Nordglanz
Album • 2006
Über Grenzen, über Meere ziehen unsere weißen Heere Länder, Wälder, alte Sitten für sie hatten sie gestritten. Für das Reich, für die Art, für den Mut, den Boden und die Ehre. Für das Reich, für den Kampf, für den Mut, den Boden und Nachfahren. Krieger, die mit dem Tode ringen Walküren, die ihr Loblied singen. Äxte zerbersten der Feinde Schilder, damit die Moore sie verschlingen. Germanien einst von Odin erschaffen wird den Sieg für uns verschaffen, wird unser Kampf niemals vergehen. Auf dass wir in Walhall stehen!
Submitted by MetalElf — Apr 25, 2025
Die Schand von England. Ein Mörder zum Sir ernannt. Schande über die Herren, sie führten seine Mörderhand. Deutsche Menschen hasste er, so ist es bekannt. Seine wahren Pläne, Vernichtung von Volk und Land. Befehle, die Tod brachten entstanden aus seinem Geist, worauf er ganz Hamburg in Schutt und Asche reißt. Den deutschen Friedensbringer brachte er in Haft. Der Märtyrer, er starb nach langer Gefangenschaft. Wotan, Wotan strafe England, für die Feuer auf Germanien. Bombenhagel auf Dresden hat sein feiger Plan gebracht. Feuer in den Häusern, Kinder sind dahingerafft, Schreie in den Straßen, tote Leiber in den Gassen, das Grauen in den Augen, keiner kann es glauben. Flakgeschütze donnern die letzten Salven raus, bevor sie dann verstummen. Keiner kommt hier lebend raus. Auferstehung für Germanien.
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Hoch im Norden liegt ein altes Grab. Weit in den Lüften hält ein Rabe wacht. Er zieht seine Kreise und gewährt ihm die letzte Ehr. Und mit seinem Gedenken flammt neue Hoffnung her. Tief in der Erde liegen des Kriegers Gebein. Gefallen im Kampfe stand er seiner Sippe bei. Ihnen zum Schutze setzte er sein Leben ein. Das brachte ihm einen Platz bei den Göttern ein. Ruft auch Walhall uns endlich heim, kehren wir mit Stolz den Göttern bei. Viele Monde gedachten sie seinem Mut, den er einsetzte gegen die Römerbrut. Die Feuer ihrer Herzen werden niemals kalt. Sie stehen im Kampfe für ihren Volkserhalt. Wenn wir den Sieg nicht mehr sehen wird unsere Saat trotzdem aufgehen Sie reihen sich in unsere Reihen und werden Verrat niemals verzeihen. Unser Blut werden sie einklagen und voller Stolz das Sonnenrad tragen. Wir hinterlassen dieser Welt eine Horde grimmiger Germanen. Und wenn sie Germanien befreit, dann bricht sie an, die goldene Zeit. Worauf sie in Freiheit leben und alte Werte neu anstreben. Keine Lüge soll uns brechen, keine Gesetze uns mehr hetzen. dafür stehen unsere Söhne ein, von jetzt an in alle Ewigkeit.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Angriff auf ein Dorf am Wald. Mit Bombengewalt. Ob Menschen, Höfe, Tiere, alle verbrennen, wenn sie nicht um ihr Leben rennen. Die Zeit der Treibjagd, keiner, der sich dem entsagt. Jeder, der mitjagd. Ein Hoch der Treibjagd. Ein Flieger fällt getroffen runter, er driftet in den Wald, noch ist er munter. Ob Axt oder Sense, alles ist zur Hand gegen die Fliegerschand. Hunde wittern seine Spur, sie hasten drauflos im Wutrausch pur. Er rennt dann zum Hang und die Schlucht nimmt sich gerne seinem Körper an.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 25, 2025
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Ob in den Bergen oder an der Wolga, ob am Tag oder bei Nacht, standen sie weit, weit im Osten gegen die rote Macht. Und als der Frost den Boden vereist, kehrten sie an der Wolga ein. In den Gräben gefror ihr Blut, das sie ließen für ihren Mut. Ob Wintergrade, Sommerhitze, im Gefecht wichen sie nicht. Ob im Panzer oder als Landser, jeder Front stellten sie sich. Was machst du? - Ich geb' dem Kamerad meinen Mantel, damit er nicht erfriert. Fern der Heimat, fern des Bodens, des Bodens, der sie einst erschuf, lauschten sie den Befehlen, folgen sie des Hauptmanns Ruf.
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Du stehst vereint, vereint in Reih und Glied. Das Schwert aus Stahl, das hast du fest im Griff. Die Schilder der Legion, sie blitzen und funkeln dich an. Ein Horn ertönt und die Schlacht fängt an. Werden sich auch Halunken erheben, Berserker werden sich ihnen annehmen. Sie werden ihre Reihen durchjagen, worauf sie Jene verjagen. Im Kampfgetümmel, das Schwert berstet den Fluch. Die Pfeile brennen und fliegen zugleich. Der Glanz des Stahls vom Feindessaft getränkt, ist jetzt der Letzte, der noch bei dir steht. Stahl, aus Feuer gemacht. Stahl, stets treu in der Schlacht. Stahl, die Macht dir gibt. Stahl, in der Hand dir liegt. Stahl, der blitzt bei Nacht. Stahl, für Helden gemacht. Stahl, der dir Hoffnung gibt. Stahl - er führt zum Sieg. Die Hörner blasen, sie blasen zum Heimgeleit. Gefallene Krieger, jetzt kommt ihre Zeit. Im Kreis der Nächsten. Sie fahren in die Hallen ein. An Odins Seite sind sie in Ewigkeit vereint.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Tief versunken in den Mooren, weit hinter den roten Grenzen liegst du noch fest im Tiefschlaf, der noch lang kein Ende findet. Bist du uns auch noch gestohlen und verkauft an die Polen, wollen wir es anstreben, denn dein Herz soll wieder leben. Oberschlesien, Oberschlesien, die Zeit ist gegen dich. Oberschlesien, Oberschlesien, tief in dir brennt ein Licht. Ist dein Volk auch lang vertrieben und nichts als Unrat geblieben. Selbst wenn deine Schlösser zerfallen, dein Nachruf wird ewig hallen. Denn das Blut in deiner Erde ist noch lang nicht trocken. Denn der Glanz deines Lichtes lässt das Volk dann wieder hoffen. Deine Länder, deine Höfe liegen im tiefen Schlaf. Doch die Sehnsucht, sie bleibt aufrecht. Wie der Ruhm uns`rer Väter sind auch deine letzten Zeugen seit Langem sehr betagt. Tragen wir ihr letztes Erbe bis tief in unser Grab.
Submitted by Warbringer — Apr 25, 2025
Wenn diese zu Helden werden, wird das Land im Schlechten sterben. Durch Drahtzieher heute verehrt, gehört ihnen das Lob verwehrt. Angetrieben vom falschen Wahn, womit er zur Beachtung kam. Kleine Fische, die nach oben wollten, wollten das Land zerspalten. Sollen denn rote Gestalten Helden der Gegenwart sein? Wie bei der Weißen Rose? Lenkt dagegen ein! In den Schriften hoch gepriesen, wollen sie die Wahrheit vermiesen. Unseren Erben den Geist verrenken und somit ihre Art verschenken. Freie Denker zu Sklaven machen und Revisionisten mundtod machen. Vortäuschung von falscher Ehre, darauf beruft sich ihre Lehre. Dem Volk wollten sie die Führung nehmen. Für ihr böses, rotes Streben. Was im Untergrund gewütet und von dem Souverän behütet. Feige Schläge wofür sie standen vollzogen sie in dunklen Banden. Weiße Rose wird sie genannt, die Schande der geheimen Hand.
Submitted by Grave666 — Apr 25, 2025
Dunkle Nacht, ein Krieger steht mit Schild und Beil zum Schutz für Land und Sippe ein. Für die Erhaltung seiner Art, denn Glaube bleibt in Treue stark. Der schwarzen Sonne zugewandt marschieren sie für's Vaterland. Der schwarzen Sonne zugewandt fürs Vaterland. Dunkle Nacht, ein Soldat liegt im Graben gegen nahende Panzerscharen. Diesen wird er Einhalt gebieten, für sein Volk und Kameraden.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 25, 2025
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