Oomph!
Album • 2023
Die Totgesagten, die längst Gesalbten Sie grüßen dich, doch sterben nicht Die Diffamierten, die Schikanierten Der Krug er hält, bis dass er bricht Diese Gedanken und ihre Schranken Zu kurze Sicht, sie hilft dir nicht Alles verloren, nicht auserkoren Jüngstes Gericht, verzweifelt nicht Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Die dunklen Stunden, die alten Wunden Weit außer Sicht, im neuen Licht Die bösen Zungen, die nichts gefunden Beklagen sich ganz bitterlich Zu Kreuze kriechen, dahinzusiechen Der Sündenfall - Doppelmoral Der Gegenwind trägt gestutzte Flügel Ein letztes Mal, weit übers Tal Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Solang' dein Herz noch schlägt, kannst du auch frei sein Die Zeit vergeht Die Welt, sie dreht sich immer noch Solang' die Hoffnung lebt, wird nichts vorbei sein Du wirst bestehen Die Welt, sie dreht sich immer noch Sie dreht sich noch Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch! Wem die Stunde schlägt, sollte bereit sein Erst wenn nichts mehr geht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch!
Submitted by SerpentEve — Nov 16, 2025
Ich hab' den Hass geseh'n Es grassiert im Land Ohne Herz und Hand Wie ein Flächenbrand Blind und oft noch unerkannt Es wird rekrutiert Lügen propagiert Wer nicht mitmarschiert Der wird schamlos diffamiert Zum Hassen programmiert Verstand deinstalliert Weil jemand profitiert Wenn Dummheit revoltiert Was ist gescheh'n? Die Dichter und Denker Sind nicht mehr zu seh'n Nur Richter und Henker Ich hab' den Hass gеseh'n Ich hab' den Hass gesеh'n Unzufriedenheit Macht gewaltbereit Wenn Durchtriebenheit Sie von Menschlichkeit befreit Denn am Tellerrand Da wird nicht erkannt Wer mit kalter Hand Sie vor seinen Karren spannt Man folgt dem Scharlatan Nennt andre Untertan Man frisst ihm aus der Hand Und nennt das Widerstand Was ist gescheh'n? Die Dichter und Denker Sind nicht mehr zu seh'n Nur Richter und Henker Sag, was ist gescheh'n? Die Dichter und Denker Bedroht von Armeen Der Richter und Henker Man führt sie an der Hand Verbundene Augen Die Vernunft steht an der Wand Ich kann es nicht glauben Ein letztes Wort und dann Dann legt man auf sie an (Ah, ah, ah-ah, ah-ah-ah, ah-ah-ah-ah) (Ah, ah, ah-ah, ah-ah-ah, ah-ah-ah) (Ah, ah, ah-ah, ah-ah-ah, ah-ah-ah-ah) (Ah, ah, ah-ah, ah-ah-ah, ah-ah-ah) Was ist gescheh'n? Die Dichter und Denker Sind nicht mehr zu seh'n Nur Richter und Henker Sag, was ist gescheh'n? Die Dichter und Denker Bedroht von Armeen Der Richter und Henker
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Es begann und war wie ein Traum Sonnenhell erstrahlte der Raum Ein kurzer Blick und schon war es passiert In deinem Bann, wie hypnotisiert Du bist heiß und doch völlig kalt Und dieser Traum, der wurde nicht alt Hast mich verschluckt und lebendig verdaut Vor Liebe blind hab' ich dir vertraut Wenn du gehst, dann gehst du nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du nicht mehr von mir Wenn du lachst, dann lachst du nicht mehr mit mir Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Wenn was geht, dann geht es nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du dich weg von mir Du bist kalt, du lässt mich an dir erfrier'n Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Du bist hart wie schwarzer Basalt Hast mich erdrückt mit nackter Gewalt Dein leerer Blick wo Verlangen einst war Aus Sand gebaut, doch jetzt seh' ich klar Du bist scharf, zerschneidest mein Herz Ich seh' Blut, doch wo bleibt der Schmerz? Alles ist hin und ist aus und vorbei Sprich nur ein Wort, so geb ich dich frei Wenn du gehst, dann gehst du nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du nicht mehr von mir Wenn du lachst, dann lachst du nicht mehr mit mir Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Wenn was geht, dann geht es nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du dich weg von mir Du bist kalt, du lässt mich an dir erfrier'n Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Wenn du willst Wenn du träumst Wenn du lachst Soll das Liebe sein? Wenn du gehst, dann gehst du nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du nicht mehr von mir Wenn du lachst, dann lachst du nicht mehr mit mir Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Wenn was geht, dann geht es nicht mehr mit mir Wenn du träumst, dann träumst du dich weg von mir Du bist kalt, du lässt mich an dir erfrier'n Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein? Soll das Liebe sein, soll das Liebe sein?
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Wir steh'n uns gegenüber Im Namen der Nation Brüder töten Brüder Krieg ist Perversion Blut - folgt keiner Fahne Blut - hat eine Farbe Du - bist ganz genau wie ich (Genau wie ich) Nur ein Mensch Du blutest, du leidest Ganz genau wie ich es tu Nur ein Mensch Du quälst dich, du zweifelst Ich bin ganz genau wie du Denn du - wirst auch nicht sterben Du - nicht schuldig werden Du - bist nur ein Mensch wie ich Entbehrlich Nur ein Mensch Ich soll dir ein Feind sein Man verteufelt mich Angst legt stets den Grundstein Angst verbiegt die Sicht Blut - wird niemals hassen Blut - kennt keine Rassen Du - bist ganz genau wie ich (Genau wie ich) Nur ein Mensch Du blutest, du leidest Ganz genau wie ich es tu Nur ein Mensch Du quälst dich, du zweifelst Ich bin ganz genau wie du Denn du - wirst auch nicht sterben Du - nicht schuldig werden Du - bist nur ein Mensch wie ich Entbehrlich Nur ein Mensch Nur ein Mensch Nur ein Mensch Nur ein Mensch Nur ein Mensch Nur ein Mensch
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Du weißt genau, was ich jetzt will Du weißt genau, was ich von dir will Drum knie dich hin und halte still Bis ich an dir dann meine Lust still' Du weißt genau, wonach mir ist Du weißt genau, wo hier dein Platz ist Es wär nicht gut, wenn du vergisst Wenn du vergisst, wer hier dein Herr und Gott ist Komm mit mir Komm mit mir Ich zeige dir ein neues Spiel Komm mit mir Komm mit mir Dein Schmerz wird meine Gier Niemand kann dich noch hören Schrei nur, schrei Ich nur kann dich erlösen Ich allein Du weißt, mein Herz ist gerade leer Ich nehm' mir deins, du brauchst es nicht mehr Und meine Seele wiegt so schwer Ich hol' mir deine, geb' sie nicht her Du weißt, nur ein Weg führt zurück Doch dieser Weg führt in dein Unglück Die Angst, die deinem Blick entrückt Zerbricht dich ganz und bringt mir mein Glück, mein Glück Komm mit mir Komm mit mir Ich zeige dir ein neues Spiel Komm mit mir Komm mit mir Dein Schmerz wird meine Gier Niemand kann dich noch hören Schrei nur, schrei Ich nur kann dich erlösen Ich allein Denn niemand kann dich hören Und niemand kann dich seh'n Niemand kann dich noch hören Schrei nur, schrei Niemand kann dich noch hören Schrei nur, schrei Ich nur kann dich erlösen Ich allein Komm mit mir Komm mit mir Komm mit mir Komm mit mir
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Du sagst, du kannst das nicht Ich glaub', du willst das nicht Du sagst, du hasst mich nicht Ich glaub', du liebst nur dich Ich bin hier, du stehst da Ich sag' nein, du sagst ja Gegensatz als Lebenszweck Nichts ist mehr wie es war Und es wird mir jetzt klar Was wir hatten ist längst weg Ist längst weg Und liegt im Dreck Nichts wird mehr gut In Trümmern liegt meine Seele Der Grund bist du Wen kümmert's, dass ich mich quäle? Du schaust nur zu Die Welten, die uns längst trennen Sind Lichtjahre entfernt Wann werden wir das erkennen? Nichts wird mehr gut Nichts wird mehr gut Du sagst, du glaubst das nicht Ich glaub', du traust mir nicht Du sagst, du siehst das nicht Ich glaub', du siehst nur dich Ich sag schwarz, du sagst weiß Ich sag kalt, du sagst heiß Gegensatz als Lebenszweck Längst verraucht ist der Reiz Viel zu hoch ist der Preis Was wir hatten ist längst weg Ist längst weg Nichts wird mehr gut In Trümmern liegt meine Seele Der Grund bist du Wen kümmert's, dass ich mich quäle? Du schaust nur zu Die Welten, die uns längst trennen Sind Lichtjahre entfernt Wann werden wir das erkennen? Nichts wird mehr gut Nichts wird mehr gut Absolut nichts, nichts wird mehr gut Wann werden wir versteh'n? Wann werden wir es einseh'n? Unsre Zeiten waren wirklich wunderschön Doch sind vorbei Anstatt sich nur im Kreis zu dreh'n Wird es jetzt Zeit weiterzugeh'n Bevor wir das zerstören Müssen wir uns jetzt davon befrei'n Nichts wird mehr gut Absolut nichts Nichts wird mehr gut In Trümmern liegt meine Seele Der Grund bist du Wen kümmert's, dass ich mich quäle? Du schaust nur zu Die Welten, die uns längst trennen Sind Lichtjahre entfernt Wann werden wir das erkennen? Nichts wird mehr gut Nichts wird mehr gut Absolut nichts, nichts wird mehr gut
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Klug und gerissen, so wie ein Raubtier Schleicht sie Zweifel tief in mein Herz Und er zersetzt dort mit feinsten Giften Was gewiss war und säht den Schmerz Er frisst die Träume Verdirbt mir Freude Was sich liebte, verkommt zu Scherz Zu schlechtem Scherz Bitte sag jetzt einfach nichts Denn was du mir auch versprichst Das ist sowieso nichts wert Führ mich weiter hintеrs Licht Wirklich wissen will ich's nicht Wie viel Seelе ist mir Frieden wert? Das falsche Lachen, die stummen Blicke Ich bin mir sicher, die gelten mir Die Augen schuldig und ungeduldig So wartet ihr, dass ich verlier' Die Paranoia Sie brennt wie Feuer Ich habe Angst und zwar vor mir Die Angst vor mir Bitte sag jetzt einfach nichts Denn was du mir auch versprichst Das ist sowieso nichts wert Führ mich weiter hinters Licht Wirklich wissen will ich's nicht Wie viel Seele ist mir Frieden wert? Sag jetzt nichts Sag jetzt nichts Bitte, bitte sag jetzt nichts Sag jetzt nichts Nichts Bitte sag jetzt einfach nichts Denn was du mir auch versprichst Das ist sowieso nichts wert Führ mich weiter hinters Licht Wirklich wissen will ich's nicht Wie viel Seele ist mir Frieden wert? Bitte sag jetzt einfach nichts Denn was du mir auch versprichst Das ist sowieso nichts wert (Oh-oh) Führ mich weiter hinters Licht Wirklich wissen will ich's nicht Wie viel Seele ist mir Frieden wert? (Ah) Wie viel Seele ist mir Frieden wert?
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Ich such' die Liebe Doch ich finde nur Hass Ich such' die Frage Doch die Antwort nicht Ich such' die Wahrheit Doch die Lüge findet mich Ich will vertrauen Doch das kann ich nicht Es ist nichts, wie es scheint Es ist nichts, wie du meinst Denn ich lieb' nur mich und du siehst das nicht Es ist nichts, wie es scheint Ich will nicht mehr Dass du mich brauchst und Ich will nicht mehr Dass du mich willst Ich will vergeben Doch mein Hochmut lässt mich nicht Dem Stolz ergeben Doch der Liebe nicht Ich such' die Freiheit Doch mein Kopf nimmt mich in Haft Ich will diе Treue Doch ich geb' siе nicht Es ist nichts, wie es scheint Es ist nichts, wie du meinst Denn ich lieb' nur mich und du siehst das nicht Es ist nichts, wie es scheint Ich will nicht mehr Dass du mich brauchst und Ich will nicht mehr Dass du mich willst Ich will die Sonne seh'n Sehn' mich nach ihrem Licht Jedoch sie blendet meine Sicht Ich will in Flammen steh'n Ich will das Feuer spür'n Doch ich ertrage Wärme nicht Denn ich lieb' das Leben nicht Ich liebe nichts Es ist nichts, wie es scheint Es ist nichts, wie du meinst Denn ich lieb' nur mich und du siehst das nicht Es gibt nichts, was uns eint Es ist nichts, wie es scheint Es ist nichts, wie du meinst Denn ich lieb' nur mich und du siehst das nicht Es ist nichts, wie es scheint
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Wo kommt das Atmen her? Ein, aus, tonnenschwer Ein Fremder steht vor mir Mein Spiegelbild gefriert Ich hab' mich rausgetraut Narben auf der Haut Entstellt und abgebrannt Mit Scherben in der Hand Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Der letzte Akt in meinem Turm aus Elfenbein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück Seh' dich schrеi'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum vеrweht im Wind Wo die Angst gewinnt Wo kommt das Atmen her? Ein, aus, tonnenschwer Gefühle abgeschnürt Aus Angst, dass man verliert Und wie durch Panzerglas Hör ich kaum noch was Reiß meinen Mund weit auf Doch kein Wort rinnt heraus Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Der letzte Akt in meinem Turm aus Elfenbein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht (Ich hör dich nicht, ich hör dich nicht) Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht (Ich fühl dich nicht, ich fühl dich nicht) Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Hey Hey Halb erwacht aus Morpheus' Armen Kalter Wind, der mich umgibt Antriebslos durch Leere taumelnd Hoffnungslos die Schwerkraft siegt All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Und ich fahre durch die Zeit Bis in alle Ewigkeit (Hey) All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Ich bin lange schon bereit Dass der Aufschlag mich befreit Freier Fall aus allen Wolken Weil der Halt mich jäh verließ Namenlos verlor'n im Fallwind Aussichtslos und endlos tief All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Und ich fahre durch die Zeit Bis in alle Ewigkeit (Hey) All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Ich bin lange schon bereit Dass der Aufschlag mich befreit Ich bin soweit Wann ist es soweit? Wann werd ich befreit? Wann ist es soweit? Wann ist es soweit? Wann werd ich befreit? Ich bin längst bereit All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Und ich fahre durch die Zeit Bis in alle Ewigkeit (Hey) All die Jahre (Hey), unendlich weit Tausend Tage (Hey) voll Dunkelheit Ich bin lange schon bereit Dass der Aufschlag mich befreit
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Die glühende Kohle noch in meiner Hand Wollte sie auf ihn werfen, doch hab' mich selber verbrannt Ich halte das Messer jedoch an der Klinge Und bis auf die Knochen zerschneidet es mich Ich hab' diese Waffe gespannt und geladen Doch schieß' ich mir selbst mitten in mein Gesicht Wut ist nur Angst im schwarzen Kleid Sie ist die Plage dieser Zeit So blind, so unersättlich Enthemmt und doch nicht frei Auge um Auge, Schrei um Schrei Die Rache des Feiglings, geboren aus Angst Schlägt der Hass seine Wurzeln, zerstört er meinen Verstand Den Zorn zu bewahren und so zu verfahren Ja, das ist der Grund der mein Leben verdirbt Nach Rache zu streben und nicht zu vergeben Ich schlucke mein Gift, hoff' der andere stirbt Wut ist nur Angst im schwarzen Kleid Sie ist die Plage dieser Zeit So blind, so unersättlich Enthemmt und doch nicht frei Auge um Auge, Schrei um Schrei Die blinde Wut Der blanke Wahn Es kocht mein Blut Schrei um Schrei, Schlag um Schlag, Zahn um Zahn Wut ist nur Angst im schwarzen Kleid Sie ist die Plage dieser Zeit So blind, so unersättlich Enthemmt und doch nicht frei Auge um Auge, Schrei um Schrei
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
Wir Menschen hier draußen, wer wollten wir sein? Was war'n unsere Träume, was hält uns am sein? Nachts in den Hallen, neongetränkt Die uns von den Herren der Arbeit geschenkt Verschluckt von den Toren in einem Stück Kehr'n doch jeden Morgen wir lebend zurück Der Lohn unsre Beute, doch wir wissen schon Diese Beute frisst uns, unsre Träume, den Lohn Man sucht ein kleines bisschen Glück Doch das verzehrt uns Stück für Stück Denn was man gibt, kommt nie zurück Und das saugt uns langsam aus Unsre Kraft, sie wird verdaut Vom Streben, das auf Sand gebaut Wir Menschen hier draußen, wie wollten wir sein? Wer macht unsre Träume, wer pflanzt sie uns ein? Wer lebt unser Leben, während wir es nur führ'n? Verstrickt in den Pflichten, die uns fest einschnür'n In den Tiefen der Schulden muss man funktionier'n Denn was hart erkämpft ist, will man nicht mehr verlier'n Denn Schweiß, Blut und Tränen, die war'n sonst umsonst Doch was wir besitzen, besitzt somit auch uns Man sucht ein kleines bisschen Glück Doch das verzehrt uns Stück für Stück Denn was man gibt, kommt nie zurück Und das saugt uns langsam aus Unsre Kraft, sie wird verdaut Vom Streben, das auf Sand gebaut Man sucht ein kleines bisschen Glück Doch das verzehrt uns Stück für Stück Denn was man gibt, kommt nie zurück Und das saugt uns langsam aus Unsre Kraft, sie wird verdaut Vom Streben, das auf Sand gebaut Verschluckt von den Toren in einem Stück Kehr'n doch jeden Morgen wir lebend zurück Der Lohn unsre Beute, doch wir wissen schon Diese Beute frisst uns, unsre Träume, den Lohn In den Tiefen der Schulden muss man funktionier'n Denn was hart erkämpft ist, will man nicht mehr verlier'n Denn Schweiß, Blut und Tränen, die war'n sonst umsonst Doch was wir besitzen, besitzt somit auch uns Man sucht ein kleines bisschen Glück Doch das verzehrt uns Stück für Stück Denn was man gibt, kommt nie zurück Und das saugt uns langsam aus Unsre Kraft, sie wird verdaut Vom Streben, das auf Sand gebaut Man sucht ein kleines bisschen Glück Doch das verzehrt uns Stück für Stück Denn was man gibt, kommt nie zurück Und das saugt uns langsam aus Unsre Kraft, sie wird verdaut Vom Streben, das auf Sand gebaut
Submitted by Grave666 — Feb 13, 2026
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