Nordglanz
Album • 2010
Nicht Frohes kann ich künden, nur Finsternis in kommender Zeit. Der Hass nährt die Kräfte, das Volk zerfällt in Neid. Doch von Nord wie von Süd, stehen die Gerechten auf. Gewaltig werden sie sein. Gleich dem Sturm Feuer entfachen. Die Schlacht beginnt!
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Unheil durchdringt das Germanenland, um zu nehmen was einst war. Falsches Blut, Raub, Hass und Zerfall bringen sie uns aus der Ferne dar. Rasend dringt ihr Hufschlag durch das Land. Rasend bringen sie Vernichtung dar. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang. Ein letztes Mal rüsten sie zum Kampf. Ein letztes Mal der Griff zum Stahl. Heldenhaft treten sie ihnen entgegen. Entschlossen gegen den Pestregen. Ihr Blut, das sie für uns gaben, das Blut gilt es zu bewahren. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang. Es ist die letzte Schlacht der Alten. Es ist die letzte Schlacht vor dem Fall. Im Kampf um Glaube und Werte zu erhalten. Zu erhalten vor dem Untergang.
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Eherne Herzen, ein klarer Verstand, eiserne Wille und treue im Blut. Schimmernde Söhne aus dem Asenland, bewahren der Ahnen altes Gut, bewahren der Ahnen altes Gut, bewahren der Ahnen altes Gut Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Die Haare blond, die Augen blau, das Wesen hüllt in Dämmerlicht. So begehen sie die Gottesschau, bis das Schicksal neu anbricht, bis das Schicksal neu anbricht, bis das Schicksal neu anbricht. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee.
Submitted by johnmansley — Apr 25, 2025
Nebelreiter aus der Fremde rauben, schlachten bis zum Ende. Zerstören Germaniens bestes Gut, gegen sie richtet sich die Wut. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Dunkler Hagel über die Sippen bringt Tod und Verderben in ihren Ritten. Die Seelen des Nordlandes wollen sie rauben, Versklavung für ihren Wüstenglauben. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Weisheit und Erbe zu bewahren, anstatt jammern und zu klagen. Taten sprechen mehr als Worte, Verteidigung unsrer alten Orte. Der Weisen Gemüt von ruhiger Natur, von Hitzköpfigkeit keine Spur, doch wenn sie zum Kampf gezwungen, wird das Feindbild niedergerungen. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Tötend für Wotan ziehen sie voran, Krieger und Asen schreiten voran. Richten für Wotan lautet die Wehr, für Germaniens letzte Ehr. Richten, Richten, Richten - Richten für Wotan! Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen – Kämpfen für Wotan! Fallen, Fallen, Fallen – Fallen für Wotan! Siegen, Siegen, Siegen – Siegen für Wotan! Siegen für Wotan!
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
In Reih und Glied marschieren sie in die Stadt hinein, erhellen alle Gassen mit ihren hellen Fackelschein. Standartenträger halten stolz das Sonnenrad empor und ein Kamerad tritt aus den Reihen aus den Reihen vor: „Brenne Fackel! Leuchte Flamme! Geh von Hand zu Hand. Trag den Glauben, trag die Treue weiter durch das Land.“ Brenne Fackel! Leuchte Flamme! Geh von Hand zu Hand. Trag den Glauben, trag die Treue weiter durch das Land. Vater, gib dem Sohn sie weiter, Mutter deiner Maid! Dass der Glaube und die Treue leuchtet durch die Zeit! Leuchtet durch die Zeit! Und im fahlen Fackelschein in tiefer, dunkler Nacht, wird in ruhiger Stellung den Gefallenen gedacht. Sie stehen mit ihnen in Reih und Glied und kämpfen Seit an Seit, mit den Kameraden einer neuen goldenen Zeit. Brenne Fackel! Leuchte Flamme! Geh von Hand zu Hand. Trag den Glauben, trag die Treue weiter durch das Land. Vater, gib dem Sohn sie weiter, Mutter deiner Maid! Dass der Glaube und die Treue leuchtet durch die Zeit! Aus der Wolkendecke dröhnen Donnerschläge laut empor, der Hammer weiht Germanien’s Söhne und ihren harten Weg. Das ab nun und immerdar ein mutiges Geschlecht den Feinden trotzt im Feuer und im blutigen Gefecht. Brenne Fackel! Leuchte Flamme! Geh von Hand zu Hand. Trag den Glauben, trag die Treue weiter durch das Land. Vater, gib dem Sohn sie weiter, Mutter deiner Maid! Dass der Glaube und die Treue leuchtet durch die Zeit! Leuchtet durch die Zeit!
Submitted by Infernal Flame — Apr 25, 2025
He, He, He, He……… In den Schänken, da kauern sie. Ob Bauer, Knecht oder Hirt. Sie schütten das Gebräu in sich rein, denn ihr König ist ein Schwein. Er dort auf ihrem Gelde sitzt, verkaufte vom Volke den Besitz. Doch diesmal zeigt der Arbeitsmann, wohin ein Fass Wein führen kann. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Beim Sturm aus der Schänke in den Palast, werden des Königs Büttel nun miterfasst. Der Thronfolger fliegt gleich hinterher, in den Graben, ersaufen soll er. So erhellt in dieser Nacht, die Schänke das letzte Licht der Stadt. Als sie kehrten wieder ein, war Germanien endlich rein. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde stürmen hinein, in die Paläste der Obrigkeit. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde stürmen hinein, in die Paläste der Obrigkeit. He, He, He, He………
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
Einst ausgezogen folgte ich dem Rufe, dem Rufe meines Herzens zum Schutze meines Heimatlandes. So zog ich aus, verlies mein ganzes Gut. Mein neues Heim war die Front, die verteidige ich bis zum Schluss. Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. So vergingen all die Jahre mit Kampf und Entbehrung. Wo auch immer es mich hinschlug, ich erfüllte meine Pflicht. War der Kampf auch meist geprägt von Entbehrung, spürte ich nie Zweifel, Zweifel an meinem Weg. Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. Mein Gut gab ich für Deutschland, und mein Blut für meine Erben her. Hat mich auch mein Heimweh mich manchmal Mürbe gemacht, hat mich auch der Hunger um den Verstand gebracht, hab ich auch Haus, Hof und Gut verloren, so spürte ich niemals Reue, niemals Reue, niemals Reue. Niemals Reue! Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. Gold gab ich für Eisen, Blut gab ich für Boden her. Mein Gut gab ich für Deutschland, und mein Blut für meine Erben her. Mein Gut gab ich für Deutschland, und mein Blut für meine Erben her.
Im Winter fällt der weiße Schnee, so schön auf unsere Felder. Und im Sommer blüht der Reichtum der Natur in unseren Wäldern. Große Dichter und große Denker, brachte einst unser Volk hervor. Wo sind nun die Idealisten, die es bewahren, vor dem Zorn? Ich seh all die schönen Wälder, die Berge und die Seen. Von der Maas bis an die Memel, soll das deutsche Banner weh`n. Es gibt kein anderes Land auf der großen, weiten Welt. Das so einzigartig ist, und jedermann gefällt. All’ die Burgen, und all’ die Schlösser, zeugen von einer großen Zeit. Deutsche Sagen berichten uns von Sonnenglanz und Dunkelheit. Thor schwingt weiter seinen Hammer, gegen dunkle Mächte aus der Nacht. Ein neuer Tag, ein Tag bricht an, an dem das deutsche Volk erwacht. Ich seh all die schönen Wälder, die Berge und die Seen. Von der Maas bis an die Memel, soll das deutsche Banner weh`n. Es gibt kein anderes Land auf der großen, weiten Welt. Das so einzigartig ist, und jedermann gefällt. Wie viele Kriege hast du durchgestanden, wie viele Siege stolz errungen. Denn deine tapferen Soldaten waren stets von deinem Geist durchdrungen. In guten und in schlechten Zeiten, am hellen Tagen und finstrer Nacht. Haben all’ deine treuen Mannen stets tapfer deine Tore bewacht. Ich seh all die schönen Wälder, die Berge und die Seen. Von der Maas bis an die Memel, soll das deutsche Banner weh`n. Es gibt kein anderes Land auf der großen, weiten Welt. Das so einzigartig ist, und jedermann gefällt. Heilig ist das Vaterland und heilig wird es sein. Entstanden aus dem heiligen Boden, so fahren wir in diesen wieder ein. Heilig ist das Vaterland und heilig wird es sein. Entstanden aus dem heiligen Boden, so fahren wir in diesen wieder ein.
Submitted by Morgoth — Apr 25, 2025
Es rufen die Götter, sie rufen nach mir. Sie verlangen nach meinem Tod. Es dürstet der Zauberberg nach meinem Blut, so rot. Begleitet von den hohen Priestern und ihrem Kultgesang. Bin ich aufgebrochen zu meinem Opfergang. Ein tiefer Spalt im Berg inmitten alter Eichen an dessen Schattengrund meine Knochen sollen verbleichen. Ein tiefer Spalt im Berg inmitten alter Eichen, meine Knochen sollen verbleichen. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, ein Leben wird genommen. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, neues Leben wird gewonnen. Mein Lebensweg zu Ende ist, wir sind angekommen. Zum Wohle meines Volkes mein Leben wird genommen. Über mir kreist der Aar und sieht mit scharfem Blick, mein Leib vom Ger durchbohrt, gebrochen auch mein Genick. Ich stürze in die Tiefe und sterbe auch sogleich, ich komme nun als Opfer hinab ins Schattenreich. Ich stürze in die Tiefe und sterbe auch sogleich, ich komme nun als Opfer hinab ins Schattenreich. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, ein Leben wird genommen. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, neues Leben wird gewonnen. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, ein Leben wird genommen. Opferblut auf Opferstein, kein Opfer soll vergeben sein. Opferblut auf Opferstein, neues Leben wird gewonnen.
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025
Heißer Stahl der die Nacht durchzieht. Angst die dich leitet, der Tod der dich besiegt. Kinderleichen, Menschenteile, das Leben ist fort. Euer Gott hat euch verlassen, er war noch nie an diesem Ort. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt. Der Krieg betrügt Euch um Euer Leben, kein Gott wird Euch Eure toten Kinder wieder geben. Ganz gleich an welchen Gott er im Leben glaubt, die Maden zerfressen am Ende seine bleiche Haut. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt. Du wirst beim sterben voller Schmerzen einsam sein. Nicht nach Gott, nach deiner Mutter wirst du schrein. Du liegst in deinem eigenen Blut, der Boden wird rot, erst jetzt erkennst du dein Gott ist tot. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt. Siehst du deinen Gott in den toten Augen. Es gibt keine Erlösung, keinen Glauben. Nur heißer Stahl der deinen Leib zerreißt. Du wirst sterben ganz gleich wie dein Gott auch heißt.
Submitted by johnmansley — Apr 25, 2025
Ein dunkler Schatten färbt sich ab. Schwingen schlagen durch den Tag. Blicke, spitz wie ein Blitz, schwarz glänzendes Antlitz. Schnäbel scharf wie Sensenblätter, sind sie der Lüfte Götter. Von Erhabenheit und Mut geprägt, beschreiten sie ihren Weg. Schwarz wie Pech glänzt ihr Kleid, sind sie die Augen der alten Zeit. Die Zeit des Stolzes, des alten Ruhms. Bewahrer von Glaube und Heldentums. Wenn sich dunkle Schwingen öffnen am Waldesrand, Rabenschreie ziehen über, über das ganze Land. Von Weisheit erfüllt fliegen sie durch die Zeit, sahen Trauer, Schmerzen und Leid. Ihre Treue, standhaft wie ein Fels. Unabdingbar und ungezähmt tragen sie in sich die alte Macht, auf das Wotan neu erwacht. Blitze und Donner sind ihre Begleiter, neben Germanien’s Heldenreiter. Schwarz wie Pech glänzt ihr Kleid, sind sie die Augen der alten Zeit. Die Zeit des Stolzes, des alten Ruhms. Bewahrer von Glaube und Heldentums. Wenn sich dunkle Schwingen öffnen am Waldesrand, Rabenschreie ziehen über, über das ganze Land. Schwarze Schwingen Schwarz sind die Schwingen, schwarz ist das Haupt. Rabensang, der die Luft durchzieht. Einfach, roh und unverfroren, genau wie Nordlands Horden. Kein Weg ist ihnen zu weit. Verbindung in das Totenreich. Heldenlieder, die sie besingen, ihnen die Ehr und Ewigkeit bringen.
Submitted by MetalElf — Apr 25, 2025
Es ist Germaniens letzter Tag, eine Welt, die zerbrach. Kein Leben liegt noch in der Luft, nur noch Schwefel statt Blütenduft. Unsere Sonne liegt in Scherben dar. Walküren sind den Tränen nah. Kein Leben das Frucht noch trägt, für Auferstehung längst zu spät. Die Alten sind schon lange fort. Dreckiges Blut an jedem Ort. Fruchtbar einst der Boden war, bringt er nur noch Unkraut dar. Wo stolze Eichen einst standen, ist nur noch Sand und Fels vorhanden. So geschah dieses Leid an Germaniens letzten Tag. Germaniens letzten Tag.
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
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