Saltatio Mortis
Album • 2019
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Jung und voller Tatendrang Gab's für uns nie ein zurück Jeder spielte seine Rolle Und das Leben schrieb das Stück Unsere Bühne war die Straße Selten lang am gleichen Ort Und für jedes warme Lächeln Jagte man uns zehn Mal fort Städte kamen, Städte gingen Uns zog's in die Welt hinaus Lebten nur von Luft und Liebe Träumen und Applaus Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Wilde Partys, nie zuhaus Selten eine Nacht allein Doch der Fusel alter Tage Wurde bald zu gutem Wein Wir haben uns nie aufgegeben Hatten wir auch manchen Streit Unser Traum hielt uns zusammen Wie die Lieder unserer Zeit Wenn wir uns heut wiedertreffen Kommt bestimmt dieser Moment In dem es scheint, als wär es gestern Und das alte Feuer brennt Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Große Träume, wilde Nächte Und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume und die Lieder alter Zeit Große Träume und nichts tut uns davon leid Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück
Submitted by johnmansley — Feb 15, 2026
Wir sollen einfach mal die Fresse halten Weil wir doch nichts verstehen Wir sollen einfach nur so unterhalten Und nicht im Wege stehen Doch wenn Dummheit unsere Welt bedroht Dann fehlt uns der Humor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Was sollen eure Lieder schon bewirken Das will doch keiner hören Lasst uns in Ruh mit eurer Politik Hört auf euch zu empören Doch wer nie den Ball nach vorne spielt Der schießt ein Eigentor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu laut für dich Wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu unbequem Wir sind ein Dorn im Ohr Wir werden nie nur unterhalten Wir sind ein Dorn im Ohr Niemals unsere Fresse halten Wir sind ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Ein Dorn im Ohr
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Jeden Tag die gleichen Bilder: Mord, Krieg, Hunger und Gewalt Jeden Tag der gleiche Horror, hallt aus unsrem Blätterwald Schrill kling das mediale Echo Auf jeden Reissack der umfällt Wo steckt der Schalk, wo bleibt das Lachen Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Immer weiter, immer höher Unsre Welt fährt Karussell Keine Zeit für echte Menschen Freundschaft ist heut virtuell Keine Zeit für dumme Spiele Denn Spaß braucht Zeit und Zeit ist Geld Wir sind vom Fortschritt überfahren Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Die Manege liegt im Schatten Angst geht um im Zirkuszelt Es fehlt die Farbe und das Lachen Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wo sind die Narren? Wer hat das Lachen abgestellt? Wo ist der Spaß? Wo bleibt der Leichtsinn? Wo sind die Clowns in dieser Welt? In dieser Welt? Wo sind die Clowns in dieser Welt? Wo sind die Clowns? Wir brauchen Clowns in dieser Welt
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Wenn ich heute Fernsehn schau Dann weiß ich oft nicht genau Ob ich lachen oder weinen soll Fest steht nur: Das Maß ist voll! Ich hör nur Phrasen und Parolen Gelogen wird ganz unverhohln RTL soll uns genügen Brot und Spiele, viel Vergnügen! Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Sobald ne Kleinigkeit geschieht Zwitschert schon der erste Tweet Im Zweifel laut und besser schnell Als überlegt und substanziell Es wird getäuscht, es wird gekläfft Es regiert das Showgeschäft TL;DR heißt das Problem Denken ist halt unbequem Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Streicht Kaviar auf alle Straßen Dass der Pöbel rutscht und fällt Gebt den Reichen noch mehr Reichtum Und dem Rest: Brot für die Welt!
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Getrieben von der Lust am Zuwachs Besoffen von Geschwindigkeit Sind Eitelkeit, Wachstum und Ego Drei Totsünden unserer Zeit Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Gnadenlos ist unser Fortschritt Überreizt ist unser Blatt Grenzenlos ist unser Hunger Warum werden wir nie satt ? Blind vor Gier sieht niemand hier Das jedes Wachstum Grenzen hat! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wie Pestilenz und Ungeziefer Vermehrt sich unser Geld vom Zins Stillstand heißt tot Alles muss wachsen Wie die Marsche des Gewinns! Gnadenlos wachst alles weiter Steckt die ganze Welt in Brand Lasst uns über Leichen geht Aug' um Aug' und Hand um Hand Gnadenlos wächst diese Plage Bis ans Ende dieses Wegs! Auch in dir wächst das Geschwür Denn wildes Wachstum heißt auch Krebs! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Danach lasst uns alle Streben Bis der letzte Groschen fällt! Eitelkeit und Gier und Ego Sind es was die Welt erhält Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Wachstum, Wachstum über alles Über alles in der Welt! Bestechlichkeit und Geiz und Sehnsucht Sind des Weltes Unterfahrt Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand! Wachs im Glanze unseres Goldes Wachse lieber Kontostand!
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Wenn die Sterne dunkel werden Und das Mitleid Trauer trägt Wenn im Schatten großen Wohlstands Europas letzte Stunde schlägt Kommt die Zeit der Rattenfänger Listig spielen sie ihr Lied Singen von verfaulter Hoffnung Denen die niemand mehr sieht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Zusammenhalt und Menschlichkeit Waren mal das Fundament Schau was uns nach ein paar Jahren Heute von diesen Werten trennt All die vielen goldnen Sterne Sind so schön doch weit entfernt Aus den Trümmern all der Kriege Haben wir noch nichts gelernt Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Als das Mitleid Trauer trug - Hast du geweint oder gelacht? Europas letzte Stunde schlug - Hast du geweint oder gelacht? Was hast du damals gemacht? - Hast du geweint oder gelacht? Hast du geweint oder gelacht? Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Du skandierst laut Lügenpresse Was dir nicht passt, das ist Verrat An Vaterland und Mutter Erde Und am deutschen Staat Deine Wortwahl stammt von Goebbels Zeigt wessen Geistes Kind du bist Denn wer mit solchen Wölfen heult Ist ein Nazi und Faschist Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Dich greift die Angst vor deiner Zukunft Ein Nazi willst du keiner sein Denn auf all die Rattenfänger Fallen nur dir andern rein Deine Angst ist wohl berechtigt Es ist kalt in unserm Land Doch lass dich deshalb nicht verführn Von Führer, Reich und Vaterland Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Du willst Sicherheit und Wohlstand Unsre Welt soll friedlich sein Und bekämpfst die eignen Werte Mit Knüppel, Faust und Pflasterstein Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir!
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Du hast mich in Stein gemeißelt Gepresst in eine Form Verbogen zur Ikone Die passt in deine Norm Doch der Stein ist leider brüchig Ich bin aus Fleisch und Blut Hab' Fehler und auch Schwächen Bin nicht heilig oder gut Was du in mir zu sehen glaubst Glaube mir, das bin nicht ich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht Ich sprenge deinen Rahmen Ich lebe wild und frei Hab' Dreck unter den Nägeln Und ich fühl mich wohl dabei Siehst du nicht meinen Schatten Vielleicht blendet dich mein Licht Als Idol oder als Vorbild Eigne ich mich nicht Und weil wir grad dabei sind Hast du mich je gefragt Ob ich dein Vorbild werden will Ich hätte nein gesagt Was du in mir zu sehen glaubst Hey glaube mir, das bin nicht ich Wenn du an etwas glauben willst Glaub an dich selbst und nicht an mich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht Ich sprenge deinen Rahmen Ich lebe wild und frei Hab' Dreck unter den Nägeln Und ich fühl' mich wohl dabei Was du in mir zu sehen glaubst Hey glaube mir, das bin nicht ich Wenn du an etwas glauben willst Glaub an dich selbst und nicht an mich Hör mir zu, hör meine Worte Ich sag's dir ins Gesicht Wie du mich haben möchtest So bin ich leider nicht So bin ich leider nicht
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Es fällt mir schwer, diese Zeilen dir zu schreiben Obwohl ich glaub, dass du sie niemals liest Es fällt mir schwer, nicht um dich zu weinen Tränen die, du wohl nie vergießt Es fällt mir schwer, dein Leben dir zu schenken Obwohl die Zeit mich dazu antreibt Es fällt mir schwer, mich für dich zu entscheiden Für dich mein Kind, meine Spur die Bleibt Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich frage mich, was würde aus dir werden Umgeben von, Dummheit, Neid und Gier Ein Rädchen nur, im völkischem Getriebe Mein Rädchen, was würde dort aus dir Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich denke oft, an all die vielen Stunden An Lebenszeit, die mir verrinnt An diesen Weg, so eng mit dir verbunden Und frage mich ob er für uns beginnt Meine Spur des Lebens
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ach Brüder lasst und hier am Strick nur schweben Wir haben von dem Hundeleben Den Hals schon lange voll gehabt Wir haben nie im weißen Bett gelegen Uns wärmte nur ein schwarzer Regen Vom Wind zerfressen Und vom Wurm zerschabt Aus uns'ren abgewürgten Hälsen pfeiffen Die Träume noch, die nicht begreifen Dass auch die Welt ein Ende hat Es grünen Disteln in den Eingeweiden Die mögen wohl den wohn gut leiden Weil er so weiß ist und so glatt Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Weshalb soll uns der schwarze Teufel holen Haben die Armen nie bestohlen Selbst dem König macht dies keinen Spaß Der liebt nur Schnaps und seine großen Reden Lässt in den Kirchen für sich beten Und legt sich zu Gottes Lamm ins Gras Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Da wir nun heut' in uns'rem Fette braten Bedenket eure Missetaten die werdet ihr so leicht nicht los Es fällt schon bald ein Schnee auf eure Haare Dann liegt auch ihr auf einer Bahre Klein und hässlich wie in Mutters Schoß Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Wenn im Wald die Eule dreimal schreit Ist auch der Teufel nicht mehr weit Und als um Mitternacht der Teufel kam geritten Geradewegs aus seinem Höllenreich Hat man ganz schnell die Schelme abgeschnitten Und warf sie zu den Fischen in den Teich
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
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Ich bin Heimdall, siebter der Götter Sieben Söhne kennt Gjallarhorn Sprech' mit den Winden und sehe im Dunkeln Im Fleisch uns'rer Feinde bin ich der Dorn Neun Müttern bin ich gebor'n Neun Schwestern bin ich der Sohn Bin Hüter der Götter, Wächter der Brücke Am Abgrund des Himmels da steht mein Thron Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Höre Loki, Freund aller Riesen Ich sehe dich und deine Saat Mein Auge sieht alles, erkennt dein Wesen Und lasse dich zahlen für den Verrat Neun Welten wirst du verbrennen Neun Fesseln sind für dich gemacht Die Saat deiner Lenden bringt uns das Ende Tod und Verderben und ewige Nacht Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Am Ende der Zeiten dämmert ein Morgen Der Gott aller Götter hält Gericht Keine Nacht währt für immer, kein Sturm tobt auf ewig Im Tod zeigt das Leben sein Gesicht
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Auf einer Insel aus Feuer und Eis Gelegen im nördlichen Meer Liegt die Frau Brunhild in ewigem Schlafe Gewappnet mit Brünne und Speer Ein Dämon des Todes Walküre Odins Sie war auf dem Schlachtfeld daheim Nun umschließt sie ein Ring Aus göttlichem Feuer Gefangen auf Burg Isenstein Doch nichts ruht auf ewig So steht eines Tages Siegfried vor Burg Isenstein Er reitet durch's Feuer Zerschlägt Odins Fessel Ist neun Nächte mit ihr allein Entflammte in Liebe Nahm ihr die Unschuld Unsterblichkeit war der Preis Sie schworen sich Liebe Und ewige Treue Bezeugt durch Feuer und Eis Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Getäuscht durch Intrige Auf seinen Reisen Nimmt Siegfried Krimhild zur Frau So brach er den Eid Verwirkte sein Leben Und liegt nun als Leiche zur Schau Zur Feuerbestattung Erscheint die Frau Brunhild Getaucht in flammendes Rot Begrüßt den Geliebten Springt zu ihm in's Feuer Und reitet mit ihm in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ich will nicht mehr weglaufen Bin abgekämpft und leer Die Schuld hat mich verhaftet Und gibt mich nicht mehr her Gefesselt und verurteilt Von der Vergangenheit Holen mich die Fehler ein Vergehen alter Zeit Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Im Loslassen liegt Freiheit Ich beginne zu verstehen Kann Vergangenes nicht ändern Keine Zeiger rückwärts drehen Alles bleibt ausgesprochen Und nichts wird ungeschehen Kann es heute besser machen Immer weiter vorwärts gehen Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Ich bin der Wind der Veränderung Wind im neuen Jahr Ein Sturm auf rauen Gipfeln Der Wind in deinem Haar Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Wann begann unser Winter Wann wurden wir kalt Wann erfror unser Traum Und nahm uns den halt Wann beschlich uns die Kälte Wann wurden wir steif Wann wurden aus Rosen Nur Blumen aus Reif Wann fuhr unser Zug aufs Abstellgleis Vergessen im Schnee Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Ich hab nie verstanden Wie ist das passiert Warum waren wir achtlos Und nicht irritiert Als die stille uns einschloss In ihren Bannkreis Und wir nur verharrten Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Jetzt ist es Sommer Geschmolzenes Eis Wir lassen uns Gehen Und zahlen den Preis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Schon wieder Sonntagmorgen, es ist gleich halb vier Die Sonne geht bald unter, die Luft riecht streng nach Bier Seit wann hab ich ein Arschgeweih? Das ist doch kurios! Ich hab wohl einen Blackout, der ist zwei Tage groß Gerade war noch Freitag, wo ist die Zeit bloß hin? Wo bin hier gelandet, wo gibt's hier Aspirin? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Ich wach auf in einem Zimmer, an mir klebt Gaffa-Tape Ich find nur hohe Stiefel und ein kleines Regencape Neben mir find ich ein Foto, das war wohl gestern Nacht Im Netz gibt's auch ein Filmchen, was hab ich nur gemacht? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ich schwöre heiße Liebesschwüre Worte werden zum Gedicht Und jede Maid, die ich erküre Sieht mich, doch erkennt mich nicht Ich singe sanfte Liebeslieder Zuckersüße Melodie Oh schöne Frau in deinem Mieder Lausche, doch erhör mich nie Lausche, doch erhör mich nie Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Kadenzen schmeicheln dir verwegen Sing dir lachend meinen Bann Dem noch jede ist erlegen Wenn nicht heut', dann irgendwann Meine Metaphern sind verdorben Und frivol mein Apercu Und später, unter deiner Decke Winkt der Lohn für meine Müh' Mein Werben spielt mit deinen Haaren Streicheln deine Haut Doch glaube mir, Versprechen waren Nur auf losem Sand gebaut Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Rattenfänger Ich sähe Hoffnung ohne Mühen Nehm' dein Herz als Opfer hin Doch kann die Liebe nicht erblühen Weil ich ohne Treue bin Ich bin ein Rattenfänger, Tunichtgut Schüre Lust und Liebesglut Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid Ich bin ein Rattenfänger Rattenfänger Säe Hoffnung, Ernte Leid Ich bin der Tod im Hochzeitskleid
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Erkenne die Menschen Ihr Geist ist erfroren Gezwungen, zu leben In ewiger Nacht Erhöre ihr Klagen Ihr Feind ist die Kälte Verdammt, zu warten In ewiger Wacht Im Schweif des Kometen Vor nachtschwarzen Wolken Steige ich brennend Vom Himmel herab Die Hand hält das Feuer Mein Geist die Erkenntnis Trag' ich der Götter Gebote zu Grab Ich bringe euch Feuer Die Kraft zu erkennen Ich bringe euch Feuer Den Zorn der Götter auf die Welt Ich bringe euch Feuer Die Macht zu verbrennen Ich bringe euch Feuer Und Asche, die vom Himmel fällt Erkennen heißt Freiheit Sich selbst zu entscheiden Kein Schicksal ist Von den Göttern erdacht Den Geist zu entflammen Die Saat der Erkenntnis Hat aus den Menschen Selbst Götter gemacht Mein Werk ist verrichtet Die Grenze gefallen Unwissenheit ein Gebrochener Fluch Meine Strafe jedoch Wird unfassbar erscheinen Wie ein von Göttern Geschriebenes Buch Ich bringe euch Feuer Die Kraft zu erkennen Ich bringe euch Feuer Den Zorn der Götter auf die Welt Ich bringe euch Feuer Die Macht zu verbrennen Ich bringe euch Feuer Und Asche, die vom Himmel fällt Geschmiedet in Eisen An Berge gekettet Von Göttern verdammt Von niemand' gerettet Mein ewiger Leib Dem Adler ein Mahl Die ewige Strafe Im Kaukasus Tal Ich bringe euch Feuer Die Kraft zu erkennen Ich bringe euch Feuer Ein Lodern, das die Nacht erhellt Ich bringe euch Feuer Die Macht zu verbrennen Ich bringe euch Feuer Und Asche, die vom Himmel fällt Ich bringe euch Feuer Ich bringe euch Feuer Ich bringe euch Feuer Die Macht zu verbrennen Ich bringe euch Feuer Und Asche, die vom Himmel fällt
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ihr Spiegelbild im Fenster Wirkt abgekämpft und matt Und draußen vor der Scheibe Vergehen die Lichter einer Stadt Mit geschlossnen Augen Im blassen Neonschein Denkt sie an gute Zeiten, hört Musik Und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei, und tanzt allein Ihr Lied erzählt von Freiheit Von Licht und Sonnenschein Von Mut und Selbstvertrauen Erzählt vom anders sein Erzählt von stillen Stunden Von Angst und Einsamkeit Und doch bereut sie nichts Sie hört Musik und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei Sie tanzt allein Sie tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei.. Wenn es um sie dunkel wird Tanzt sie in die Nacht hinein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist frei und tanzt allein
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Früher war alles besser Da war ein Buch noch aus Papier Da waren alle Nächte länger Und noch Alkohol im Bier Früher fand jeder Arbeit Da hatten wir noch echtes Geld Da waren Banken noch nicht pleite Es gehörte uns die Welt Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt, ist ein Idiot Früher war alles besser Da waren alle Frauen schön Da waren Männer ganze Kerle Und ein Porno noch obszön Früher war'n Tage länger Da war ein Sommer immer heiß Da waren alle Röcke kürzer Und im Drink schmolz nie das Eis Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt Früher war alles besser Da war ein Rockkonzert noch laut Da wurden Lieder noch erworben Und Musik noch nicht geklaut Früher war'n alle netter Da gab's vom Chef auch mal ein Lob Da war der Papst auch noch Katholisch Und im Himmel gab es Dope Lasst das Gestern endlich ruh'n Trinkt auf eine bess're Zeit Hoch die Tassen, lasst uns feiern Früher ist seit heute tot! Nichts war damals wirklich besser - Wer das glaubt, ist ein Idiot Und die Moral in diesem Lied Erkennt ein jedes Kind: Wie gut, dass alle Alle von früher Heute schon von gestern sind Wie gut, dass alle Alle von früher Heute schon von gestern sind
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ich weiß noch, wie es war Bei uns gings Tagelang nur bam-bam-bam-bam-bam-bam Wie kurz die Nacht auch war Am nächsten Morgen hieß es bam-bam-bam-bam-bam-bam Doch heute geht's nicht mehr so gut Die Augen dick, dafür dünn das Blut Der Typ im Spiegel sieht so aus Als war er spät zu Haus Der Kopf tut weh, was für ne Nacht Was hat das Mittelalter nur aus uns gemacht? Genug geweint, jetzt wird gelacht! Wir tanzen bis der Tag erwacht Die Sonne geht auf In meinen Kopf hör ich nur bam-bam-bam-bam-bam-bam Mein Herz hat wohl nen Schluckauf Und schlägt nur bam-bam-bam-bam-bam-bam Zu viele Sorgen lohnen nicht Es macht nur Falten im Gesicht Mein Spiegelbild wirkt blass und dünn Ich leg mich besser hin Der Kopf tut weh, was für ne Nacht Was hat das Mittelalter nur aus uns gemacht? Genug geweint, jetzt wird gelacht! Wir tanzen bis der Tag erwacht Der Kopf tut weh, was für ne Nacht Was hat das Mittelalter nur aus uns gemacht? Genug geweint, jetzt wird gelacht! Wir tanzen bis der Tag erwacht Und bist du mal wieder versackt Und wenn im Laib der letzte Knochen knackt Wird nicht geweint, sondern gelacht Wir tanzen bis der Tag erwacht Der Kopf tut weh, was für ne Nacht Was hat das Mittelalter nur aus uns gemacht? Genug geweint, jetzt wird gelacht! Wir tanzen bis der Tag erwacht Der Kopf tut weh, was für ne Nacht Was hat das Mittelalter nur aus uns gemacht? Genug geweint, jetzt wird gelacht! Wir tanzen bis der Tag erwacht
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Ich wurde einst als Schalk geboren Dreimal habt ihr mich getauft Und mit dreimal sieben Späßen Hab' ich mir die Welt gekauft Um den Stiefel bind' ich Schellen Lege an mein Narrenkleid Denn ich bin Till Eulenspiegel Der als Narr die Welt befreit Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Zeig' doch nur ein Spiegelbild Eure Bilder nehm' ich wörtlich Verleihe euren Worten Tat Zeig' der Welt den nackten Hintern Tanze, springe, schlage Rad Hohn und Spott sind meine Waffen Häme meine Medizin Ich bring' die ganze Welt zum Lachen Halte ihr den Spiegel hin Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Zeig' doch nur ein Spiegelbild So manchen trafen herbe Streiche Mancher auf Vergeltung sann Doch irgendwann treff' ich sie alle Kaiser, König, Edelmann Na na na nananana Na na na na na na Na na na nananana Na nana na na Na na na nananana Na na na na na na Na na na nananana Na na na na na Ja, ich bin Eulenspiegel, Narrenkaiser Trage stolz mein Eselsohr Eulenspiegel, Narrenkaiser Halt' der Welt den Spiegel vor Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Ja, ich bin Eulenspiegel, Narrenkaiser Dreimal habt ihr mich getauft Niemals hab ich mich verkauft Wer hat Angst vor meinen Streichen Sind die Späße Euch zu wild Eulenspiegel, Narrenkaiser Um den Stiefel bind' ich Schellen Lege an mein Narrenkleid Eulenspiegel, Narrenkaiser Hab' als Narr die Welt befreit
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei Oh ohohoh Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Der Strick, der uns bindet Ist noch nicht geflochten Der Knecht, der uns mordet Hat noch nicht gefochten Die Frau, die uns hält Ist noch nicht gebor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Der Dolch, der uns meuchelt Ist noch nicht geschmiedet Die Kette am Hals Ist noch nicht vernietet Der Wein, den wir meiden Ist noch nicht vergor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Wer mit uns zieht Der teilt unser Leben Wer mit uns zieht Dem wird alles gegeben Wer mit uns zieht Setzt sich für uns ein Wer mit uns zieht Ist nie mehr allein' Ein Spießer hat Bei uns nichts verlor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wild und frei Oh ohohoh Kein Weib kann uns fangen Die Welt ist zu klein Wild und frei Oh ohohoh So wie der Wind Er sperrt uns nicht ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Wir sind wie der Wind Sperrt uns nicht ein Wild und frei Oh oh Oh oh Oh
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
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