gabriel: "6,6,7,wo ist die letzte 6 geblieben?" Fragt das Teufelchen den Gott Denn sein Weg führt zum Schafott! Du Bauklötzchensoldat! Luzifer: Du Katze,die ihrem Schwanz nachjagt! Samuel: Aus der Ferne und in Sicherheit Kann ich nicht mehr verneinen Dass jene zwei dort,ungescheit Kindischer als die Kinder reimen! So weit bin ich gegangen Verliere ich meine Zuversicht? Ich spüre Liliths Anwesenheit Lilith: Dein Glaube sollte stärker sein Du weißt,ich lasse Dich nicht allein! Luzifer: Bedecke Dich mit Sternenstaub Der Weltraum wird zu klein! Diese Worte, selbst mich überraschend Nehmen jedes Fleckchen ein! Ein Zettel, klein und unscheinbar Verleiht mir alle Macht: Er stammt aus Gottes eigner Hand So hat Dein Herr mich wohl bewacht! (Die Stimme des Geistes von Lilith schwebt in den Text hinein und verdrängt langsam die des Luzifer) Ich nehme Deinen Boden Der nur aus Haß besteht: Ein zärtliches Wort ausgesäht Das auf der Zunge mir zergeht! Dies ist kein fauler Zauber Kein Hokus-Pokus-Elfenohr Hier steht geschrieben Simpler,schlimmer: "Gott liebt Dich noch immer!" Gabriel: Mein Gott,mein Gott,verlasse mich! Mein Vater,oh,wie haß' ich Dich! So lasse mich doch allein: Soll meine Schmach noch schlimmer sein? Gott: Verwunderung spricht,erstaunt es Dich Dass meine Güte nie erlischt? Wo liegt Dein Grund im Streben? Zeit Deines Lebens ruft man Dich vergebens! Gabriel: Noch immer bleibe ich dabei: Die Gedanken, sie sind frei! Ich flehe Dich an auf Knien: Mein Terror sei mir nicht verziehen! Gott: Das Gute,das sich in mir spiegelt Ist zwecklos zu bekämpfen! Denn was Du nie verstanden hast: Die Liebe Gottes ist die Liebe des Menschen! Gabriel: Das hat Dir der Teufel gesagt! Luzifer: Diese Taktik hätt' selbst ich dem alten Herrn nicht zugetraut! Vor ungewollter Demut schwillt die Engelszunge an! Wie ein getroff'ner Spatz verliert der Führer seine Federn: So sehet selbst,wie Gabriel vor Bitterkeit ergraut! Lilith: Luzifer,bist Du es nicht,der Gabriels Torheit geht voran? Vergeht bei dieser Weltenregel nicht auch Dein freudig Zetern? Erkenne Deinen Platz auf der Geschichte letzten Metern! Mit Deinem Übel ziehst auch Du die Liebe magisch an! Oh Samuel,mein Samuel,siehst Du,dass unser Stern ewig leuchten wird? Siehst Du, wie wir, mit dem offenen Herzen, zwar ein kleiner Teil des Ganzen nur, aber dennoch all-umfassend, Luzifer in uns einschließen und auch er ohne uns nicht existieren kann? Nun heißt es Abschied nehmen: Ich bitte Dich aufrichtig zu leben, ich bitte Dich aufrichtig zu lieben und ich bitte Dich aufrichtig zu sterben… Samuel: Ich liebe Dich bis zum Mond und zurück und noch viel Weiter. Verbannt seien die Gedanken daran,dass Du mich je verlassen würdest Luzifer: Ich verdamme meine Dämlichkeit! Ich verdamme meine Einfältigkeit! Ich verdamme mich!
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
Sleep unaware of loves' subconcious call Scratching the darkness! Your things and lips wide opened, wet, As your soul steams out your womb, Enlightened with sparkes! Blow out the stars and extinguish the sun! For a better place than paradise for us might be won! Far beyond Edens light we will shine! For that this vision is always mine! Into the dark pleasures we fly, Our wings will not be burned! Sleep my friend, vanish from this world, For that it's not real! The earth received your blood From our hands! The beauty of mans' daughters - Taken by the sons of... Passion - Your name is like a razor Cutting deeper everytime I call it Into my bloodsperm... Fire is the key to all we seek: I AM ELITE! Beloved lady, hear my yearning, Die close my dark pregnant embrace! Dripping fertility for my race! For every teardrop thou shalt be burning! Each night I dream of you again: I touch thy blossom, Smell thy beauty - Desire rapes your (my) rosebuds' - rain! The beauty of mans' daughters - Taken by the sons of... God! Burn! Yeah, burn! You'll fucking burn! Burn, you bastards' whore! Beloved lady, hear my yearning! Wir sind es, die herrschen, Machen den Tag zur Nacht der Menschen, Mit dem Willen aus der Tiefe Und der Kraft unseres Verstandes! Nur wir, die unsterblich Schönen, Die ungesehen Euch zerstören, Allein durch Sinneslust und Habgier Kniet die Welt in unsrer Hand! Und so erblühen wir in Jugend Und ersticken Euch im Keim: Ganz egal, was Euer Traum war, Wird nun endlich unser sein! Kniet nieder nun, betet uns an, Bitte windet Euch in Schmerzen: Für immer seid verleugnet! Wir schneiden Euch aus unsren Herzen! Everlasting ecstasy - This orgasm drowns endlessly Your lifeless minds in an ocean of our seeds! We'll scare the livin' daylights out of you, Come on, my sweetheart, won't you, too, Bei the whore of my dreams And sink down on your knees To fulfill my passionate needs! I lick thy shame! And in this night, we'll rise again: Die close my dark pregnant embrace! Dripping fertility for your race! I call thy name! The beauty of mans daughters taken by the sons of the... Elite!
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Links, Zwo, Drei, Vier! (x20) Samuel : Ich setze meine Irrfahrt fort, Und woll´t mir doch das Leben nehmen! Stattdessen trag´ ich eine Last, Das Wissen um ein Zauberwort, Schlimmstes mit Schlimmen zu bezähmen! Auf diesem Berge mach ich Rast, Die Welt zu meinen Füßen liegt : Wo ist der Gott, der Gabriel besiegt? Luzifer : Hier bin ich, denn wer sucht, der findet...Mich! Voller Zuversicht! Den Herrn der Fliegen! Samuel : Gräßliches Schauspiel, ich entsage meinen Blicken! Luzifer : Ist es dafür nicht zu spät? Dass ich die Lösung bin, hast Du es nicht begriffen? Samuel : Erst muß das Mißtrauen unterliegen, Kronprinz der Ziegen! Luzifer : Daß ich den Himmel mit Dir pflügen kann, Wie lange warte ich auf diesen Tag! Samuel : Dies ist ein Bann, die Versuchung ist so stark! Luzifer : Dem Erzengel die Rache zu schenken, Doch hör´nicht auf an Lilith, Lilith, Lilith zu denken! Samuel : Nenne mir den Preis! Luzifer : Übergib mir Deine Seele! Samuel : Kann ich dieses Opfer bringen? Weiß ich, ob aus dieser Kehle nicht nur Teufelsworte dringen? Denn wer gibt mir die Gewißheit? Luzifer : Kann Dich prompt auch jetzt verlassen! Samuel : Diese Bürde, nein, auf Lebzeit mich unendlich würd´ich hassen! Samuel : Ohne Gnade dieser Zwiespalt mich zerreißt, Der mir einerseits den Hoffnungsschimmer verheißt Und mir andrerseits das Höllenfeuer bringt! Habe Gnade mit der Seele, die um Antwort ringt! Luzifer : Die Hölle reißt die Tore auf! Der Seelentausch, mit List, nimmt seinen Lauf! Gehorche deinem Drang Nach Selbstaufgabe, Untergang! Verzweifelt sind sie sehr leicht zu betören, Die kleinen Helden hier auf Erden! Sie pflegen sich gern zu vergessen, Um Großmut daran zu ermessen! Luzifer: Das Böse ist auf Seelenfang, So treibe Deinen Leichtsinn schnell voran! Ergib Dich deinem Zwang Nach Selbstzerstörung, Leidensklang! Ich hasse Dich! Dein Blut, ich will es sehen, will es lecken, Deine Seele will ich schmecken! So entflamme Dich für mich! Lilith : Oh Samuel, mein Samuel, Lasse Dich nicht fallen! Vergiß nicht meine Worte, Sie dürfen nicht verhallen: Daß der eine für den andren lebt, Kein Opfer mußt Du bringen! Ich weiß, daß aus der Kehle dort Verführungslügen dringen! Samuel : Oh Lilith, wie sehr liebe ich, Ich möchte für Dich sterben! Lilith : Niemals, das Feuer brennt die Tränen tot, In Liebe ist kein Platz für das Verderben! Samuel : Ich will Dir Frieden geben... Lilith : Ich sag´Dir Du sollst leben! Samuel: ...Dich in den Himmel heben! Lilith : Ich sagte du sollst leben! Ach hätt´ich doch mehr Macht als durch den Tod mir nun ist zugeteilt, Aus Fleisch und Blut wären meine Arme, an meiner Brust Dein Kopf verweilt! Mein Herzschlag und ihr Halt, sie hielten Dich zurück und noch viel mehr! Selbst blind und taub und ohne Mund, Du wüßtest, daß ich wiederkehr´! Samuel : Nun gebe ich mich auf und falle tief, Weil ich aus Liebe zu Dir fallen muß! Fahre in mich, ein letzter Kuß! Fahre tiefer, tiefer, tief...! Samuel : Überfalle meine Seele, Dir hab' ich sie verkauft! Entreiße mir die Rolle, den Spruch, den Du jetzt brauchst! Mein Name unterzeichnet, mein Blut auf Pergament! Ich hoffe, daß ab heute die Menschheit mir gedenkt! (2x) Luzifer : Dieser Pakt erfüllt sich darin, daß ich fortan mit Dir kämpfe Und das Aufbegehren im Himmel bis zur Totenstille dämpfe! Alle Wesen aus der Hölle unerschrocken uns beiseite stehn, Dieser Aufstand schnell zerschlagen in Pein und Demut wird vergehn! So daß Lilith friedlich schlummert in des Paradieses Wolken Und das Vergehen an der Güte, dieser Frevel sei vergolten So entscheide Dich für mich, Deine Bedenkzeit ist verronnen Wenn Du mir jetzt Deine Hand gibst, hat die Himmelsfahrt begonnen! Ein Geist, der mich nicht kennt? Ist der Triumph mir noch vergönnt?
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Wenn es kalt wird um Euer Seelen Glanz Ist es mein dunkler Geist, der Euer Fleisch verirrt! Denn das Unwissende in Euch ist es, Was Euch verleitet, mein zu sein! Mein Herz ist die Sonne - Die Sonne ist kalt! Mein Augen sind die Sterne - Die Sterne sind rot! Meine Seele ist der Himmel - Der Himmel ist leer! Mein Körper sind die Menschen - Die Menschen sind tot! Wie gerne lauschte ich Deinen Gebeten zu abendlicher Stund'! Ewig harrend unter Deinem Bett, Wie die Engel der Sehnsucht, Der Tod in meinen Armen! Haß, die Liebe und er Tod sind mein: Töte, was du liebst! Oh Du, Deiner Seele Schmerz, Gefangen im Sog der Liebe! Ich wurde mehr geliebt, als jeder anderes gleichen, Denn meines Mythos Licht brennt ewiglich! Hinfort geworfen durch die Tore des Überjenen, Dunkelheit! Mein Freund, komm', reiche ihr Deine Hand! Ziehe sie hinein in das Reich der Saat der Trauer, Lasse sie Früchte tragen am Strauche der Boshaftigkeit! Lasse sie brennen am Baume der Vergeltung, Hindurch der Lügen Tuch auf zu den Engeln der Liebe blicken: Hindurch der Hölle Einsamkeit! Brennen sollst Du in meines Herzen Glut! Laß' eine Kerze brennen!
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Das Böse: Wir bluten der purpurnen Leidenschaft Spiel! Ich zerbeiße Deine Lippen und sauge Dein Fleisch voller Lust! In Samt Dich gebettet, Errettest Du mich: Vergraben in Dir, Verzehre ich Dich! Samuel und Lilith: Durch Finsternis wandeln die Leichen der Zeit, Mit dem Herzen sind wir vor der Suche gefeit! Das Böse: Zerschunden die Scham, So trinke ich Dich! Umwunden, verwundet, verendete Endgültigkeit! Entsetzenstränen, unverhüllt, benätzen Deinen Körper, Doch Adonis gleich und engelsleicht...zerrinnt! Schattiere mich mit Zärtlichkeit, Laß´Deine Zunge, ungeteilt, Wo sie schon abermals verweilt, Zerschneiden mein Gesicht! Von Angesicht zu Angesicht, Ein Wort, das mir die Welt verspricht! Hört Liebe niemals auf? Nimm meinen Schmutz in Kauf! Samuel: Nicht mich hast Du verraten, Nicht mich hast Du gebrochen, Mich bringt man nicht ins Grab! Es war der Traum, der durch Dich starb! Alexander: Wir bluteten nächtelang um zu erzeugen! Bitte zeig´mir die Lebenden, die sich noch beugen! Vor der Macht meines Kusses, Vor dem Glanz meiner Seele: Vor Gott und den Menschen, Auf daß ich vergebe! Bewältige mit mir den Drang nach Verrat! Und nimm´mir die Schmerzen, das Gedenken Deiner Tat! Vergeben, vergessen, noch kann ich es nicht: Aber, ich schwöre, die Liebe, sie hört niemals auf!
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
So bildet euer Urteil nicht, Bevor ihr wohlbedacht auch wisst, Dass Zeit auch manchmal Wunden heilt Und ich ab heut ein And´rer bin! Sucht nicht nach Ursachen noch Sinn, Denn sonst wird euer Geist zerteilt! Es ist nun einmal, wie es ist: Die Reife hat mich eingeholt, Dank Gott, ich hab mich nicht gewehrt, Es war das Beste, nicht verkehrt, Auch hat das Glück micht eingeholt, Es ist nun einmal, wie es ist. Wer ich letztendlich bin, Und ob Samsa einmal wiederkehrt, Ich weiß, dass er, ganz unbeschwert Für immer ein Pedant bleibt! Ich verkörpere schon lange nicht mehr, Was in eurem Ohr verhallt, Doch solche Noten, zeiteballt, Sie fordern meine Rückkehr! Ich verhelfe euch zu Flucht, Doch ihr lasst mich nicht gehen! Warum kann nicht geschehen, Wonach habe ich gesucht? Ich komme zurück!
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Ich bin schwarz, ein Monolith Etwas, das es ewig gibt Ich bin Hass, Tod, Hierarchie Mit mir kommt Licht und Liebe Ich bin weiß, das Morgenlicht Etwas, das die Nacht zerbricht Wärme und Geborgenheit Mit mir kommt Tod und Fäulnis Schwarz – Das Mysterium ist erwacht Schwarz – Das Wunder ward vollbracht Schwarz – wird ewig existieren Schwarz – Am Anfang der Zeit Rot – die Frucht der Liebe Rot – geronnenes Leben Rot – Auf all Deinen Wegen Rot – Zu Deiner Geburt Weiß – In gleißendem Licht Weiß – Die Zygote zerbricht Weiß – Ist nur ein Zwilling Weiß – Der Schwärze der Nacht Nichts – In Deinem Denken, es existiert nicht Nichts – Wenn der Spiegel erlischt Nichts – Unglaublich, wunderbar Nichts – Das letzte Mysterium ist immer unlösbar! Nichts – Das die Sterne verbirgt Nichts – Wenn die Zweisamkeit stirbt Nichts – Ein heller Schein in Deinem Körper Nichts – Vive la Nuit! Weiß – Nur die halbe Existenz Weiß – Nur die halbe Eminenz Weiß – Wie die Sonne Weiß – Wie der Schnee Rot – Das Volk wie Maden Rot – Mit Brot und Spielen Rot – Das Blut in Euch Rot – Zeugt Leben und Tod Schwarz – Blitze in der Ebene Schwarz – Stürme und Regen Schwarz – Nie wieder denken, fühlen: Schwarz – Nie wieder Leben! Ich bin schwarz, ein Monolith Etwas, das es ewig gibt Ich bin Hass, Tod, Hierarchie Mit mir kommt Licht und Liebe Ich bin weiß, das Morgenlicht Etwas, das die Nacht zerbricht Wärme und Geborgenheit Mit mir kommt Tod und Fäulnis
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026
-Geschrei' welches in einer Lache endet- Mater Tenebrarum! Mater Tenebrarum! Dankeschön und Adieu!
Submitted by Corpse Grinder — Feb 09, 2026