Saltatio Mortis
Album • 2019
Auf einer Insel aus Feuer und Eis Gelegen im nördlichen Meer Liegt die Frau Brunhild in ewigem Schlafe Gewappnet mit Brünne und Speer Ein Dämon des Todes Walküre Odins Sie war auf dem Schlachtfeld daheim Nun umschließt sie ein Ring Aus göttlichem Feuer Gefangen auf Burg Isenstein Doch nichts ruht auf ewig So steht eines Tages Siegfried vor Burg Isenstein Er reitet durch's Feuer Zerschlägt Odins Fessel Ist neun Nächte mit ihr allein Entflammte in Liebe Nahm ihr die Unschuld Unsterblichkeit war der Preis Sie schworen sich Liebe Und ewige Treue Bezeugt durch Feuer und Eis Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Getäuscht durch Intrige Auf seinen Reisen Nimmt Siegfried Krimhild zur Frau So brach er den Eid Verwirkte sein Leben Und liegt nun als Leiche zur Schau Zur Feuerbestattung Erscheint die Frau Brunhild Getaucht in flammendes Rot Begrüßt den Geliebten Springt zu ihm in's Feuer Und reitet mit ihm in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wir sollen einfach mal die Fresse halten Weil wir doch nichts verstehen Wir sollen einfach nur so unterhalten Und nicht im Wege stehen Doch wenn Dummheit unsere Welt bedroht Dann fehlt uns der Humor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Was sollen eure Lieder schon bewirken Das will doch keiner hören Lasst uns in Ruh mit eurer Politik Hört auf euch zu empören Doch wer nie den Ball nach vorne spielt Der schießt ein Eigentor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu laut für dich Wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu unbequem Wir sind ein Dorn im Ohr Wir werden nie nur unterhalten Wir sind ein Dorn im Ohr Niemals unsere Fresse halten Wir sind ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Ein Dorn im Ohr
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Du skandierst laut Lügenpresse Was dir nicht passt, das ist Verrat An Vaterland und Mutter Erde Und am deutschen Staat Deine Wortwahl stammt von Goebbels Zeigt wessen Geistes Kind du bist Denn wer mit solchen Wölfen heult Ist ein Nazi und Faschist Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Dich greift die Angst vor deiner Zukunft Ein Nazi willst du keiner sein Denn auf all die Rattenfänger Fallen nur dir andern rein Deine Angst ist wohl berechtigt Es ist kalt in unserm Land Doch lass dich deshalb nicht verführn Von Führer, Reich und Vaterland Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Du willst Sicherheit und Wohlstand Unsre Welt soll friedlich sein Und bekämpfst die eignen Werte Mit Knüppel, Faust und Pflasterstein Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ihr Spiegelbild im Fenster Wirkt abgekämpft und matt Und draußen vor der Scheibe Vergehen die Lichter einer Stadt Mit geschlossnen Augen Im blassen Neonschein Denkt sie an gute Zeiten, hört Musik Und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei, und tanzt allein Ihr Lied erzählt von Freiheit Von Licht und Sonnenschein Von Mut und Selbstvertrauen Erzählt vom anders sein Erzählt von stillen Stunden Von Angst und Einsamkeit Und doch bereut sie nichts Sie hört Musik und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei Sie tanzt allein Sie tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei.. Wenn es um sie dunkel wird Tanzt sie in die Nacht hinein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist frei und tanzt allein
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich will nicht mehr weglaufen Bin abgekämpft und leer Die Schuld hat mich verhaftet Und gibt mich nicht mehr her Gefesselt und verurteilt Von der Vergangenheit Holen mich die Fehler ein Vergehen alter Zeit Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Im Loslassen liegt Freiheit Ich beginne zu verstehen Kann Vergangenes nicht ändern Keine Zeiger rückwärts drehen Alles bleibt ausgesprochen Und nichts wird ungeschehen Kann es heute besser machen Immer weiter vorwärts gehen Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Ich bin der Wind der Veränderung Wind im neuen Jahr Ein Sturm auf rauen Gipfeln Der Wind in deinem Haar Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich bin Heimdall, siebter der Götter Sieben Söhne kennt Gjallarhorn Sprech' mit den Winden und sehe im Dunkeln Im Fleisch uns'rer Feinde bin ich der Dorn Neun Müttern bin ich gebor'n Neun Schwestern bin ich der Sohn Bin Hüter der Götter, Wächter der Brücke Am Abgrund des Himmels da steht mein Thron Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Höre Loki, Freund aller Riesen Ich sehe dich und deine Saat Mein Auge sieht alles, erkennt dein Wesen Und lasse dich zahlen für den Verrat Neun Welten wirst du verbrennen Neun Fesseln sind für dich gemacht Die Saat deiner Lenden bringt uns das Ende Tod und Verderben und ewige Nacht Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Am Ende der Zeiten dämmert ein Morgen Der Gott aller Götter hält Gericht Keine Nacht währt für immer, kein Sturm tobt auf ewig Im Tod zeigt das Leben sein Gesicht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
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Schon wieder Sonntagmorgen, es ist gleich halb vier Die Sonne geht bald unter, die Luft riecht streng nach Bier Seit wann hab ich ein Arschgeweih? Das ist doch kurios! Ich hab wohl einen Blackout, der ist zwei Tage groß Gerade war noch Freitag, wo ist die Zeit bloß hin? Wo bin hier gelandet, wo gibt's hier Aspirin? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Ich wach auf in einem Zimmer, an mir klebt Gaffa-Tape Ich find nur hohe Stiefel und ein kleines Regencape Neben mir find ich ein Foto, das war wohl gestern Nacht Im Netz gibt's auch ein Filmchen, was hab ich nur gemacht? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Es fällt mir schwer, diese Zeilen dir zu schreiben Obwohl ich glaub, dass du sie niemals liest Es fällt mir schwer, nicht um dich zu weinen Tränen die, du wohl nie vergießt Es fällt mir schwer, dein Leben dir zu schenken Obwohl die Zeit mich dazu antreibt Es fällt mir schwer, mich für dich zu entscheiden Für dich mein Kind, meine Spur die Bleibt Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich frage mich, was würde aus dir werden Umgeben von, Dummheit, Neid und Gier Ein Rädchen nur, im völkischem Getriebe Mein Rädchen, was würde dort aus dir Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich denke oft, an all die vielen Stunden An Lebenszeit, die mir verrinnt An diesen Weg, so eng mit dir verbunden Und frage mich ob er für uns beginnt Meine Spur des Lebens
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wenn die Sterne dunkel werden und das Mitleid Trauer trägt Wenn im Schatten großen Wohlstands Europas letzte Stunde schlägt Kommt die Zeit der Rattenfänger, listig spielen sie ihr Lied Singen von verfaulter Hoffnung, denen, die niemand mehr sieht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Zusammenhalt und Menschlichkeit waren mal das Fundament Schau, was uns nach ein paar Jahren heute von diesen Werten trennt All die vielen gold'nen Sterne sind so schön, doch weit entfernt Aus den Trümmern all der Kriege haben wir noch nichts gelernt Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh Als das Mitleid Trauer trug - Hast du geweint oder gelacht? Europas letzte Stunde schlug - Hast du geweint oder gelacht? Was hast du damals gemacht? - Hast du geweint oder gelacht? Hast du geweint oder gelacht? Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wann begann unser Winter Wann wurden wir kalt Wann erfror unser Traum Und nahm uns den halt Wann beschlich uns die Kälte Wann wurden wir steif Wann wurden aus Rosen Nur Blumen aus Reif Wann fuhr unser Zug aufs Abstellgleis Vergessen im Schnee Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Ich hab nie verstanden Wie ist das passiert Warum waren wir achtlos Und nicht irritiert Als die stille uns einschloss In ihren Bannkreis Und wir nur verharrten Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Jetzt ist es Sommer Geschmolzenes Eis Wir lassen uns Gehen Und zahlen den Preis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Jung und voller Tatendrang Gab's für uns nie ein zurück Jeder spielte seine Rolle Und das Leben schrieb das Stück Unsere Bühne war die Straße Selten lang am gleichen Ort Und für jedes warme Lächeln Jagte man uns zehn Mal fort Städte kamen, Städte gingen Uns zog's in die Welt hinaus Lebten nur von Luft und Liebe Träumen und Applaus Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Wilde Partys, nie zuhaus Selten eine Nacht allein Doch der Fusel alter Tage Wurde bald zu gutem Wein Wir haben uns nie aufgegeben Hatten wir auch manchen Streit Unser Traum hielt uns zusammen Wie die Lieder unserer Zeit Wenn wir uns heut wiedertreffen Kommt bestimmt dieser Moment In dem es scheint, als wär es gestern Und das alte Feuer brennt Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Große Träume, wilde Nächte Und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume und die Lieder alter Zeit Große Träume und nichts tut uns davon leid Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Auf einer Insel aus Feuer und Eis Gelegen im nördlichen Meer Liegt die Frau Brunhild in ewigem Schlafe Gewappnet mit Brünne und Speer Ein Dämon des Todes Walküre Odins Sie war auf dem Schlachtfeld daheim Nun umschließt sie ein Ring Aus göttlichem Feuer Gefangen auf Burg Isenstein Doch nichts ruht auf ewig So steht eines Tages Siegfried vor Burg Isenstein Er reitet durch's Feuer Zerschlägt Odins Fessel Ist neun Nächte mit ihr allein Entflammte in Liebe Nahm ihr die Unschuld Unsterblichkeit war der Preis Sie schworen sich Liebe Und ewige Treue Bezeugt durch Feuer und Eis Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Getäuscht durch Intrige Auf seinen Reisen Nimmt Siegfried Krimhild zur Frau So brach er den Eid Verwirkte sein Leben Und liegt nun als Leiche zur Schau Zur Feuerbestattung Erscheint die Frau Brunhild Getaucht in flammendes Rot Begrüßt den Geliebten Springt zu ihm in's Feuer Und reitet mit ihm in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod Klar wie das Eis, rein wie das Feuer Und wie der Morgen so rot So sei unser Bund Wir reiten gemeinsam Ins Leben und in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod So klar wie das Eis So rein wie das Feuer Wir reiten gemeinsam Bis in den Tod
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wir sollen einfach mal die Fresse halten Weil wir doch nichts verstehen Wir sollen einfach nur so unterhalten Und nicht im Wege stehen Doch wenn Dummheit unsere Welt bedroht Dann fehlt uns der Humor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Was sollen eure Lieder schon bewirken Das will doch keiner hören Lasst uns in Ruh mit eurer Politik Hört auf euch zu empören Doch wer nie den Ball nach vorne spielt Der schießt ein Eigentor Musik mag keine Lösung sein Aber ein Dorn im Ohr Musik mag keine Lösung sein Doch sie ist ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu laut für dich Wir sind ein Dorn im Ohr Sind wir zu unbequem Wir sind ein Dorn im Ohr Wir werden nie nur unterhalten Wir sind ein Dorn im Ohr Niemals unsere Fresse halten Wir sind ein Dorn im Ohr Wir sind Musik, geradeaus und ehrlich Wir sind Musik und haben noch viel vor (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr (Woohoohoo) Wir sind der Stachel (Woohoohoo) Im Arsch der Angepassten (Woohoohoo) Wir sind Musik, wir sind ein Dorn im Ohr Ein Dorn im Ohr
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Du skandierst laut Lügenpresse Was dir nicht passt, das ist Verrat An Vaterland und Mutter Erde Und am deutschen Staat Deine Wortwahl stammt von Goebbels Zeigt wessen Geistes Kind du bist Denn wer mit solchen Wölfen heult Ist ein Nazi und Faschist Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Dich greift die Angst vor deiner Zukunft Ein Nazi willst du keiner sein Denn auf all die Rattenfänger Fallen nur dir andern rein Deine Angst ist wohl berechtigt Es ist kalt in unserm Land Doch lass dich deshalb nicht verführn Von Führer, Reich und Vaterland Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir! Du willst Sicherheit und Wohlstand Unsre Welt soll friedlich sein Und bekämpfst die eignen Werte Mit Knüppel, Faust und Pflasterstein Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Wir wissen was du bist Du rettest nicht das Abendland Du bist ein Arschloch und Rassist Hör gut zu besorgter Bürger Wir müssen reden glaube ich Gewalt und Hass sind keine Lösung Nicht für uns und nicht für dich Und nicht für dich Hör gut zu besorgter Bürger Das Abendland, das sind auch wir Und müssten wir gerettet werden, dann nicht durch dich Sondern vor dir!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ihr Spiegelbild im Fenster Wirkt abgekämpft und matt Und draußen vor der Scheibe Vergehen die Lichter einer Stadt Mit geschlossnen Augen Im blassen Neonschein Denkt sie an gute Zeiten, hört Musik Und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei, und tanzt allein Ihr Lied erzählt von Freiheit Von Licht und Sonnenschein Von Mut und Selbstvertrauen Erzählt vom anders sein Erzählt von stillen Stunden Von Angst und Einsamkeit Und doch bereut sie nichts Sie hört Musik und tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei Sie tanzt allein Sie tanzt allein Sie tanzt allein Die Musik in ihrem Ohr Sie tanzt allein Wie tausendmal zuvor Sie war nie wie die andern Und will es auch nicht sein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist Frei.. Wenn es um sie dunkel wird Tanzt sie in die Nacht hinein Sie lebt ihr eignes Leben Sie ist frei und tanzt allein
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich will nicht mehr weglaufen Bin abgekämpft und leer Die Schuld hat mich verhaftet Und gibt mich nicht mehr her Gefesselt und verurteilt Von der Vergangenheit Holen mich die Fehler ein Vergehen alter Zeit Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Im Loslassen liegt Freiheit Ich beginne zu verstehen Kann Vergangenes nicht ändern Keine Zeiger rückwärts drehen Alles bleibt ausgesprochen Und nichts wird ungeschehen Kann es heute besser machen Immer weiter vorwärts gehen Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind Ich bin der Wind der Veränderung Wind im neuen Jahr Ein Sturm auf rauen Gipfeln Der Wind in deinem Haar Ich werde Wind Ich zerreiße alle Fesseln Tret ins Leere, stürz im Wind Ich werde Wind Ich lass los und lass mich fallen Werde frei und werde Wind
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Ich bin Heimdall, siebter der Götter Sieben Söhne kennt Gjallarhorn Sprech' mit den Winden und sehe im Dunkeln Im Fleisch uns'rer Feinde bin ich der Dorn Neun Müttern bin ich gebor'n Neun Schwestern bin ich der Sohn Bin Hüter der Götter, Wächter der Brücke Am Abgrund des Himmels da steht mein Thron Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Höre Loki, Freund aller Riesen Ich sehe dich und deine Saat Mein Auge sieht alles, erkennt dein Wesen Und lasse dich zahlen für den Verrat Neun Welten wirst du verbrennen Neun Fesseln sind für dich gemacht Die Saat deiner Lenden bringt uns das Ende Tod und Verderben und ewige Nacht Am Ende der Zeiten werden wir streiten Mit Feuer, Eis und mit Blut Wenn Welten verbrennen und Götter vergeh'n Stirbt mit uns der Hass und die Wut Am Ende der Zeiten dämmert ein Morgen Der Gott aller Götter hält Gericht Keine Nacht währt für immer, kein Sturm tobt auf ewig Im Tod zeigt das Leben sein Gesicht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wenn ich heute Fernsehn schau Dann weiß ich oft nicht genau Ob ich lachen oder weinen soll Fest steht nur: Das Maß ist voll! Ich hör nur Phrasen und Parolen Gelogen wird ganz unverhohln RTL soll uns genügen Brot und Spiele, viel Vergnügen! Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Sobald ne Kleinigkeit geschieht Zwitschert schon der erste Tweet Im Zweifel laut und besser schnell Als überlegt und substanziell Es wird getäuscht, es wird gekläfft Es regiert das Showgeschäft TL;DR heißt das Problem Denken ist halt unbequem Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Brot und Spiele für die Massen Fußball für den Zeitvertreib Gebt uns noch mehr nackte Titten Bild-Zeitung und Medienhype Streicht Kaviar auf alle Straßen Dass der Pöbel rutscht und fällt Gebt den Reichen noch mehr Reichtum Und dem Rest: Brot für die Welt!
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Schon wieder Sonntagmorgen, es ist gleich halb vier Die Sonne geht bald unter, die Luft riecht streng nach Bier Seit wann hab ich ein Arschgeweih? Das ist doch kurios! Ich hab wohl einen Blackout, der ist zwei Tage groß Gerade war noch Freitag, wo ist die Zeit bloß hin? Wo bin hier gelandet, wo gibt's hier Aspirin? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Ich wach auf in einem Zimmer, an mir klebt Gaffa-Tape Ich find nur hohe Stiefel und ein kleines Regencape Neben mir find ich ein Foto, das war wohl gestern Nacht Im Netz gibt's auch ein Filmchen, was hab ich nur gemacht? Und es plagen mich diese Fragen: Wo ist meine Hose und wie konnte das passieren? Nie wieder Alkohol! Nie wieder schlechter Sex Nie wieder Alkohol! Und bestimmt nie wieder Becks Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Nie wieder Alkohol! Gin-Tonic oder Met Nie wieder Alkohol, weil es so nicht weiter geht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Es fällt mir schwer, diese Zeilen dir zu schreiben Obwohl ich glaub, dass du sie niemals liest Es fällt mir schwer, nicht um dich zu weinen Tränen die, du wohl nie vergießt Es fällt mir schwer, dein Leben dir zu schenken Obwohl die Zeit mich dazu antreibt Es fällt mir schwer, mich für dich zu entscheiden Für dich mein Kind, meine Spur die Bleibt Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich frage mich, was würde aus dir werden Umgeben von, Dummheit, Neid und Gier Ein Rädchen nur, im völkischem Getriebe Mein Rädchen, was würde dort aus dir Meine Spur des Lebens, mein kleines Licht im Wind Bist du bereit für diese Zeit, mein nicht gezeugtes Kind Meine Spur des Lebens, in dieser dunklen Zeit Mein kleiner Funke Hoffnung, mein Stück Unsterblichkeit Ich denke oft, an all die vielen Stunden An Lebenszeit, die mir verrinnt An diesen Weg, so eng mit dir verbunden Und frage mich ob er für uns beginnt Meine Spur des Lebens
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wenn die Sterne dunkel werden Und das Mitleid Trauer trägt Wenn im Schatten großen Wohlstands Europas letzte Stunde schlägt Kommt die Zeit der Rattenfänger Listig spielen sie ihr Lied Singen von verfaulter Hoffnung Denen die niemand mehr sieht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Zusammenhalt und Menschlichkeit Waren mal das Fundament Schau was uns nach ein paar Jahren Heute von diesen Werten trennt All die vielen goldnen Sterne Sind so schön doch weit entfernt Aus den Trümmern all der Kriege Haben wir noch nichts gelernt Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Als das Mitleid Trauer trug - Hast du geweint oder gelacht? Europas letzte Stunde schlug - Hast du geweint oder gelacht? Was hast du damals gemacht? - Hast du geweint oder gelacht? Hast du geweint oder gelacht? Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Oh oh oh oh oh oh oh oh Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht Sieh die Sterne dunkel werden Schein' noch nicht in dieser Nacht Wer hat das Feuer ausgemacht? Sieh die Sterne bitter weinen Wenn die Freiheit untergeht Und sie im Wind der Zeit verweht
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Wann begann unser Winter Wann wurden wir kalt Wann erfror unser Traum Und nahm uns den halt Wann beschlich uns die Kälte Wann wurden wir steif Wann wurden aus Rosen Nur Blumen aus Reif Wann fuhr unser Zug aufs Abstellgleis Vergessen im Schnee Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Ich hab nie verstanden Wie ist das passiert Warum waren wir achtlos Und nicht irritiert Als die stille uns einschloss In ihren Bannkreis Und wir nur verharrten Wie Träume aus Eis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Jetzt ist es Sommer Geschmolzenes Eis Wir lassen uns Gehen Und zahlen den Preis Jetzt kommt der Sommer Wir werden frei Wir lassen uns los Und weinen dabei Jetzt kommt der Sommer Sonne scheint heiß Wenn wir uns auflösen Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis Wie Träume aus Eis
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
Jung und voller Tatendrang Gab's für uns nie ein zurück Jeder spielte seine Rolle Und das Leben schrieb das Stück Unsere Bühne war die Straße Selten lang am gleichen Ort Und für jedes warme Lächeln Jagte man uns zehn Mal fort Städte kamen, Städte gingen Uns zog's in die Welt hinaus Lebten nur von Luft und Liebe Träumen und Applaus Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Wilde Partys, nie zuhaus Selten eine Nacht allein Doch der Fusel alter Tage Wurde bald zu gutem Wein Wir haben uns nie aufgegeben Hatten wir auch manchen Streit Unser Traum hielt uns zusammen Wie die Lieder unserer Zeit Wenn wir uns heut wiedertreffen Kommt bestimmt dieser Moment In dem es scheint, als wär es gestern Und das alte Feuer brennt Große Träume, es war eine geile Zeit Große Träume und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück Große Träume, wilde Nächte Und ein Stück Unsterblichkeit Große Träume und die Lieder alter Zeit Große Träume und nichts tut uns davon leid Große Träume, gerne denke ich zurück An die unbeschwerten Jahre Freundschaft und Glück Freundschaft und Glück
Submitted by Pestilence — Feb 14, 2026
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