Oomph!
Album • 2015
Hey, hey! Hey, hey! Hey, hey! Hey, hey! Drück' dir Träume in die Venen Sehn' dich nach Zufriedenheit Tanze weiter unter Tränen Such' dein Glück zu jeder Zeit Deine Sehnsucht ist unendlich Du wirst immer hungrig sein Nirgends findest du Erlösung Komm zu mir, ich wasch dich rein Denn ich bin dein Retter Ich hab' die Macht Ich bin dein Retter Mein Geist ist willig Dein Fleisch ist schwach Brich das streng verbot'ne Siegel Gönn' dir Lust und Last zugleich Dreh' dich eitel vor dem Spiegel Dein Verlangen macht mich rein Ich bin dein Retter Ich hab' die Macht Ich bin dein Retter Mein Geist ist willig Dein Fleisch ist schwach Deine Sehnsucht ist unendlich Du wirst immer hungrig sein Nirgends findest du Erlösung Komm zu mir, ich wasch dich rein Denn ich bin dein Retter Ich hab' die Macht Ich bin dein Retter Mein Geist ist willig Dein Fleisch ist schwach (Hey, hey!) Dein Retter! (Hey, hey!) Dein Retter! (Hey, hey!) Dein Retter! Mein Geist ist willig Dein Fleisch ist schwach
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Ich schneid' mir Zeichen in meine Haut Und in mein Fleisch brenn' ich ihren Namen Leg' mich auf Nägel, auf Feuer und Eis Ich tu' mir weh, ich kenne kein Erbarmen Leg' mich in Ketten in dunkelster Nacht In meinem Traum werde ich zum Sklaven Ich will mich geißeln, wenn ich sie seh' Ich fleh' sie an, mich endlich zu bestrafen Geh' auf die Knie Und dann leide für sie Alles aus Liebe zu ihr Alles und mehr wird passieren Ich will mich verletzen, will alles wagen Grausame Schmerzen werd' ich ertragen All das nur aus Liebe zu ihr Ich zieh' mir Fäden durch meinen Mund Ich werde stumm um Demut zu beweisen Reiß' mir die Seele aus meiner Brust Und um mein Herz leg' ich ein kaltes Eisen Geh' auf die Knie Und dann leide für sie Alles aus Liebe zu ihr Alles und mehr wird passieren Ich will mich verletzen, will alles wagen Grausame Schmerzen werd' ich ertragen All das nur aus Liebe zu ihr Dein Paradies Ist ein kaltes Verlies Geh' auf die Knie Und dann leide für sie Alles aus Liebe zu ihr Alles und mehr wird passieren Ich will mich verletzen, will alles wagen Grausame Schmerzen werd' ich ertragen All das nur aus Liebe, aus Liebe All das aus Liebe zu ihr
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Wir kämpfen meistens mit dem Rücken zur Wand Und haben viel zu oft mehr Glück als Verstand Wir hätten uns schon oft verloren um ein Haar Nach all den Kämpfen sind wir trotzdem noch da Mit euch gemeinsam sind wir eine Legion Sind eine Einheit, haben eine Passion Ich sag' euch, wie ich uns're Freundschaft versteh' Wir stehen zusammen, sind wie eine Armee Jetzt hebt das Glas empor Wir alle singen im Chor: Brüder schenkt noch mal ein Die Welt ist hart und gemein Wir werden geboren Und wir kämpfen gemeinsam Doch sterben muss jeder allein D'rum seid heut' Nacht dabei Wir leben laut und frei Begegnen wir dem Tod mit Euphorie Jetzt oder nie! Wir gehen noch weiter, Hand in Hand, g'radeaus Weil wir zu weit gehen sind wir allen voraus Und uns verbindet ein geschmiedetes Band Nur wer verrückt ist, der behält den Verstand Mit euch gemeinsam sind wir eine Legion Sind eine Einheit, eine starke Bastion Ich sag' euch, wie ich uns're Freundschaft versteh' Wir stehen zusammen, sind wie eine Armee Jetzt hebt das Glas empor Wir alle singen im Chor: Brüder schenkt noch mal ein Die Welt ist hart und gemein Wir werden geboren Und wir kämpfen gemeinsam Doch sterben muss jeder allein D'rum seid heut' Nacht dabei Wir leben laut und frei Begegnen wir dem Tod mit Euphorie Jetzt oder nie! 2x Brüder schenkt noch mal ein Die Welt ist hart und gemein Wir werden geboren Und wir kämpfen gemeinsam Doch sterben muss jeder allein D'rum seid heut' Nacht dabei Wir leben laut und frei Begegnen wir dem Tod mit Euphorie Jetzt oder nie! Jetzt oder nie!
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Die Nacht ist jung und wir sind frei So frei uns zu entscheiden Du bist so kalt, ich halt dich fest Ich lass dich nie mehr frieren Wenn die Schatten sanft vom Himmel fallen Um uns in schwarz zu kleiden Wirst du ganz blass in meinen Armen Bald schon werd' ich dich verlieren Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Der Mond geht auf, ich bin bereit Bereit von dir zu scheiden Es spannt sich zwischen uns ein Band Wir müssen es zerschneiden In deiner Nähe bin ich einsam Denn du bist zum sterben schön In Liebe lassen wir uns fallen Mit dir will ich heut' Nacht vergehen Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Wenn du jetzt gehst Dann so als wär's der letzte Abschied Küss mich, als wär's das letzte Mal Küss mich, als wär's das letzte Mal Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Küss mich, als wär's das letzte Mal Als wär's für immer Küss mich... Als wär's für immer Küss mich... Als wär's für immer
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Sie wurde in die Welt geworfen Ihre Mutter war Noch selbst ein Kind, dem Liebe fremd war Kalt und unnahbar Geschlagen hat man sie vergiftet Und kein Retter kam So kleine Hände Niemand nahm sie je in den Arm Es versiegten die Tränen Es erstickte ihr Schrei Etwas in ihrem Innern Brach für immer entzwei Dieser Alptraum war wirklich Und er ging nie vorbei Der Himmel schaut zu Wenn kleine Hände Böses tun Im Sommer war's da zog ein leeres Haus sie in den Bann Da wollte sie das Schlimmste spielen Das man spielen kann Nur ein paar Kinder, ganz alleine Niemand hat's gesehn Die Vögel sangen draußen weiter Als wär' nichts geschehn Als wär' nichts geschehn Es versiegten die Tränen Es erstickte ihr Schrei Etwas in ihrem Innern Brach für immer entzwei Dieser Alptraum war wirklich Und er ging nie vorbei Der Himmel schaut zu Wenn kleine Hände Böses tun Die Sonne stieg In ihr war nur Kälte Die leeren Augen wie stahlgraues Glas Der Himmel schwieg Sie konnte nichts spüren Nicht Schuld und Mitleid Noch nicht mal den Tau auf dem Gras Es versiegten die Tränen Es erstickte ihr Schrei Etwas in ihrem Innern Brach für immer entzwei Es versiegten die Tränen Es erstickte ihr Schrei Etwas in ihrem Innern Brach für immer entzwei Dieser Alptraum war wirklich Und er ging nie vorbei Der Himmel schaut zu Der Himmel schaut zu Ja, der Himmel schaut zu Wenn kleine Hände Böses tun
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Wir haben uns nichts mehr zu sagen Und alles ist mehr Schein als Sein So vieles kann man stumm ertragen Doch steter Tropfen höhlt den Stein Wir hatten gute Zeiten Doch alles bricht einmal entzwei Wir hatten schlechte Zeiten Vorbei ist vorbei ist vorbei Jede Reise hat ein Ende Uns're endet jetzt und hier Deine Augen sprechen Bände Darum sag' ich nun zu dir Eine Tür geht zu - Eine Tür geht auf So ist nun mal der Lauf Es geht auch ohne dich Wir schauen uns nicht mehr in die Augen Die Tränen trocknen im Gesicht Wir können nicht mehr an uns glauben Denn Zukunft gibt es für uns nicht Wir hatten gute Zeiten Doch alles bricht einmal entzwei Wir hatten schlechte Zeiten Vorbei ist vorbei ist vorbei Jede Reise hat ein Ende Uns're endet jetzt und hier Deine Augen sprechen Bände Darum sag' ich nun zu dir Eine Tür geht zu - Eine Tür geht auf So ist nun mal der Lauf Es geht auch ohne dich Die Reise geht weiter Doch diesmal ohne dich Mein Weg führt mich weiter Es geht auch ohne dich Jede Reise hat ein Ende Uns're endet jetzt und hier Deine Augen sprechen Bände Darum sag' ich nun zu dir Eine Tür geht zu - Eine Tür geht auf So ist nun mal der Lauf Es geht auch ohne dich
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Der Tag ist ganz leise gegangen Die Nacht senkt die Netze hinab In denen sich Ängste verfangen Der Mond schaut verächtlich herab Mein Bett ist seit Jahren kalt und einsam Ein Schatten kriecht langsam auf mich zu Unter diesem Mond Werd' ich nicht schlafen Die Macht die in ihm wohnt Lässt mich nicht ruh'n Denn in all' meinen Träumen Verfolgt mich die Angst Darum mach ich meine Augen nicht zu Unter diesem Mond Der Mond will uns alle verführen Die Luft in den Zimmern wird knapp Doch halte dich fern von den Türen Zu tief geht's da hinter hinab Spürst du wie die Wände sich uns nähern Und hinter den Fenstern lacht der Mond Unter diesem Mond Werd' ich nicht schlafen Die Macht die in ihm wohnt Lässt mich nicht ruh'n Denn in all' meinen Träumen Verfolgt mich die Angst Darum mach ich meine Augen nicht zu Unter diesem Mond Bleib bei mir Der Boden bewegt sich Die Decke stürzt ein Bleib bei mir Das Ende ist nah Doch wir schlafen nicht ein Unter diesem Mond Wollen wir nicht schlafen Die Macht die in ihm wohnt Lässt uns nicht ruh'n Denn in all' unseren Träumen Verfolgt uns die Angst Darum machen wir die Augen nicht zu Darum machen wir die Augen nicht zu Unter diesem Mond
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Deine Schultern sind aus Marmor Biegsam ist dein Hals und weiß Schatten kriechen in dein Zimmer Und mein Atem streift dich heiß Draußen fällt ein schwerer Regen Plötzlich ist dein Bett entflammt Du liegst vor mir auf dem Kissen Wie ein Edelstein auf Sand Sag mir, weinst du vor Schmerzen Oder weinst du vor Glück? Ich küss' deine Wunden Ich nehm' einen kleinen Schluck von dir Ich küss' deine Wunden Du allein gehörst nur mir Bis zum letzten Tropfen Blut Halt' ich mich an dir fest Denn all' deine Wunden sind mein Eine Welle von Verlangen Trifft wie Brandung auf den Stein Laut pocht Blut in meinem Herzen Ich will nur ich selber sein Sag mir, weinst du vor Schmerzen Weil das Glück dich verließ? Du bist mein siebter Himmel Du bist mein Paradies Ich küss' deine Wunden Ich nehm' einen kleinen Schluck von dir Ich küss' deine Wunden Du allein gehörst nur mir Bis zum letzten Tropfen Blut Halt' ich mich an dir fest Denn all' deine Wunden sind mein Ich küss' deine Wunden Ich küss' deine Wunden Ich küss' deine Wunden Ich nehm' einen kleinen Schluck von dir Ich küss' deine Wunden Du allein gehörst nur mir Bis zum letzten Tropfen Blut Halt' ich mich an dir fest Denn all' deine Wunden, all' deine Wunden All' deine Wunden sind mein
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Er schleicht sich an die Menschenmenge Er gibt sich ganz der Fährte hin Er liebt die Stadt, den Lärm, die Enge Das Jagen ist sein Lustgewinn Es übermannen ihn die Triebe Der Jäger greift von hinten an Denn in der Nacht sucht er die Liebe Die er sonst nirgends finden kann Er will Fleisch und Fell Er will das Haar, die Haut, die Glieder Er will Fleisch und Fell Und wenn er Blut leckt kommt er schnell Er will Fleisch und Fell Er muss es tun, er wildert wieder Er will Fleisch und Fell Und in der Großstadt wird es hell Sie liegen da ganz eng umschlungen Der Mann im Tier, das Tier im Mann Sind ineinander eingedrungen Ein surreales Zweigespann Er flüstert sanft in taube Ohren: „Ich hab' mich so auf dich gefreut! Heut hast du uns'ren Kampf verloren - Doch morgen jag' ich dich erneut!“ Er will Fleisch und Fell Er will das Haar, die Haut, die Glieder Er will Fleisch und Fell Und wenn er Blut leckt kommt er schnell Er will Fleisch und Fell Er muss es tun, er wildert wieder Er will Fleisch und Fell Und in der Großstadt wird es hell Doch wenn er morgens in den Spiegel schaut Dann hat er Tränen im Gesicht An wahre Liebe hat er nie geglaubt Doch Schuld und Reue kennt er Nein, Schuld und Reue fühlt er nicht Er will Fleisch und Fell Er will das Haar, die Haut, die Glieder Er will Fleisch und Fell Und wenn er Blut leckt kommt er schnell Er will Fleisch und Fell Er muss es tun, er wildert wieder Er will Fleisch und Fell Und in der Großstadt wird es hell
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Tick tack tick tack Die Zeit läuft ab Tick tack tick tack Zu Ende Wo bist du Die Stadt ist dunkel und leer Wo bist du Die Stille liegt auf mir tonnenschwer Mein Herz schlägt Beide Hände halten mich am äußersten Rand Mein Herz schlägt Alles um mich dreht sich, ich verlier den Verstand Ich bin so leer, ich spür gar nichts mehr Alles rast auf mich zu Halt mich fest, denn die Zeit läuft ab Und der Himmel löst sich auf Halt mich fest, meine Zeit wird knapp Bitte halt mich, halt mich jetzt noch auf Wo bist du Die Angst hat mich im Visier Wo bist du Wenn ich die Macht über mich verlier Mein Herz schlägt Nur ein kleiner Schritt noch und ich stürze hinab Mein Herz schlägt Alles um mich dreht sich und gerät aus dem Takt Ich bin so leer, ich spür gar nichts mehr Alles rast auf mich zu Halt mich fest, denn die Zeit läuft ab Und der Himmel löst sich auf Halt mich fest, meine Zeit wird knapp Bitte halt mich, halt mich jetzt noch auf Tick tack tick tack Die Zeit läuft ab Tick tack tick tack Zu Ende Tick tack tick tack Die Zeit läuft ab Tick tack tick tack Zu Ende Halt mich fest, denn die Zeit läuft ab Und der Himmel löst sich auf Halt mich fest, meine Zeit wird knapp Bitte halt mich, halt mich jetzt noch auf Halt mich fest Halt mich fest Bitte halt mich, halt mich jetzt noch auf Halt mich fest Halt mich fest Bitte halt mich, halt mich jetzt noch auf
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Ein König ohne Reich Seit tausend Jahren liegt er da Und die Nacht endet nie Verdammt zur Ewigkeit Liebe zu Wut gefroren Das Blut so kalt in den Adern Sein Herz schlägt nicht mehr Dem Leben abgeschworen Dann hört er die Stimme Er schlägt die Augen auf Er kennt sie, die Stimme Langsam steht er auf Er will ans Licht Nur noch einmal Weil ihn hier nichts mehr hält Er ist nicht von dieser Welt Er will zu ihr Nur noch einmal Bis er zu Staub zerfällt Er ist nicht von dieser Welt Von dieser Welt Sie ist ein Menschenkind Doch sie hat nie so gefühlt Sie war nie wie der Rest War nie ein Blatt im Wind Im Dunkeln sieht sie ihn Sie weiß es ist nur ein Traum Doch sie spürt, er ist nah Und darum ruft sie ihn Dann hört sie die Stimme Sie schlägt die Augen auf Sie kennt sie, die Stimme Langsam steht sie auf Sie will ans Licht Nur noch einmal Weil sie hier nichts mehr hält Sie ist nicht von dieser Welt Sie will zu ihm Nur noch einmal Bis sie zu Staub zerfällt Sie ist nicht von dieser Welt Von dieser Welt Und dann erreicht sie ihn mit Tränen im Gesicht Nur schwarze Nacht man sieht die Hand vor Augen nicht Sie gehen gemeinsam weiter bis der Tag anbricht Sie wollen ans Licht Nur noch einmal Weil sie hier nichts mehr hält Sie sind nicht von dieser Welt Endlich ans Licht Nur noch einmal Denn was zu Staub zerfällt Das ist nicht von dieser Welt Sie wollen ans Licht Nur noch einmal Weil sie hier nichts mehr hält Sie sind nicht von dieser Welt Endlich ans Licht Nur noch einmal Denn was zu Staub zerfällt Das ist nicht von dieser Welt Von dieser Welt
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Ich zieh deine Fäden Wohin du auch gehst Die Welt ist die Bühne Auf der du nun stehst Ich leite das Spiel Schreib den Text den du sprichst Vertrau mir Ich führ dich ins Nichts Du wirst mir gehör'n Ich werd' dich regier'n Und du wirst mir folgen Nur Ich darf dich führ'n Du kannst mir vertrau'n Ich hab dich fixiert Ich werd' dich benutzen Egal was passiert Ich tu' dir nur einmal weh Ich brech' dir das Herz entzwei Ich tu' dir nur einmal weh Einmal nur Dann geht der Schmerz vorbei Ich spiel mit dir! Du glaubst du bist frei Das ist mein bester Trick Ich lenke und führ dich Mit List und Geschick Zerreiß nur die Fäden Sie wachsen gleich nach Kein Ausweg denn du Bist zu schwach! Du wirst mir gehör'n Ich werd' dich regier'n Und du wirst mir folgen Nur Ich darf dich führ'n Du kannst mir vertrau'n Ich hab dich fixiert Ich werd' dich benutzen Egal was passiert Ich tu' dir nur einmal weh Ich brech' dir das Herz entzwei Ich tu' dir nur einmal weh Einmal nur Dann geht der Schmerz vorbei Ich spiel mit dir! Ich spiel mit dir! (Spiel mit dir) Du wirst mir gehör'n Ich werd' dich regier'n Und du wirst mir folgen Nur Ich darf dich führ'n Du kannst mir vertrau'n Ich hab dich fixiert Ich werd' dich benutzen Egal was passiert Ich tu' dir nur einmal weh Ich brech' dir das Herz entzwei Ich tu' dir nur einmal weh Einmal nur Dann geht der Schmerz vorbei Ich spiel mit dir!
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Komm schieß doch! Es macht mir Spaß Den Stachel in der Wunde zu dreh'n Nur um zu seh'n Wie du dich windest und verdrehst Es macht mir Spaß Dein fast erloschenes Feuer zu schür'n Um dann zu spür'n Wie du vor Schmerzen fast vergehst Es macht mir Spaß Dir niemals aus der Schussbahn zu gehen Aufrecht zu stehen Wenn du von hinten auf mich zielst Schieß doch endlich! Drück doch endlich ab! Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Es macht mir Spaß Dich immer wieder zu provozieren Dich zu blamieren Bis alle deine Masken fallen Es macht mir Spaß Dich lachend auf die Knie zu zwing' Dazu zu bring' Dass sich bei dir die Fäuste ballen Es macht mir Spaß Dir niemals aus der Schussbahn zu gehen Aufrecht zu stehen Wenn du von hinten auf mich zielst Schieß doch endlich! Drück doch endlich ab! Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Komm schieß doch! Du Feigling! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Drück doch endlich ab! Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Komm und benutz' mich! Als Zielscheibe Für deine Vorurteile Ich mag es wenn du auf mich schießt Komm schieß doch! Komm schieß doch! Komm schieß doch! Komm schieß doch!
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Sie saß allein auf ihrem Bett im dunklen Zimmer Und durch das Fenster goss der Mond sein fahles Licht Auf ihren Haaren glänzte sanft ein roter Schimmer Und plötzlich fiel ihr eine Strähne ins Gesicht Ein kühler Hauch auf ihrer Haut, sie fror von innen Sie fühlte, wie er sich von hinten an sie schlich Er sagte, diesmal gibt es leider kein Entrinnen Und zärtlich strich er ihr die Tränen vom Gesicht Leis, ganz leis So sanft wie der Wind Leis, ganz leis Kommt der Tod Dann sprang sie auf und wollte flieh'n, war wie von Sinnen Denn er kam langsam auf sie zu, sie wich zurück Doch ihrem Schicksal konnte sie nicht mehr entrinnen Verlor das Gleichgewicht und brach sich das Genick Leis, ganz leis... So sanft wie der Wind Leis, ganz leis Kommt der Tod Leis, ganz leis... So sanft wie der Wind Leis, ganz leis Kommt der Tod
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
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