Auf heimischen Pfaden
(<em>Instrumental</em>)
Submitted by NecroGod — Jun 21, 2026
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Der morgen erwacht, das Schlachthorn ruft. Aus Tausenden Kehlen tönen schmetternde Rufe: "Auf auf, über den Strom, dem Feinde entgegen!" As schwarz - Gold und grüner Heide die Banner wehen Wehrkleider und Waffen, mit Gold geschmückt glänzen wie hellster Feuerschein. Der König voran schwingt sein Schwert... Hieb zu beiden Seiten Männer, sowie Rosse nieder, fällt ein Feind über den Anderen. Sie reiten in den Feind, wieder und wieder. Kein Mann behält Waffe, noch Leben. Der Sieg ward gewonnen, nach harter Schlacht, aber tat liegen zu Raben, auf dem Wahlfeld, eure Söhne. Versprochen aber war: "...auf die Söhne gebet acht!" Nun liegen sie tot wie Viele dieser Schlacht. Nie wieder heimkehren wollte der König, da er hat nicht gehalten sein Wort. Steitten die söhne als tapfere Helden, bevor sie fielen: Für wahr - das toten sie!
Submitted by NecroGod — Jun 21, 2026
Auf nebligen Pfaden schreiten wir, voran dem Morgenrot entgegen. Die Toten im Geiste auf all unseren Wegen. Der Weltenbaum erbebt als das einst so stolze Geschlecht vergeht, sich abwendet. Midgard Feuer erloschen die Welt wird schwarz. Ein letztes Gefecht wird geschlagen. (Ragnaröck) Der Welten Geschick in Götterhand, alles wird vergehen auf das es in aller Pracht neu erstehe. Lokis wirre Brut the Unwesen treibt. Der Welten Gewicht ins Ungewicht reißt. Mit Mut muß geschlagen werden wie viele verdarb. Streite fürs Utrecht, niemals verzag.
Submitted by NecroGod — Jun 21, 2026
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Nichts scheint real - alles trüb. Die Welt verschvimmt in meinem Blick, nur ein Licht mir genügt. Doch nichts erleuchtet diesen finsteren Pfad im Nebelgau, alles schweigt ewige Totenstille, keine Macht des Lebens, kein Geisteswille. Am horizont wandeln blutleer graue Gestalten nichts sagend, wie gesteuert, kein egenes Walten. Bin ich allein auf allen Wegen, verlassen in der Kälte, wie ein Stein, dessen Runen keiner kann mehr lesen. Ein Sonnenaar einst schmückte dieses Reich voller Stolz und Macht. Nun ist's vergangen, alles, ja alles zerbrach. Treulos sind jene, die sich Menschen nennen, jedoch keinen Funken kann ich in ihren Augen erkennen. Ich werd wohl schwinden, von dieser Welt, unbemerkt - vergessen für alle Zeit.
Submitted by NecroGod — Jun 21, 2026
Nun zieh ich hier, dem Wanderer gleich, durch die heimischen Lande. Hier und da Schmach und Dein, Feindessaat auf heimischem Sande. Kein Aar kreist über dunkle Wälder, brach liegen einst so goldene Felder. Das blaue Feuer in den Augen ist erloschen, all das edle Blut für Germaniens heil vergossen. Die Zeit verrinnt, es is Zeit, das man sich besinntwelch Wurzel, wem sein Blut man trägt, welch Erbe man pflegt. Es werden erstehen neue Kriegerscharen. Für Germaniens Heil schreiten Sie auf heimischen Pfaden. Und ein Sturm wird wüten durch's so leure Land. Ein Feuersturm, wie ihn noch niemand gekannt, wird verschlingen, was der Feind hier schuf und seiner selbst und helfende Hand.
Submitted by NecroGod — Jun 21, 2026
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