Fragmente Von Einst
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Eherne Herzen, ein klarer Verstand, eiserne Wille und treue im Blut. Schimmernde Söhne aus dem Asenland, bewahren der Ahnen altes Gut, bewahren der Ahnen altes Gut, bewahren der Ahnen altes Gut Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Die Haare blond, die Augen blau, das Wesen hüllt in Dämmerlicht. So begehen sie die Gottesschau, bis das Schicksal neu anbricht, bis das Schicksal neu anbricht, bis das Schicksal neu anbricht. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee. Heil den Asen! Heil den Alten! Keiner kann uns nun mehr aufhalten! Seht die Sonne, sie bricht hervor. Das alte Banner steigt neu empor. In lichter Freiheit stehen bereit Söhne der Sonne in dunkelster Zeit. Einsame Träger einer alten Idee, die letzten Krieger einer großen Armee.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 25, 2025
Dunkle Nacht, ein Krieger steht mit Schild und Beil zum Schutz für Land und Sippe ein. Für die Erhaltung seiner Art, denn Glaube bleibt in Treue stark. Der schwarzen Sonne zugewandt marschieren sie für's Vaterland. Der schwarzen Sonne zugewandt fürs Vaterland. Dunkle Nacht, ein Soldat liegt im Graben gegen nahende Panzerscharen. Diesen wird er Einhalt gebieten, für sein Volk und Kameraden.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Ob in den Bergen oder an der Wolga, ob am Tag oder bei Nacht, standen sie weit, weit im Osten gegen die rote Macht. Und als der Frost den Boden vereist, kehrten sie an der Wolga ein. In den Gräben gefror ihr Blut, das sie lieÃen für ihren Mut. Ob Wintergrade, Sommerhitze, im Gefecht wichen sie nicht. Ob im Panzer oder als Landser, jeder Front stellten sie sich. Was machst du? - Ich geb' dem Kamerad meinen Mantel, damit er nicht erfriert. Fern der Heimat, fern des Bodens, des Bodens, der sie einst erschuf, lauschten sie den Befehlen, folgen sie des Hauptmanns Ruf.
Submitted by johnmansley — Apr 18, 2026
Über Grenzen, über Meere ziehen unsere weißen Heere Länder, Wälder, alte Sitten für sie hatten sie gestritten. Für das Reich, für die Art, für den Mut, den Boden und die Ehre. Für das Reich, für den Kampf, für den Mut, den Boden und Nachfahren. Krieger, die mit dem Tode ringen Walküren, die ihr Loblied singen. Äxte zerbersten der Feinde Schilder, damit die Moore sie verschlingen. Germanien einst von Odin erschaffen wird den Sieg für uns verschaffen, wird unser Kampf niemals vergehen. Auf dass wir in Walhall stehen!
Submitted by Corpse Defiler — Apr 25, 2025
Im tiefen Forst bei Nebelnacht naht eine Kriegerschaar. Sie haben Ihnen etwas mitgebracht und bringen ihre Gaben dar. Ein Söldner aus einem fremden Reich wird das Opfer sein. Ein Schrei er fällt zugleich die Moore schlieÃen ihn ein. Moore in den dichten Wäldern, Moore für die Göttlichkeit werden sich den Gegner annehmen, wenn sie anbricht unsere Zeit. Ãber Stock und Stein, Pferdegetrampel naht. Hinten am Haken hängt ein Schwein mit Kutte und langen Bart. Mit dem Kreuze wollte er auslöschen, was die Erde hat gebracht. Dafür wird er seinen Lohn kassieren in der Vollmondnacht. In den Mooren bei Nebelschein werden sie der Götter Opfer sein. Aus dem Dorf und ab ins Geäst treibt eine erzürnte Schaar einen schächtenden Dieb voran, der das Unheil war. Geraubt, betrogen und gemordet hat er beim Bauers Mann. Damit ist jetzt endlich SchluÃ. Der Opfergang fängt jetzt an.
Submitted by NecroGod — Apr 18, 2026
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He, He, He, He……… In den Schänken, da kauern sie. Ob Bauer, Knecht oder Hirt. Sie schütten das Gebräu in sich rein, denn ihr König ist ein Schwein. Er dort auf ihrem Gelde sitzt, verkaufte vom Volke den Besitz. Doch diesmal zeigt der Arbeitsmann, wohin ein Fass Wein führen kann. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Beim Sturm aus der Schänke in den Palast, werden des Königs Büttel nun miterfasst. Der Thronfolger fliegt gleich hinterher, in den Graben, ersaufen soll er. So erhellt in dieser Nacht, die Schänke das letzte Licht der Stadt. Als sie kehrten wieder ein, war Germanien endlich rein. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde stürmen hinein, in die Paläste der Obrigkeit. He, He, He, He……… Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde sollen wir sein, fühlen uns wohl bei Bier und Wein. Trunkenbolde sollen wir sein, die Bolde gegen die Obrigkeit. Trunkenbolde stürmen hinein, in die Paläste der Obrigkeit. He, He, He, He………
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025