Saltatio Mortis
Album • 2011
Ich wurde ohne Lust gezeugt Als Knecht war ich geboren Und meine Heimat war das Tal der Not Uns're Herrin war die Habgier Treu' hab' ich ihr geschworen Doch zu Besuch im Tal kam Nur der Tod Sie sprach: Niemals Geb' ich etwas her Ich will mehr Nehmen ist seliger als Geben Gib mir mehr Nehmen ist seliger als Geben Ich will mehr Es sprach der Tod zur Habgier Noch sei er ihr gewogen In ihrer Hand lägen drei Körner Saat Sie sollt' ihm eines geben Dann würd' er sie verschonen Auch ihre Sklaven fänden Seine Gnad' Die Habgier wurde rot vor Zorn Nichts würde sie ihm geben Und barg die Hand im Saume Ihres Kleids Da fuhr des Todes Hand hervor Es stieg auf schwarzer Nebel Und jeder war erlöst von Seinem Leid Sie sprach: Niemals Geb' ich etwas her Ich will mehr Nehmen ist seliger als Geben Gib mir mehr Nehmen ist seliger als Geben Ich will mehr Die Habgier floh aus uns'rem Tal Doch ich bin dort gestorben Noch immer suche ich nach Einem Grund Hätt' sie ihm nur ein Korn geschenkt Dann würde ich noch leben Und ihren Reichtum mehren Stund' um Stund' Nehmen ist seliger als Geben Gib mir mehr Nehmen ist seliger als Geben Gib mir mehr Ich will mehr Gib mir mehr
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich hab bei dir gelegen im Schatten jener Nacht Die Unschuld ausgetrieben, dein Feuer jäh entfacht Dein Blick weckte Begehren, unschuldig wie ein Kind So gab ich mein Versprechen im lauem Abendwind Dann unterm Sternenhimmel wurdest du meine Braut Doch ist dein weißer Schleier in dieser Nacht ergraut Ich trank das Rot von deinen Lippen Stahl deiner Augen Glanz Und hielt dich fest im Arme bei uns'rem Hochzeitstanz Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße Den Tau von deiner Haut Und legte dich zur Ruhe dort unter'm Heidekraut Dein junger Leib war Labsal, war wie ein frischer Quell In deiner Nacht der Nächte, die niemals würde hell Gern warst du mir zu Willen, auf Wiesenbett und Tau Dann schliefst du ein als Mädchen Bist nie erwacht als Frau Sie haben dich mir weggenommen Sie wollten nicht verstehen So vergeht noch manche Stunde bis wir uns wiedersehen Sie haben dich mir weggenommen Sie wollten nicht verstehen So vergeht noch manche Stunde bis wir uns wiedersehen (wir uns wiedersehen) (x2)
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ihr habt euch schon so manches Mal Die Mäuler über mich zerrissen Manch Faust voll Dreck und mancher Stein Wurden nach mir geschmissen Doch aus Dreck da mach' ich Mörtel Bau' aus Steinen Barrikaden Und die aufgeriss'nen Mäuler Näh' ich zu mit festem Faden Meine schwarze Liste Beginnt mit einem Satz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Und am Ende ist noch Platz Auf der Liste meiner Feinde Ist auch für euch noch Platz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Merkt euch diesen Satz Ich war für euch so manches Mal Das Ziel für Spott und Hohn Nicht einer hat an mich geglaubt Eure Bosheit war mein Lohn Doch kein Spott und keine Arglist Warfen mich aus meiner Bahn Ab jetzt wird zurückgeschlagen Aug' um Aug' und Zahn um Zahn Meine schwarze Liste Beginnt mit einem Satz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Und am Ende ist noch Platz Auf der Liste meiner Feinde Ist auch für euch noch Platz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Merkt euch diesen Satz Und die Tage werden kommen Wenn kein Hahn mehr nach euch kräht Vergebung wird dann nicht gewährt Denn ihr habt Wind gesät Dann komme ich zu euch Den Sturm in meiner Hand Eure Zeit ist abgelaufen Wie im Stundenglas der Sand Meine schwarze Liste Beginnt mit einem Satz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Und am Ende ist noch Platz Auf der Liste meiner Feinde Ist auch für euch noch Platz Wer zuletzt lacht, lacht am besten Merkt euch diesen Satz
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich wurde einst als Schalk geboren Dreimal habt ihr mich getauft Und mit dreimal sieben Späßen Hab' ich mir die Welt gekauft Um den Stiefel bind' ich Schellen Lege an mein Narrenkleid Denn ich bin Till Eulenspiegel Der als Narr die Welt befreit Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Zeig' doch nur ein Spiegelbild Eure Bilder nehm' ich wörtlich Verleihe euren Worten Tat Zeig' der Welt den nackten Hintern Tanze, springe, schlage Rad Hohn und Spott sind meine Waffen Häme meine Medizin Ich bring' die ganze Welt zum Lachen Halte ihr den Spiegel hin Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Zeig' doch nur ein Spiegelbild So manchen trafen herbe Streiche Mancher auf Vergeltung sann Doch irgendwann treff' ich sie alle Kaiser, König, Edelmann Na na na nananana Na na na na na na Na na na nananana Na nana na na Na na na nananana Na na na na na na Na na na nananana Na na na na na Ja, ich bin Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Ja, ich bin Eulenspiegel, Narrenkaiser Dreimal habt ihr mich getauft Niemals hab ich mich verkauft Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Um den Stiefel bind' ich Schellen Lege an mein Narrenkleid Eulenspiegel, Narrenkaiser Hab' als Narr die Welt befreit
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Sag mir Vater, was hast du getan Sag mir Vater, denkst du noch daran War sie es wert, war es verkehrt War sie süß und bunt, trieb dich die Gier, verrate mir Schmeckst du noch die Frucht in deinem Mund Schmeckst du noch die Frucht in deinem Mund Erzähl mir Vater von der Sünde Vom letzten Tag im Paradies Erzähl mir Vater und verkünde Von deinem Gott, der dich verstieß Erzähl mir von Erkenntnis, von den Sternen und dem All Erzähl mir von der Nacktheit, erzähl vom Sündenfall Höre Vater, ich bin in Wut entflammt Höre Vater, du hast mich verdammt Du brachst den Eid und brachtest Leid Am Erkenntnisbaum durch deine Tat, durch den Verrat Stirbt das Paradies und auch mein Traum Stirbt das Paradies und auch mein Traum Erzähl mir Vater von der Sünde Vom letzten Tag im Paradies Erzähl mir Vater und verkünde Von deinem Gott, der dich verstieß Erzähl mir von Erkenntnis, von den Sternen und dem All Erzähl mir von der Nacktheit, erzähl vom Sündenfall Es war deine Sünde, die hat uns verbannt Hat Gottes Zeichen auch in uns gebrannt So ist das Paradies für alle verwehrt Denn du hast verbotene Früchte begehrt Erzähl mir Vater von der Sünde Vom letzten Tag im Paradies Erzähl mir Vater und verkünde Von deinem Gott, der dich verstieß Erzähl mir von Erkenntnis, von den Sternen und dem All Erzähl mir von der Nacktheit, erzähl mir Vater Erzähl mir von Erkenntnis, von den Sternen und dem All Erzähl mir von der Nacktheit, erzähl vom Sündenfall
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Der Bursche weint an seinem Fenster Denn sein Leben schien verdammt Das Herz war ihm gebrochen War in Liebe schwer entflammt Schenk mir eine rote Rose Dann wird mein Herz für immer dein So hat sie zu ihm gesprochen Des Professors Töchterlein So rot wie Blut So rot und rein Die Rose für dein Leben Wie ein Rubin Wie wilder Wein Der wächst an blutig' Reben Die Nachtigall vor seinem Fenster Lauschte traurig seinem Leid Weil er so ehrlich liebte War zu helfen sie bereit Flog landauf und -ab durch jeden Garten Doch alle Rosen blühten weiß Nur ein alter Strauch erzählte ihr Von einem hohen Preis So rot wie Blut So rot und rein Die Rose für dein Leben Wie ein Rubin Wie wilder Wein Der wächst an blutig' Reben Eine rote Rose musst du zahlen Durch deinen Tod und großen Mut Gefärbt wird diese Knospe Mit deines Herzens Blut Und so drangen schließlich scharfe Dornen Gierig in ihr schlagend' Herz Labten sich an ihrem Saft Und ließen ihr den Schmerz So rot wie Blut So rot und rein Die Rose für dein Leben So rot wie Blut So rot und rein Die Rose für dein Leben Wie ein Rubin Wie wilder Wein Der wächst an blutig' Reben So rot wie Blut So rot und rein Wie ein Rubin Wie wilder Wein Der wächst an blutig' Reben Als die Nachtigall gestorben war Spross die Rose rot und rein Der Bursche frohen Mutes Eilte hin zum Töchterlein Doch diese sprach: Die Rose Passt nicht zu meinem Kleide Was wiegt schon eine Blume Gegen Juwelen und Geschmeide
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Umarmt von Maschinen Belebt durch Kanülen So finde ich dich Und spiele Gott Heut' wird neu gegeben Nimm auf deine Karten Und dein Krankenbett Wird zum Schafott Die Würfel sind gezinkt Der Tod hält heut Gericht Der Zufall ist gekauft Gott würfelt nicht Spiel deine Karten aus Ich bringe dich ins Licht Dein Leben ist verwirkt Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Verdammt von der Willkür Zu ewigem Leben Denn Götter in Weiß Verlängern das Leid Erhängt an Geräten Gefesselt von Kabeln Und dein Krankenhemd Wird zum Totenkleid Die Würfel sind gezinkt Der Tod hält heut Gericht Der Zufall ist gekauft Gott würfelt nicht Spiel deine Karten aus Ich bringe dich ins Licht Dein Leben ist verwirkt Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Ist es Schicksal, nicht zu sterben Wer zerreißt den Lebensfaden Wer hält dich im Leben fest Darfst du im letztem Spiel betrügen Wer rollt für dich den Würfel Alea iacta est Die Würfel sind gezinkt Der Tod hält heut Gericht Der Zufall ist gekauft Gott würfelt nicht Spiel deine Karten aus Ich bringe dich ins Licht Dein Leben ist verwirkt Gott würfelt nicht Die Würfel sind gezinkt Der Tod hält heut Gericht Spiel deine Karten aus Ich bringe dich ins Licht Gott würfelt nicht Gott würfelt nicht Spiel deine Karten aus Ich bringe dich ins Licht Dein Leben ist verwirkt Gott würfelt nicht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Es war der erste Tag des Winters Ich sah dich bei den Wassern steh'n Du hattest mich sofort gefangen Und ließt mich nie mehr geh'n So heiß wie unser Feuer brannte So schnell erlosch dann deine Glut Du bist für immer fortgegangen Und wie Eis gefror mein Blut Es raunt der Nachtwind deinen Namen Ein jeder Stern zeigt dein Gesicht Und soll die Zeit auch Wunden heilen Diese Wunde heilt sie nicht Im Abendrot erblüht die Hoffnung Denn mein Herz noch für dich schlägt So wie der Himmel, wenn es Nacht wird Deine Augenfarbe trägt Aus tausendmal geträumten Träumen Wird auf einmal Wirklichkeit Du stehst nach Jahr und Tag nun vor mir Und drehst zurück das Rad der Zeit Egal wie lange ich auch suche Wie lang' ich in dein Antlitz schau' Ich sehe dort statt meinen Träumen Nur eine ganz normale Frau Nur eine ganz normale Frau Es raunt der Nachtwind deinen Namen Ein jeder Stern zeigt dein Gesicht Und soll die Zeit auch Wunden heilen Diese Wunde heilt sie nicht Im Abendrot erblüht die Hoffnung Denn mein Herz noch für dich schlägt So wie der Himmel, wenn es Nacht wird Deine Augenfarbe trägt Ooh Es raunt der Nachtwind deinen Namen Ein jeder Stern zeigt dein Gesicht Und soll die Zeit auch Wunden heilen Diese Wunde heilt sie nicht Im Abendrot erblüht die Hoffnung Denn mein Herz noch für dich schlägt So wie der Himmel, wenn es Nacht wird Deine Augenfarbe trägt Deine Augenfarbe trägt
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Die Kraft meiner Lieder Bringt Steine zum Weinen Das Spiel meiner Saiten Lässt Nymphen er- Scheinen Der Klang meiner Stimme Beschämt Vögel vor Neid Hat dich aus den Fesseln Des Hades befreit Der Klang meiner Stimme Beschämt Vögel vor Neid Hat dich aus den Fesseln Des Hades befreit Komm und sing Für mich Orpheus, sing Für dein Glück Führ' Deine Liebe Ins Licht zurück Ins Licht zurück Komm und sing Für mich Orpheus, sing Dein bestes Lied Doch dreh dich nicht um Was auch geschieht Dreh' dich nicht um Mit kräftigen Schritten Auf schwarzen Wegen Führe ich dich Dem Leben ent- Gegen Schritt für Schritt Folgst du meiner Spur Ich sehe dich nicht Ich höre dich nur Schritt für Schritt Folgst du meiner Spur Ich sehe dich nicht Ich höre dich nur Komm und sing Für mich Orpheus, sing Für dein Glück Führ' Deine Liebe Ins Licht zurück Ins Licht zurück Komm und sing Für mich Orpheus, sing Dein bestes Lied Doch dreh' dich nicht um Was auch geschieht Dreh' dich nicht um Plötzlich nur Stille Wo bleibt Dein Schritt Nur eiserner Wille Hält mich Hält mich zurück Hinter mir bleibt Es still Ich weiß nicht Warum Bist du noch bei mir Bist du noch Bei mir Ich drehe mich um Sing für mich Orpheus Wir hatten Kein Glück Du wandelst ins Leben Doch ich bleib' zurück Und wenn deine Stimme Nie mehr für mich Singt Werd' ich erfahr'n Wie laut Stille Klingt Komm und sing Für mich Orpheus, sing Für dein Glück Führ' Deine Liebe Ins Licht zurück Ins Licht zurück Komm und sing Für mich Orpheus, sing Dein bestes Lied Doch dreh' dich nicht um Was auch Was auch geschieht Dreh' dich nicht um Und wenn deine Stimme Nie mehr für uns Singt Soll'n wir erfahr'n Soll'n wir erfahr'n Wie laut Stille Klingt
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Zwischen uns tanzen die Funken Wie kleine Lichter in der Nacht Ich hab' mich an dir betrunken Hab' nicht lange nachgedacht Mein rasend' Herz beginnt zu flimmern Ich hab' auf den Moment vertraut Und du brennst mit Feuerfingern Mir dein Zeichen in die Haut Lass uns tanzen einen Reigen Wie heiße Lava kocht das Blut Lass uns tanzen endlos weiter Mit den Flammen auf der Glut Lass uns tanzen eng umschlungen Keine Macht, die uns noch trennt Und wir tanzen in dem Feuer Das zu Asche uns verbrennt Sengend grüßt mich deine Lohe Sinnlich empfängt mich deine Glut Schmeichelst mir mit wilder Flamme Doch die Wärme tut nicht gut Es träumt mein Herz vom Abenteuer Der Verstand zu spät erwacht Und so verbrenne ich im Feuer Das ich selbst entfacht Lass uns tanzen einen Reigen Wie heiße Lava kocht das Blut Lass uns tanzen endlos weiter Mit den Flammen auf der Glut Lass uns tanzen eng umschlungen Keine Macht, die uns noch trennt Und wir tanzen in dem Feuer Das zu Asche uns verbrennt In deinem Feuer Bin tanzend ich gestorben In wilder Nacht Bin lustvoll ich verbrannt Und so bläst der Wind Am nächsten Morgen Meine Asche Weit übers Land Lass uns tanzen einen Reigen Wie heiße Lava kocht das Blut Lass uns tanzen endlos weiter Mit den Flammen auf der Glut Lass uns tanzen einen Reigen Wie heiße Lava kocht das Blut Lass uns tanzen endlos weiter Mit den Flammen auf der Glut Lass uns tanzen eng umschlungen Keine Macht, die uns noch trennt Und wir tanzen in dem Feuer Das zu Asche uns verbrennt Lass uns tanzen Lass uns tanzen Lass uns tanzen Wie heiße Lava kocht das Blut Lass uns tanzen Lass uns tanzen Lass uns tanzen Auf der Glut
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Der Tod schlich zu mir auf leisen Sohlen Trat heimlich durch die Hintertür herein Ich konnte ihn nicht hören oder sehen Und meine Lippen fühlten niemals seinen Kuss Sein Messer glitt durch Mark und Bein Gebar dort unsichtbares Feuer In dem ich voller Qual verbrennen muss Fiat Lux Du Dämon unter uns'rem Joch Versprachst uns Tausend Wonnen Fiat Lux Der Geist, der aus der Flasche kroch Strahlst wie Tausend Sonnen In mir glomm des Dämons grimme Flamme Verzehrte mich und war doch nicht zu seh'n Die Glut nährte nur Tod und Grabeskälte Stahl mir schleichend meine Würde und mein Haar So starb ich, ohne zu versteh'n, ließ nur zurück Verstrahlte Hülle des Menschen Der einst ich gewesen war Fiat Lux Du Dämon unter uns'rem Joch Versprachst uns Tausend Wonnen Fiat Lux Der Geist, der aus der Flasche kroch Heiß wie Tausend Sonnen Dein Ursprung liegt im kleinsten aller Teile Als Unteilbares plötzlich teilbar war Doch wie schon Faust und auch der Zauberlehrling Waren wir schwach und blind für die Gefahr Fiat Lux Du Dämon unter uns'rem Joch Versprachst uns Tausend Wonnen Fiat Lux Der Geist, der aus der Flasche kroch Strahlst wie Tausend Sonnen Fiat Lux Fiat Lux Heiß wie Tausend Sonnen
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Sitzt du gut auf deiner Wolke Mit deinem weißen Bart Hast du Spaß, mir zuzusehen Dem Letzten seiner Art Pass gut auf, ich schreib' ein Lied Und das ist nur für dich Voll Ehrlichkeit und Mitgefühl Wünschte ich, du wärst ich So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist Schlägt dein Herz für Sünder Trinkst du Wasser oder Wein Wärst du keusch oder verzaubert Von schönen Mägdelein Ich glaube ja, du würdest feiern Ausgelassen, wild und frei Du gäbst ein' Dreck auf die Gebote Und hättest Spaß dabei So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist Was wäre wenn Sind dumme Fragen Was wirklich zählt Ist das Jetzt und Hier Bleib du im Himmel Lass mich auf Erden Und segne mir Das nächste Bier So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist So frag' ich mich, nicht erst seit heute Wie es denn wohl ist Wenn ich der Gott und du auf Erden Der letzte Spielmann bist
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Es liegt vor mir Ein neues Abenteuer Es zerrt der Wind Erneut an meinem Haar Der Staub der Straße Hat mich endlich wieder Ich hatte fast Vergessen, wie es war Wir ziehen weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Bis der Himmel Die Erde berührt Immer weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Zu dem Orte Wo der Himmel die Erde berührt Mein Ohr vernimmt Mir unbekannte Sprachen Ergibt sich schnell Der fremden Melodie Ich singe laut Noch nie gesung'ne Lieder Im Schein des Feuers Und vergesse nie Wir ziehen weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Bis der Himmel Die Erde berührt Immer weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Zu dem Orte Wo der Himmel die Erde berührt Die Sonne sticht Erbarmungslos hernieder Verbrennt das Land Und meine weiße Haut Der feine Sand Knirscht zwischen meinen Zähnen Rote Wüste Soweit das Auge schaut Wir ziehen weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Bis der Himmel Die Erde berührt Immer weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Immer weiter Wir ziehen weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Bis der Himmel Die Erde berührt Immer weiter, immer weiter Bis der Mond die Sonne verführt Zu dem Orte Wo der Himmel die Erde berührt Die Erde berührt
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
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