Live in der Stadt, die keiner braucht
Im freien Fall Dem Boden entgegen, Ich stürze ab, Vom Gipfel ewigen Lebens Ins kalte Grab. Hast Du bei einem Verlierer Wie mir geglaubt, Dass mir ein Dolchstoß wie dieser Den Willen raubt? Hör mir zu: Nichts hält mich dieses Mal zurück, Es folgt mein Sieg oder mein Ende. Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück, Ich will zurück in meine Hände. Nichts halt mich dieses Mal zurück, Ich will bei Dir sein. Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück, Lass mich nicht alleine. Mit mir zerschellen die Träume, Ich heb' die Trümmer auf. Ob tot oder lebendig; Ich will wieder hinauf. Mit meinen Händen und Füßen, Stück für Stück, Kämpfe ich gegen die Zeit an, Ich komme zurück. Hör mir zu... Nichts hält mich dieses Mal zurück, Düese Geschichte hat ein falsches Ende, Denn auf dem Gipfel liegt mein Glück, Mein Herz gehört in deine Hände, Nichts hält mich heute Nacht zurück, Nichts kann mehr das Ende abwenden. Auf diesem Berg dort ruht mein Glück. Begrab' mein Herz mit Deinen Händen.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Nur ich und Du Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu Am ruhigen Abendhimmel steht Ein brennender Planet Ich wünschte, der Moment verstreicht Niemals, weil nichts der Wärme Deiner Liebe gleicht Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Der Seele nah, dem Körper fern Auf einem abgeleg'nen Stern Betrachten wir den Feuerball Und schleudern Tränen in das All Du siehst mich an Sehnsucht durchdringt Den Abschied, in mir spielt Ein Lied das nie verklingt: Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Seit Du als Wind in jedes Off'ne Fenster wehst Seit du als Baum in jedem Wald der Erde stehst Seit du als Fluss in jedes Stille Wasser fließt Und Dich als Regen über Jedem Land ergießt Seit Du Dich als das Lächeln Hinter meinem Spiegel zeigst Mit mir in Träumen weit hinauf Über die Wolken steigst Seit mir das Leben diesen Einen Anblick bot: Seitdem verlor ich alles Auch die Angst vor meinem Tod Selbst zwischen tausend Sonnen Erstrahlt Dein Herz am hellsten Ein Schein, der mich Auf allen Wegen führt Die Netze sind gesponnen Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt Mir kann nichts mehr passieren Denn Deine Hand Hat meine Haut berührt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Wie konntest Du Dich nur der Liebe, allem widersetzen? Sag', wohin bist Du gegangen, was hat Dich nur übermannt? Wie nur konntest Du den Tod in Deinem Herzen leben lassen? Er trieb Dich weit von mir weg, es zog Dich immer an den Rand Ich laufe zwischen Bäumen und verfange mich in Netzen Wenn ich träume, träume ich von Erde, die wie Regen fällt In der Brust klopft eine Schaufel, steigt das gleißend helle Wasser Wie mag es Dir dort ergehen, in der Schlinge deiner Welt? Ich gehöre nicht Euch, ihr silbrigen Wolken Ich bin auch nicht Dein, oh eisblaues Licht Ich gehöre dem Jenseits, der anderen Seite Dem pechschwarzen Abgrund, dem Jüngsten Gericht Mit welchen Worten soll ich wiedergeben, was nicht denkbar ist? Ich konnte Dich nicht halten, wie soll ich da von Dir sprechen? Ich brauche neue Laute. Was für Laute? Nein, ich kenn sie nicht Ich fühle, wei sie auf der Zunge, an den Zähnen brechen Es war Dir stets gegeben, auf den Meeresgrund zu schauen Heute sehe ich wie Du die Sterne leuchten, auch bei Tag Ich liebte dich so sehr, ich hätte so nicht lieben dürfen Weil die Liebe vieles, nur nicht Dich zurück zu bringen vermag Und bin ich gestorben, dann tragen mich Lieder Vor Euch an den offenen Fenstern vorbei Mein Kopf schaukelt sanft, gleich den Halmen am Boden Des Brunnens, ich breche am Heimweh entzwei
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Transplantation geglückt Jetzt sind wir unzertrennlich Ich freue mich für uns Hurra, hurra Wir sind total verrückt Der Liebe Überschwenglich Mit Deinem Auto durchgebrannt Und auf dem Weg zum Strand Im tiefen, tiefen Wald Da steht ein Krankenhaus Darin vertauscht ein kleiner Doktor Liebenden die Herzen aus Es sind nur zwei kleine Schnitte Dann schlägt mein Herz schon in Dir Und pumpt meine Liebe durch Dich durch Und Deine Sehnsucht fließt in mir Im tiefen, tiefen Wald Da steht ein Krankenhaus Darin beißen sich die Liebenden Die feuchten Lippen auf Es sind nur zwei kleine Bisse Dann sind wir schon infiziert Und fahren an die Ostsee Um zu sehen was passiert Der Doktor dreht am Rad Und wirft uns in den Ofen Die Flammen lodern auf Hurra, hurra Transplantation geglückt Wir haben uns so gern Aus uns erwächst ein Zinnherz Und ein kleiner Silberstern Stromausfall im Herzspital!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Ich bin nicht die Art von Seele, die verschwindet Ich bin nicht die Art von Geist, die einfach geht Ich bin nicht die Sorte Mensch, die sich nicht windet Ich bin anders als der Wind, der nur aus einer Richtung weht Ich werde da sein, wenn alles brennt Wenn kein Mensch mehr den anderen kennt Wenn Bomben fallen, sicher Feuer ballt Das Lärm des Endеs durch Städte hallt Ich verrücke jеden Stuhl, ich öffne Türen Verstelle Uhren an der Wand, was du auch machst In der schlimmsten aller Nächte wirst du mich spüren Und wenn das Ende kommt dann will ich Ja, dann will ich dass du lachst! Ich werde da sein, wenn alles brennt Wenn kein Mensch mehr den anderen kennt Wenn Bomben fallen, sicher Feuer ballt Das Lärm des Endes durch Städte hallt Ich werde da sein, ich heb’ dich auf! Ich nehm dich mit, trag’ dich hinauf! Ich werde da sein, ich bin dein Licht Wenn diese Welt in Stücke bricht Wenn diese Welt in Stücke bricht Wenn diese Welt in Stücke bricht Ich werde da sein Wenn das Wasser steigt Ich werde da sein Wenn der Sand die Zähne zeigt Ich werde da sein, wenn alles brennt Wenn kein Mensch mehr den anderen kennt Wenn Bomben fallen, sicher Feuer ballt Das Lärm des Endes durch Städte hallt Ich werde da sein, ich heb’ dich auf! Ich nehm dich mit, trag’ dich hinauf! Ich werde da sein, ich bin dein Licht Wenn diese Welt in Stücke bricht Ich werde da sein, wenn alles brennt Wenn kein Mensch mehr den anderen kennt Wenn Bomben fallen, sicher Feuer ballt Das Lärm des Endes durch Städte hallt Ich werde da sein, ich heb’ dich auf! Ich nehm dich mit, trag’ dich hinauf! Ich werde da sein, ich bin dein Licht Wenn diese Welt in Stücke bricht Wenn diese Welt in Stücke bricht Wenn diese Welt in Stücke bricht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Vor ein paar Jahren, Noch da sahst du aus wie ich: Ein altes Bild in einem Rahmen, Das an meiner Wand verblich. Bei manch einem stirbt die Liebe, So manch and'rem bricht das Herz; Ich weiß wie es sich anfühlt, Ich behüte meinen Schmerz wie einen Schatz. Du warst ein Niemand, Heute sieht Du aus wie sie, Macnhe Wunden heile ich nie... ...ich warte auf Dich. (Endstation...) Endstation Eden Mein Zug, er endet hier. Endstation Eden Ich bin nicht mehr bei Dir. Du bist der Größte; Wenn ich will, dann bist Du klein. Wie oft hab ich mir gewünscht. Unter Deiner Haut zu sein. Du bist alles, was ich hasse. Nimmst mir Kraft, du gibst mir Mut, Du bist Dorn in meiner Seele, Du bist meine Zornesglut. Du bist ich selbst, wenn du so da stehst, Mir ein Lächeln abverlangst; Und Von all dem weißt Du nichts, Du kennst mich nicht... Diese Geschichte macht mir Angst. Endstation Eden Mein Zug, er endet hier. Endstation Eden Ich bin nicht mehr bei Dir. Endstation Eden Mein Zug er endet hier, Endstation Eden Heute Nacht sterben wir. Die Fee war eine Hexe, Der Zaubertrank war Gift. Die drei Nüsse waren Kugeln, Eine jede ihr Ziel trifft. Anstatt Funken fiel die Asche. Meines Traums auf meinen Kopf, Und die Knochen meiner Hoffnung Trieben im eisernen Topf. Die drei Raben pickten mir Mit ihren Krallen meine Augen aus, Das Tischlein deckte sich Im Handumdreh'n Mit meinem Leichenschmaus. In meinem Bettchen lag der Teufel Unter Decken, scharlachrot: Meine Goldmarie war Pechmarie Und Pechmarie der Tod! Endstation Eden Mein Zug, er endet hier. Endstation Eden Ich bin nicht mehr bei Dir. Endstation Eden Mein Zug er endet hier, Endstation Eden Heute Nacht sterben wir.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Ich höre Dich noch rufen: "Lauf um Dein Leben, So schnell Du kannst, Ich bin nicht die, Die Du verlangst." Auch wenn Gott oftmals vor mir steht Und mir die Hölle prophezeit, Es ist das Größte, Denn wir brennen dort zu zweit. Es ist die Angst vor meiner Nähe, Die mich fester an Dich kettet Und der Zorn in Deinen Augen, Der mich vor der Wut in mir errettet. Ich bin Du, und wir sind wir, So sehr es mich zerreißt; K.haos-Prinz an Wind-Prinzessin, Ich will, dass Du weißt: In Deinen Augen nur Kann ich mich seh'n In Deinem Herzen Kann ich mich versteh'n, In Deinen Händen erst Kann ich mich spür'n, In Deiner Seele Will ich dich berühr'n. Wie oft im Leben habe Ich mich in mein Herz vorgewagt? Ich kenne keine Antwort, Wenn man danach fragt. Wie oft habe ich in Dir Nur nach mir selbst gesucht, Mich nicht gefunden Und uns dann feige verflucht? Es ist die Angst vor Deiner Stärke, Die zurückkommt, wenn es tagt, Es ist die Furcht vor deiner Ruhe, Die am Krieg in meiner Seele nagt. Du bist wie ich, und wir sind wir, Auch wenn es uns zerreißt; K.haos-Prinz und Wind-Prinzessin, Ich will, dass Du weißt: In Deinen Augen nur Kann ich mich seh'n In Deinem Herzen Kann ich mich versteh'n. Ich Deinen Händen erst Endet die Qual, In Deiner Seele Genieß' ich den Fall.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Und tief in meinem Herzen Herrscht Ruhe vor dem Sturm. Liliths Kuß brennt heiß auf meiner Haut. Der Salzprinz ist verloren, Das Aufgebot bestellt: Ein Wunsch...ein Traum...vergebens ? Weiß ich, wann der Vorhang fällt ? Hörst Du, wie die Vögel schrei´n ? Sie sagen Dir: „Ich komm´ nicht wieder !" Warum fliegen Motten stets ins Licht ? Auf dem Bildschirm deutet mir Die Fee den Weg zurück zu ihr, Denn alles ist gesagt, doch nicht getan. Am Rande eines Abgrunds Wird bald der Sprung zur Pflicht. „Alexander, Du entkommst mir nicht !" Was bringt uns all das Zweifeln, Die Weichen sind gestellt: Vergeben...doch nicht vergessen ? Was ist, wenn der Vorhang fällt ? Hörst Du, wie die Vögel schrei´n ? Sie sagen Dir: „Ich komm´ nie wieder !" Warum fliegen Motten stets ins Licht ? Auf dem Bildschirm deutet mir Die Fee den Weg zurück zu ihr, Denn alles ist gesagt, doch nicht getan. Von der Wiege bis zur Bare, Drei Sekunden, sieben Jahre: Warum fliegen Motten stets ins Licht ? Was ist, wenn die Stunde schlägt, Man noch ein Wort zusammenzählt: Wenn alles ist gesagt und auch getan ?
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Die Würfel sind gefallen Die Tage sind gezählt; Du hast für mich die Leere Das Vakuum gewählt Als sich die Türen schlossen War jeder Mund bedeckt; Ich habe deine Worte Alleine aufgeleckt Der längste aller Wege: Ich wollte nicht zurück Am Ende fehlte nur noch Das letzte, kurze Stück Doch plötzlich waren Silber Die Felsen und der Sand Im Schatten nackter Feigheit Der Dolch in deiner Hand Wo warst du, als sich jede Fahne drehte Als die Angst um die stummen Häuser wehte Als mein Herz in die schwarzen Fluten tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Wo warst du, als die Nacht am längsten währte? Sag mir, wo, du, mein ewiger Gefährte? Wo warst du, als ich in den Abgrund tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Die Uhren laufen vorwärts Mit Schritten, gnadenlos Erst gestern grub ich Furchen In deinen weichen Schoß Erst gestern fiel ich tiefer Als ich zuvor je fiel: Im Heute und im Morgen Sehe ich dich schon am Ziel Der längste aller Wege: Ich wollte nicht zurück Am Ende fehlte nur noch Das letzte, kurze Stück Ich bleibe wo die Wolken Sich wie die Liebe färben Ich bleibe in der Einsamkeit Dort, wo die Seelen sterben Wo warst du, als sich jede Fahne drehte Als die Angst um die stummen Häuser wehte Als mein Herz in die schwarzen Fluten tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Wo warst du, als die Nacht am längsten währte? Sag mir, wo, du, mein ewiger Gefährte? Wo warst du, als ich in den Abgrund tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Wo warst du, als sich jede Fahne drehte Als die Angst um die stummen Häuser wehte Als mein Herz in die schwarzen Fluten tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Wo warst du, als die Nacht am längsten währte? Sag mir, wo, du, mein ewiger Gefährte? Wo warst du, als ich in den Abgrund tauchte Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Sag mir, wo warst du? Wo warst du, als ich dich brauchte?
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Samuel: 32 aufgespießte Katzen unterm Baum, vom Tod als auch vom Leben bis aufs Mark und Bein betrogen und durch ein TV-Gerät gezogen. Jetzt kann mir nur einer helfen, der weltgrößte Kinderschreck Bartholomäus Peingebreck. Bartholomäus: Seit meine Frau im Rollstuhl sitzt hab ich sehr wenig Zeit dafür mich der Paranormalität bis ins Detail zu widmen. Die schwarze Wissenschaft ist wie ein reifes, stolzes Mädchen, hast du sie dann zähme sie, wenn nicht wird sie zum Gräbchen. Samuel: Ich brauche deine Hilfe mein drittes Auge ist erwacht. Ich habe dir zur Belohnung einen Sack voller Kätzchen mitgebracht. Bartholomäus: Na gut, willkommen bei den Peingebrecks. Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Wie geht es dir? Bartholomäus Mir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts mir schlecht! Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Wie geht es mir? Bartholomäus Dir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts dir schlecht! Samuel: Gegen mich und mein Liebchen hat sich die ganze Genesis verschworen und uns zu den von der Hölle abgesandten Maria und Joseph des 21ten Jahrhundertes auserkoren. Bartholomäus: Da kann dir niemand helfen, dir wird vielmehr niemand helfen woll'n, wer sich mit Seinesgleichen anlegt wird es mit dem Leben zoll'n. Die Wunderwaffe gegen die Verdammten, die kennt keiner. Samuel: Auch nicht der miese Kinderschreck Bartholomäus Scarabäus Peingebreck Batholomäus: Nein! Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Wie geht es dir? Bartholomäus Mir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts mir schlecht! Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Wie geht es mir? Bartholomäus Dir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts dir schlecht! Samuel: 25 abgelaufne Jahre und ein Traum die meiste Zeit verschlief ich in Gespinste eingewoben die den Blickwinkel verschoben nichts und niemand kann mir helfen auch nicht der verhaßte Kinderschreck Bartholomäus Peingebreck. Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Die Wie geht es dir? Bartholomäus Mir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts mir schlecht! Bartholomäus Herr Peingebreck Bartholomäus Wie geht es mir? Bartholomäus Dir geht es schlecht. Bartholomäus Schlecht? Bartholomäus Natürlich gehts dir schlecht! Bartholomäus: und jetzt raus hier, raus ... RAUS!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Stundenkilogramme Speed, Ein Puls der seinesgleichen sucht Und Blut, das vor den Adern flieht: Ich wünscht' ich wär' im Wunderland, Mit 'ner dicken Wumme in der Hand, Und Alice lutschte meinen Schwanz: Komm', schluck' es, Baby, schluck' es, Und dann tanz'! Warum ist jede Göre immer eines Andern Frau? Warum wandert man für einen Mord so lange in den Bau? Warum sind die Tage öde und die Nächte viel zu kurz? Warum kommt der Aufprall immer 17 Stunden vor dem Absturz? Lebte der Marquis Philosophie im Boudoir? Quelqu'un t'a cuit un gateau, mince alors, vas-y le voir! Und warum darf man immer nur die Arschlochkarte zieh'n? Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen! Ich treff' Dich in Polen, Baby, Tief unter der Erde, maybe, Heute ist der elfte September. Ich treff' Dich in Polen, maybe, Komm' auf mein Begräbnis, Baby, Heute ist der elfte September 2002. Jetzt ist Schluß mit Kaspermucke, Der Krachmann sitzt in meinem Ohr. I have got one regret, that I have not killed you yet! Baby, laß' mich Dein Fötus sein Und mach' es mir im Teufelskreis: Without Thirwell's music, I would kill you twice! Mit wievielen Frauen betrug Sarte die Beauvoir? Ist was in der Offenbarung steht erlogen oder wahr? Mochte Lewis Carrol Kinder oder war er pädophil? Und wann finde ich den Groschen, der vpr 2 Jahrzehnten fiel? Hatte Baader einen Vollbart, leckte seine Gudrun Mösen? Wuchsen in Baudelaires Garten wirklich die Blumen des Bösen? Und wann darf ich auf Bahngleisen endlich unter einem Bullen knie'n? Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen! Ich treff' Dich in Polen, maybe, Tanz' auf meinem Grabstein, Baby, Heute ist der elfte September. Ich treff' Dich in Polen, maybe, Komm' auf mein Begräbnis, Baby, Heute ist der elfte September 2002. Und ich weiß ganz genau, daß ich Dich eines Tages wiedersehen werde. Ich werde Dich in Polen treffen. Du wirst af mein Begräbnis kommen, und dann... ... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen, oh ja... ... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026
Mit wie vielen Siebenmeilenstiefeln bin ich schon gerannt? Auf der Flucht vor meinem Leben, das ich selbst nicht recht verstand? Oft ging ich über Leichen, jetzt geh ich über mich; Wer noch einmal meinen Weg kreuzt hat 10 kugeln im Gesicht. Es ist so einfach; und es macht Spaß; Du willst vor mir verbluten? Nichts leichteres als das. Erschießt was euch kaputt macht, erschießt was euch zerbricht, Die Lösung aller Fragen ist die Kugel, die Kugel im Gesicht. geschubst,betrogen, weggezogen, Von mir durch den Tag geschoben Baue ich im Meer der Zeit Ein Trugbild in der Ewigkeit. Angerempelt, abgestempelt, Mit gespielter Heiterkeit Entsteht die Täuschung. Gott sei Dank weiß niemand: ich bin wirklich krank. Ich nehme irgendeines von den vielen,ganz egal Ob es eine liebe Seele hat, ein Mensch ist's allemal. Es steht mir bis zum Halse, ob ihrs wollt oder nicht Hat der, der mir zu nahe kommt 10 Kugeln im Gesicht. Ich bin kein feiger Mörder, ich bin ein Soziopath, Der mit fremdbestimmter Angst im Nacken seiner Tage harrt; Der ab und auch lächelt und auch freundlich zu dir spricht, Doch hinter seiner Stirn sieht er nur Kugeln, Kugeln im Gesicht. geschubst, betrogen, weggezogen, Von mir durch den Tag geschoben Baue ich im Meer der Zeit Ein Trugbild in der Ewigkeit. Angerempelt, abgestempelt, Mit gespielter Heiterkeit Entsteht die Täuschung. Gott sei Dank Weiß niemand: ich bin wirklich krank. ich bin wirklich krank ich bin wirklich krank ich bin wirklich krank ich bin wirklich krank ich bin wirklich krank Das heisst einfach selbst längst ein Bulle sein ich bin wirklich krank ich bin wirklich krank Das heisst einfach selbst längst ein Bulle sein ich bin wirklich krank eine scheinheilige Sau aus der herrschenden Klasse Das ist einfach die Selbsterkenntnis Die Welt, in der ich lebe ist zu eng und viel zu laut, Die Gewalt in meinem Kopf ist mir bis ins Detail vertraut. Wie eine stille Flamme, die nimmer mehr erlischt. Flüstert sie in meinen Ohren: Schieß die Kugel ins Gesicht! Mein Körper ist am Ende, meine Seele ,sie bricht aus; Ich weiß, aus diesem Kreislauf komme ich nicht lebend raus. Ich bin lieber tot und glücklich als vom Leben kalt erwischt: Dieser dreckige Planet ist mir die Kugel im Gesicht! geschubst ,betrogen, weggezogen, Von mir durch den Tag geschoben Baue ich im Meer der Zeit Ein Trugbild in der Ewigkeit. Angerempelt, abgestempelt, Mit gespielter Heiterkeit Entsteht die Täuschung. Gott sei Dank Weiß niemand: ich bin wirklich krank. ich bin wirklich krank
Submitted by Iron_Wraith — Jun 05, 2026