Negator
Album • 2005
Unter der Narbe wallt es vor Verlangen Seit ´93 Schmerz und Hass Geb ich mein Blut für diese Erde Und schöpfe Kraft aus diesem Aderlass Die Wunden sind offen gelegt Und der Zwang und die Kraft Die alte Wölfin steht noch immer Mit dem Teufel im Pakt Die Verstärker aufgerissen Und du hattest nicht mehr zu hoffen gewagt Bis das Zeichen kam, um Dinge auszusprechen Die seit langem keiner mehr gesagt Geblieben nur die Demut und der Schmerz Wenn wir in der Umarmung der Ekstase verweilen Das Alte zu ehren Ihm im neuen Geist zu dienen Vor Hingabe und Leid Donnern die stählernen Riffs Im Sperrfeuer – im Antlitz der Mündung Doch unsre Seelen kriegen sie nicht So marschieren sie, die Verdammten Die Fahne empor im Wind Zerbersten Skulpturen, versinken im Chaos Zerfallen zu Staub und Nichts Angetreten, um Werte zu schaffen Gemacht, um unentbehrlich zu sein
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Arriving at the ancient gates, watching the road behind Fog rising from the graves, frost rising from inside Under the banner of wolf – the sign of devil Stigmatized as elder evil Marching on and on Upwards the devilhorns Holding the power to create but the will to destroy More than a lifestyle – more than going out in uniform Knowing the might of disastrous decomposition Faustian eyes gazing thee – speaking of wisdom we are the substance there are the accuser every single word is a lie Hook´em all!
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Kreisend im Äther das Antlitz der Heere Durchs feiste Gehölz, getrieben von Gier Stehen im Feuer der Minerven Gefährten bar jener Zeit und suchen nur eins und lässt einer die Gedanken schweifen gleich dem Blick der von Wahrheit spricht kann es doch nicht zur Antwort gereichen muss er scheitern und sieht es nicht und wollen sie nur den Schein erheischen gleißend die Kraft und beißend die Glut in einer Saga verbotener Verse wird vernommen der innere Ruf: Erblicket die Türme! Erblicket die Türme! und lässt einer die Gedanken schweifen gleich dem Blick der von Wahrheit spricht kann es doch nicht zur Antwort gereichen muss er scheitern und sieht es nicht eisern doch berstend, in drohendem Glanz halten sie inne und rufen: Erblicket die Türme! Schreitend doch stehend, erhobenen Auges Haben sie den Weg umsonst gemacht Hier ist kein Frieden Du windest Dich und kommst nicht weiter Bet es an und es bleibt Dir verschlossen Sieh die Bilderstürmer: sobald Du vor den Trümmern stehst ist die Idee gestorben
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
A man went to enter war With burning anticipation They brought him back in coffin It was his last instruction For the tyrant left the hall Fallen power, broken eyes He called the martial court To command his own demise Ten million activists Were sent out to pray peace Were shot between the frontiers And buried in nameless graves Ten billion humans Fought for the last piece of grain Struggled for survival and to be The last sinner on earth And the dignity tied minds above Bursting with good advice Watching the world collapse Boundless crematory alive Noones but my eyes can see Noones but my mouth can speak God ist the answer to all questions And God ist dead
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Farewell, separate from meaningless life That remains in everyone and every kind Take the last exit to the blue room and smile The merger with nothingness Neither misery nor sorrow just a cold black inside In pain is glory The pleasure, the honour of demise Faith was her name, desperate illusion Whore of the blind, bitch of my dreams But it´s always harder to discharge the gleaming hopes in mind
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Sunday is gloomy My hours are slumber less Dearest the shadows I live with are numberless Little white flowers will never awaken you Not where the dark lord of sorrow has taken you Angels have no thought of ever returning you Would they be furious if I thought of joining you Sunday is gloomy With shadows I spend it all My heart and I have decided to end it all Hear my silent screams Hear my mourning, see my dreams Feel the sadness in me – it’s making me mad Feel the suffering in me – my thoughts are bad Soon there’ll be prayers And candles are lit I know Let them not weep Let them know that I’m glad to go Death is no dream For in death I’m caressing you With the last breath of my soul I’ll be blessing you I hope that my dream never hunted you My soul is telling me how much I longed for you Darkness surrounds me in cruel silence And so my end is now to come Gloomy Sunday
Submitted by Morgoth — Nov 10, 2025
Als die, die sie geworden sind Blicken sie zurück in vergangene Zeiten die längst vergessen waren All der Schmerz und die Hingabe Der Rausch des Verderbens Sie verließen sie einst und kehren nun zurück Wären sie gestorben Wäre alles vergebens Doch so ist es Zeit der Toten zu gedenken Und was in ihnen schlief wird sie fortan beherrschen
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Schwer ertönt der Stahl, dumpfer Klang in den nordischen Weiten Wenn die eisernen Verse besungen, beschworen Was kümmert es dich, ohne Augenmaß zu richten Wer bist du schon, der du nichts verstehst Geblendet von dem falschen Licht irrst Du im Geröll Doch wahren ehern Glanz hast Du nie Gesehen Es ist die Antwort auf alle Fragen Die Quintessenz zu Eisen geschmiedet Das Vermächtnis aus alten Zeiten Die Verbundenheit zu alten Werten Und führt Dich im Herbst der Weg über das Nordland Kannst Du im welken Geäst die Zeichen sehen Der Winter trägt seit Urzeiten das eisern Gemüt in unser Herz Und wenn einmal der Klang verhallt, aufs neue es von ferne schallt Und kehrst Du nach langer Zeit wieder zurück in das vertraute Land Siehst die Feuer, wie sie wieder lodern am Nordseestrand Begrüßt den Wind vom Meer landein und nimmst ihn an wie einen Freund Und kannst es wieder spüren Das wallende Blut, den Geist von einst: Die Eisenzeit Was es ist, was es war So soll es bleiben, soll es sein
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
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