Reich der Schatten
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Dark clouds gathered at the blackened nightsky to watch this funeral scenery so macabre. Grim and merciless winterfrost suffocates the scorched soil finally. Death is so definite here, no life is left to stain the pureness of this awesome winternight, it's the winter of desolation. Their monuments frozen and lifeless, soon nothing but dust in the northwinds, desolated tombs are all which remained, the burial is just perfect. The coldness of the universe strikes the abandoned earth with overwhelming cruelty, thou shall never dwell here again. The spirits of the dead, they are still here, waiting. Their voices are one with the storms, and forever they shall cry. For a salvation which will never come, eternally lost in the dark twilight of the sombre wastelands and the desolation of winter.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Und wieder träume ich von jenem Ort und durchschreite die düsteren Tore. So uralt und machtvoll ist diese Stätte, dass vor Ehrfurcht mein Atem stockt. Unzählige Grüfte erstrecken sich vor mir, weiter als das Auge zu blicken vermag. Ringsum bewacht von gewaltigen Wäldern und gigantischen unüberwindbaren Bergen. Ich wandere auf einem steinernen Pfad, immer tiefer hinein in diesen Ort des Schweigens. Der Friede hier ist kalt und endgültig, nicht ein Geräusch stört die entsetzliche Stille. Magisch zieht es mich an eine Stelle, wo die Schatten niemals schwinden. Die Bösartigkeit nimmt mir den Atem, die Aura der Finsternis ist undurchdringlich. Was hier liegt ist nicht gänzlich tot, träumend wartet es auf seine Rückkehr, greift mit Händen aus Schatten nach meinem Herzen, um durch mich zurückzukehren in die Welt. Doch erwache ich bevor es mich erreicht, das Grauen weicht nur schwer von mir, denn ich weiß eines Tages, gibt es kein Entkommen mehr...
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
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Ich starre in den düst'ren Abgrund, schwarzes unkel, unendlich, leer... Meine Seele scheint zu fallen, immer tiefer in dies' kalte Grab. Ich vermag meinen Blick nich zu lösen, gebannt im Sog fantastischen Grauens. Eine Reise ins wahrhaftige Nichts, um niemals wieder zu existieren. Keine Träume, kein Lachen, kein Schmerz, keine Liebe, kein Hass, keine Leidenschaft, nichts hat hier mehr Bedeutung, denn auf ewig werden wir fallen...
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
In der Dimension der Todespein, auf einem Thron aus Menschengebein, sitzt die ekle Majestät, entsprungen aus nokturnen Fieberträumen. Herr aller Seuchen und Plagen, sein Anblick kaum zu ertragen, schickt seine Boten in die Welt um euch zu finden, getragen von fauligen, bösen Winden. Dem sterbenden Kranken erscheint er bald, als ein Schwarm von schwarzen Fliegen, trinkt gierig den eitrigen Nektar, aus schmerzenden, schwärenden Wunden. Ströme unreinen Blutes, fließen Quelle, Fluss und Bach, tragen weiter seinen Fluch, schon baöd ist es vollbracht. "So kommet ihr Kinder und labet euch, an meiner Quelle süß und rein. Stillt euren Durst der euch so plagt, dann seid ihr für immer mein!" Unzählige Seelen hat er genommen, und viele werden noch kommen. Abertausende sollen noch fallen, um zu verweilen in seinen Hallen.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
As I wander between thode ruins, once a mighty stronghold, proud and awesome, deep within a secret enchanted forest, time suddenly seems to stand still... The light gets pale and diffuse, everything seems so unreal and bizarre. My sight gets blurred like a fever dream, as shadows from the past reach out for me. I take a glimpse at what is lost so long ago, overwhelming visions of a great past, voices of those lost in the void of time, I can hear them clearly now... A feeling of freezing melancholy, strikes me once again, for I know I'll be lost too, and unite with my ancient dreams. Aeons seem to be just moments, and my spirit rises up high. I create new worlds by my thoughts, I am all and everything. To forever dwell there, in those timeless realms, dark and forlorn. Between those ruins I'm laid to rest, where no one shall disturb my eternal slumber.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Ein letztes Mal erblicke ich, der Sonne blutig roten Schein, als sie versinkt hinter nebelverhangenen Bergen, um der kalten Nacht zu weichen. Frostiger Dunst verhüllt jene alten Gräber, nur ihre steinernen Silhouetten sind zu sehen. Schon bald wird der Mond enthüllen, was verborgen liegt in den Schatten. Gedanken tragen meinen Geist weit fort, zu längst vergangenen Tagen und Zeiten. Ein Dolch aus Melancholie durchbohrt mein Herz, während alles langsam im Dunkel versinkt. Nun endlich scheint das kalte Licht, und ich erblicke das geheime Tor, sichtbar nur für die Seelen der Nacht, der Weg in die Unendlichkeit. Ein letztes Mal blicke ich empor, zum frostig klaren Himmel, die Sterne scheinen klarer als je zuvor, bald bin ich Teil dieser Unendlichkeit. Ich verlasse diese Welt... denn sie ist längst verloren, schon bald wird ihr Schicksal besiegelt sein, wenn Finsternis auf ewig herrscht...
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Out of the timeless dimension I arose, where death and decay have no power, this is where I'll once return, infinte planes of awesome dreams. I shall vanish within the darkness, of coming centuries and millenniums, and even they shall fade, in the blackness of eternity.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026