Wachstum über alles
Getrieben von der Lust am Zuwachs Besoffen von Geschwindigkeit Sind Eitelkeit, Wachstum und Ego Drei Totsünden unserer Zeit Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Gnadenlos ist unser Fortschritt Überreizt ist unser Blatt Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Blind vor Gier sieht niemand hier Das jedes Wachstum Grenzen hat! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wie Pestilenz und Ungeziefer Vermehrt sich unser Geld vom Zins Stillstand heißt tot Alles muss wachsen Wie die Marsche des Gewinns! Gnadenlos wachst alles weiter Steckt die ganze Welt in Brand Lasst uns über Leichen geht Aug' um Aug' und Hand um Hand Gnadenlos wächst diese Plage Bis ans Ende dieses Wegs! Auch in dir wächst das Geschwür Denn wildes Wachstum heißt auch Krebs! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Bestechlichkeit und Geiz und Sehnsucht Sind des Weltes Unterfahrt Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand! Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
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Mein Weg verlief nicht immer nur gerade Es ging Berg auf und manchmal auch Berg ab Mein Herz schlug nie für ausgetret'ne Pfade War es zu leicht bog ich einfach ab Wohin ich ging, das wusste ich nicht immer Viel zu selten interessierte mich das "Wie" Ich bin bestimmt schon oft falsch abgebogen Doch verbogen habe ich mich nie Ich bin ein Sturm Hab Angst vor einer Flaute Ein schwarzer Himmel ohne einen Stern Ich bin ein Narr Und treib brutale Späße Bin oft bestaunt, doch niemand sieht mich gern Mein Geist war frei, Ich kannte keinen Anstand Auch hielt ich nichts von Normen und Moral Ich war bekannt und doch kannte mich niemand Wer mich mochte war mir meist egal Ich trug manch Last von mir und auch von ander'n Nahm nichts zu leicht doch ging ich nicht in die Knie Blieb mir nicht treu Doch hab mich nie betrogen Und belogen habe ich mich nie Ich bin ein Sturm Hab Angst vor einer Flaute Ein schwarzer Himmel ohne einen Stern Ich bin ein Narr Und treib brutale Späße
Submitted by Warbringer — Jul 03, 2026