Narziss
Album • 2006
Das unbekannte macht dich schön Doch meine angst kennt kein erbarmen Deine schönheit soll vergeh'n Du weinst still in meinen armen Da ich es bin, den ich dir schenke Will ich tief in dein wesen schau'n - in dein wesen schau'n Denn nur wenn jeder teil von dir vollends entblösst Kann ich vertrauen Nur dir vertrauen Ich liebe dich für jede heisse träne Und doch erkalten sie so schnell Das gestern wird nie mehr so glänzen Und dunkel wird dann was einst hell Denn nur wenn jeder teil von dir vollends entblösst Kann ich vertraun Nur dir vertrauen Dein liebreiz den du einst gehabt Und den du für mich abgelegt Der fehlt nun meiner sucht nach dir Ein windhauch, du bist fortgeweht - du bist fortgeweht Denn nur wenn jeder teil von dir vollends entblösst Kann ich vertraun Nur dir vertrauen
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Schliess Deine Augen! Lass dich von deine Träumen tragen Vergiss, was wird und war Dieser Moment zählt für dich!! Du träumst nur jetzt Nicht Gestern nicht Morgen Gestern bist du tot! Du träumst nur jetzt Nicht Gestern nicht Morgen Gestern bist du tot Und Morgen nicht Geboren! Und jetzt wo du alleine bist Frei von jedem Zwang der Welt Steht es dir frei dich in Träumen zu Verlieren Steht es dir frei Oder sie zu Leben Du träumst nur jetzt Nicht Gestern nicht Morgen Gestern bist du tot! Du träumst nur jetzt Nicht Gestern nicht Morgen Gestern bist du tot Und Morgen nicht Geboren! Träum mit offenen Augen Und du siehst einen andere Welt Als jene, die wirklich ist Wo Himmel und Erde sich NIEMALS Berühren!
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Gute Freunde, schöne Worte Guter Rat ist schnell gegeben Doch mich selbst zu überwinden Macht nicht Sinn in meinem Leben Meine Seele hängt an Bändern Will entfliehen, kann nichts ändern Und mein Weg is voller Leiden Kann und will es nicht vermeiden Ich warte bis das Schicksal mich verloren gibt An einen Feind, den ich nicht fürchte Da es doch Bestimmung sein zu scheint Und so begebe ich mich dann In fremder hände Obhut gern Werd sehen ob es nun gelingt Zu fliehen jenen Unglücksstern! Meine Seele hängt an Bändern Will entfliehen, kann nichts ändern Und mein Weg is voller Leiden Kann und will es nicht vermeiden
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
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Kalte Augen stechen in meinen Nacken Es fröstelt mich in allen Gliedern Ein kurzer Blick, doch zu gut verborgen Haste ich durch die Dunkelheit Eine Klaue der Pein bringt mich jäh zum stehen Kalter Atem streichelt grausam mein Ohr Mir kann soetwas nie passieren Kleine Seele weint im Stillen Doch bittre Worte lassen mich begreifen Kleine Seele weint im Stillen Und wird Opfer toter Ohren Aufgewacht an diesem einen Morgen Ein schlechter Traum – ich wünsche es! Derbe Hände schänden mich Derbe Hände schänden mich Derbe Hände schänden mich Derbe Hände schänden mich Derbe Hände schänden mich Derbe Hände schänden mich! Kraftlos und erstarrt verweilt ein Schmerz in mir Kraftlos und erstarrt verweilt ein Schmerz in mir Träufelst Schande mir ins Maul Und verdirbst mich für das Leben Träufelst Schande mir ins Maul Und verdirbst mich für mein Leben Meine kleine Seele weint im Stillen Meine kleine Seele weint im Stillen Meine kleine Seele weint im Stillen Doch bittre Worte lassen mich begreifen Meine kleine Seele weint im Stillen Und wird Opfer toter Ohren Kalte Augen stechen dich in deinen Nacken
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Geduldig suche ich Nach jedem noch so klitzekleinen Fehler Das mein Vertrauen schwinde Mit allem, was ich finde So Stück für Stück und Stein um Stein Zerlege ich die heile Welt in Trümmer Doch jeder Stein, den ich auch wende, (jedwedes Ding, dass ich auch wende) Zerfällt zu Lügen Meine Hände Suchen rastlos, finden nichts Geduldig suche ich Nach jedem noch so klitzekleinen Fehler Das mein Vertrauen schwinde Mit allem, was ich finde Nachdem nun nur noch braches Land Im weiten Kreis so vor mir liegt Beginne ich es zu probieren Mich einmal selbst zu demontieren Und siehe, es gelingt mir wohl Ich fange einfach außen an Und werfe alles von mir fort Was Lüge scheint Auch jedes Wort Das prüfe ich gewissenhaft Die Zeit verstreicht, ich frage mich Wann ich denn außen fertig bin Da halte ich mein eigen Herz In einer Hand Und doch kein Schmerz? Ich merke, dass ich nicht mehr bin
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Frustriert und leer friste ich für Dich Die Freude in mir nicht mehr lebt Und hebe ich nur dann den Arm Wenn du die Fäden bewegst In deiner Welt ziehst du die Fäden Verlässt dich nur noch auf dich selbst Alles, was du erfahren hast Müssen andere jetzt ertragen Mein Antrieb längst erstorben Und das Kreuz bewegst nur du In deiner Welt ziehst du die Fäden Verlässt dich nur noch auf dich selbst Dein Netz - Kein Gesetz Deine Fäden - Bald Verstrickt Anhängigkeit, ist dein Quell der Macht Wirst es immer weiter Treiben Bin ich der Letzte, der noch lacht Dein Netz - Kein Gesetz In deiner Welt ziehst du die Fäden Verlässt dich nur noch auf dich selbst
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
In deiner Welt ziehst Du die Fäden Verlässt dich nur noch auf dich selbst!
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Aus dem Jetzt gerissen Leblos leere Hände greifen Meines Ursprungs vergiftet Schuldlos, sinnleer Stark ist der Schmerz und der Geist der ihn trägt Hab das alles nicht überlebt Bin nur am Leben geblieben Der Gedanke quält mich jeden Tag Doch werde ich erzählen, was damals geschah Kein Schweigen je vergessen Kein Schweigen je vergessen Die Angst ist mein schattiger Begleiter Und die Zukunft birgt nur Schmerz Der Gang der ...wird verletzt doch ein Funke Hab das alles nicht überlebt Bin nur am Leben geblieben Der Gedanke quält mich jeden tag Doch werde ich erzählen was damals geschah Aus dem jetzt gerissen Ist der Qualen nicht genug Und das Auge der Welt schaut nur zu Keine Träne So verliert es keine Träne Und doch weint es keine Träne Und vergiest es keine Träne
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Deine Hand auf meiner Schulter Eisern, ehern - Blut wird kalt Zwingst mich, drängst mich Druck steigt stark Kalte Schauer bis ins Mark Weiter gehts so nimmermehr! Muss dich ganz zu meinem machen Doch ich bin alleine dir Hölle soll am Himmel glänzen Unten, oben - Keine Grenzen Fuss wird Kopf und Hals statt Bein Immer wenn ich bei dir bin Trägst du mich zum Himmel hin Zweimal Hirn und keine Hand Wo kein unten, was bleibt oben? Sprang ich über unsre Welt Fiel ins nichts, bin dort zerschellt Aus der Traum. Vorbei. Vorüber
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
Mein Wahn treibt mich in die Luft Und ich muss suchen was mich ruft Es kostet viel, wird doch nicht reichen Dein Fleisch ist Lust und es muss kreischen Es zieht mich schwer in meinen Lenden Die Qual ist hart und will nicht enden Der Herr bin ich nur noch im Traum Sie sind die Drogen ihn zu schauen Das Leben trete ich mit Füssen Ich fühle Schmerz, sie müssen büssen Das Glück kennt einen andren Ort Und Freiheit ist ein leeres Wort
Submitted by MetalElf — Feb 21, 2026
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