Saltatio Mortis
Album • 2005
Ich bin der Toten müde Dem Untergang geweiht Kein Ruhm und keine Ehre Entlohnt für all das Leid Hab' keine Lust, zu sterben Und doch genug gelebt Weiß nicht, wo soll das enden Weiß nicht, wie's weitergeht Mein Wort verdammt zum Sterben Mein Handwerk bringt den Tod Werd' niemals Leben schenken Verteil' kein Gnadenbrot Bin Lieferant der Hölle Verwehr' das Himmelreich Vor Gott und vor dem Henker Sind alle Menschen gleich Ich bin des Königs Henker Lieg' selbst auf dem Schafott Bin Handlanger des Teufels Und spiele dabei Gott Ich bin des Königs Henker Die Hand hält das Fallbeil Verdammt, den Tod zu leben Verspiel' mein Seelenheil Tanz' zwischen Tod und Leben Dem jede Liebe fehlt Denk' nur noch an die Stunden Die ich mit dir gezählt Du bist für mich die Sonne Die nie mehr für mich scheint Ich fühle nur noch Kälte Hab' nie um dich geweint Ich bin des Königs Henker Lieg' selbst auf dem Schafott Bin Handlanger des Teufels Und spiele dabei Gott Ich bin des Königs Henker Die Hand hält das Fallbeil Verdammt, den Tod zu leben Verspiel' mein Seelenheil Ich bin des Königs Henker Ich bin des Königs Henker Lieg' selbst auf dem Schafott Bin Handlanger des Teufels Und spiele dabei Gott Ich bin des Königs Henker Die Hand hält das Fallbeil Verdammt, den Tod zu leben Verspiel' mein Seelenheil
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Es ist wieder Winter geworden Ein Winter so finster und kalt Es weht ein Wind aus dem Norden Bringt Hunger, Tod und Gewalt Sand bedeckt verdorbenes Land Ein Land, das schon so lange tot Es nährt weder Frieden noch Brand Es spendet nur Armut und Not Ich bin das Salz der Erde Den Pflug mach' ich zum Schwert Die Brust, die lehn' ich ab An der ihr mich genährt Der Krieg ist weitergezogen Nichts hielt ihn hier verweilen Das Land mit Blut überzogen Aus Wunden, die nie wieder heilen Und abermals krähte der Hahn Der Schmerz aber ist geblieben Ein neuer Morgen bricht an Hat all deine Träume vertrieben Ich bin das Salz der Erde Den Pflug mach' ich zum Schwert Die Brust, die lehn' ich ab An der ihr mich genährt Ich bin das Salz der Erde Den Pflug mach' ich zum Schwert Die Brust, die lehn' ich ab An der ihr mich genährt Ich bin das Salz der Erde Den Pflug mach' ich zum Schwert Die Brust, die lehn' ich ab An der ihr mich genährt
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Heute Nacht bin ich gestorben Noch ein Blick, dann bist du fort Wie lange wird mein Leiden währen Nur durch dein gebroch'nes Wort Noch in deiner Hand das Messer Schrecken steht dir im Gesicht Es klebt Blut an deinen Händen Doch mein Mörder bist du nicht Hör mir zu! Schau mich an! Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann Was hast du Mir angetan? Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann Alles hier trägt deinen Namen Jeder Atemzug fällt schwer Ertrinke grausam in Gedanken Ich bin gebrochen, starr und leer Bist du meine Tränen wert? Bist du meine Tränen wert? Bist du meine Tränen wert? Bist du meine Tränen wert? Wirst du jemals wieder lachen Wer hält über dich Gericht Trägst die Schuld an meinem Scheiden Doch mein Mörder bist du nicht Hör mir zu! Schau mich an! Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann Was hast du Mir angetan? Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann Hör mir zu! Geschichte schreibt der Sieger Schau mich an! Es rette mich wer kann Hör mir zu! Schau mich an! Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann Was hast du Mir angetan? Geschichte schreibt der Sieger, es rette mich, wer kann
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Und immer, wenn ein Mund sich mir ergab Und wenn die Gier Erfüllung fand Sank eine sel'ge Phantasie ins Grab Hielt ich nur Fleisch in der enttäuschten Hand Gewartet hab' ich vor vielen Türen In manch Mädchenohr mein Lied gesungen Viel' schöne Frauen 'sucht' ich zu verführ'n Bei der und jener ist es mir gelungen Der Kuss, um den ich innigst mich bemühte Die Nacht, um die ich lang voll Glut geworben War endlich mein und war gebroch'ne Blüte Von manchem Lager stand ich auf voll Leid Und jede Sättigung ward Überdruss Ich sehnte glühend fort mich vom Genuss Nach Traum, nach Sehnsucht und nach Einsamkeit O Fluch, dass kein Besitz mich kann beglücken Dass die Wirklichkeit den Traum vernichtet Den ich von ihr im Werben mir gedichtet Und der so selig klang, so voll Entzücken Der Kuss, um den ich innigst mich bemühte Die Nacht, um die ich lang voll Glut geworben War endlich mein und war gebroch'ne Blüte Nach neuen Blumen zögernd greift die Hand Zu neuer Werbung stimm' ich mein Gedicht Wehr dich du schöne Frau, straff dein Gewand Entzücke, doch erhör' mich nicht Der Kuss, um den ich innigst mich bemühte Die Nacht, um die ich lang voll Glut geworben War endlich mein und war gebroch'ne Blüte Der Kuss, um den ich innigst mich bemühte Die Nacht, um die ich lang voll Glut geworben War endlich mein und war gebroch'ne Blüte Der Kuss Die Nacht War nur gebroch'ne Blüte
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Sie sah ihm ins Gesicht Vergiss mein nicht! Der Bursche war noch jung an Jahr'n Versprach ihr sein Geleit Sie wollte schon zu Hause sein Vergaß bei ihm die Zeit So nahm er fester ihre Hand Aus Liebe offenbar Sie folgte ihm tief in die Nacht Was ihr Verhängnis war Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht: Die Worte ein Gedicht Sie sah ihm ins Gesicht: Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht Fand dort die Liebe nicht Sie sah ihm ins Gesicht Vergiss mein nicht! Vergiss mein nicht! Vergiss mein nicht! Mit einem Mal, da nahm er sie Er zog sie mit hinab Feuchter Boden tief im Wald Wurde zu ihrem Grab Als er bald mit ihr fertig war Im ersten Tageslicht Strich sie sich eine Träne ab Und sah ihm ins Gesicht Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht: Die Worte ein Gedicht Sie sah ihm ins Gesicht: Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht Fand dort die Liebe nicht Sie sah ihm ins Gesicht Vergiss mein nicht! Was heut' von ihr geblieben ist Sind Blumen voller Pracht Sie leuchten blau, vergiss mein nicht Wie damals in der Nacht Was heut' von ihr geblieben ist Sind Blumen voller Pracht Sie leuchten blau, vergiss mein nicht Wie damals in der Nacht Vergiss mein nicht Vergiss mein nicht! Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht: Die Worte ein Gedicht Sie sah ihm ins Gesicht: Vergiss mein nicht! Sie sah ihm ins Gesicht Fand dort die Liebe nicht Sie sah ihm ins Gesicht Vergiss mein nicht!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Mir ist kalt, die Welt ist grau Noch gestern war der Himmel blau Doch schon heute bin ich hoffnungslos alleine Alleine Selbst bei Tag herrscht um mich Nacht Schreiend bin ich aufgewacht So liege ich in meinem Bett allein und weine Und weine Tränen toter Augen fließen stumm Und ich frage mich warum Gedankenbilder zieh'n dahin Und ich verzweifle an der Suche nach dem Sinn Deine Stimme fängt mein Ohr Klarer als jemals zuvor Doch mir erscheint mein dunkles Dasein nun vergebens Vergebens Deine Hand, sie tröstet mich Ein leichtes Zittern spüre ich Mich quält die Angst vor dem Ende deines Strebens Deines Strebens Tränen toter Augen fließen stumm Und ich frage mich warum Gedankenbilder zieh'n dahin Und ich verzweifle an der Suche nach dem Sinn Tränen toter Augen fließen stumm Nie mehr werd' ich dich wohl seh'n Nie mehr lachend mit dir geh'n Ich wünsch' mir nur, dass die Sonne wieder scheine
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Der Herr trat in ein Heim Wollte dort die Tochter frei'n Der Pakt war schnell gemacht Das Töchterlein rasch fortgebracht Sein Schloss, das war ihr Ziel Dort gab es der Kammern viel Er gab ihr ein Gemach Schlüssel für die Burg und sprach Tritt ein und sei bereit Bleib hier für alle Zeit Sei frei, ich vertraue dir Alles steht offen bis auf diese Tür Tritt ein Tritt ein Tritt ein Tritt ein Am Tag da ritt er aus Ließ sein Weib allein zu Haus Sie ging zur verbotenen Tür Nicht nachzusehen, riet ihr Gespür Doch da ein Schlüssel passt Und Neugier ist der Weiber Last Schloss auf und war erschreckt Welch grausig' Bild hat sie entdeckt Tritt ein und sei bereit Bleib hier für alle Zeit Sei frei, ich vertraue dir Alles steht offen bis auf diese Tür Tritt ein Tritt ein Tritt ein Tritt ein Die Axt war scharf gewetzt Schon manches Weib von ihr zerfetzt Gestank drang aus dem Raum Von ausgeträumtem Lebenstraum Im Raum da hingen sie Aufgehängt wie Schlachthausvieh Vor Schreck ihr Leib erstarrt Wie angewurzelt sie verharrt Der Herr kam heim und sah Dass die Kammer offen war Er sah sie dort im Blut Fluchte laut und sprach in Wut Bei dir sollt's anders sein Doch nun wird dieser Raum dein Heim Versperrt war das Gemach Als der Herr zur nächsten sprach... Tritt ein Tritt ein Tritt ein Tritt ein Tritt ein und sei bereit Bleib hier für alle Zeit Sei frei, ich vertraue dir Alles steht offen bis auf diese Tür Tritt ein
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich erwache aus traumlosem Schlaf Über mir ein Mond so rot wie Blut Unruhig tret' ich vor meine Tür Angefacht von einer inn'ren Glut Schreite barfuß durch herbstliches Laub Spüre, wie der Regen mich durchnässt Du bist da draußen, wartest auf mich Etwas, das mich nicht in Ruhe lässt Nimm meine Hand, nimm meine Hand Und folge mir ins Mondlicht Hab' keine Angst, hab' keine Angst Im Mondlicht sind wir beide frei Nimm meine Hand Hab' keine Angst Wohlverborgen erwartest du mich Weiß wie Schnee dein Kleid im Licht erscheint Zart umgarnt dich das tanzende Laub Nach langer Zeit erneut mit dir vereint Wenn sie wüssten, dass du bei mir bist Wäre unser Leben schnell verwirkt Doch sie ahnen nicht, dass es so ist Und das Dunkel uns're Liebe birgt Nimm meine Hand, nimm meine Hand Und folge mir ins Mondlicht Hab' keine Angst, hab' keine Angst Im Mondlicht sind wir beide frei Nimm meine Hand, nimm meine Hand Und folge mir ins Mondlicht Hab' keine Angst, hab' keine Angst Im Mondlicht sind wir beide frei Nimm meine Hand, nimm meine Hand Und folge mir ins Mondlicht Nimm meine Hand, nimm meine Hand Hab' keine Angst, hab' keine Angst Im Mondlicht sind wir beide frei
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ecce gratum et optatum Ver reducit gaudia Purpuratum floret pratum Sol serenat omnia Iam iam cedant tristia Estas redit, nunc recedit Hiemis sevitia Iam liquescit et descrescit Grando, nix et cetera Bruma fugit, et iam sugit Veris tellus ubera Illi mens est misera Qui nec vivit nec lascivit Sub estatis dextera Gloriantur et letantur In melle dulcedinis Qui conantur, ut utantur Premio Cupidinis Simus iussu Cypridis Gloriantes et letantes Pares esse Paridis
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich hab' dich so oft verraten Belogen und missbraucht Ging nie auf deinen Wegen Habe dich noch nie gebraucht Bin keiner deiner Jünger Wollte niemals deinen Segen Hör auf für mich zu denken Lass mich in Freiheit leben Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Hör mir zu, hör auf zu reden Ich hab' dich gründlich satt Im großen Spiel des Lebens Bist du schon lang schachmatt Folge niemals deinem Banner Kämpfe nicht in deinem Namen Kein Gold wird mich je kaufen Kein Gebet und auch kein Amen Eins, Zwo, Drei, Vier Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Fort mit allen, die uns knechten Wir verbrennen jedes Joch Die Guten und Gerechten Werfen wir ins tiefste Loch Wir brauchen keine Kirche Die uns sagt, die Welt sei schlecht: Das seh'n wir mit eig'nen Augen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht Wir folgen keinem Meister Beugen uns vor keinem Recht Wir pfeifen auf die Pfaffen Wir sind keines Herren Knecht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Deine Hand in meiner liegt Vorbei ist all das Sehnen Freude über Trauer siegt Getrocknet sind die Tränen Gefunden, was ich lang' vermisst Vereinigt du und ich Die Suche nun zu Ende ist Das Glück währt ewiglich Und auf einmal wird mir klar: Alle Dinge, die ich tat Alle Wege, die ich ging Ich ging sie für dich Für dich... Ein Licht tritt durch die Dunkelheit Von sternengleichem Glanz Von Einsamkeit bin ich nun befreit Vereint mit dir im Tanz Deine Lippen, jeder Kuss Sind Trank für meine Wunden Machen mit dem Leiden Schluss Und all der Schmerz verschwunden Und auf einmal wird mir klar: Alle Dinge, die ich tu' Alle Wege, die ich geh' Ich geh' sie für dich Für dich... Solange mein Herz schlägt Schlägt es für dich!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Die Nacht verschlingt das fahle Licht Der Mond gibt seinen Kampf verloren Um Mitternacht das Siegel bricht: Heut' wird der letzte Mensch geboren Der Tod zieht suchend durch das Land Der Menschen Furcht den Weg ihm weist Mit leerem Blick und Knochenhand Sucht er ein Kind, das Hoffnung heißt Die letzte Schlacht ist längst verloren Kein Mensch zum Siegen auserkoren Der Teufel schon die Messer wetzt: Die Hoffnung stirbt zuletzt Die letzte Schlacht ist längst verloren Kein Mensch zum Siegen auserkoren Der Teufel schon die Messer wetzt: Die Hoffnung stirbt zuletzt Spürst du die Angst in deiner Brust Verlierst du langsam den Verstand Alle haben es gewusst Die Schwerter gleiten aus der Hand Die Rösser sind schon aufgezäumt Ein Herz schlägt noch den letzten Takt Den Traum vom Leben ausgeträumt Wird dies der Menschheit letzter Akt Die letzte Schlacht ist längst verloren Kein Mensch zum Siegen auserkoren Der Teufel schon die Messer wetzt: Die Hoffnung stirbt zuletzt Nichts wird ohne Kampf verloren Hat Hoffung auch den Mut geboren: Dein Glaube Berge dir versetzt Die Hoffnung stirbt zuletzt! Die Hoffung stirbt zuletzt Die Hoffung stirbt zuletzt Nichts wird ohne Kampf verloren Hat Hoffung auch den Mut geboren: Dein Glaube Berge dir versetzt Die Hoffnung stirbt zuletzt! Nichts wird ohne Kampf verloren Hat Hoffung auch den Mut geboren: Dein Glaube Berge dir versetzt Die Hoffnung stirbt zuletzt! Die letzte Schlacht ist längst verloren Kein Mensch zum Siegen auserkoren Der Teufel schon die Messer wetzt: Die Hoffnung stirbt zuletzt Nichts wird ohne Kampf verloren Hat Hoffung auch den Mut geboren: Dein Glaube Berge dir versetzt Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
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