Saltatio Mortis
Album • 2013
Früher war alles besser Da war ein Buch noch aus Papier Da waren alle Nächte länger Und noch Alkohol im Bier Früher fand jeder Arbeit Da hatten wir noch echtes Geld Da waren Banken noch nicht pleite Es gehörte uns die Welt Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt, ist ein Idiot Früher war alles besser Da waren alle Frauen schön Da waren Männer ganze Kerle Und ein Porno noch obszön Früher war'n Tage länger Da war ein Sommer immer heiß Da waren alle Röcke kürzer Und im Drink schmolz nie das Eis Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt Früher war alles besser Da war ein Rockkonzert noch laut Da wurden Lieder noch erworben Und Musik noch nicht geklaut Früher war'n alle netter Da gab's vom Chef auch mal ein Lob Da war der Papst auch noch Katholisch Und im Himmel gab es Dope Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt, ist ein Idiot Und die Moral in diesem Lied Erkennt ein jedes Kind: Wie gut, dass alle Alle von früher Heute schon von gestern sind Wie gut, dass alle Alle von früher Heute schon von gestern sind
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Getrieben von der Lust am Zuwachs Besoffen von Geschwindigkeit Sind Eitelkeit, Wachstum und Ego Drei Totsünden unserer Zeit Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Gnadenlos ist unser Fortschritt Überreizt ist unser Blatt Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Blind vor Gier sieht niemand hier Das jedes Wachstum Grenzen hat! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wie Pestilenz und Ungeziefer Vermehrt sich unser Geld vom Zins Stillstand heißt tot Alles muss wachsen Wie die Marsche des Gewinns! Gnadenlos wachst alles weiter Steckt die ganze Welt in Brand Lasst uns über Leichen geht Aug' um Aug' und Hand um Hand Gnadenlos wächst diese Plage Bis ans Ende dieses Wegs! Auch in dir wächst das Geschwür Denn wildes Wachstum heißt auch Krebs! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Bestechlichkeit und Geiz und Sehnsucht Sind des Weltes Unterfahrt Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand! Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Hinter einem schwarzen Schleier Weinen Augen unerkannt Weinen um verbrannte Erde Um ein vaterloses Land Weinen um den toten Bruder Der in Gottes Namen fiel Weinen Tränen ohne Hoffnung Nur der Tod treibt sein Spiel Krieg kennt keine Sieger Aus dem Vater und dem Sohn Werden Gotteskrieger Krieg kennt keine Sieger Er verschlingt und gibt nichts Wieder, nur tote Krieger Hinter Tempelmauern Hetzt ein Priester voller Wut Und das Gift in seinen Worten Wandelt sich im Krieg zu Blut Söhne werden zu Soldaten Beten gläubig für den Sieg Sterben jung, ohne zu leben Nur der Tod gewinnt im Krieg Krieg kennt keine Sieger Aus dem Vater und dem Sohn Werden Gotteskrieger Krieg kennt keine Sieger Er verschlingt und gibt nichts Wieder, nur tote Krieger Für wen bist du gestorben? Für was hast du gebrannt? Dein Blut verrinnt im Wüstensand Wer hat dich betrogen? Wem bist du nachgerannt? Hast du die Lüge nicht erkannt? Was hast du gewonnen? Für wen hast du gekämpft? Du warst ein großer Krieger Und doch singt man dir keine Lieder Du warst ein großer Krieger, doch der ... Krieg kennt keine Sieger Aus dem Vater und dem Sohn Werden Gotteskrieger Krieg kennt keine Sieger Er verschlingt und gibt nichts Wieder, nur tote Krieger Und keine Sieger!
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Es war einmal ein Mägdelein Schön wie der Morgentau Sie war so jung und unberührt War auf dem Weg zur Frau Für elf Gold und einen Ring Gab sie den ersten Kuss Einem reichen Kaufmannssohn Ohne Liebe und Genuss Ohne Liebe und Genuss Küss mich! Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier Das Mägdelein reifte zur Frau Und grausam kam die Stund' Als für ein Gold erblühten ihr Elf Küsse auf dem Mund Das Lächeln fror ihr bald zu Eis Ist doch die Zeit ein reißend Fluss Bald zahlt sie selbst elf Stücke Gold Für einen kalten Kuss Küss mich! Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier Und als die Zeit noch weiter schritt Ging sie zum Kaufmannssohn Zog seinen Ring von ihrer Hand Und bot ihn an als Lohn Für einen Kuss ohne Gefühl Gab sie ihm seinen Ring Bevor er mit elf neuen Gold Zu jungen Mädchen ging Küss mich! Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier Küss mich sanft und wild Versiegel meine Lippen Küss mich jetzt und hier! Nur dein Kuss stillt meine Gier
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Go, fetch to me a pint o' wine And fill it in a silver tassie; That I may drink before I go A service to my bonnie lassie The boat rocks at the pier o 'Leith; Fu' loud the wind blaws frae the Ferry; The ship rides by the Berwick-law And I maun leave my bonnie Mary The trumpets sound, the banners fly The glittering spears are ranked Ready: The shouts o' war are heard afar The battle closes deep and bloody; Go, fetch to me a pint o' wine And fill it in a silver tassie; That I may drink before I go A service to my bonnie lassie It's not the roar o' sea or shore Wad mak me langer wich to tarry! Nor shouts o' war that's heard afar- It's leaving thee, my bonnie Mary! The trumpets sound, the banners fly The glittering spears are ranked Ready: The shouts o' war are heard afar The battle closes deep and bloody
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich bin der Sand in deinen Augen Dein Traum von letzter Nacht Ich säe Zweifel und auch Glauben Schlaf jetzt ein, schenk mir die Macht Über Schrecken und die Träume Mach jeden dir bekannt Schlaf jetzt ein und werde mein Sand in meiner Hand In meiner Hand Du weißt, ich komme in den Nächten Schleich' mich heimlich in den Traum Verfolg' dich unter deine Decke Jage dich durch Zeit und Raum Ich prüf' dein Herz und deine Seele Hältst du meinem Blicke stand Schlaf jetzt ein und werde mein Sand in meiner Hand In meiner Hand Ein jedes Sandkorn ist ein Traum Nur ein Stern in dunkler Nacht Funkelnd wie ein Diamant und doch nur Sand In meiner Hand ist alles Sand und doch nur Sand Alles ist Sand in meiner Hand Ich trinke Licht und bringe Schatten Mein Bruder ist der Tod Und meine Kinder fressen Augen Ausgerissen, blutig rot Ich bin ein Heide und ein Dämon Trag' höllisches Gewand Schlaf jetzt ein und werde mein Wie Sand in meiner Hand Weißer Sand schenkt schöne Träume Weißer Sand vertreibt die Not Doch schwarzer Sand höhlt aus die Augen Schwarzer Sand bringt dir den Tod Ein jedes Sandkorn ist ein Traum Nur ein Stern in dunkler Nacht Funkelnd wie ein Diamant und doch nur Sand In meiner Hand ist alles Sand und doch nur Sand Alles ist Sand in meiner Hand In meiner Hand Ist alles Sand Ein jedes Sandkorn ist ein Traum Nur ein Stern in dunkler Nacht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich war der Sohn der Morgenröte Der Glanzstern an Gottes Firmament Ich war Cherubim ein Wächter des Himmels Der den man heute nur Satan nennt Doch bin ich gefallen mit flammenden Schwingen Ein brennender Stern am Himmelszelt Verstoßen vom Vater hüte ich heute die mächtigen Pforten der Unterwelt Ich war der erste Engel Gottes treuester Versall Am Anfang stand mein Hochmut und am Himmel kam der Fall Ich griff nach seinen Sternen doch die Gestirne brennen heiß Jedes Paradies hat Dornen und jede Tat hat ihren Preis Ich war die Macht hinter der Schlange Der Fehltritt in Gottes Paradies Ich war Advokat von sündigen Seelen Bis Gott mich hinabstieß in mein Verlies Glaube und Hoffnung sind in mir erloschen Und keine Liebe wärmt mein Blut So weinte ich Tränen aus flüssigem Feuer Voll loderndem Hass und kalter Wut Ich war der erste Engel Gottes treuester Vasall Am Anfang stand mein Hochmut und am Himmel kam der Fall Ich griff nach seinen Sternen doch die Gestirne brennen heiß Jedes Paradies hat Dornen und jede Tat hat ihren Preis Ich griff nach deinen Sternen, die Gestirne brennen heiß Dein Paradies aus Dornen und jede Tat hat ihren Preis Ich war der erste Engel der den man heute nur Satan nennt Ich war der erste Engel Gottes treuester Vasall Am Anfang stand mein Hochmut und am Himmel kam der Fall Ich griff nach seinen Sternen doch die Gestirne brennen heiß Jedes Paradies hat Dornen und jede Tat hat ihren Preis Jede Tat hat ihren Preis Nach Hochmut kommt der Fall Jedes Paradies hat Dornen und jede Tat hat ihren Preis
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Du hast mich in Stein gemeißelt Gepresst in eine Form Verbogen zur Ikone Die passt in deine Norm Doch der Stein ist leider brüchig Ich bin aus Fleisch und Blut Hab' Fehler und auch Schwächen Bin nicht heilig oder gut Was du in mir zu sehen glaubst Glaube mir, das bin nicht ich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht Ich sprenge deinen Rahmen Ich lebe wild und frei Hab' Dreck unter den Nägeln Und ich fühl mich wohl dabei Siehst du nicht meinen Schatten Vielleicht blendet dich mein Licht Als Idol oder als Vorbild Eigne ich mich nicht Und weil wir grad dabei sind Hast du mich je gefragt Ob ich dein Vorbild werden will Ich hätte nein gesagt Was du in mir zu sehen glaubst Hey glaube mir, das bin nicht ich Wenn du an etwas glauben willst Glaub an dich selbst und nicht an mich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht Ich sprenge deinen Rahmen Ich lebe wild und frei Hab' Dreck unter den Nägeln Und ich fühl' mich wohl dabei Was du in mir zu sehen glaubst Hey glaube mir, das bin nicht ich Wenn du an etwas glauben willst Glaub an dich selbst und nicht an mich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht So bin ich leider nicht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Gott und Teufel das sind zwei Der guten Dinge gibt es drei Jahreszeiten kennt man vier Die Fünf lass sein - das rat' ich dir! Dreimal die Sechs zeigt an das Tier Sieben ist die Drei plus vier Acht steht für Unendlichkeit Doch die Neun Ist mir geweiht! Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Drei mal drei ist Zauberei Die Zahl der Wolllust, drei mal zwei Die Männlichkeit ist zwei plus eins So steht's im schwarzen Einmaleins In Gottes Namen schreib die Vier Lüg dreimal, dann glaubt man dir Elf zeigt an Maßlosigkeit Doch die Neun Ist mir geweiht Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Fünf Sinne für die Quintessenz Eins bleibt eins in der Potenz Winde gibt es zwei Quadrat Ein Kuss reicht aus für den Verrat Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Neunmal verflucht ist meine Kunst Neunmal verließ mich Gottes Gunst Neunmal hab ich den Tod gebracht Das war der Preis für meine Macht Neun Mal Neun Mal Wurde ich verflucht Neun Mal Neun Mal Neun mal hab ich dich versucht Neun Mal Neun Mal Hab ich den Tod gebracht Neun Mal Neun Mal Das war der Preis für meine Macht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ach Brüder lasst und hier am Strick nur schweben Wir haben von dem Hundeleben Den Hals schon lange voll gehabt Wir haben nie im weißen Bett gelegen Uns wärmte nur ein schwarzer Regen Vom Wind zerfressen Und vom Wurm zerschabt Aus uns'ren abgewürgten Hälsen pfeiffen Die Träume noch, die nicht begreifen Dass auch die Welt ein Ende hat Es grünen Disteln in den Eingeweiden Die mögen wohl den wohn gut leiden Weil er so weiß ist und so glatt Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Weshalb soll uns der schwarze Teufel holen Haben die Armen nie bestohlen Selbst dem König macht dies keinen Spaß Der liebt nur Schnaps und seine großen Reden Lässt in den Kirchen für sich beten Und legt sich zu Gottes Lamm ins Gras Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Da wir nun heut' in uns'rem Fette braten Bedenket eure Missetaten die werdet ihr so leicht nicht los Es fällt schon bald ein Schnee auf eure Haare Dann liegt auch ihr auf einer Bahre Klein und hässlich wie in Mutters Schoß Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Und als um Mitternacht der Teufel kam geritten Geradewegs aus seinem Höllenreich Hat man ganz schnell die Schelme abgeschnitten Und warf sie zu den Fischen in den Teich
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Ich hab' die schwarze Kunst studiert Salomons Testament seziert Ich las das Necronomicon Picatrix und Heptaméron Auch die Ars Notoria Und so manches Grimoire Das ich auf meinen Reisen fand Wurde zum Schwert in meiner Hand Denn Wille wird Wort - Das Wort wird zur Tat Und an Taten lass' ich mich messen Das Wissen wir Kraft Und die Kraft gibt mir Macht Die schon längst vergessen Abrakadabra Aug' um Aug' Abrakadabra Staub zu Staub Abrakadabra Und es wird Nacht Abrakadabra Worte der Macht Ich zeichnete den Drudenfuß Mit Kreide, Blut, Asche und Ruß Und in so manches Heptagramm Ich Teufel und auch Geister zwang Aber eins gelang mir nie Trotz Magie und Alchemie Blieb Glück und Liebe mir verwehrt Im Tausch für Macht - war es das wert? Abrakadabra Aug' um Aug' Abrakadabra Staub zu Staub Abrakadabra Und es wird Nacht Abrakadabra Worte der Macht Abrakadabra Das Wort wird zur Tat Und an Taten lass' ich mich messen Das Wissen wir Kraft Und die Kraft gibt mir Macht Über Mächte die schon längst vergessen Abrakadabra Aug' um Aug' Abrakadabra Staub zu Staub Abrakadabra Und es wird Nacht Abrakadabra Worte der Macht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 14, 2026
Es fault an morschem Galgen Schon seit Ewigkeit Ermordet und vergessen Die Gerechtigkeit Voll Angst in dunklem Kerker Geht es ihm nicht gut Liegt krank und abgemagert Der vermisste Mut Wer viel hat Dem wird gegeben Den Reichen und den Teufel freut's Beschenkt die Starken Schröpft die Schwachen Und die Armen schlagt ans Kreuz! Gehenkt an den Gedärmen Bis sie nicht mehr schreit Stirbt auf des Turmes Zinnen Die Barmherzigkeit Brutal aufs Rad geflochten Es regiert Gewalt Bricht unter wildem Jubel Der Zusammenhalt Wer viel hat Dem wird gegeben Den Reichen und den Teufel freut's Beschenkt die Starken Schröpft die Schwachen Und die Armen schlagt ans Kreuz! Wer viel hat Dem wird gegeben Den Reichen und den Teufel freut's Beschenkt die Starken Schröpft die Schwachen Und die Armen schlagt ans Kreuz! Auf kaltem Scheiterhaufen Schwindet das Licht Verbrannt zu Ruß und Asche Uns're Zuversicht Gedehnt auf einer Streckbank Ist schon lang bereit Uns ins Gesicht zu lügen Die nackte Wahrheit Auch uns're Leiber baumeln Hoch an einem Baum Wir hängen nicht am Leben Doch an einem Traum Wir hängen nicht am Galgen Und an keinem Strick Sondern am Glauben An Gerechtigkeit und Glück
Submitted by johnmansley — Feb 15, 2026
Du bist min ih bin din Du bist min ih bin din Des solt du gewis sin Du bist beslossen In minem Herzen Du bist beslossen In minem Herzen Verlorn ist daz Sluzzellin Muost och immer dar inne sin Verlorn ist daz Sluzzellin Muost och immer dar inne sin Du bist min ih bin din Du bist min ih bin din Des solt du gewis sin Du bist min (Du bist min) Ih bin din. (ih bin din.) Du bist min ih bin din Des solt du gewis sin
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
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