Saltatio Mortis
Album • 2015
Jeden Tag die gleichen Bilder: Mord, Krieg, Hunger und Gewalt Jeden Tag der gleiche Horror, hallt aus unsrem Blätterwald Schrill kling das mediale Echo Auf jeden Reissack der umfällt Wo steckt der Schalk, wo bleibt das Lachen Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Immer weiter, immer höher Unsre Welt fährt Karussell Keine Zeit für echte Menschen Freundschaft ist heut virtuell Keine Zeit für dumme Spiele Denn Spaß braucht Zeit und Zeit ist Geld Wir sind vom Fortschritt überfahren Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Die Manege liegt im Schatten Angst geht um im Zirkuszelt Es fehlt die Farbe und das Lachen Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wir brauchen Clowns in dieser Welt
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Der Sommer ist noch nicht zu ende Es ist so weit, ich raste aus Denn an jeder Straßenecke brüllt "Hohoho" ein Santa Claus Der Supermarkt gleich um die Ecke Wirbt mit Weihnachtsgesteck Mit Christbaumkugeln und Lebkuchen Nikoläusen und Gebäck Der Weihnachtsmann trinkt Coca-Cola In der Tat, man glaubt es kaum Wir feiern heut' das Fest der Liebe Munter unterm Sündenbaum Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Vor uns liegt das Fest der Liebe Willkommen in der Weihnachtszeit An grüner Tanne hängt der Apfel Wie dereinst im Paradies Eine rote runde Sünde Die nicht nur Genuss verhieß Wie feiern Jul und Sonnenwende Die Geburt von Gottes Kind Doch wirklich wichtig, wissen alle Nur die Geschenke sind Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Vor uns liegt das Fest der Liebe Willkommen in der Weihnachtszeit Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Draußen sind noch dreißig Grad Doch im Supermarkt ist Weihnachtszeit Lustig klingeln froh die Kassen Und endlich sehe ich den Sinn: Weihnachten, das Fest der Liebe Ist gut für den Gewinn
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ein Kreuz im Schnee Das Grab eines Soldaten Ich frage mich Wer du wohl gewesen bist Hast du geprahlt Mit deinen Heldentaten? Warst du verliebt Und wer hat dich vermisst? Dein weißes Kreuz Trägt nicht mal deinen Namen 1916 hat wer darauf gemalt Dir half kein Gott Gebet und auch kein Amen Für fremde Rechnung Hast du mit Blut bezahlt Warst du noch jung Womöglich selbst schon Vater? Hast du's gewusst Dein Kind jemals gesehn? Nachts weinen die Soldaten Namenlose Tränen im Gesicht Nachts weinen die Soldaten Nur noch Nummern, ohne ein Gewicht Dein weißes Kreuz steht leider nicht alleine Wo es heut steht, stehen noch Millionen mehr Von den Soldaten Blieben nur Gebeine Vom großen Krieg Blieb dieses Totenmeer Sag mir ganz leis' Wie ging es zuende? Traf dich ins Herz Ein gut gezielter Schuss? Nachts weinen die Soldaten Namenlose Tränen im Gesicht Nachts weinen die Soldaten Nur noch Nummern ohne ein Gewicht Sag mir warum Was zog dich zu den Schlachten? Falsche Treue Die Idee vom Vaterland? Waren es Freunde Die dich dazu brachten? Sag mir, Soldat Wann deine Hoffnung schwand Nachts weinen die Soldaten Namenlose Tränen im Gesicht Nachts weinen die Soldaten Nur noch Nummern ohne ein Gewicht So steh ich hier Alleine mit den Toten Und wünsche mir Die Welt hätte gelernt Der Frühling schickt Mir seine ersten Boten Doch zu hoffen Habe ich verlernt
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Erfolg pfeift sein Lied, egal, was geschieht Das durch Börsen und durch Banken klingt Ein grausames Lied Ein Lied der Gewalt, schrecklich und alt Doch niemand versteht seinen Sinn Die Warnung verhallt Ohoh des Bänkers neue Kleider Sind aus nichts gemacht Schau exakt: Er ist nackt! Ohoh des Bänkers neue Kleider Sind Betrung und Illusion Es ist Fakt: Er ist nackt! Nun sitzt er am Main, wahrt noch den Schein Von Kontrolle und von großem Geld So friert er am Main Der Schal nur aus Geld, der ihm gut gefällt Wird zur Schlinge um seinen Hals Ein Strick nur aus Geld Sein Mantel aus Zins, Teil des Gewinns Wärmt ihn ganz plötzlich nicht mehr So kalt ist der Zins Ohoh des Bänkers neue Kleider Sie sind aus nichts gemacht Schau exakt: Er ist nackt! Ohoh des Bänkers neue Kleider Sie sind Betrug und Illusion Es ist Fakt: Er ist nackt! (Instrumental) Ohoh des Bänkers neue Kleider Sind aus nichts gemacht Schau exakt: Er ist nackt! Ohoh des Bänkers neue Kleider Sie sind Betrug und Illusion Es ist Fakt: Er ist nackt! Ohoh des Bänkers neue Kleider Ohoh des Bänkers neue Kleider Er ist nackt!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Maria durch ein Dornwald ging Kyrie eleison! An ihrer Brust ein Kindlein hing Das wider Willen sie empfing Verzweifelte Maria ... Verzweifelte Maria ... Maria durch den Dornwald ging Kyrie eleison! Maria dann im Dornwald hing Kyrie eleison! Was hat sie dabei ertragen? Kyrie eleison! All das Zögern und Verzagen Verfolgt von bangen Fragen Ängstliche Maria ... Ängstliche Maria ... Maria durch den Dornwald ging Kyrie eleison! Maria dann im Dornwald hing Kyrie eleison! Zur Abtreibung war sie bereit Kyrie eleison! Doch hätte sie damit entweiht Das Gebot der Christenheit Ergebene Maria ... Ergebene Maria ... Nun hängt sie selbst an einem Strick Kyrie eleison! Traurig, gebrochen ist ihr Blick Denn Mutter sein war nicht ihr Glück Ruhe sanft, Maria ... Maria durch den Dornwald ging Kyrie eleison! Maria dann im Dornwald hing Kyrie eleison! Maria durch den Dornwald ging Kyrie eleison! Maria dann im Dornwald hing Kyrie eleison!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wir sind Papst und Fußballmeister Dichter, Denker und Genie Wir können alles außer Leben Denn unbeschwert das sind wir nie Endlich wieder neue Helden Götter für den Fußballschrein Endlich wieder neue Krieger Und ein Grund, um stolz zu sein Wieder wehen tausend Fahnen Schwarz-Rot-Gold im Abendwind Wieder einmal sind wir stolz Dass wir alle Deutsche sind Denn wir sind Papst und Fußballmeister Dichter, Denker und Genie Wir können alles außer Leben Denn unbeschwert, das sind wir nie Ob Dichterfürst, ob Fußballkönig Freut euch und habt Spaß dabei Verbrennt mit uns das Büßerhemd Sprecht euch selbst von Sünde frei Von der Sünde unsrer Väter Von dem Schrecken und dem Grau'n Lasst uns Geschichte nie vergessen Doch mit Mut nach vorne Schau'n Wir sind Papst und Fußballmeister Dichter, Denker und Genie Wir können alles außer Leben Denn unbeschwert, das sind wir nie Brauner schrecken scheint vergangen Doch darf er nie vergessen sein Wir sagen: "Raus mit allen Nazis" Doch den Spaß laden wir ein Lasst uns feiern und laut singen Von Korea bis Bahrain Die Nation ist scheißegal Drum lasst und Weltbürger sein! Wir sind Papst und Fußballmeister Dichter, Denker und Genie Wir können alles außer Leben Denn unbeschwert, das sind wir nie Ja wir sind Papst und Fußballmeister Wir können alles außer Leben Denn unbeschwert, das sind wir nie Ja unbeschwert, das sind wir nie
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Er liegt erfror'n am Ende deiner Straße Als bei dir der Arbeitstag beginnt Ein Blick zu Seite und schon ist er verschwunden Weil deine Augen fest verschlossen sind "Uns geht's doch gut!" - das Mantra aller Lügner Für Leid und Not sind diese Augen blind Niemand schaut hin und alles ist verschwunden Weil uns're Augen fest verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu! Gezeugt mit Lust, geboren ohne Freude Die Klappe frisst dein ungewolltes Kind Willst es nicht seh'n, doch ist es nur verschwunden Weil deine Augen fest verschlossen sind Verstrahltes Meer, ein Säugling ohne Hände Der Tod kommt leise mit dem Abendwind Niemand schaut hin und alles ist verschwunden Weil uns're Augen verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu! "Sieg Heil!" hört man noch immer rufen Des Führers Bild hängt in so manchem Spind Wir schauen weg und schon ist es verschwunden Weil uns're Augen fest verschlossen sind Die Straße frei den blinden Bataillonen Auf dass der Staat auch diese Schlacht gewinnt Jeder schaut weg, die Hoffnung ist geschwunden Weil alle Augen fest verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu! Die Augen zu! Und das Volk marschiert noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommet es keiner mit Die Augen zu!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Alles begann vor vielen Jahren Ohne Plan und ohne Ziel Die Welt war viel zu klein für uns Wir waren Würfel ohne Spiel Unser Herz war groß, die Säcke laut Unsere Losung wild und frei Doch wie so manche heute reden Scheint die Zeit wohl längst vorbei Doch was wäre wenn, dem Mann der an All die späßer hätt' und recht Dann sind wir Mediengeil, Komerzbesessen Von grund auf eben schlecht Die Rosen haben wir vergessen Und sind schrecklich arrogant Und um tatsächlich gut zu sein, sind wir leider zu bekannt Doch unser Kompass zeigt Geradeaus Dorthin wo Stürme wehen Auf einen Weg der ersten steht Dadurch das wir ihn gehen Wir sind soweit, wir sind Bereit Wer will auch weiter mit uns ziehen Auf diesen Weg der erste steht Den wir gemeinsam gehen Wir haben den Spielmannsschwur gebrochen Und das kalte Herz erwärmt Haben Gott die Würfel weggenommen Und mit Orpheus gelernt Wir haben den Hochzeitstanz verstolpert Unser Ebenbild verklagt Wir haben Salome geschwängert Und den Sündenfall vertagt Seitdem wir auch noch Idole sind, leben wir in Saus und Braus Wir pissen in Prometheus Feuer Denn schon bald ziehen wir aus Doch unser Kompass zeigt Geradeaus Dorthin wo Stürme wehen Auf einen Weg der ersten stehn Dadurch das wir ihn gehen Wir sind soweit, wir sind Bereit Wer will auch weiter mit uns ziehen Auf diesen Weg der erste steht Den wir gemeinsam gehen An alle Nörgler, Neider, Besserwisser Ihr habt vollkommen recht Nur weil euch etwas nicht mehr gefällt Macht es anderen ruhig schlecht Ihr meint früher war alles besser Da waren wir noch wirklich wir Da sind wir heute vielleicht anders Doch zum Glück nicht so wie ihr Wir sind mal Herren, sind mal Knechte Manchmal Schatten, manchmal Licht Doch ob wir jedem Depp gefallen Interessiert uns einfach nicht Glaubt doch was ihr glauben wollt Blickt euren Heiligen Schein Suhlt euch in Selbstgerechtigkeit Und werft den ersten Stein Doch unser Kompass zeigt Geradeaus Dorthin wo Stürme wehen Auf einen Weg der ersten steht Dadurch das wir ihn gehen... Ja, unser Kompass zeigt Geradeaus Dorthin wo Stürme wehen Auf einen Weg der ersten steht Dadurch das wir ihn gehen Wir sind soweit, wir sind Bereit Wer will auch weiter mit uns ziehen Auf diesen Weg der erste steht Den wir zusammen stehen
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich schwelge in Erinnerung Und dreh die Zeit zurück Verlier mich in Erinnerung Für einen Augenblick Genauso wie es früher war Wird´s nie mehr sein – Das ist mir klar Doch hol ich gern die Erinnerung zurück- Für einen Augenblick Ganz groß in der Erinnerung Steht noch dein Name drin Und in dieser Erinnerung War´s schön noch zu Beginn Genauso wie es früher war Wird´s nie mehr sein- Das ist mir klar Doch wünschte ich die Zeit käme zurück Für einen Augenblick Nur ein Echo der Zeit Das ist alles was bleibt Von einem Augenblick Bilder Hasten vorbei Zerbrechen dabei In einem Augenblick Ich schwelge in Erinnerung Vielleicht zum letzten Mal Und doch lässt die Erinnerung Dir selten eine Wahl Genauso wie es früher war Soll´s nie mehr sein – Das ist mir klar Wir wollen doch nie mehr dahin zurück Für keinen Augenblick Nur ein Echo der Zeit Das ist alles was bleibt Von einem Augenblick Bilder Hasten vorbei Zerbrechen dabei In einem Augenblick Nur ein Echo der Zeit Das ist alles was bleibt Die Geschichte der Erinnerung Ergibt kaum einen Sinn Doch in dieser Erinnerung Steckt alles was ich bin Genauso wie ich früher war Werd´ ich nicht mehr – das ist jetzt klar Doch wünscht ich mir Ich könnt noch mal zurück Nur ein Echo der Zeit Das ist alles was bleibt Von einem Augenblick Bilder Hasten vorbei Sie zerbrechen dabei In einem Augenblick Nur ein Echo der Zeit Das ist alles was bleibt Von einem Augenblick Schnell ist alles vorbei Das Herz bricht entzwei In einem Augenblick
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Du gabst auf mich Acht in jener Nacht, als ich auferwiegen ging Du hast mir gegeben als mir das Leben am Seidenen Faden hing Du hieltst mich warm in deinem Arm, als jeder mich von sich stieß Ein Freund in der Not bis in den Tod, als jeder mich hängen ließ Du hast dem Leben Frieden gegeben Und du nahmst mich bei der Hand Als ich keine Ruhe fand Du warst der Freund von dem jeder träumt Der nur falsche Freunde fand Der nur falsche Freunde fand Ich trinke auf die Freundschaft, auf alles was ich mag Unser wildes Leben, auf jeden neuen Tag Ich trinke auf die Freiheit, schenk' nochmal ein Im Leben wie im Tode, werden wir Freunde sein Du warst für mich da auch wenn ich nicht sah Welchen Preis du dafür nahmst Der Fall war so tief als ich dich rief Und du nicht mehr zu mir kamst Du hast dem Leben Friede gegeben Und du nahmst mich bei der Hand Als ich keine Ruhe fand Du warst der Freund von dem jeder träumt Der nur falsche Freunde fand Der nur falsche Freunde fand Ich trinke auf die Freundschaft, auf alles was ich mag Unser wildes Leben, auf jeden neuen Tag Ich trinke auf die Freiheit, schenk' nochmal ein Im Leben wie im Tode, werden wir Freunde sein Ohh, wir werden Freunde sein Wo bist du hin mein treuer Freund, Gefährte letzter Nacht Du warst so gut, doch hättest du mich niemals umgebracht Drum höre nun was ich dir sage, hab' es viel zu oft versäumt Alkohol, Freund alter Tage Alkohol mein alter Freund Unser Traum ist ausgeträumt Ich trinke auf die Freundschaft, auf alles was ich mag Unser wildes Leben, auf jeden neuen Tag Ich trinke auf die Freiheit, schenk' nochmal ein Im Leben wie im Tode ... Ohoh Alkohol - du warst mein bester Freund Ohoh Alkohol - ich hab' es viel zu oft versäumt Ohoh Alkohol - drum höre nun was ich dir sage Alkohol mein alter Freund unser Traum ist ausgeträumt
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich schwöre heiße Liebesschwüre Worte werden zum Gedicht Und jede Maid, die ich erküre Sieht mich, doch erkennt mich nicht Ich singe sanfte Liebeslieder Zuckersüße Melodie Oh schöne Frau in deinem Mieder Lausche, doch erhör mich nie Lausche, doch erhör mich nie Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Kadenzen schmeicheln dir verwegen Sing dir lachend meinen Bann Dem noch jede ist erlegen Wenn nicht heut', dann irgendwann Meine Metaphern sind verdorben Und frivol mein Apercu Und später, unter deiner Decke Winkt der Lohn für meine Müh' Mein Werben spielt mit deinen Haaren Streicheln deine Haut Doch glaube mir, Versprechen waren Nur auf losem Sand gebaut Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Ich sähe Hoffnung ohne Mühen Nehm' dein Herz als Opfer hin Doch kann die Liebe nicht erblühen Weil ich ohne Treue bin Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wir waren Kinder des Todesengels Mädchen von gleicher Gestalt Konforme Körper, dieselben Kleider Wir waren erst zehn Jahre alt A - siebzig sechs drei A - siebzig sechs vier Zwei Tattoos auf Kinderhaut Wir waren Nummern, zu zweit alleine Ein Alptraum nur aus Hass gebaut Schlaf in meinem Arm, Achot! Flieg mit mir zu fernen Sternen Bis ans Himmelszelt ... Ich schütze uns vor schwarzen Schwingen Zeig dir eine bess're Welt ... Doch schlafe nie bei einer Leiche Schlaf nie mit dem Tod, Achot Denn keine Angst und keine Zweifel Befreien uns aus dieser Not Nehmt mein Blut und meinen Körper Meinen Stolz und mein Gesicht Doch niemals wird mein Wille brechen Denn euer Opfer bin ich nicht! Schlaf in meinem Arm, Achot! Flieg mit mir zu fernen Sternen Bis ans Himmelszelt ... Ich schütze uns vor schwarzen Schwingen Zeig dir eine bess're Welt ... Und ich vergab dem Todesengel Was er tat, hat mich verletzt Zorn und Hass sind schwarze Samen Saat, aus der nur Krieg erwächst Gib dich nie auf, fang an zu träumen! Mach deine Träume wahr! Taten zählen mehr als Worte Vergebung ist so wunderbar Flieg mit mir zu fernen Sternen Bis ans Himmelszelt ... Ich schütze uns vor schwarzen Schwingen Zeig dir eine bess're Welt ... Flieg mit mir zu fernen Sternen Bis ans Himmelszelt ... Ich schütze uns vor schwarzen Schwingen Zeig dir eine bess're Welt ...
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wie schwer wiegt Glück? Was misst ein Traum? Was kostet die Zufriedenheit? Verschieb' dein Leben in die Zukunft Irgendwann bist du soweit So weit entfernt von deinen Träumen Dein Leben hast du dann verpasst Dann retten keine Konjunktive Vor Geschichten die du nie erlebt hast Auf der Flucht nach vorn, in wilder Hast Versäumst du die Geschichten, die du nie erlebt hast Sag mir, wie man Glück vermisst Wo deine Zeit geblieben ist Sag mir, was hast du verpasst Erzähl Geschichten, die du nie erlebt hast Begeisterst dich für fremde Träume Solang ein anderer sie lebt Vergisst dabei, dass jeder Anfang immer an sein Ende strebt Und wenn der Tod dann vor dir steht Dein letzter Traum verblasst Denkst du an die versäumten Dinge Geschichten, die du nie erlebt hast Auf der Flucht nach vorn, in wilder Hast Versäumst du die Geschichten, die du nie erlebt hast Sag mir, wie man Glück vermisst Wo deine Zeit geblieben ist Sag mir, was hast du verpasst Erzähl Geschichten, die du nie erlebt hast Auf der Flucht nach vorn, in wilder Hast Geschichten, die du nie erlebt hast Auf der Flucht nach vorn, in wilder Hast Geschichten, die du nie erlebt hast Die du nie erlebt hast Die du nie erlebt hast Sag mir, wie man Glück vermisst Wo deine Zeit geblieben ist Sag mir, was hast du verpasst Erzähl Geschichten, die du nie erlebt hast Sag mir, wie man Glück vermisst Wo deine Zeit geblieben ist Sag mir, was hast du verpasst Erzähl Geschichten, die du nie erlebt hast
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Das Licht ist aus, es ist zeit zu gehen Wir haben stundenlang geredet, ohne zu verstehen Wir haben viel gesprochen und doch nichts gesagt Noch so viel was ich fragen wollte Doch hab ich nicht gewagt Einzugestehen das du mir fehlst Ich bin allein, niemand hört mir zu Der Mond ist jetzt mein bester Freund Ich finde keine ruh In mir lodert das Feuer unserer Leidenschaft Verbrennt das Eis meiner Fassade Doch hab ich nicht geschafft Einzugestehen das du mir fehlst Unsere Zeit war wie Musik, unsere Liebe Sinfonie Ich will vergessen unser Lied Doch ich weiß, gelingen wird es nie Sie ist vorbei die Sinfonie Wird zur Abschiedsmelodie Unsere Zeit war wie Musik, unsere Liebe Sinfonie Ich will vergessen unser Lied Doch ich weiß, gelingen wird es nie Sie ist vorbei die Sinfonie Wird zur Abschiedsmelodie Die letzen Reste dieser Nacht, fliehen endlich vor dem Tag Ich fliehe weiter vor mir selbst, einem selbst das ich nicht mag Ich suche schon so lange, eine Rettung vor dem Ich Wie soll ich Frieden finden ohne dich? Unsere Zeit war wie Musik, unsere Liebe Sinfonie Ich will vergessen unser Lied Doch ich weiß, gelingen wird es nie Sie ist vorbei die Sinfonie Wird zur Abschiedsmelodie
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
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